immer kleinere Motoren, ist das die Zukunft?
Kleine aufgeladene Motoren in immer schwereren Fahrzeugen mit Leistungen von 8 Zyl.-Motoren, macht das Sinn?
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Zitat:
Leider ist nur eine gebildetere , wohlhabendere Bevölkerung evolutionsfähig.
das sieht man an deren autos. stinkende geländeSUVs im stadtverkehr.
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Zitat:
@Ja-Ho schrieb am 3. August 2016 um 00:10:53 Uhr:
Kannst ja gleich mit Al Gore kommen.
Du kannst auch den Kopf in den Sand stecken und denken es sei Nacht.
Flat,
bevor du hier fleißig irgendwas nachplapperst, was du irgendwo in den Mainstream-News gelesen oder gehört hast, nimm dir bitte mal ca. eine Stunde Zeit (das Einleitungsgeschwafel kann man zur Not weglassen, auch wenn es nicht unwichtig ist) und sieh dir das hier mal an.
Im Übrigen finde ich es zumindest bemerkenswert, dass du mit deinem angeblichen X5 50i (ich meine, er war auch gechipt) hier was von CO2-Ausstoß faselst. Wenn die Welt schon untergeht, dann will ich wenigstens hoch sitzen und ganz vorne dabei sein, oder was? 😁
mfg
Zitat:
@RedRunner10 schrieb am 2. August 2016 um 09:44:09 Uhr:
Dass man beim Ecoboost mehr Gas geben muss, liegt wahrscheinlich an der Abstimmung des elektronischen Gaspedals. Bei vielen Autos bekommt man bei Halbgas schon fast Vollgas und der restliche Pedalweg macht fast keinen Unterschied mehr.
Durchaus möglich. Beim Ecoboost könnte die Abstimmung so sein das man relativ viel Weg braucht um feiner dosieren zu können, der Drehmomentanstieg ist halt schon deutlich früher und stärker als bei einem Sauger. Beim Sauger legt man den Poti aggressiver aus damit mit wenig Weg eine stärkere Beschleunigung zustande kommt = der Motor fühlt sich kräftiger an. Im Kern das Gleiche wie beim Gaspedaltuning wo ja auch nur die Kennlienie verändert wird so das sich zb die Drosselklappe schneller öffnet und man quasi mit Halbgas am Pedal schon Vollgas gibt.
Was die Erwärmung und das CO2 angeht. Nicht mal das IPCC bestreitet noch großartig das sich erst die Temperatur erhöht und das CO2 dann mit mehreren Jahrhunderten Verzögerung folgt. Dazu gibt es dummerweise mittlerweile zu viele fundierte Berichte unabhängiger Forscher die das Beweisen. 😁 Blöderweise gibt es noch Klimaforscher die nicht auf staatliche Förderung angewiesen sind sondern von Firmen bezahlt werden die echte Fakten brauchen und keine ideologisch Gefärbten. Nur haben Die keine Lobby bei der Politik oder dem IPCC welches ja eine politische Organisation ist der Wissenschaftler der Reihe nach weglaufen weil deren Berichte im Sinne der Politik umgeschrieben werden und die Ergebnisse komplett verdreht. Die Führungsetage des IPCC ist in den gleichen Geschäftsfeldern tätig wie Al Gore, so ein Zufall aber auch. 😁😁
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Zitat:
@Go}][{esZorN schrieb am 3. August 2016 um 00:56:42 Uhr:
Flat,
bevor du hier fleißig irgendwas nachplapperst, was du irgendwo in den Mainstream-News gelesen oder gehört hast, nimm dir bitte mal ca. eine Stunde Zeit (das Einleitungsgeschwafel kann man zur Not weglassen, auch wenn es nicht unwichtig ist) und sieh dir das hier mal an.Im Übrigen finde ich es zumindest bemerkenswert, dass du mit deinem angeblichen X5 50i (ich meine, er war auch gechipt) hier was von CO2-Ausstoß faselst. Wenn die Welt schon untergeht, dann will ich wenigstens hoch sitzen und ganz vorne dabei sein, oder was? 😁
mfg
Ich plappere keine Mainstream-News nach, sondern informiere mich einfach nur gründlicher als Du. Denn die Erderwärmung ist messbar, also nicht mehr zu leugnen und der von uns Menschen erzeugte Anstieg des CO2 in der Atmosphäre durch Verbrennung fossiler Stoffe bei gleichzeitiger Abholzung der Wälder ebenso.
https://www.klimafakten.de/.../...sache-sondern-folge-des-klimawandels
http://www.pik-potsdam.de/.../rahmstorf_neu_2004.pdf
Und nein, die Autos und deren Verbrauch haben nicht den entscheidenden Einfluß auf die CO2-Emissionen, sondern sind verglichen mit anderen CO2-Emittern vernachlässigbar.
Ob die Erderwärmung jetzt nachweislich und nachhaltig vorhanden und durch CO2 bedingt ist, spielt doch keine Rolle.
Denn solange das Gegenteil nicht bewiesen ist (also CO2 schadet in keinem Fall und es gibt keinerlei schädliche Folgen des CO2-Ausstosses) , ist es auf jeden Fall ratsam, CO2 einzusparen.
Es geht nicht darum CO2 einsparen, sondern es geht darum Energie effizienter zu nutzen. Allerdings darf die Nachhaltigkeit nicht darunter leiden. Der beste Beweis, dass sich beide nicht ausschließen, ist der Toyota Hybrid.
...von wegen NOX sei ein "lokales Problem"... Ja, tritt lokal dort auf, wo besonders viele Menschen es einatmen. NOX sind gang konkret gesundheitsschädlich. Aber das Klima zu retten (was wir paar Deutsche natürlich im Alleingang hingbekommen) ist natürlich ein viel höheres Ziel. Was sind schon ein paar Krebstote und Lungenkranke mehr, wenn man doch mit ein paar Gramm weniger CO2 die Welt vor dem Untergang retten kann.
Diesel und übertriebenes Downsizing sind ein Irrweg. Und nein, ich bin kein Traditionalist, der dem guten alten Saugbenziner nachheult.
Selbst wenn der kausale Zusammenhang der Klimaveränderung mit der Nutzung fossiler Energieträger für Einige wissenschaftlich unbewiesen und unplausibel ist, so kann nicht falsch sein, zunehmend erneuerbare Energiequellen zu nutzen. Bis zur Ausreife der Technik der Energiewandlung und Speicherung wäre ein sorgsamer Umgang sinnvoll.
Allerdings hat nie eine Generation auf die Bedürfnisse einer folgenden Rücksicht genommen, leider. Immer hat sich die menschl. "Selbstbedienungsmentalität" in allen Bereichen der Gesellschaft durchgesetzt. Weshalb sollte ausgerechnet ich auf meinen 8Zyl. verzichten, oder auf meine getunte Harley mit unterirdischen Abgaswerten.Wo selbst Dobrind am VW-Betrug, dem im Fahrbetrieb nicht aktivierten MB-Bluetec-Quatsch und anderem Abgasbeschiß keinen Anstoss nimmt. Wissmann stößt mit dem ehemaligen VW-Vorsitzenden in seiner Sommerresidenz auf den Malediven auf den jährl. 17 Mio.-Deal (ohne Boni) mit Schampus an. Beide lachen sich mit den anderen Profiteuren der Autoindustrie über die kleinbürgerlichen Kritiker kaputt.
Außerdem kann mir niemand erzählen, wenn wir binnen 200 Jahren jenes Kohlendioxid in die Atmossphäre zurückpusten, welches die Planzenwelt über hundertemillionen (wenn nicht gar über milliarden) von Jahren aus ihr herausgefiltert hat, dass das ohne irgendwelche negativen Konsequenzen bleibt.
Nochmal Leute: Alles richtig was ihr sagt nur ist C02-Reduktion per Downsizing mit jeder Menge Stickoxiden verbunden und die sind unmittelbar gesundheitsschädlich, auch weil sie am Boden maßgeblich zur Ozonbildung beitragen während sie in der Stratosphäre die Ozonschicht schädigen.
Ist es wirklich intelligent, zwecks marginaler Effizienzverbesserung (de facto maximal 5% weniger CO2) diese Stoffe mehrere hundertfach mehr zu produzieren. Wollen wir wirklich massiv höhere Ozonwerte am Boden, verursacht durch NOX und damit unsere Gesundheit dafür in Kauf nehmen? Könnte es eventuell sein, dass die Amerikaner mit ihren weitaus schärferen NOX-Werten nicht am Ende sogar die vernünftigeren Vorschriften haben?
Und das jetzt bitte nicht mit der lumpigen Besteuerung fossiler Kraftstoffe dort in einen Topf werfen. Nicht wegen der scharfen NOX-Granzwerte fahren die Amis Dickschiffe sondern deswegen.
LA wäre eine Todeszone, hätten die dort alle Common-Rail-Diesel.....
Genau das ist der Punkt.
Wenn jemand 12.000 km p.a. fährt und das zu 7l Diesel / 8l Super - 2.2t CO2.
4500 kWh Strom: 2.4t CO2 (ca 530 g/kWh im Mix).
Heizung einer 90 m² Wohnung mit 150 kWh/m²a (Erdgas) sind 13.500 kWh bzw. 2.7t CO2.
Einmal mit dem Flugzeug nach Ägypten fliegen (4 Personen, 380 g/km, 3000 km): 4,5 t.
Und das Haus im Grünen bauen, dafür 2x50km statt 2 x 10 km täglich mit sparsamen 5l Diesel "pendlen" macht im Jahr 2.3t CO2 extra aus. Da kann der sich Solaranlagen aufs Dach nageln wie er will und von mir aus Wärmepumpen installieren - im Vergleich zu einer Stadtwohnung ist das ökologisch kaum sinnvoll.
Wenn Junior übrigens seinen PC mit 200 Watt Stromaufnahme samt TV (nochmal ca. 150 Watt) ne Stunde oder zwei am Tag sinnlos laufen lässt macht bereits deutlich mehr aus als "Papa" mit nem Diesel sparen kann.
Fatalist! 😁 Nein, eigentlich ist die Wahrheit selten lustig. Noch humorloser als die Realität sind nur noch Weltverbesserer und Hybridfahrer. Hahaha
Zitat:
@Smartie67 schrieb am 3. August 2016 um 13:04:28 Uhr:
Nochmal Leute: Alles richtig was ihr sagt nur ist C02-Reduktion per Downsizing mit jeder Menge Stickoxiden verbunden und die sind unmittelbar gesundheitsschädlich, auch weil sie am Boden maßgeblich zur Ozonbildung beitragen während sie in der Stratosphäre die Ozonschicht schädigen.Ist es wirklich intelligent, zwecks marginaler Effizienzverbesserung (de facto maximal 5% weniger CO2) diese Stoffe mehrere hundertfach mehr zu produzieren. Wollen wir wirklich massiv höhere Ozonwerte am Boden, verursacht durch NOX und damit unsere Gesundheit dafür in Kauf nehmen? Könnte es eventuell sein, dass die Amerikaner mit ihren weitaus schärferen NOX-Werten nicht am Ende sogar die vernünftigeren Vorschriften haben?
Und das jetzt bitte nicht mit der lumpigen Besteuerung fossiler Kraftstoffe dort in einen Topf werfen. Nicht wegen der scharfen NOX-Granzwerte fahren die Amis Dickschiffe sondern deswegen.
LA wäre eine Todeszone, hätten die dort alle Common-Rail-Diesel.....
Und auch hier nochmal: Die Stickoxidbelastung insgesamt hat sich in den letzten 20 Jahren halbiert. Auch das Ozon ging zurück. Nachzulesen beim Umweltbundesamt.
Co2 ist und bleibt das Hauptproblem, die Folgen kann jeder spüren.
Nox ist nicht gut, das ist keine Frage. Je weniger davon desto besser. Den Menschen tut das auch nicht gut, nur ist den Statistiken zu den gesundheitlichen Folgen und deren Auswirkungen auch eine gewisse Hysterie zu erkennen.
Auch dass bei diesem Thema fast ausschliesslich auf dem Individualverkehr herumgehackt wird, ist mehr eine (gewollte) politische Geschichte.
Was zeigt aber mir die Problematik? Im Verbrennungsmotor liegt keine Zukunft!