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Kaufberatung Astra K 1.4 Turbo

Opel Astra K
Themenstarteram 19. Mai 2016 um 12:19

So dann starte ich in dieses Forum erstmal mit einer Frage ;-)

Bitte nicht gleich steinigen wenn ich etwas übersehen habe oder in der Kategorie falsch liege.

Folgender Sachverhalt:

Nach langem Besitz eines Astra H1,6 beabsichtigt meine bessere Hälfte sich in nächster Zeit einen neuen Astra K 1,4 Turbo zu holen.

Da ich mich mit Opel überhaupt nicht aus kenne, bin ich auf eure Hilfe angewiesen.

Daten wie folgt:

-max 10.000km

-möglichst voll ausgestattet

Was für Tipps habt Ihr für mich, bzw. was an Ausstattung darf nicht fehlen und auf was kann man getrost verzichten?

Gibt es irgendwelche Probleme oder Sachen welche man bei einem Astra K beachten muss welches erst zwischen 2000 und 10000 km gelaufen ist ?

Wo muss ich besonders hinhören oder schauen ?

Kauf soll bei einem Opel Händler erfolgen.

Wäre über alles, auch wenn es noch so unwichtig erscheint dankbar.

Beste Antwort im Thema

Ja die Frage, warum er so volle Hütte braucht stellt sich mir da schon.

 

Gut, ihr kauft ihn nicht Neu. Da sind dann die Extras nicht mehr so teuer. Aber man wird euch auch nicht die Opel Flat mit 3 Jahren Garantie, Wartung und On Star in das Paket packen. Ich hatte damals (anfang April) das Angebot bei einer Tageszulassung 1.500 Euro für die genannten Services oben drauf zu packen. Letzendlich wäre ich damit dann 350 Euro billigef dran gewehsen als bei einem Neukauf. Daher habe ich den Wagen direkt bestellt. Wunschfarbe und Ausstattung wie man es mag waren mir die paar hundert Euro schon wert.

 

Wir wählten den 1.4 mit 150 PS. Für uns stellte sich die Frage ob mit oder ohne Start Stop. Denn ohne ist der Wagen flinker unterwegs, weil anders übersetzt. Letzendlich landeten wir dann sogar bei einer Automatik. Bei 70% der gefahrenen Zeit in Wuppertal, also Stop and Go immer schön bergab und bergauf war das denk ich die richtige Entscheidung.

 

Wir haben einige Extras ausgelassen weil sie für uns nicht sinnig waren. Das sieht aber jeder anders. Wir wählten einen Dynamic weil uns der dunkle Himmel gefiel. Zudem das Navi, die LED Matrix, das Innenraumpaket und das Komfortpaket. Sowie Einparkpiepser vorn wie hinten und ne Rückfahrkamera.

 

Worauf wir verzichteten war das Assistenzpaket. Grund dafür ist, dass der automatische Parkassistent Gott sei Dank bei uns nicht gebraucht wird und der Totwinkelwarner in der Stadt echt mal nervt ohne ende. Also uns in jedem Fall. Daher flog das aus der Liste.

 

Keless Go ist die offene Tür für jeden Autodieb. Und da ich beruflich das immer wieder mitbekomme, dass genau deshalb die Autos aus unserem Fuhrpark verschwinden, riskiere ich das mit einem teilfinanzierten Privatwagen mal lieber gar nicht. In Osteuropa ist der Astra grade zumindest nach Verkaufszahlen sehr beliebt, daher besteht da auch ein gewisses Risiko des Diebstahls, auch wenn es ein Opel ist.

 

Lederausstattung, ja eigentlich mag ich sowas. Aber wenn ich die Lederausstattung des Astra J mit der eines 5er BMW's vergleiche, so fällt schon ein gravierender Qualitätsverlust bei dem Astra auf. Das Leder ist dünner, die Nähte na ja 90 prozentig gut, aber es sind auch ein paar Nähte verzogen. Die Massagefunktion bei dem dauernden Kurzstreckeneinsatz überflüssig. Was wir aber gemacht haben, AGR Sitze bestellt. Die haben wir jetzt auch im J Astra und ich kann diese nur empfehlen. Und wir sind weit von dem 60. Geburtstag entfernt. Das wird gern als Opas bestes Extra bezeichnet. Ich fands mit 30 Jahren schon toll.

 

Sollte eine Probefahrt möglich sein mit dem Auto was in eure Wahl kommt, einmal richtig Gas geben und gucken ob er ruckelt. Das wird hier gern mal erwähnt, liegt aber an zu viel untertourigem gefahre. Sollte der Wagen das haben, würde ich den Wagen erst kaufen, wenn das bei einer längeren Probefahrt nicht mehr auftritt. Opel sucht zwar nach einer Lösung, aber das Problem liegt an der Abgasführung und die würde ich derzeit als Autohersteller nirgendwo antasten.

 

Übrigens. Ich habe jetzt ein Schiebedach im J und es klappert. Dann hatte ich bei einem der drei gefahrenen K Astras auch eines Verbaut und das klapperte auch. Zudem ist es sehr klein. Daher haben wir das auch nicht gewählt. Außerdem sollte man aufpassen, dass einem der neue Astra nicht zu laut ist. Man hört bei dem Modell wieder alle Außengeräusche besser. Ich finde das toll, aber es wird viele nerven, die lieber in einer abgekapselten Eierschale fahren.

 

Das sollte erstmal reichen, sonst schaut ihr euch ja direkt bei Seat oder so um. Der Astra K ist kein falsches Auto. Der Astra H, war bis auf das für mein Empfinden unterkühlte Cockpit aber auch kein schlechtes. Also man sollte daher nicht denken, in eine neue Dimension einzusteigen. Man merkt wo der Astra K her kommt, aber das er sich weiter entwickekt hat auch. Wenn man das erleben will, dannist der Kauf eine sicher gute Entscheidung!

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Bei Meinem jedenfalls stimmt die BC Anzeige mit dem Tatsächlichen Verbrauch weitgehend überein.

0,05 bis 0,1 Abweichung können durch die Verwendung unterschiedlicher Tanksäulen und Zapfpistolen etc. durchaus drin sein.

Aber mehr nicht

(ST 1,6, 110 PS, MT6)

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Bekannte Probleme und Fehler beim Astra k' überführt.]

Ich will keinen Thread extra dafür aufmachen:

Hat der 1.4T gar keine Beschriftung auf der Motorabdeckung? Da ist doch sonst ein Opel-Zeichen und ECOTEC aufgedruckt.

Habe mal eine wichtige Frage!Bin am überlegen ob es sich lohnt einen Neuwagen zu holen!

Kann mir mal einer da eine Rechnung zu aufstellen?Was der kosten würde wie ihr ihn habt,welchen Rabatt es dazu noch gibt und wie ihr ihn finanziert habt!Schreibt mich doch privat an!20.000 würde ich für einen Jahreswagen ausgeben,aber da sind dann die Finanzierungs % bei einer Kasse hoch!Was gibt es beim ST als % monatlich?

Ohje, also machen wir das mal so:

 

Ein Neuwagen hat den Vorteil, wenn man Ihn bestellt, dass man diesen nach seinen Bedürfnissen abstimmen kann. So erhält man seine Wunschausstattung! In der Regel kann das aber eigentlich nur die teuerste Lösung sein.

 

Lagerfahrzeuge sind direkt verfügbare Fahrzeuge. Handelt es sich um Ausstellungsfahrzeuge, gibts schon mal mehr % Rabatt. Da hier die Garantie , die Serviceleistungen und die Finanzierung gleich sind wie bei einem bestellten Neuwagen, sind die Kurse hier günstiger. Aber man bekommt evtl. nicht das Auto in Wunschausstattung.

 

Jahres oder Halbjahreswagen sind schon deutlich günstiger. Aber der ST ist so kurz auf dem Markt und so begehrt, dass der Unterschied nicht riesig ist. Allerdings haben wir z.B aktuell noch einen Astra J, der als Halbjahreswagen immer noch zu 0% finanziert wurde. Also kommt es hier auf den Händler an.

 

Zu den Rabatten: Das hängt davon ab, wo du kaufst und wie geschickt du bist. Im Netz würdest du das vermutlich am besten bei wegkommen. Bei nem Bestelfahrzeug halte ich 20 Prozent für machbar, einen Aussteller oder einen jungen Gebrauchten bekommst du aber meist nicht mehr als 10 Prozent günstiger, eigentlich sind hier 5% unter dem ausgewiesenen Preis schon ordentlich! Das macht dann bei nem jungen Gebrauchten manchmal gut 30%.

 

Finanzierungsangebote außerhalb von Opel erhälst du z.B. bei check24.de.

 

Vernünftige Onlinefahrzeugbörsen sind z.B. meinautohaus.de sixt-neuwagen.de oder autohaus24.de .

Kurz zu meinem Kaufverhalten:

Wenn möglich kaufe ich immer Neuwagen mit 0 km oder Tageszulassung mit ca. 10 - 50 km.

Ich bin der Meinung, ein Neuwagen rechnet sich nicht, da er sehr schnell einen hohen Wertverlust hat.

Du holst dein neues Auto ab, fährst vom Hof und schon ist der Wagen etliche Euro weniger wert.

Es sei denn, man bekommt ihn mit gutem Rabatt oder als Tageszulassung usw.

Mit wieviel Kilometerleistung muss jeder für sich selbst entscheiden.

Nun wiederspricht sich ja meine Meinung mit meinem Kaufverhalten.

Das hat für mich persönlich folgenden Grund:

z.B. Vorführwagen

Es ist ja völlig normal ein Auto vorher Probe zu fahren bevor man es sich kauft oder bestellt.

Doch dei meisten gehen bei der Probefahrt nicht sehr sorgsam mit dem Wagen um.

Da wird der Wagen eben mal "getreten" um zu sehen was er so bringt usw. ohne Rücksicht auf Verluste.

Folge z. B. für den Motor:

Der Motor ist ja noch gar nicht eingefahren.

Das heisst, die Kolbenringe sind auch noch nicht richtig eingelaufen.

Bei der Probefaht vom Hof gefahren, Auto noch nicht warm und gleich Vollgas.

Ihr wisst schon was ich damit meine.

Die Dichtungen der Kolbenringe werden zu heiss, werden spröde und brechen aus.

Das hat für den Motor auf Dauer zu hohen Ölverbrauch zur Folge.

Daher geben die Hersteller als Normal-Ölverbrauch auch im Durchscnitt 1 Liter und mehr an.

So sind sie gegen etwaige Einfahrfehler weitgehend geschützt.

Noch ein Beispiel sind die Bremsen:

Als Vorführwagen können die Bremsen auch schon ganz schön ramponiert worden sein.

Wenn du Pech hast hat sie ein "Probefahrer" schon mal so ausgebremst, dass du leichtes Bremsenrubbeln hasst.

Das sind leider meine persönliche Erfahrungen mit Vorführwagen.

Aber dass muss jeder für sich selbst entscheiden

Ansonsten bin ich für Neufahrzeuge,

alles neu, "funktioniert hoffentlich alles", Garantie und keiner ist vorher auf dem Wagen herum gerutscht.

Zitat:

@DonBallengo schrieb am 28. Januar 2017 um 19:51:06 Uhr:

Kurz zu meinem Kaufverhalten:

Wenn möglich kaufe ich immer Neuwagen mit 0 km oder Tageszulassung mit ca. 10 - 50 km.

Ich bin der Meinung, ein Neuwagen rechnet sich nicht, da er sehr schnell einen hohen Wertverlust hat.

Du holst dein neues Auto ab, fährst vom Hof und schon ist der Wagen etliche Euro weniger wert.

Es sei denn, man bekommt ihn mit gutem Rabatt oder als Tageszulassung usw.

Mit wieviel Kilometerleistung muss jeder für sich selbst entscheiden.

Nun wiederspricht sich ja meine Meinung mit meinem Kaufverhalten.

Das hat für mich persönlich folgenden Grund:

z.B. Vorführwagen

Es ist ja völlig normal ein Auto vorher Probe zu fahren bevor man es sich kauft oder bestellt.

Doch dei meisten gehen bei der Probefahrt nicht sehr sorgsam mit dem Wagen um.

Da wird der Wagen eben mal "getreten" um zu sehen was er so bringt usw. ohne Rücksicht auf Verluste.

Folge z. B. für den Motor:

Der Motor ist ja noch gar nicht eingefahren.

Das heisst, die Kolbenringe sind auch noch nicht richtig eingelaufen.

Bei der Probefaht vom Hof gefahren, Auto noch nicht warm und gleich Vollgas.

Ihr wisst schon was ich damit meine.

Die Dichtungen der Kolbenringe werden zu heiss, werden spröde und brechen aus.

Das hat für den Motor auf Dauer zu hohen Ölverbrauch zur Folge.

Daher geben die Hersteller als Normal-Ölverbrauch auch im Durchscnitt 1 Liter und mehr an.

So sind sie gegen etwaige Einfahrfehler weitgehend geschützt.

Noch ein Beispiel sind die Bremsen:

Als Vorführwagen können die Bremsen auch schon ganz schön ramponiert worden sein.

Wenn du Pech hast hat sie ein "Probefahrer" schon mal so ausgebremst, dass du leichtes Bremsenrubbeln hasst.

Das sind leider meine persönliche Erfahrungen mit Vorführwagen.

Aber dass muss jeder für sich selbst entscheiden

Ansonsten bin ich für Neufahrzeuge,

alles neu, "funktioniert hoffentlich alles", Garantie und keiner ist vorher auf dem Wagen herum gerutscht.

Und glaubst du die Mitarbeiter eines Händlers gehen sorgsam mit den Fahrzeugen um? Die z.B. vom Werk zum Händler gefahren werden. Von Mitarbeitern des Händlers oder oft auch von den Azubis die dann gern aufs Gas drücken. Bei Tageszulassungen wohl genauso... werden teilweise behandelt wie der letzte Schrott und nicht wie ein neues Auto.

 

Ich denke danach kann man nicht gehen! Auch Vorführer können genauso lange halten. Man muss irgendwie auch Glück haben. Meine Meinung.

 

MfG

am 29. Januar 2017 um 16:21

Nachdem ein Astra ST 1,6er Turbo in weiß mit etwas weniger Ausstattung als ich wollte (und auch welcher dazu, die ich pers. absolut nicht will, Heckklappe elektrisch ist son Fall) mit ca. einem Jahr und 12.000km auch seine 28.000€ gekostet hätte, habe ich mich lieber für einen neuen in meiner Farbe und meiner Ausstattung (LP um die 37.000, keine E Klappe, kein Schiebehebedach, keine AHK) für 32k entschieden.. Listenpreis bei beiden Fahrzeugen war übrigens sehr ähnlich.

Von dem her kann ich mit dem Mehrpreis durchaus gut leben.

20% halte ich übrigens derzeit für utopisch, ich hatte zuvor schon mal ein Angebot mit Tageszulassung etc. würde nach meiner Konfiguration bestellt werden und dann von der Firma wo ich arbeite zugelassen--> ca. 1000€ weniger..

Was die Haltbarkeit von Motoren angeht:

Die Leute die ihre Kisten hegen und pflegen und warm fahren.. die haben meist auch die Probleme. Wenn mans ich die Leute anschaut, für die sowas nur ein Gebrauchsgegenstand ist, da ist oft gar nichts.

Allerdings ist bei vielen dieser Leute die Haltedauer auch nicht die Ewigkeit. Trotzdem laufen die Kisten nachher im Kundenstamm sauber weiter.

Einen Neuwagen würde ich einem Jahreswagen vorziehen. Händler die Jahreswagen verkaufen rechnen dir vor, wie günstig der Preis ist anhand des Vergleichs mit dem Listenprreis. Auf einen bestellten Neuwagen bekommt man aber (im Falle des Astras) durchaus knapp über 20%. Natürlich rückt nicht jeder Händler damit raus, aber bei Online-Portalen auf jeden Fall.

Dass Vorführwagen so dermaßen getreten werden glaube ich aber auch nicht.

Stimme zu, dass ein Motor durchaus ein gewisses Drehzahlniveau verträgt, bzw. mit ordentlich (NICHT roter Bereich) Drehzahl sogar länger hält, als Opas Schlafmützenfahrweise. Habe noch keinen Motor geschont und noch nie Probleme gehabt. Ich glaube einige ruckeln nur deshalb, weil sie ihren Motor nie fordern.

so, ich hole den thread aus der versenkung, da bei uns ne neuanschaffung ansteht.

werden wird es wohl der astra k 1.4t innovation als 5-türer mit 150ps. ist ein vorführer ez 3/17 mit knapp 10 tkm, ordentlicher ausstattung wie z.b. rückfahrkamera, navi intelli-link 900, rdk, 2-zonen-klimaautomatik, lenkradhzg, sitzhzg vo + hi, einparkhilfe und -assi, teilleder, 17", spurassi, abstandswarner u.e.m.

gibt es eurerseits tips, worauf beim kauf bzgl. evtl. bekannter probleme zu achten ist???

probefahrt verlief eigentlich zur vollsten zufriedenheit. wagen ist reserviert. kp liegt bei 16.500 € vb.

der astra ist für mich/uns neuland, meine frau fuhr bisher corsa b und ich fahre den insi vfl (echt super wagen).

habe im vergleich zu diesem angebot etwas teurere mit anderer/weniger ausstattung, z.b. als style mit 125ps, ez 6/2016, um die 12000km, gesehen und probe gefahren. unterschiede waren im komfort deutlich und beim fahrverhalten gut spürbar.

auch meine frau findet den innovation als die wahl...

nun hoffe ich auf eure erfahrungen und ein paar gute tips, worauf zu achten wäre... meine frau wird´s mir danken :D

besten dank und grüße

Zitat:

@Spardynamiker schrieb am 30. Januar 2017 um 15:32:29 Uhr:

Einen Neuwagen würde ich einem Jahreswagen vorziehen. Händler die Jahreswagen verkaufen rechnen dir vor, wie günstig der Preis ist anhand des Vergleichs mit dem Listenprreis. Auf einen bestellten Neuwagen bekommt man aber (im Falle des Astras) durchaus knapp über 20%. Natürlich rückt nicht jeder Händler damit raus, aber bei Online-Portalen auf jeden Fall.

Dass Vorführwagen so dermaßen getreten werden glaube ich aber auch nicht.

Stimme zu, dass ein Motor durchaus ein gewisses Drehzahlniveau verträgt, bzw. mit ordentlich (NICHT roter Bereich) Drehzahl sogar länger hält, als Opas Schlafmützenfahrweise. Habe noch keinen Motor geschont und noch nie Probleme gehabt. Ich glaube einige ruckeln nur deshalb, weil sie ihren Motor nie fordern.

hallo, es gibt auch eu-händler...

mein jetziger insi ist mein 3. eu-neuwagen seit 2001, mit wunschausstattung. ersparnis lag bei allen 3 bisher bei 27% gegenüber opel-liste. ja, es gibt ausstatungsunterschiede, aber eher zum vorteil des käufers. selbst das zubehör war günstiger beim konfigurieren (panoramadach für 930€ statt 1250€). letztendlich ist ausschlaggebend, was unterm strich steht. und das waren bei mir bisher unschlagbare argumente. garantie gilt eu-weit gleich. und es ist noch kein fremder auf dem wagen herumgeritten. händler gibt es z.b. unter neuwagenmarkt.de. mein letzter händler war europe-mobile.de. super abwicklung, guter support. mein nächster kauf anfang 2018 (insi neuwagen) wird wieder dort laufen.

grüße

So, wie du schreibst, seid ihr euch relativ sicher und habt ein gutes Gefühl. Das ist doch super! Preis finde ich auch ok mit der umfangreichen Ausstattung. Bekannte Probleme sind auf den Motor bezogen eine Ruckeln bei starkem Beschleunigen aus unteren Drehzahlen und LSPI - also zusätzliche Zündungen vor der eigentlichen Zündung. Ich habe genau dieses Modell, das du kaufen willst auch. Ebenfalls als Vorführer. Ich bin vollstens zufrieden und würde ihn sofort wieder kaufen.

Zitat:

@alsdorfer schrieb am 26. Oktober 2017 um 07:31:48 Uhr:

So, wie du schreibst, seid ihr euch relativ sicher und habt ein gutes Gefühl. Das ist doch super! Preis finde ich auch ok mit der umfangreichen Ausstattung. Bekannte Probleme sind auf den Motor bezogen eine Ruckeln bei starkem Beschleunigen aus unteren Drehzahlen und LSPI - also zusätzliche Zündungen vor der eigentlichen Zündung. Ich habe genau dieses Modell, das du kaufen willst auch. Ebenfalls als Vorführer. Ich bin vollstens zufrieden und würde ihn sofort wieder kaufen.

hallo,

wir für uns sind uns recht sicher, es sei denn, es kommen von euch negative erfahrungen, die wir am fzg vor dem kauf noch feststellen können.

das beschriebene ruckeln konnte ich nicht feststellen. gibts in diesem fall abhilfe von opel? wie stellt sich das genau dar und was ist die genaue ursache der zu frühen zündung?

grüße

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