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In D-Land mit CA Zulassung fahren?!

Themenstarteram 29. Juni 2005 um 23:55

Hi!

Meine Versuche ein Abgasgutachten für meinen Plymouth und die aussicht auf die anliegenen Umbauten haben mich wieder auf ein Thema gebracht, über das ich schon mal nachgedacht habe.

Funktioniert es, dass ich in D-Land ein Auto fahre, das auf meinen Großonkel in Canada gemeldet ist?

Also mit Canadischer Zulassung???

Gruß

Tobi

Beste Antwort im Thema

Natürlich sind das von mir nur theoretische Überlegungen.

Wenn man allerdings Freunde oder Verwandte in anderen EU Ländern hat, ist das durchaus möglich.

Es geht ja auch nicht darum ein paar Mark KFZ-Steuer zu sparen, sondern darum ein Fahrzeug zu fahren, daß auf Grund der ausufernden Bürokratie in der BRD nicht zugelassen werden könnte.

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Es gibt div. Möglichkeiten, sein Fahreug (+Führer) nicht dem Behördenstreß der BRD auszusetzen. Allerdings ist dies eher was für die jenigen, die finanziell schmerzfrei sind.

Einige Rockersleute , Custom Biker, Hot Rodder haben ihre Fahrzeuge z.B in GB zugelassen, bei einer Art Promotion Firma.

Wenn das Fahrzeug als Werbefahrzeug dekleriert ist kann es uneingeschrängt in jeden anderen EU Land betrieben werden.

Dies funtionert in diesen Fällen über (Schein)Firmen .

Selbst die Post in FFM hat Teilweise Polen Zulassung auf den Autos, mit denen Lokale Bedienstete die Post ausfahren.

Zitat:

Original geschrieben von -C-.

Selbst die Post in FFM hat Teilweise Polen Zulassung auf den Autos, mit denen Lokale Bedienstete die Post ausfahren.

Glaub ich sofort, hier haben teilweise UPS Kleinbusse österreichische Zulassungen (LL für Linz / Land), was wohl steuerliche Vorteile bringt.

Möglich, und das auch legal, ist also viel.

Zitat:

2. bekommt man jedes verkehrssichere fahrzeug in deutschland auch zugelassen, wenn man es denn will.

hmm das ist richtig. aber wenn ich höre, dass ich mit meinem oldsmobile alero 3.4 turbo (bj 2002) zu einem fahrzeughomologator geschickt werde, der vorher ein fahrwerks~, geräusch, abgas~, fahrgeräuschs~, höchstgeschwindigkeits~, leistungs~ und von mir aus noch nen kuckucksuhrenGUTACHTEN erstellen muss damit ichs zugelassen bekomme, und zudem dafür auch gleich noch ein angebot erstellt was VIER NULLEN hinter der eins hat, bekomm ich schon das kalte kotzen und zudem auch gleich noch das gefühl das deine worte da etwas leichtfertig auf die tastatur gepurtzelt sind ;)

ich kann dem poster dieses topics somehow mitfühlen...

Zitat:

Original geschrieben von darkbring

...aber wenn ich höre, dass ich mit meinem oldsmobile alero 3.4 turbo (bj 2002) zu einem fahrzeughomologator geschickt werde, der vorher ein fahrwerks~, geräusch, abgas~, fahrgeräuschs~, höchstgeschwindigkeits~, leistungs~ und von mir aus noch nen kuckucksuhrenGUTACHTEN erstellen muss damit ichs zugelassen bekomme, und zudem dafür auch gleich noch ein angebot erstellt was VIER NULLEN hinter der eins hat, bekomm ich schon das kalte kotzen und zudem auch gleich noch das gefühl das deine worte da etwas leichtfertig auf die tastatur gepurtzelt sind ;)

Ich bin hier auf Outatime's Seite, denn bis zu deinem Beitrag war auch immer nur die Rede von serienmässigen Autos, und einen Alero Turbo hat es (meinen Informationen zufolge) nie vom Werk gegeben.

Du willst etwas spezielles, das auf dem deutschen Markt noch nie lief? Du willst einzigartig sein? Dann finde dich mit den Begleitumständen ab. In USA (dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten :rolleyes: ) bekommst du z.B. einen BMW Z1 oder Porsche 959 nur unter Aufbietung von Zehntausenden von $$$ abgenommen, von wegen da geht alles ganz problemlos, wie ihr euch das manchmal vorstellt...

 

Jeder der schon mal in USA gewohnt hat, weiss wie es um die Fahrzeugsicherheit in den meisten Staaten steht. Viele haben sogar das bisschen "TÜV", welches es noch gab, einfach komplett abgeschafft - für Hinterhof-Tuner vielleicht einladend, aber die Mehrzahl aller Verkehrsteilnehmen ist doch um die Sicherheit bemüht.

Zitat:

Original geschrieben von BS23HOB

einen Alero Turbo hat es (meinen Informationen zufolge) nie vom Werk gegeben.

Jeder der schon mal in USA gewohnt hat, weiss wie es um die Fahrzeugsicherheit in den meisten Staaten steht. Viele haben sogar das bisschen "TÜV", welches es noch gab, einfach komplett abgeschafft - für Hinterhof-Tuner vielleicht einladend, aber die Mehrzahl aller Verkehrsteilnehmen ist doch um die Sicherheit bemüht.

beides völlig richtig. nur man kanns aber auc h echt übertreiben mit dem genehmigungswahn, oder was.

Zitat:

Original geschrieben von darkbring

beides völlig richtig. nur man kanns aber auc h echt übertreiben mit dem genehmigungswahn, oder was.

Das ist wahr. Wie immer wäre die goldene Mitte ideal, aber die gibt's weder hier noch da. Die schweden haben das scheinbar ein wenig besser im Griff, habe ich gehört - hat da jemand Erfahrung???

Gab es da nicht mal so ein Fall, wo sich jemand ein Fahrzeug mit schweizer Zulassung von einem Freund ausgeliehen hat weil sein eigenes, in Deutschland zugelassenes Fahrzeug zur Reparatur war und er dann 10% des Wertes des ausgeliehenen Fahrzeuges als Strafe bei einer Polizeikontrolle bezahlen musste weil sich der Deutsche ja schließlich auch in Deutschland ein Leihfahrzeug hätte nehmen können was dem deutschen Staat dann entsprechende Steuereinnahmen ( MwSt ) beschert hätte??

In Schweden und seit juli 2004 auch in Norwegen (hurra!!!) werden die US zulassungkriterien als EU gleich gestellt.

D.h. man braucht nur den title (bei neuwagen diese "hersteller bescheinigung") vorlegen und das fahrzeug wird abgenommen. Die einzigste ausnahme in N, die lichter muessen die europaeschen farben haben (keine roten blinker,..).

Ist wirklich einfach geworden.

 

Hier noch ein link, in welchen laendern man ein auto zulassen kann ohne festen wohnsitz im jeweiligen land:

http://ptclub.com/taxfreecars.html

wenn Du in Deutschland lebst, musst Du den Wagen auch ummelden.

Du kannst ihn als Deinen eigenen Import mit US/CDN Zulassung fahren, i.d.R. ist ein halbes Jahr kein Problem. Dem Staat ist es kurzfristig wurscht, solange Du folgende Spielregeln beachtest:

1. Haftpflichtversicherung ist Pflicht: gibt's bei Tour-Insure (sitzen glaube ich in Hamburg), die sind auf so etwas spezialisiert.

2. Zoll und Einfuhrumsatzsteuer müssen bezahlt sein.

3. Vadder Staat will seine KFZ-Steuer. Also, den Wagen einfach beim zuständigen Finanzamt anmelden oder Steuerkarte beim Zoll holen.

Befolgst Du diese Spielregeln, kann Dir der Trachtenverein nichts anhaben. Es gibt zwar immer wieder Uniformträger, die ausser Halteverbot wenig Ahnung von Gesetzen und Vorschriften haben, doch auch das lässt sich klären.

Ich habe früher einiges aus den USA importiert. Meine Fahrzeuge habe ich aus Steuergründen immer in New Hampshire zugelassen und meistens war ich noch ein halbes Jahr damit in Deutschland unterwegs.

Gruß,

Thomas

Zitat:

Original geschrieben von Badyy

Gab es da nicht mal so ein Fall, wo sich jemand ein Fahrzeug mit schweizer Zulassung von einem Freund ausgeliehen hat weil sein eigenes, in Deutschland zugelassenes Fahrzeug zur Reparatur war und er dann 10% des Wertes des ausgeliehenen Fahrzeuges als Strafe bei einer Polizeikontrolle bezahlen musste weil sich der Deutsche ja schließlich auch in Deutschland ein Leihfahrzeug hätte nehmen können was dem deutschen Staat dann entsprechende Steuereinnahmen ( MwSt ) beschert hätte??

Diese Geschichte stammt wohl eher aus einem

Märchenbuch, anstatt aus der Realität:

Allein die 10% Strafe ist totaler Blödsinn,

So eine Strafe wird anhand des Vergehens,

und nicht am Wert des Autos festgelegt.

Zitat:

Original geschrieben von Wickie2

In Schweden und seit juli 2004 auch in Norwegen (hurra!!!) werden die US zulassungkriterien als EU gleich gestellt.

D.h. man braucht nur den title (bei neuwagen diese "hersteller bescheinigung") vorlegen und das fahrzeug wird abgenommen. Die einzigste ausnahme in N, die lichter muessen die europaeschen farben haben (keine roten blinker,..).

Gilt bei uns nicht die Regel, dass ein Fahrzeug, was bereits in einem EU-Land zugelassen war, in D nicht noch mal der Einzelabnahme unterliegt ? Das Blöde ist nur, dass es uns wahrscheinlich nichts nützt, da mit der Zulassung in N und S jeweils saftige Neuwagensteuern fällig sind. Schade... wie gewonnen so zerronnen...

Themenstarteram 9. Juli 2005 um 15:46

Zitat:

Original geschrieben von Outatime12

 

was für ein dünnsinn.....

1. ging es hier ursprünglich um einen albernen Plymouth, dessen zulassung überhaupt kein problem darstellt - vorausgesetzt natürlich, man kümmert und informiert sich ein wenig. aber das ist wohl gleich schon zuviel, lieber schnell nach ein paar illegalen möglichkeiten fragen.

[...]

gruss

O.

Hey, ich weiß ja nicht was für'ne riesen laus dir über die Leber gelaufen ist, aber zunächst möchte ich mal betonen, dass mein Plymouth nicht albern ist, kann sich ja nicht jeder ne ganze sammlung klassischer fahrzeuge zulegen, aber das macht nun meine Karre nicht schlecht.

Und wenn du mir unterstellst, dass ich hier nach illegalen Methoden suche um meine mangelnden vorkenntnisse auszubügeln liegst du auch mal ganz falsch.

Ich weiß, dass wir hier gesetze haben und mir war auch vor den kauf klar, dass an den Wagen noch was passieren muss und ich habe auch kein Problem damit SICHERHEITSRELEVANTE EINRICHTUNGEN am Wagen nachzurüsten, wie z.B. Nsl, aber ich verstehe nicht, wie ein Auto, das in anderen Ländern Tausendfach so fährt und in seinen aktuellen Zustand 6 Jahre lang auf deutschen Straßen gefahren ist, auf einmal für tausende von Euro umgebaut werden muss.

Und ich suche keine ILLEGEALEN Möglichkeiten, sondern GESETZE, oder Regelungen die mir das erlauben.

Also behalt doch deinen Dampf lieber für dich.

Gruß

Tobi

tobi,

das "albern" bezieht sich nicht auf das auto selbst, sondern darauf das es ein brot-und-butter auto ist und somit eben kein problem, es durch den tüv zu bringen.

mach halt ein abgasgutachten, bau h1/h4 scheinwerfer ein, ggf. gelbe blinker und ne nsl und mach den tüv. wo ist das problem?

um das gutachten kommst du evt. ja sogar herum wenn es ein datenblatt gibt. und alle anderen fragen was zu tun ist sind dir von mir und anderen sehr freundlich beantortet worden!

aber deine fragen beziehen sich eben nur auf möglichkeiten die vorschriften zu umgehen, und nicht darauf wie du das auto durch den tüv bringst. that´s it.

gruss

O.

Zitat:

Original geschrieben von Killerkeks82

...aber ich verstehe nicht, wie ein Auto, das in anderen Ländern Tausendfach so fährt und in seinen aktuellen Zustand 6 Jahre lang auf deutschen Straßen gefahren ist, auf einmal für tausende von Euro umgebaut werden muss.

In deinem ersten Beitrag hattest du nicht erwähnt, dass dein Auto schon einmal offiziell in Deutschland zugelassen war. Wann dem aber so ist, wozu fordert dir der TÜV noch ein Abgasgutachten ab?

Aus dieser Unklarheit resultierte aber eben auch die Annahme, dass du mit einer ausländischen Zulassung evtl. deutsche Anforderungen umgehen willst. Hier verwischt sich auch meiner Meinung nach die Grenze zwischen Gesetzeslücke nutzen und sich illegal einen Vorteil verschaffen, um mit wenig finanziellem Einsatz möglichst spektakulär auftreten zu können.

sein auto war noch nicht in D zugelassen. er hat es von der us-armee gekauft.

gruss

O.

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