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Kaufberatung - Ami ab Mitte/Ende 90er

Chevrolet
Themenstarteram 12. September 2012 um 21:28

Hallo zusammen,

bin gerade auf Autosuche und da ich schon immer mal ein US-Car wollte möchte ich mich erstmal ein bissle informieren.

Bis jetzt hatte ich nur BMW, aktuell einen e46 330ci.

Leistungstechnisch sollte es nicht arg viel schwächer sein, Verbrauchstechnisch sage ich mal ist bis 14 Liter alles okay.

Bis jetzt habe ich besonders nach Camaro und Firebird 4th. Gen und Cadillac Seville geschaut (Mod. ab 91)

Der Cadillac würde mir vom optischen eigentlich am meisten zusagen, nur ist das leider ein Fronttriebler. Evtl. kann ich mich aber auch damit anfreunden.

Wollte jetzt mal eure Meinung zu den Modellen hören, speziell Teileverfügbarkeit, Ersatzteikosten, Schrauber Freundlichkeit (Hobbyschrauber, an meinen BMWs habe ich alles selbst gemacht).

Das Auto sollte mich im Unterhalt günstiger oder genauso teuer wie der E46 kommen, mehr möchte ich im Moment nicht ausgeben

Vielleicht wisst ihr ja auch noch das ein oder andere Modell, was man günstig bekommt.

 

Gruß

Max

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von challenger_ss

Zitat:

Original geschrieben von amgolfV

 

Zu musst Hellseher von Beruf sein. Ahnung von Autos und Qualität hast Du trotzdem keine.

Nur weil dir meine Meinung nicht passt, dass Ami Wagen seit 75 bis ca. 2000 Schrott sind? Dann noch einen Kebabstand etc. unterstellen?

Du erzählst doch völlige Sch...

Man kann doch nicht die Fahrzeuge eines ganzen Landes als Schott bezeichnen. Genauso wie alle Amis sind fett oder sämtliche Deutsche tragen Lederhose und saufen Bier...

Du schwafelst hier über die Inteligenz der Forumteilnehmer... kein Kommentar....

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gute Autos kosten gutes Geld.

Wenn du einen Cadillac gefunden hast, der wenig kostet, dann hat das seinen Grund; auch BMW E46 gibt es mittlerweile sehr guenstig; auch das hat seinen Grund.

Zitat:

nur ist das leider ein Fronttriebler. Evtl. kann ich mich aber auch damit anfreunden.

Wo wäre hier das Problem?

Bis auf Corvette allgemein und den aktuellen Camaro sind Amis Cruiser.

Wenn es flott um die Kurve gehen soll, ist der Seville schon den Ausmaßen her nicht sonderlich geeignet.

Ich war vor Seville und Alero auch mit Hinterradantrieb unterwegs, wollte eigentlich niiiiieeee was anderes............

Beim Caddy merkt man bei normaler Fahrweise nix in der Lenkung.

Und der Alero zieht sich sogar aus tiefem Schnee gnadenlos raus.

 

Wäre denn der Seville ab Modelljahr 2001 nicht besser?

- jüngere Fahrzeuge

- verbesserte Technik (Motor)

- mehr Ausstattung

Der STS kann auch schonmal teuer werden wenn was kaputt geht aber bevor hier das große Rätselraten losgeht.

Wieviel willst Du ausgeben?

Was suchst Du genau denn zwischen Seville und F-Body sind ja große unterschiede.

Zitat:

Original geschrieben von mbjadcnein

Zitat:

nur ist das leider ein Fronttriebler. Evtl. kann ich mich aber auch damit anfreunden.

Wo wäre hier das Problem?

Ich weiß eh nicht, wovon immer alle reden, wenn sie schreiben "keine Lenkeinfluesse bei Heckantrieb"...wie viel PS muss ein Auto haben, damit man es beim Frontantrieb im "Lenkrad" merkt? Ich bin schon Audi A4 mit 150PS gefahren, A8 mit knapp 200 PS, auch 90PS im Audi 80. Das fuhr sich alles souverän.

Jetzt fahre ich einen Mercedes mit Heckantrieb und 180PS und ich merke absolut keine Aenderung im "Lenkrad" im Vergleich zu den "doofen" Fronttrieblern. Was ich aber erst gestern auf einer gruenen Wiese merkte, war, dass diese Kiste absolut keine Traktion hat und ich bei einer nur leichten Steigung rueckwaerts nicht ohne Anlauf hochkam. Ich bin auf den ersten Schnee gespannt :/.

Den W124 durfte ich als 200D und 250D im Winter kennenlernen.

Die hatten fast keine Probleme (ist ja auch wenig Kraft an den Rädern).

 

Bei Camaro, Firebird und Seville gibt es ja durchaus gewaltige Unterschiede in Charakter, Qualität, Komfort, Platz usw.

Zitat:

Den W124 durfte ich als 200D und 250D im Winter kennenlernen.

Die hatten fast keine Probleme (ist ja auch wenig Kraft an den Rädern).

hehe, und wahrscheinlich als Schalter oder? Und der 200D wurde ja frueher noch vom Wind getrieben :).

Man glaubt ja nicht, wie "grobmotorisch" so ein alter, deutscher Automat sein kann :(.

Zitat:

Original geschrieben von max9102

 

Bis jetzt hatte ich nur BMW, aktuell einen e46 330ci.

Leistungstechnisch sollte es nicht arg viel schwächer sein, Verbrauchstechnisch sage ich mal ist bis 14 Liter alles okay.

Du wirst entsetzt bis erschüttert sein wenn Du von einem 330er kommst...

Mein erster Tip: mach Dich DAVON frei. Egal, was Du aus den 90ern kaufst, hier vergleichst Du nichtmal Äpfel mit Birnen sondern ein Skalpell mit einer fetten Holzkeule.

Die Ami's der 90er waren z.T. wirklich feine Autos, aber Leistung und allgemeine Performance sind einfach eine komplett andere Welt. Allerhöchstens eine Corvette kann man in die Richtung sehen.

Also egal, wie scharf ein Camaro gezeichnet war - das Ding ist gemessen am 330er genauso ein Cruiser wie ein Town Car ;)

Aber wenn Du schon immer einen Ami wolltest, dann sind das die besten Voraussetzungen! Mein Tip: duch Dir einfach einen den Du selbst geil findest, und schau Dich ruhig mal nach Limousinen um. Ein Buick Park Avenue ist z.B. ein wunderbares Auto, und in der "Ultra" Version dank Kompressor sogar recht flink.

Wenn Du was für echte Kerle suchst und weder Tod noch Tankrechnung fürchtet, dann schau nach einer Viper, wenn's noch männlicher sein soll, ein RAM SRT/10 - der haut einen 330er unangespitzt in den Boden ;)

Aber im Ernst - abgesehen von solchen Extremen nehmen sich die Marken technisch wenig, zuverlässig sind sie alle und wie immer gilt: der beste Gebrauchtwagen ist gerade gut genug.

Von daher viel Spaß beim Suchen. Die Ami Welt ist groß und lässig. Und Leistung hat man im Zweifel immer genug ;)

Grüße

Matthias

Ich denke leistungstechnisch ist der STS Deinen BMW einiges vorraus. Mit 224 kW sicher ausreichen...

in Dodge Neon SRT4 dürfte auch flink sein :D

Zitat:

Original geschrieben von Steelfarmer

Ich denke leistungstechnisch ist der STS Deinen BMW einiges vorraus. Mit 224 kW sicher ausreichen...

Vergiss et! Der mag zwar nominal an die 300 Pferde haben, aber fahr den 330er mal - dann weiß Du wo der Hammer hängt!

Aber bitte nicht falsch verstehen - das soll nicht "besser" oder "schlechter" heißen, aber einen 330er BMW leistungstechnisch mit einem Ami vergleichen zu wollen dürfte einigermaßen unmöglich sein...

Zumindest so lange man im Bereich der Cruiser schaut. Corvette und Viper sind was anderes.

Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, dass ein aktueller 330er mehr Spaß macht als ein Camaro 6.2. Klingt komisch, iss aber so. Bin beides gefahren und in Sachen Fahrdynamik macht den Deutschen Auto NIEMAND was vor (und das sage ich nicht ganz ohne Stolz ;)).

Daher ja mein Rat oben: frei machen und schauen, was man geil findet. Und ehrlich: wenn ich zwischn meinem 17 Jahre alten Liebhaber-S6 mit knapp 300 PS und gnadenlosem V8 und dem 24 Jahre alten Blubber-Caprice entscheiden müsste, welches Auto mir mehr Spaß macht, ich könnte es nicht sagen. Beide geil, aber unvergleichbar.

Ich bleibe mal vorsichtig bei meinem Rat: Buick Park Avenue oder auch einen Lincoln Town Car. Oder natürlich einen entsprechenden Cad. Die Frage nach Leistung (und Verbrauch) ist nach den ersten 500 Metern vergessen. Versprochen! :)

Matthias

Wir könnten hier jetzt alle Modelle der 90er Jahre aufzählen, und kämen nicht weiter. Die Frage ist einfach zu allgemein gehalten.

Trotzdem: Wenn das Auto weiterhin wie ein 330er BMW bewegt werden soll/wird, dann fallen schon mal geschätzte 85% aller Autos weg. Ich sehe das so wie mein Vorredner: Egal wieviel PS ein Cadillac dieser Ära hat, er lässt sich nicht mit einem 330er vergleichen (beim Camaro merke ich mal an, dass er als ZL1 sicher ausreichend souverän motorisiert wäre...:))

Ein Buick Park Avenue u.ä. bietet das pure Gegenteil vom 330er: Amerikanisches Sofa-Feeling, wo man gar nicht schnell fahren will (man könnte es ja auch nicht wirklich). Aber wie gesagt, völlig andere Baustelle, nicht vergleichbar. Man muss die Birne komplett umstellen, wenn man einsteigt. Wenn man das kann und auch will, dann nur zu. Es erwartet einen eine Wellness-Oase der entspannten Fortbewegung :)

(Ich selber finde ja beides gut, deshalb habe ich einen Mustang und einen Park Avenue :D)

Also, Kriterien festnageln und dann Auswahl eingrenzen!

Eine Corvette ist in Sachen Fahrdynamik bei den Amerikanischen Fahrzeugen sicher klar vorne. Der Camaro ist auch eher ein Cruizer. Der BMW ist auf engen Landstrassen dem Camaro sicher auch im Vorteil. Das der Camaro (4th Gen ab 98 als Z28 mit LS1 Motor) längsdynamisch dem BMW unterlegen sein soll, kann ich mir nicht vorstellen. Da hat es ein 911er der Baureihe 997 schon nicht einfach.

Ich MUSSTE das mal testen :D

Mit nem Bekannten, der einen 997er fährt (weiß aber nicht ob Carrera oder Carrera S ) auf die Bahn und vorher ausgemacht mit 80KM/H Richtung Tempolimitaufhebung zu fahren und ab dem Schild Vollgas bis 180. Beide Seite an Seite. Ich konnte dem 911er nicht davonfahren und er kam kein bisschen an mir vorbei. Es kann natürlich sein, das ich minimal früher auf dem Gas stand, kann ich nicht ausschliessen.

Einzige Modifikationen am Camaro: Größer bemessene Abgasanlage, SLP Cold air induction

Edit: nicht 80-180, sondern 80-160 KM/H, war komplett im zweiten Gang, ohne ausgedreht zu haben.

Wie wäre es mit einem Ford Thunderbird/Mercury Cougar auf der Ford MN12 Platform (1988-1997).

Die letzten echten full size personal luxury Cars von Ford mit V8 und Heckantrieb.

Ein aufwändiges Fahrwerk, viele Luxusfeatures, relative sparsame V8 mit EURO2 (4.6l V8), wenige Schwachpunkte und, zumindest bei der Technik, günstige Ersatzteilpreise sind die Vorteile.

Der Einstandspreis ist auch noch sehr niedrig.

Ich geniesse meinen Cougar seit 5 Jahren und 100tkm problemlos im Alltag.

hat dein Cougar Vinyl auf dem hinteren Dach?

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