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Instandsetzung radläufe

Themenstarteram 7. Oktober 2006 um 10:05

Hallo,

die Radläufe stehen jetzt an, sind ziemlich vergammelt.

habe mir dazu die Reparaturbleche gekauft. (Siehe Bild)

Wie würdet Ihr diese einarbeiten?

Einmal werde ich von dem neuen Blech etwas wegflexen, weil sehr groß.

Der Übergang (Schweißnaht), wäre ja am einfachsten Stumpf draufzusetzen und dann schleifen, oder geht nur altes Blech wegarbeiten und mit der Absetzzange bearbeiten?

Soll ja auch einigermaßen aussehen.

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30 Antworten
Themenstarteram 7. Oktober 2006 um 10:06

Hier noch das Bild des orignalzustandes:

Opas Ommi

 

wie immer du dich auch entscheidest, das wichtigste ist die Nachbehandlung. Nach dem schweißen einen sehr dünnlüssigen Hohlraumkonservierer in jede Lücke laufen lassen. Pappe unterlegen und richtig rein da.

Das überschüssige Zeugs kannst du nachher mit einem Spritlappen wegwischen.

ich hab Kanten gesehen, die nach 1 1/2 jahren wieder durch waren, genau an den Schweißstellen.

Empfehlen ürde ich einen Schnitt durch das gesunde Material und dann mit der Kantzange umfalzen. Da der Ommi eine glatte Seitenfläche hat sieht es Sch*** aus, wenn eine Spachtelbeule da rauslugt..

MFG

Henning

Den Radlauf des neuen auf den alten markieren, etwas enger wegschneiden und den Rand mit der Absetzzange zurückdrücken. Dann bleiben beim verspachteln/verzinnen der Nähte nicht solch große Absätze.

hattjemand von euch ein bild von der absetz zange??

denn bei mir muss ich auch den radlauf machen nur ist er nicht so grafierend

gruss Hannes

Zum Beispiel so.

http://cgi.ebay.de/...egoryZ19791QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem

vielen dank mandel das hilft mir wieter

gruss Hannes

Themenstarteram 7. Oktober 2006 um 17:08

Zitat:

Original geschrieben von Mandel

Den Radlauf des neuen auf den alten markieren, etwas enger wegschneiden und den Rand mit der Absetzzange zurückdrücken. Dann bleiben beim verspachteln/verzinnen der Nähte nicht solch große Absätze.

So, hab heute mittag erstmal die Stabi-Stangen ausgewechselt und dann mir Gedanken gemacht wegen den Ersatz-Blechen.

Hab dann das neue Blech rangehalten und die Umrisse mit nem Edding angezeichnet. Hab mich anschließend getraut und großflächig rausgeschnitten, bis ca. 10-15mm an die angezeichnete Kante.

Naja, jetzt kommt der Pfusch, aber denke mal, ist noch besser als stumpf aufeinandersetzen und dann eine Kante haben, ich habe dann diesen Streifen alle 10cm bis an die gezeichnete Kante eingeschnitten und diese Streifen etwas zurück gebogen, so das ich jetzt das neue Blech dort auflegen kann.

Soweit bin ich jetzt, Blech ist angeheftet, naja die Paßform ist so lala, da iss noch ein bischen dengeln nötig...

Das Du bei gehst und dem Rost den Kampf ansagst ist viel wichtiger.

Themenstarteram 7. Oktober 2006 um 17:38

Zitat:

Original geschrieben von Mandel

Das Du bei gehst und dem Rost den Kampf ansagst ist viel wichtiger.

Na, das stimmt. Wenn ich diese Stellen sehe, ist es mir echt grauselig. In den 90er Jahren wurde der Omega so hochgelobt. Klar, gabs ja auch noch kein Rostbefall.

Welcher Ingineur damals am falschen Ende gespart hat möchte ich gerne wissen, vernünftige Hohlraumversiegelung hätte doch bestimmt ein paar Mark mehr gekostet bei der herstellung des Fahrzeuges.

wenn man bedenkt das mein omi mal75 tsd mark gekostet hatt iss das fast ne frechheit aber naja was solls

gruss Hannes

Hannes, überlege mal was eine E- Klasse kostete!

stimmt das iss der blanke hohn

**wie gut das ich keine e Klasse fahr**löl**

Themenstarteram 7. Oktober 2006 um 18:24

Trotzdem, Golf 2 war noch billiger und hat auch kein Rost, zumindestens nicht in dem Umfang, ich kenne keinen Orignalen Omega A, bei dem nicht Schweller und Radläufe weg sind.

Doch, einen gibts noch.....

Eine Frage noch: Was ist mit dem inneren Radlauf? Ersetzt ihr den nicht? Gehört doch auch mit dazu, oder?

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