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Japaner haben GM eingeholt

Themenstarteram 14. Mai 2007 um 14:02

So, was viele vor einiger Zeit nicht gedacht (gehofft) hatten ist nun eingetroffen: GM ist seit dem ersten Quartal 07 nicht mehr die Nummer 1 bei den weltweiten Zulassungszahlen. Nun stehen die Asiaten mit Toyota weltweit an der Spitze.

Sehr beeindruckend was Toyota mit Innovationen und Weitsicht geschafft hat.

Wenn man sich dann noch anschaut, auf welch riesiges Eigenkapital Toyota zurück greifen kann, sieht die Sache noch anders aus. Die können auf jede Marktveränderung sofort mit Neuentwicklungen reagieren. Geld genug ist vorhanden.

 

Da muss man sich ernsthaft die Frage stellen, wie z.B. GM oder Ford dagegenhalten, bzw. auf lange Sicht gesehen überleben wollen.

Das würde wohl nur über Innovationen und Neuentwicklungen funktionieren, aber wer soll es bezahlen ? So wird es wohl weiterhin nur Standartware mit mäßiger Qualität geben. Ob das auf Dauer reicht ?

Auf die Chinesen sind müssen wir auch nicht mehr lange warten. In spätestens 5 Jahren werden sie ebenfalls mit voll konkurrenzfähigen Produkten den Markt überschwämmen.

Keine schönen Aussichten. Leider auch nicht für Saab......

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26 Antworten
am 18. Mai 2007 um 18:25

...über Roadster-Geschmack lässt sich natürlich streiten. Der Z3 ist ja auch nicht gerade hässlich. Aber was den MX-5 in meinen Augen hervorhebt ist, dass er damals den Roadster in seiner ursprünglichen Form, wie z.B. beim angesprochenen BMW 507, wiederbelebte. Als der Erfolg des MX-5 festgeschrieben war, begann dann auch die Konkurrenz mit solchen Modellen auf den Markt zu stürmen.

Den MX-5 würde ich daher eher als "modernen Klassiker" einstufen, im Gegensatz zum BMW 507 als "klassischen Klassiker" :)

Leider bedeutet das für Saab auch, dass sie in dem Roadstermarkt keine große Innovation mehr einbringen können. Saab hat seinen eigenen "modernen Klassiker" unter den 4-sitzigen Cabriolets. Diesen Status sollte man eher pflegen, als jetzt z.B. auch einen offenen Roadster auf den Markt zu werfen.

Grüße,

Nibohr

...da gebe ich Dir recht, da würde SAAB in eine Auto-Klasse vostoßen, in der sie nichts verloren hat. Das wäre imo gewollt, nicht gekonnt.

Auf der anderen Seite meine ich, braucht der Roadster-Markt keine technischen Innovationen - gefragt ist Mut zum Design, denn ein Roadster soll ein Roadster sein, ein Auto zum Fahrspaß genießen, nicht vollgepfropft mit technischen Helferlein, die das Leben angenehmer machen. Und den Mut habe derzeit die meisten Anbieter leider nicht, selbst der MX5 ist, verglichen mit älteren Modellen, eher dem Mainstream verpflichtet.

am 18. Mai 2007 um 19:33

@olibar

Mag sein, dass ich überreagiert habe. Deine Ausagen waren aber mindestens so pauschal wie meine.

Das ewige herziehen über GM finde ich nicht fair, denn inzwischen wird ja sehr gute Qualität geliefert. Das belegen die Dauertests, die neuen ADAC Zahlen (Astra besser als Corolla), die TUEV Berichte (Meriva als Bester).

Das sollte man auch mal sehen. Toyota hatte in der Vergangenheit ein hohes Qualitätsniveau, welches eher nachgelassen hat. Es ist nicht so, dass mit dieser Marke alle glücklich sind. Ich war es zumindest nicht.

Gruss

... pauschale Aussage: deshalb der Smiley ;)

Und "gesichtslose Reisschüssel" ist ja nun auch nicht wirklich speziell. Genau darauf war das gemünzt, augenzwinkernd aber bewußt provozierend, auch mal zwischen den Zeilen lesen.

Was mich an den aktuellen Pannenstatistiken des ADAC wundert: noch vor einem Jahr sahen die ganz anders aus, plötzlich und wie aus heiterem Himmel schneiden die ehemals schlechten deutschen Autos gut ab! Ein Schelm, wer böses dabei denkt!

Das kommt mir genauso komisch vor, wie die Vergleichstests zw. deutschen und ausländischen Autos (es müssen nichtmal Japaner sein) Dort brauchst Du auch nicht lesen um zu wissen, dass ausnahmslos die deutschen Autos gewinnen. Die Zeitschriften bewerten, wie es ihnen gerade in den Sinn kommt, bemängeln Zubehörlisten, verschweigen aber gerne, dass das, was Du bei deutschen Autos für viel Geld dazukaufst, bei Japanern schon Serie ist, also wozu dann noch seitenlange Zubehörlisten?

Und genau dieses Mentalität sehe ich auch oftmals hier im Forum. Da wird das eigene Auto einfach schöngeredet - womit ich per se kein Problem habe. Aber im gleichen Atemzug auf technisch ausgereiftere, innovativere Marken zu schimpfen nervt gelegentlich.

Im übrigen betrachtet die Pannenstatistik ja wohl die auf offener Straße vorkommenden Straßen, außerplanmäßige Werkstattaufenthalte werden da eher weniger einfließen, oder täusche ich mich.

Schönen Abend noch

Grüße

Oliver

Zitat:

Original geschrieben von olibar

...Im übrigen betrachtet die Pannenstatistik ja wohl die auf offener Straße vorkommenden Straßen, außerplanmäßige Werkstattaufenthalte werden da eher weniger einfließen, oder täusche ich mich.

...

...auf offener Straße vorkommende Straßen - was für ein BLÖDSINN :confused:

Ich meinte natürlich PANNEN! Sorry for that

Grüße

Oliver

Hallo,

über den Aussagewert von Statistiken ist hier im MT schon oft diskutiert worden. Den Satz "traue keiner Statistik, die Du nicht .... usw." kennt jeder und ADAC-Statistiken speziell habe ich noch nie getraut.

Egal. Die Japaner und inzwischen auch einige Koreaner bauen seit Jahren gute Autos und haben über ein ordentliches Preis-/Leistungsverhältnis eine spitzen Marktposition erreicht (wobei die Werkstatt-/Ersatzteilpreise bei einigen Marken auch ein überdurchschnittliches Niveau haben). Sollte man anerkennen und respektieren. Dennnoch würde ich mir aus persönlichen Gründen NIE einen Asiaten kaufen. Wo die Autos hergestellt werden ist mir völlig schnuppe. Der SITZ des Herstellers ist für mich entscheidend. Und sind wir mal ehrlich. Was können/konnten Japaner (nachfolgend jetzt die Chinesen) schon immer gut? Fotografieren ... :rolleyes:

Gruß

Saabienche

...wie meinst Du das? Das die Japaner/Chinesen oftmals nur Innovationen abschauen und in eigene Autos einbauen?

Ja, da hast Du bei den Chinesen wohl recht, in China wird das per Gesetz nicht verhindert, aber auch die (oftmals deutschen Firmen) spielen da mit, denn obwohl diese Unsitte sehr bekannt ist, wird in China in Joint Ventures investiert. Wenn ich als Firmenmanagement sowas weiß (und es ist ein offenes Geheimnis), verzichte ich auf die vermeintlich preiswerten Geschäftspartner und lasse mir nicht in die Karten schauen.

Es gibt sehr viele Innovationen, die aus dem Asiatischen Raum stammen. Den Hybrid-Antrieb haben die Japaner "erfunden". Serienmäßiger permanenter Allradantrieb in Straßenfahrzeugen stammt ursprünglich aus Japan. Bei der Entwicklung serienreifer Wasserstoff-KfZ sind die Japaner den deutschen wohl etwas voraus, bleibt abzuwarten, wer das ale erster auf die Straße bringt.

Es gibt wohl jede Menge Beispiele, wo die Europäer fotografiert haben. Ebenso umgedreht, keine Frage. Aber das hält sich wohl die Waage.

Und warum der Sitz des Autos für Dich ein Nogo ist, mußt Du mit Dir ausmachen, mir ist's egal, solange die Qualität, Preis und Leistung stimmen.

Auch teure Ersatzteile sind relativ zu betrachten - kommt halt auf die Häufigkeit des Einsatzes an ;)

Grüße

Oliver

Zu Reisschüsseln möchte ich mich hier nicht äussern. Ich habe Respekt vor den asiatischen Autos, aber auch meine spezielle Meinung zu Made & designed in Europe.

Aber zurück zum eigentlichen Thema. Toyota hat es mit einer Marke geschafft einen Multilabel-Konzern wie GM zu überholen? Dem zolle ich nochmals Respekt. Fakt ist aber auch, dass Toyota diesen Erfolg zu Lasten der so gepriesenen Qualität erreicht hat. Dazu gibt es diverse Studien/ Statistiken.

GM hat sein Gebilde nicht im Griff und wird wohl Toyota nicht mehr bis zum Jahresende einholen können. Aber ist das das Ziel? Ist es ein ansprechendes Label der "grösste Autohersteller der Welt" zu sein? Für mich zählen eher qualitative Merkmale als quantitative Merkmale. Wenn ein Verkäufer zu mit sagt: "Den/das verkaufen wir sehr gut" sagt das mir rein gar nichts zu den Anforderungen die ich an ein Produkt habe.

Kann ein Youngtimer normale Anforderungen nicht teilweise besser erfüllen als ein komplex überladenes Produkt nach dem Stand der Technik?

Zitat:

Original geschrieben von olibar

...wie meinst Du das? Das die Japaner/Chinesen oftmals nur Innovationen abschauen und in eigene Autos einbauen?

Genau das meinte ich.

Ja, da hast Du bei den Chinesen wohl recht, in China wird das per Gesetz nicht verhindert, aber auch die (oftmals deutschen Firmen) spielen da mit, denn obwohl diese Unsitte sehr bekannt ist, wird in China in Joint Ventures investiert. Wenn ich als Firmenmanagement sowas weiß (und es ist ein offenes Geheimnis), verzichte ich auf die vermeintlich preiswerten Geschäftspartner und lasse mir nicht in die Karten schauen.

Läßt sich m.E. nicht verhindern. Den Anfang hat bereits in den 80ern VW gemacht indem die Chinesen den Santana bauen durften.

Es gibt sehr viele Innovationen, die aus dem Asiatischen Raum stammen. Den Hybrid-Antrieb haben die Japaner "erfunden". Serienmäßiger permanenter Allradantrieb in Straßenfahrzeugen stammt ursprünglich aus Japan. Bei der Entwicklung serienreifer Wasserstoff-KfZ sind die Japaner den deutschen wohl etwas voraus, bleibt abzuwarten, wer das ale erster auf die Straße bringt.

[Das Prinzip des Hybrids ist bereits "uralt" und wurde Anfang des 20. Jh (1905?) von Ferdinand Porsche entwickelt. Wenn er ein Japaner war, hast Du recht. Der Allradantrieb wurde übrigens nicht von den Japanern erfunden. Diese Prinzip hat ein Engländer sich ausgedacht 1900schießmichtot und wurde ebenfalls von Herrn Porsche erstmals in einem Fahrzeug eingebaut. Mit den Erfindungen haben es die asiaten nicht so. Mit dem fotografieren (zu Anfang mit einer Kleinkamera namens MINOX) und dem anschliessenden weiterentwickeln schon eher. - Ansonsten kann ich mich nochan einen Toyota erinnern, der 198? auf der Bühne meines Werkstattmeisters stand. Der Wagen war zwar schon ganz ordentlich ausgestattet, sah von unten aber aus wie ein Opel aus den 70ern und fuhr sich auch so.

Es gibt wohl jede Menge Beispiele, wo die Europäer fotografiert haben. Ebenso umgedreht, keine Frage. Aber das hält sich wohl die Waage.

Kann sein. Kann ich nicht beurteilen. Bei den sogenannten "Verbrauchsgütern" sind die Asiaten wohl führend. Liegt aber nicht unbedingt an den Geräten sondern geht i.d.R. über den Preis. Und da sollte man mal überlegen, wie es ein Discounter schafft, einen Reisefön für 5 € anzubieten. Wenn ich da drüber nachdenke, werde ich zum Globalisierungsgegner ...

Und warum der Sitz des Autos für Dich ein Nogo ist, mußt Du mit Dir ausmachen, mir ist's egal, solange die Qualität, Preis und Leistung stimmen.

Auch teure Ersatzteile sind relativ zu betrachten - kommt halt auf die Häufigkeit des Einsatzes an ;)

Grüße

Oliver

Themenstarteram 21. Mai 2007 um 10:24

Moin,

mir geht es bei „Japaner haben GM überholt“ eigentlich nicht nur um die reinen Stückzahlen. Die Strategie wie Toyota zum Marktführer geworden ist, beeindruckt mich, nicht so sehr die eigentliche Produkte.

 

Das Design finde ich, wie bei fast allen Japanern oder Koreanern, immer noch nicht sonderlich berauschend. Ist sicherlich Geschmackssache, ist aber einer der Hauptgründe warum ich mir keinen Japaner kaufen würde. Sollte auch (noch) ein großer Vorteil für unsere europäischen Autobauer.

Man stelle sich aber mal vor, die Asiaten würden ab sofort richtig schicke Autos mit einem europäischen Design bauen, wäre glaube ich nicht gut für Massenhersteller wie Ford oder GM oder Fiat.

Nun, dass haben die Asiaten, speziell die Chinesen aber natürlich auch schon gemerkt. Zur Zeit wird gutes Design noch kopiert, mit sehr zweifelhaften Erfolg. Aber die Asiaten lernen schnell und wissen genau das man in Europa nur Erfolg mit einem guten (europäischen) Design hat. Da arbeiten sie dran, leider auch mit unsere Hilfe.

Hersteller wie Porsche, Audi, BMW oder Mercedes werden sich wohl auch weiterhin auf dem Weltmarkt behaupten können. Wenn auch mit Abstrichen. Aber im unteren Preissegment (Kleinwagen, untere Mittelklasse) werden die Asiaten die nächsten Jahre bei uns weiter gewaltig abräumen. Irgendwann geht es dann aber auch an die Mittel-und Oberklasse.

Ich glaube in Amerika hat sich vor 15 Jahren auch kaum einer vorstellen können einen Japaner zu fahren und jetzt ? Nun, wenn ein Lexus 600 H mit Hybridantrieb ca. 50.000 EUR weniger kostet wie ein vergleichbarer Mercedes S 600 wundert einen das nicht.

Ich wäre mir nicht sicher ob ich nicht irgendwann auch mal einen Japaner fahren würde (müsste). Früher habe ich es auch strikt verneint und kann es mir Heute immer noch schwer vorstellen. Aber wenn ich irgendwann keinen Audi, BMW oder Mercedes mehr bezahlen kann und die günstigeren Alternativen aufgrund mangelnder Wettbewerbsfähigkeit vom Markt verschwunden sind, wird die Auswahl recht klein.

Evtl. sollte man es mal über wie die Asiaten machen, einfach bei erfolgreichen Unternehmen abkupfern. Ich erinnere mich mal an einige Herrschaften der Firma Porsche, die zu Besuch in Japan waren. Diese Leute haben sich die Fertigung angeschaut, viele Neurungen mitgebracht und auch umgesetzt. Geschadet hat es nicht.......

Zitat:

Original geschrieben von saabienche

Genau das meinte ich.

Es gibt sehr viele Innovationen, die aus dem Asiatischen Raum stammen. Den Hybrid-Antrieb haben die Japaner "erfunden". Serienmäßiger permanenter Allradantrieb in Straßenfahrzeugen stammt ursprünglich aus Japan. Bei der Entwicklung serienreifer Wasserstoff-KfZ sind die Japaner den deutschen wohl etwas voraus, bleibt abzuwarten, wer das ale erster auf die Straße bringt.

[Das Prinzip des Hybrids ist bereits "uralt" und wurde Anfang des 20. Jh (1905?) von Ferdinand Porsche entwickelt. Wenn er ein Japaner war, hast Du recht. Der Allradantrieb wurde übrigens nicht von den Japanern erfunden. Diese Prinzip hat ein Engländer sich ausgedacht 1900schießmichtot und wurde ebenfalls von Herrn Porsche erstmals in einem Fahrzeug eingebaut. Mit den Erfindungen haben es die asiaten nicht so. Mit dem fotografieren (zu Anfang mit einer Kleinkamera namens MINOX) und dem anschliessenden weiterentwickeln schon eher. -... ;)

...im Grunde meinen wir das Selbe. Ich habe "erfunden" absichtlich in Anführungsstrichen gesetzt. Innovation ist eben nicht nur das Erfinden einer technischen Neuerung sondern auch deren Umsetzung und ständige Weiterentwicklung. Und da sind uns die Japaner meilenweit voraus.

Beim Thema Allrad lag der Focus auf "serienmäßiger Einbau in einem Straßenfahrzeug", vollkommen egal wann das erfunden wurde und wo zum ersten Mal für Testzwecke eingabaut.

Und ja, das Auto hat ein Deutscher erfunden. Genauso wie den Computer, den Raketenantrieb, das Penizillin. Was nützt das, wenn man aus Erfindungen keinen Mehrwert zieht? Innovation heißt auch Anwenden! In der Fotografie waren wir in Deutschland jahrzehnte lang weltmarktführend. Was hat's gebracht? Nichts, kauf mal einen Fotoapparat aus deutscher Herstellung. Da fällt mir außer Leica nicht mehr viel ein, und selbst die leben eigentlich nur noch von der Innovationskraft der Japaner (Panasonic, Olympus). Die anderen Marken sind nur noch Namen (Voigtländer, Rollei, wasweissich)

Es ist schade, aber Tatsache. Und es wird sich evtl. wieder ändern. Hoffen wir drauf.

Zitat:

Original geschrieben von olibar

...im Grunde meinen wir das Selbe. Ich habe "erfunden" absichtlich in Anführungsstrichen gesetzt. Innovation ist eben nicht nur das Erfinden einer technischen Neuerung sondern auch deren Umsetzung und ständige Weiterentwicklung. Und da sind uns die Japaner meilenweit voraus.

Beim Thema Allrad lag der Focus auf "serienmäßiger Einbau in einem Straßenfahrzeug", vollkommen egal wann das erfunden wurde und wo zum ersten Mal für Testzwecke eingabaut.

Und ja, das Auto hat ein Deutscher erfunden. Genauso wie den Computer, den Raketenantrieb, das Penizillin. Was nützt das, wenn man aus Erfindungen keinen Mehrwert zieht? Innovation heißt auch Anwenden! In der Fotografie waren wir in Deutschland jahrzehnte lang weltmarktführend. Was hat's gebracht? Nichts, kauf mal einen Fotoapparat aus deutscher Herstellung. Da fällt mir außer Leica nicht mehr viel ein, und selbst die leben eigentlich nur noch von der Innovationskraft der Japaner (Panasonic, Olympus). Die anderen Marken sind nur noch Namen (Voigtländer, Rollei, wasweissich)

Es ist schade, aber Tatsache. Und es wird sich evtl. wieder ändern. Hoffen wir drauf.

Hallo Olibar,

im Großen und Ganzen sind wir uns tatsächlich einig. Nur finde ich, es ist eben NICHT EGAL wer wann, wo was erfunden hat. Genau das ist die INNOVATION. Und an Patentrechten kann man auch 'ne Menge verdienen ...

Gruß

Saabienche

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