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importieren. Von Hafen nach Hause.

Themenstarteram 3. April 2021 um 22:32

kann man einen JDM-Import aus Bremerhaven ohne Trailer entfernen, z.B aus eigener Kraft?

Wenn nicht, wie kann man das machen?

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22 Antworten

Der Werkstattmeister erreicht seine -betriebliche Verwendung- doch dadurch, dass er dem dritten, hier Käufer, das Kennzeichen zur Verbringung in seine Werkstatt überlässt. Der Kunde ist demnach jetzt lediglich ein Erfüllungsgehilfe.

 

Das ist das gleiche Prinzip wie bei einer Probefahrt mit 06er Kennzeichen:

Die Fahrt wird als Erfüllungshilfe für eine betriebliche Verwendung, hier Verkauf, genutzt. Dazu muss kein Mitarbeiter am Steuer sitzen.

 

Da aber keine maximal Fahrtstrecke oder Dauer geregelt ist, spielt es keine Rolle, ob es 2x um den Block geht oder 400km vom Hafen zur Werkstatt.

Du musst es ja wissen.

Hauptsache der Richter folgt Deiner Sichtweise. Da der Entzug des roten Kennzeichens zu über 90 Prozent immer vor Gericht landet und der Händler den Widerruf nicht akzeptiert,gibt's da inzwischen schon reichlich Erfahrung mit, was unter betriebliche Verwendung zu subsumieren ist.

Das Vorhaben des TE ist es jedenfalls nicht und wird bei einer evtl Feststellung dem Inhaber der roten Kennzeichen einiges an Kopfschmerzen bereiten.

Die User, vor allem der Skodafreund, welche hier nicht jeden Tag mit dem Thema FZV, StVZO, StVO usw. zu tun haben, wissen es natürlich besser, als die Koniferen :rolleyes: :D.

Eine Werkstatt oder ein Händler, welcher(m) die roten Tafeln entzogen werden, hat für sein tägliches Geschäft ein nicht ganz kleines Problem :eek:.

Warum sollte ich es Wissen? Ich teile nur meine Erfahrung und Rechtsauffassung. Ich bin kein Jurist.

 

Solltest du ein Fachmann auf dem Gebiet sein, wäre es sachdienlich, das zu erkennen zu geben. Dann wüsste man nämlich, ob deine Aussagen ebenfalls nur Erfahrungen und Rechtsauffassung sind, oder als Fakten zu behandeln sind.

Bis jetzt steht es lediglich Aussage gegen Aussage, was für keinen beteiligten und interessierten besonders erhellend ist.

Zitat:

@Bamako schrieb am 4. April 2021 um 21:41:46 Uhr:

Der Werkstattmeister erreicht seine -betriebliche Verwendung- doch dadurch, dass er dem dritten, hier Käufer, das Kennzeichen zur Verbringung in seine Werkstatt überlässt. Der Kunde ist demnach jetzt lediglich ein Erfüllungsgehilfe.

Das ist das gleiche Prinzip wie bei einer Probefahrt mit 06er Kennzeichen:

Die Fahrt wird als Erfüllungshilfe für eine betriebliche Verwendung, hier Verkauf, genutzt. Dazu muss kein Mitarbeiter am Steuer sitzen.

Da aber keine maximal Fahrtstrecke oder Dauer geregelt ist, spielt es keine Rolle, ob es 2x um den Block geht oder 400km vom Hafen zur Werkstatt.

Das liest sich aber nicht wie Rechtsauffassung, sondern wie Wissen.

Da Du hier regelmäßiger Leser bist, müsstest Du schon bemerkt haben, dass der Herr Windelexpress in dem Bereich arbeitet, ich habe periphär damit zu tun.

Deshalb sollte das Geschriebene und das verlinkte Gesetz ausreichen. Jeder interpretiert es (das Gesetz) aber anscheinend nach eigenem Gusto.

Wenn ich etwas nicht weiß, halte ich übrigens die Finger still oder korrigiere mich, damit habe ich kein Problem.

Ich bin auch kein Jurist. Ich kann aber sehrwohl erkennen, wer hier auf MT von was wenigstens etwas Ahnung hat und nicht nur über seine Lieblingsmarken schreibt und diese empfiehlt.

Nebenbei bemerkt: Den TE scheint das Thema ja auch nicht mehr zu interessieren, der war seit seiner Frage nicht mehr hier. Vielleicht wollte der mit der Frage ja auch nur Unfrieden stiften :D.

Das wars von meiner Seite zu dem Thema - hoffe ich.

Zitat:

@remarque4711 schrieb am 04. Apr. 2021 um 22:45:32 Uhr:

Das liest sich aber nicht wie Rechtsauffassung, sondern wie Wissen.

 

Da Du hier regelmäßiger Leser bist, müsstest Du schon bemerkt haben, dass der Herr Windelexpress in dem Bereich arbeitet, ich habe periphär damit zu tun.

 

Deshalb sollte das Geschriebene und das verlinkte Gesetz ausreichen. Jeder interpretiert es (das Gesetz) aber anscheinend nach eigenem Gusto.

Wenn ihr das belegbare WISSEN habt, dann ist das gut! Dann akzeptiere ich das sogar sehr gerne und habe etwas gelernt. Allerdings finde ich die Umschreibung "wir haben einschlägige Erfahrungen" und "das sollte man aber wirklich wissen" für eigenartig. Das sagt mir jetzt nicht in erster Linie, dass dieses mysteriöse Wissen, dieser Leute, die man kennen sollte (sollte man? warum eigentlich?), Schon so richtig ist, sagt praktisch nichts aus, ausser dass man sich selbst wichtig nimmt und mit sachlichen Infos und Quelle hinterm Berg hält. Denn das fehlt (mir persönlich jedenfalls) dazu, diese Aussagen einfach als Fakten zu akzeptieren. Denn behaupten kann ja an sich jeder viel, richtig?

 

Zitat:

@remarque4711 schrieb am 04. Apr. 2021 um 22:45:32 Uhr:

Wenn ich etwas nicht weiß, halte ich übrigens die Finger still oder korrigiere mich, damit habe ich kein Problem.

 

Ich bin auch kein Jurist. Ich kann aber sehrwohl erkennen, wer hier auf MT von was wenigstens etwas Ahnung hat und nicht nur über seine Lieblingsmarken schreibt und diese empfiehlt.

Ich zweifle an, dass es einen wirklich erhöht, andere zu erniedrigen. Vermutlich ist sogar das Gegenteil der Fall.

 

 

Es war nicht meine Absicht hier jemanden zu erniedrigen, wenn das so rüber gekommen ist, tut mir das leid.

Sollte mein letzter Beitrag im übrigen auch nicht.

Mir reichen eure Gegendarstellungen jedenfalls zumindest dazu aus, das Thema differenzierter zu betrachten als zuvor.

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