Ich könnt ausrasten.....
Soooo auch bei mir wars heut soweit, könnte kotzen....
Mir ist ein Fahradfahrer reingefahren weil er mich wegen der Sonne nicht gesehen hat :-(
Bilder siehe im Anhang aber die geben das gar nich so wieder.
Motorhaube zerkratzt und eingedellt (ist er draufgefallen mit Fahradkorb vorne dran)
Nebelscheinwerfer Halterung rausgebrochen (NSF wackelt nun)
Delle überm radkasten (vom Knie)
Felgenkratzer
Nun meine Frage...kann man beim Austausch einfach die normale durch die S-Line Frontschürze ersetzen lassen?
Zum einen geht das technisch, zum anderen geht das sonst i.O? weil die gegnerische Haftpflicht ja hoffentlich bezahlt, die will ja wenn dann nur den ursprungszustand herstellen.
wie ist eigtl der unterschied preislich zwischen normaler und s-line frontschürze? Sonst zahl ich den Aufpreis falls das i-wie möglich ist.
Beste Antwort im Thema
Und wie geht es dem Radfahrer so!? 😁
73 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von Barny1603
😁als ich Waschanlage durch hatte wars noch schlimmer,dachte erst Dreck runter und wird schon nicht so schlimm sein, naja war nur ein Gedanke danach wars erst richtig übel,Dreck weg Steinschläge da😰🙁Zitat:
Original geschrieben von MartinsTT
Ich würds mal mit ner Waschanlage versuchen !!😁
Komm, du willst doch nur die vorhandenen auf fremde Kosten retuschieren !!😛😎
Im ernst, ein neuer Lack ist immer schön !😉
Solang nix abgeschraubt werden muss, ist es halb so wild .
Naja,beuer Lack ist Klasse,hab auch nichts dagegen😁solange Versicherung nicht verlangt sie sollen um die "alten" Steinschläge rumlackieren😁😁
Zitat:
Original geschrieben von MartinsTT
Komm, du willst doch nur die vorhandenen auf fremde Kosten retuschieren !!😛😎Zitat:
Original geschrieben von Barny1603
😁als ich Waschanlage durch hatte wars noch schlimmer,dachte erst Dreck runter und wird schon nicht so schlimm sein, naja war nur ein Gedanke danach wars erst richtig übel,Dreck weg Steinschläge da😰🙁
Im ernst, ein neuer Lack ist immer schön !😉
Solang nix abgeschraubt werden muss, ist es halb so wild .
Ich denk ich muss mal nach Polen fahren und Martin die Ohren langziehen😁😁...tztztz😛
Das ist wirklich bitter. Die Präzision, die bei der Lackierung von Neuwagen anzutreffen ist, bekommt der Lackierer vor Ort kaum hin. Aber evtl. wäre hier sogar eine Komplettlackierung sinnvoll, um Abweichungen zu vermeiden. Selbst wenn der Lackierer den Farbton trifft, dann bleibt immer noch der Unterschied zwischen dem bereits leicht (!) verwitterten Alt-Lack und dem jungfräulichen Neu-Lack. Aber du hast schon recht. Da steckt man nicht drin und muss solche Unbill nehmen, wie sie kommt. Das ist bei Steinschlag - der normale 😉 - oder Parkremplern etc. ja nicht anders.
Zitat:
Original geschrieben von Barny1603
Ich denk ich muss mal nach Polen fahren und Martin die Ohren langziehen😁😁...tztztz😛Zitat:
Original geschrieben von MartinsTT
Komm, du willst doch nur die vorhandenen auf fremde Kosten retuschieren !!😛😎
Im ernst, ein neuer Lack ist immer schön !😉
Solang nix abgeschraubt werden muss, ist es halb so wild .
😁😁
Ich hab mir letzte Woche auch schon die Finger wundpoliert !!😉
PS: Meine Front schaut nach den 60.000 Autobahnkilometern wie nach nem Sandstrahlangriff aus !🙄
Zitat:
Original geschrieben von MartinsTT
😁😁Zitat:
Original geschrieben von Barny1603
Ich denk ich muss mal nach Polen fahren und Martin die Ohren langziehen😁😁...tztztz😛
Ich hab mir letzte Woche auch schon die Finger wundpoliert !!😉
PS: Meine Front schaut nach den 60.000 Autobahnkilometern wie nach nem Sandstrahlangriff aus !🙄
Ich habe heute in einem BMW-Autohaus einen gebrauchten 5er-Reihe touring gesehen, der nach drei Jahren 180.000 km auf der Uhr hatte. 😰 Die Motorhaube sah aus, als ob der Wagen Bekanntschaft mit einem Meteroitenschauer gemacht hätte. 😉 So schonend Autobahnfahrten für die Technik auch sein mögen, der Lack und die Windschutzscheibe kriegen es dafür umso mehr zu spüren.
Jepp, die Frontscheibe werd ich nächstes Jahr im Frühjahr austauschen lassen !
War schon 2x bei Carglass.
hm wie schnell sollte so ne Haftplichtversicherung der gegnerischen Partei zumindest mal antworten?
Das Ganze war ja letzte Woche Dienstag, die Versicherung wurde laut Unfallgegner direkt am Abend informiert.
Am nächsten Tag kam eine Mail mit Bildern und von mir geschildertem Unfallhergang, diese wurde vom Unfallgegner auch prompt weitergeleitet.
Was ist eine angemessene Zeit für zumindest eine Rückmeldung.
Ich kann ja so keinen Termin machen um den Schaden zu beseitigen. Ich weiss ja noch nicht mal ob sie einen Gutachter schicken wollen u.ä....
Ebenso regnet es ums ein oder andere Mal mehr auf das Auto (trotz Carport) und die Spuren, z.B. wo er mit der Kleidung einmal quer über die Motorhaube gerutscht ist verschwinden von Mal zu mal mehr.
Nachher kommt in 2 Wochen der Gutachter und bezweifelt diverse Schäden weil er sowas nicht mehr sieht. Auf den Bildern war das nur Ansatzweise zu sehen, schlechte Lichtverhältnisse.
Der Nebelscheinwerfer hängt nur noch an einer von ursprünglich 3 Befestigungspunkten, Autobahngeschwindigkeit möchte ich damit nicht riskieren, provisorisch festkleben etc. auch nicht, wenns sich dann nachher doch löst und z.B. einem anderen Verkehrsteilnehmer auf die Windschutzscheibe rauscht,... dann bin ich nämlich schuld.
Hätte aber in Kürze eine Autobahnfahrt zu absolvieren, bzw. möchte eigtl auch dass das Thema so schnell wie möglich abgehakt ist.
Wie ich schon mehrfach hier gesagt hab, hat man eine Rechtschutzversicherung,
stellen sich einem solche Fragen nicht.
Einfach alles dem Anwalt geben und den Wagen in die Werkstatt bringen.🙂
Zitat:
Original geschrieben von MartinsTT
Wie ich schon mehrfach hier gesagt hab, hat man eine Rechtschutzversicherung,
stellen sich einem solche Fragen nicht.Einfach alles dem Anwalt geben und den Wagen in die Werkstatt bringen.🙂
Jepp...selbst ohne Rechtschutzvers. solltest Du mal zum Anwalt gehen und dich beraten lassen. Das kostet dich definitiv kein Geld und bei der Beratung dürfte herauskommen, dass der Anwalt mal einen netten Brief an die gegnerische Versicherung schreibt und ein wenig für dich die Arbeit aufnimmt, wofür er sich dann die Kosten, im Rahmen der Gesamtabwicklung, von der gegnerischen Versicherung wiederholt.
Falls dein Unfallgegner bei der Allianz ist...die brauchen immer ewig bei der Abwicklung, habe ich schon drei Mal Erfahrungen mit gesammelt. Das Beste war; mir ist mal eine Dame an meine E-Klasse gefahren...incl. Unfallflucht, der Fall war also mehr als eindeutig, hat trotzdem vier Wochen gedauert, bis die Herrschaften sich mal bequemt haben. Ich bin auch kein Freund davon, immer gleich zum Anwalt zu laufen, aber es gibt Dinge, da sollte man das auf jeden Fall machen.
Unfallgegner ist bei der Aachener Münchner Versicherung.
Rechtschutz war in Planung, da wir September heiraten wollten wir uns da dann eh noch einmal mit dem Versicherungsheini zusammensetzten....aber leider ist es ja jetzt passiert :-)
Bevor ich mir ohne Rechtschutz einen Anwalt nehme würd ich lieber mal zumindest die initiale Rückmeldung der gegnerischen Versicherung hören. Vielleicht ist es dann ja auch gar nicht mehr nötig,... wenn die z.B. sagen: "Reparieren sie das mal und lassen sie die Rechnung an uns schicken, wir begleichen diese dann"
Ich glaub zwar noch nicht dran aber die Hoffnung stirbt zuletzt
Zitat:
Original geschrieben von Moselbiker
Schön, dass ein Nicht-Radfahrer sich mal sachlich und entspannt zu dem Thema äußert.Zitat:
Original geschrieben von w0tan
P.S.: Ich nehme Rücksicht, sobald mit Fehlverhalten der Radfahrer zu rechnen ist... z.B. auf Kinder, Rentner, Familien.
Die Wochenend-Stoßtrupps in voller Montur in Doppelreihen nebeneinander auf der Landstraße müssen eher mal damit rechnen, dass ich 2m daneben überhole, ohne vorher großartig abzubremsen, freie Sicht vorausgesetzt.Ich fahre seit 10 Jahren Rennrad, ca. 5.000-10.000 km im Jahr und bis auf gelegentliches Angehuptwerden, habe ich eigentlich kaum Probleme auf der Straße. Hier in der Mosel-Region gehören Rennradler allerdings fast schon zum normalen Straßenbild, man hat sich daran gewöhnt.
Was ich allerdings hasse, ist es mit Tempo 120 mit einem Meter Seitenabstand überholt zu werden. Wenn ich mit dem Auto Radler überhole, fahre ich in großem Bogen drumherum und lasse Tempo raus. Und vor allem beschleunige ich nicht mit Vollgas, damit der Nachfolger den Dreck ins Gesicht bekommt.
Wenn Radfahrer schnell aggressiv reagieren, kann ich dies weitgehend verstehen, da beim Radfahren jeder physische Kontakt in der Regel mit Krankenhaus/Friedhof endet, während der Autofahrer seine Beule von der Versicherung bezahlen lässt.
Wenn Radfahrer sich wenigstens auch an die Regeln halten würden.
Passiert mir jeden Tag. Ich überhole einen Radfahrer, an der nächsten Ampel quetscht er sich wieder rechts an mir vorbei und berührt mit seinem Lenker fast meinen Spiegel, dann wirds grün und ich kann den Spacko wieder überholen. Aber wehe ich steh mal mit einem Reifen auf dem Radweg, dann schreien die sofort los. Aber Radwege sind ja eh sch... nicht war??!!
Sind doch alle selber schuld!!!
Kann deine "Schmerzen" gut nachvollziehen, mir ist 5 Wochen nach Kauf ein Quad in die Beifahrerseite gerauscht... muss heute noch schlucken!!!
Türe eingedellt, Kotflügel verkratzt, Schweller gebrochen, Kratzer im Tankdeckel (Lenker...), eine Felge angeschrammt.
Zur Haube: Ich würde mit dem Gutachter Reden, ob man sie nicht ganz tauschen kann, habe ich damals so mit meinem Kotflügel gemacht da ich keinen Bock darauf hatte das da einer rumdengelt.
Zur Felge: Laut meines Gutachters sind meine Felgen mit einem Speziellen Lack lackiert der ressistenter gegen Salz usw ist, hab die Ganze Felge neu gekriegt, der Kratzer war ca 1 cm groß.
Kotflügel: Hoffe das ein guter Lacker bei dir hand anlegt, sonst siehst nachher nen Unterschied... bei mir hat man die komplette Fahrzeugseite neu lackiert... war aber auch mehr betroffen.
MfG
ACH JA: als Unfallgeschädigter steht dir frei immer ein Anwalt zu den die gegnerische Versicherung zahlen muss, hatte alles über den laufen, hab nie ne Rechnung gesehen und er hat auch das mit der Ausfallzeit usw geregelt...
Zitat:
Original geschrieben von TTPhantom
Wenn Radfahrer sich wenigstens auch an die Regeln halten würden.
Radfahrer halten sich genauso viel/wenig an Verkehrsregeln wie Autofahrer.
Gelassenheit und Rücksichtnahme sollte bei allen Beteiligten im Vordergrund stehen, was leider nur selten der Fall ist.
Im Zweifelsfall ist mir aber meine eigene Gesundheit wichtiger als ein Verkehrsschild.
Zitat:
ich meine nicht direkt in mainz, da ist das zum glück eher ne seltenheit....
denke da eher so an das ort wo ich wohne ( budenheim) richtung heidesheim, ingelheim, gonsenheim durch den wald....
wir haben ganz tolle straßen in den feldern wo auch NEUE Radwege sind...
sollen sie da fahren und die straße frei machen
ich glaube du unterschätzt die reichweite die son rennradfahrer beim training zurück
legt 😉