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Inspektion

Mercedes SLC R172
Themenstarteram 1. März 2019 um 12:22

Hallo habe eine Frage....wie sind die Inspektionsintervalle beim SLC 180 ?

Beste Antwort im Thema

...wie bei allen anderen MB's auch > jährlich

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...wie bei allen anderen MB's auch > jährlich

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ZU oft :D

jaja, da kommen dann wieder wie bösen Wahrheiten, dass man (nicht nur bei Mercedes) sein Auto 2x bezahlt.

und nein, kein konstruktiver Beitrag

Aber durchaus berechtigt, da es vermutlich vielen so geht :)

Du kannst versuchen die Inspektionskost zu verringern, z.B. selbst Öl besorgen und mit zum Händler bringen!

Ich verstehe diese Diskussionen um Inspektionskosten nur bedingt. Wenn man viel bezahlt und eine schlechte Leistung erhält, gibt´s meist Alternativen.

Generell gehört Wartung zu einem technischen Produkt, das Verschleißteile hat und der billigste Anbieter ist selten (Ausnahmen bestätigen die Regel) der beste. Also rafft Euch auf und bringt Eure Fahrzeuge in eine ordentliche Werkstatt und trennt Euch von der unterschwelligen Haltung, dass dies eigentlich unnötig sei!

Gruß

rab2

Die Wartung ist meiner Meinung nach nicht unnötig, das Wartungsintervall von 12 Monaten jedoch ganz einfach zu kurz!

Hi rab2,

alles richtig... geht aber am Thema vorbei.

War schreibt Auto-Bild am 28.02.2019 Seite 48 wörtlich:

Inspektion? Bei Mercedes jedes Jahr... Jährlich in die Werkstatt- das gibt Punkteabzug.

Auch die Werkstattbesuche liegen höher als bei BMW.

Grüße waltgey

Hinweis: Bei BMW 2 Jahre...wenn man kein Vertreter ist.

Über den maximalen Zeitraum zwischen den Inspektionen kann man sicher diskutieren. Früher wurden diese wohl in erster Linie mit dem Altern von Flüssigkeiten und hierbei vornehmlich des Motoröls begründet. Moderne Öle halten länger als die vor 20 Jahren, auch hierbei gab es Fortschritte. Bremsflüssigkeit wird nach aktuellen Intervallen meist erst nach 2 Jahren gewechselt, ist aber mit Sicherheit ein Muss und wird gern von den Selbstschraubern "vergessen". Die Überprüfung mechanischer Verschleißteile wie Bremsen und Reifen kann ein halbwegs begabter Autobesitzer meist selbst erledigen. Dann gibt´s da noch die Antriebsriemen für die Nebenaggregate. Um deren Zustand zu beurteilen, braucht man Erfahrung, es sei denn sie sind schon ausgefranst. An der Elektronik gibt´s nichts zu warten. Zündkerzen wird man sicher nicht alle Jahre austauschen, und wenn sie schon einmal draußen sind, nicht nur prüfen, sondern ersetzen. Ansonsten gibt´s natürlich noch eine Vielzahl von Komponenten, die auch geprüft gehören, aber sicher nicht alle Jahre, so denn kein Verdacht auf Schäden vorliegt.

Beste Grüße

rab2

Die LL-Intervalle sind ein reines Marketinginstrument, spätestens seitdem in den Autovergleichstests der Fachpresse die Wartungskosten mit bepunktet werden und so Einfluß auf die Plazierungen und den Testsieg haben.

Der Bremsflüssigkeitswechsel alle 2 Jahre wird nicht nur von Selbstschraubern, sondern auch von fachkundigen KFZ-Meistern gerne vergessen, weil er in so kurzen Intervallen technisch unnötig ist, man sollte den Wechsel allerdings auch nicht zu lange schieben, ich erledige das, wenn die Bremsen fällig sind.

Das Unverständliche bei MB ist eigentlich das, dass MB-bekannte Probleme Ölstoppkabel, gammelnde Bremsleitungen (unter Verkleidungen), Steuerketten usw. beim Service gar nicht inspiziert werden und eine Scheckheftpflege so nur eine trügerische Sicherheit für ahnungslose Kunden bietet.

Bei den durchrostenden Hinterachsen in div. aktuellen BR, SLK/SLC 171/172 gehören auch dazu, hat MB erst jetzt auf Druck vom KBA reagiert und diese mit in den Wartungsplan mit aufgenommen um einen Rückruf vorzubeugen. Nur was ist mit den Kunden, die nicht zu MB fahren...

Irgendwas ist immer.

Ich sage mal meinerseits abschließend hierzu: Dieses Thema ist wohl eine Glaubensfrage und darüber lässt es sich schlecht diskutieren. Wenn die eingefleischten Selbstschrauber behaupten, alles besser zu wissen und zu können als der Fahrzeughersteller, mögen sie dies weiterhin tun. Ich hoffe nur, dass ich nicht vor einem Bremsenbastler fahre, der sich ein wenig überschätzt hat :eek:

Gruß

rab2

Der Unterschied zwischen eingefleischten Selbstschraubern und fachkundigen KFZ-Meistern ist dir hoffe ich geläufig.

Die machen das wenigstens, wenn auch nicht sturr alle 2 Jahre, möchte nicht wissen, wieviele Fahrzeughalter sich um solche Dinge NULL kümmern, Wartung ist ja keine Pflicht, dafür TÜV und da wird bei uns bereits seit einigen Jahren der Wassergehalt gemessen und auch die TÜV-Prüfer als a.a.S. wechseln nicht alle 2 Jahre...alles Besserwisser oder wie?

Ich machs bei meinem Nasenbären so: abwechselnd TÜV und Inspektion (also alle 2 Jahre).

Somit schaut jedes Jahr ein Fachmann nach dem Zustand

VG Herbert

Hallo,wir waren im Juni 2018 mit dem Wagen meiner Mutter SLK R 172 204 PS Benziner Automatik beim Service 2 (B)

Wagen ist EZ 2011 mit 55000Km nun.

Kann jemand sagen welcher Service jetzt nächsten Monat wahrscheinlich dran sein wird,

ist dann auch mit Getriebeöl wechsel oder?!

Danke schonmal :-)

Hier hat keiner eine Glaskugel.

Es sollte nach B Service A angezeigt werden, lies zusätzlich noch den Werkstattcode aus (Anleitung im Netz googeln oder YouTube) erst damit kann man verbindliche Aussagen tätigen und hol Angebote ein.

Getriebeöl? Wäre bei Bj. 2011 schon lange überfällig...

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