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Hohe Geldsummen überweisen? Wie kommt der Autohändler an sein Geld?

Themenstarteram 23. Mai 2016 um 15:51

Hallo,

ich habe ein Auto gekauft und möchte nun dem Händler (großes Autohaus) das Geld überweisen.

Mit solch hohen Summen habe ich noch nie hantiert.

Nach der Überweisen will er den Wagen ummelden und zur Abholung fertig machen.

Ist das die Regel beim Autokauf?

Kann ich ihm einfach so ca. 20.000 EUR überweisen?

Ist mein erstes mal ;-) Sonst waren es immer nur 3000 EUR in Bar auf die Hand.

Danke euch

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76 Antworten

Solange es ein seriöser Händler ist, kein Problem. Beim Online - Banking dreimal die Angabe kontrollieren (evtl. auch ein Limit rausnehmen, und anschließend wieder einsetzen nicht vergessen!) bzw. für die absolute Sicherheit wie in guten alten Zeiten am Bankschalter es machen lassen.

Solange zwischen der Überweisung und dem Aushändigen des Autos nicht mehr als ein paar wenige Tage liegen (Risiko der Insolvenz des Betriebes zwischen Geldeingang und Übergabe des Autos) und wenn du dem Betrieb grundsätzlich vertraust, ist das eigentlich der richtige Weg.

Man kann es komplizierter und womöglich noch etwas sicherer machen, aber wenn man dem Betrieb nicht traut, kauft man da auch kein Auto.

Grüße

SpyderRyder

Mich würde interessieren ob du bei dem Händler schon persönlich warst, oder hast du per Net gekauft.

Bei dem Kauf meines Smart vor zwei Jahren habe ich ca. die Hälfte überwiesen, da es beim Homebanking ein Überweisungslimit gibt.

Den Rest habe ich bei Abholung bar bezahlt.

Zitat:

@klamann15 schrieb am 23. Mai 2016 um 16:49:49 Uhr:

Mich würde interessieren ob du bei dem Händler schon persönlich warst, oder hast du per Net gekauft.

Bei dem Kauf meines Smart vor zwei Jahren habe ich ca. die Hälfte überwiesen, da es beim Homebanking ein Überweisungslimit gibt.

Den Rest habe ich bei Abholung bar bezahlt.

Bei der Sparkasse hatte ich vor zwei Jahren auch mit 17.500 € über Homebanking kein Problem.

zwanzig-tausend wären mir zu viel. Maximal 5000,- per Vorkasse, damit der Händler etwas Sicherheit hat, falls ich nach der Anmeldung noch abspringe, kann er von dem Betrag den Verlust durch den Eintrag im Brief kompensieren.

Wenn es ein Markenhändler ist hätte ich keine Bedenken. Wie soll man denn sonst zahlen?

Ich würde mir eher Gedanken machen, wenn der Händler das Geld vorher in bar haben möchte.

LG

Udo

Ich kenne keinen Markenhändler oder großes Autohaus der den Gesamtbetrag vorher überwiesen haben will.

Kommt mir doch schon ein bisschen mysteriös vor.

10 bis 30% Anzahlung könnte ich noch verstehen, den Rest in bar bei Abholung.

Bei solventen Stammkunden wird in der Regel natürlich anders verfahren, die legen an der Kasse ihre Platinkarte hin. :D

Ich trage doch nicht zenhntausende von Euro bar durch die Gegend.

  • Vertrag machen
  • Geld überweisen
  • Brief erhalten
  • Zulassen
  • Abholen

Wem das Überweisen zu unsicher ist, Bankbürgschaft vorher vom Autohaus ausstellen lassen.

Zitat:

@Dan007 schrieb am 23. Mai 2016 um 15:51:22 Uhr:

Hallo,

ich habe ein Auto gekauft und möchte nun dem Händler (großes Autohaus) das Geld überweisen.

Mit solch hohen Summen habe ich noch nie hantiert.

Nach der Überweisen will er den Wagen ummelden und zur Abholung fertig machen.

Ist das die Regel beim Autokauf?

Kann ich ihm einfach so ca. 20.000 EUR überweisen?

Ist mein erstes mal ;-) Sonst waren es immer nur 3000 EUR in Bar auf die Hand.

Danke euch

Einen Satz verstehe ich nicht so ganz.

Das kenne ich wiederum von Markenhändlern oder großeren Autohäusern nicht.

Gibt ja auch Fahrzeuge mit Preisen jenseits von 20.000 Euro.

Nehmen wir mal 60.000 Euro, macht bei 30% 18.000 Euro Anzahlung.

Soll der Kunde dann 42.000 Euro in bar mitbringen bei Abholung, in Scheinen?

Bei 10% Anzahlung sogar 54.000. Never.

LG

Udo

 

Habe das bisher immer so gemacht. Geld überwiesen, Händler kümmerte sich um die Zulassung, und dann zum vereinbarten Termin das Auto abgeholt. Barzahlung wäre mir mangels Filialbank auch zu umständlich, da hätte ich das Geld erst per Boten liefern lassen müssen.

Zitat:

@klamann15 schrieb am 23. Mai 2016 um 19:06:35 Uhr:

Ich kenne keinen Markenhändler oder großes Autohaus der den Gesamtbetrag vorher überwiesen haben will.

Kommt mir doch schon ein bisschen mysteriös vor.

10 bis 30% Anzahlung könnte ich noch verstehen, den Rest in bar bei Abholung.

Bei solventen Stammkunden wird in der Regel natürlich anders verfahren, die legen an der Kasse ihre Platinkarte hin. :D

Mysteriöses kann ich nicht erkennen. Unserer hätte Barzahlung akzeptiert, aber durch die Blume zu verstehen gegeben, dass ihm die Überweisung deutlich lieber ist.

Ist auch nachvollziehbar. Die Geschäftsstellendichte der Banken hat in den letzten 15 Jahren deutlich abgenommen, die Fahrzeuge sind im Preis gestiegen.

Wenn ich einen größeren Händler mit mehreren Übergaben am Tag (die Händler teilweise ja auch auf bestimmte Tage bündeln) habe, dann spreche ich ggf. über mehrere Hunderttausende, die sicher verwahrt oder weggebracht werden müssen. Das am besten auf einem Freitag....(und die meisten Banken haben die Nachttresore abgeschafft).

Das wirtschaftliche Risiko des Händlers ist viel größer als das Insolvenzrisiko des Käufers. In meinen Augen absolut nachvollziehbar.

Themenstarteram 24. Mai 2016 um 9:08

Zitat:

@discordius schrieb am 23. Mai 2016 um 21:13:06 Uhr:

Habe das bisher immer so gemacht. Geld überwiesen, Händler kümmerte sich um die Zulassung, und dann zum vereinbarten Termin das Auto abgeholt. Barzahlung wäre mir mangels Filialbank auch zu umständlich, da hätte ich das Geld erst per Boten liefern lassen müssen.

Genau so soll es bei mir auch laufen.

Es ist der größte Mazda Händler in Berlin. Vor Ort war ich schon 3 mal.

Danke für die Antworten

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