Höhere Bußgelder ab 1. Mai 2014

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Zitat:

Original geschrieben von keyser-soeze


wen interessieren die bussgelder? eine erhoehung um 20,-€ duerfte wohl in keinem fall geeignet sein eine verhaltensaenderung zu bewirken.

Ja wie willst du denn z. B. die notorischen Handy-Telefonierer dazu bringen, die Finger vom Gerät zu lassen oder mal am Straßenrand anzuhalten🙄 Wie sieht denn dein Vorschlag aus? Gutes Zureden, Wegnehmen des Handys, Entfernen der SIM-Karte, einmal ums Karree laufen lassen, zum Suchtberater schicken oder dürfen es ein paar gehörige Maulschellen sein - sag mir was die beste Wirkung hätte😁

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Zitat:

Original geschrieben von Dr.Mabumsen



Zitat:

Original geschrieben von Mr. Driveyanuts


Was "notwendig" bzw. "überflüssig oder, wie ich es ausdrücke, wirkungslos ist, ist bei der Frage der Umweltzonen völlig klar: sie bleiben ohne messbaren Effekt. Da hilft auch eine Studie aus einer Stadt nichts. Über 4 Jahre hinweg stieg z.B. 2011 in München die Feinstaubbelastung trotz Plaketten. Sandstürme aus Afrika waren die Erklärung.
Die Gesamtmasse an Feinstäuben ist irrelevant wie man heute weiß, es geht um die Feinstäube PM2.5 und kleiner aus Verbrennungsprozessen die einen biologischen Effekt hervorrufen. Diese werden durch die Umweltzone um 30% gesenkt! Alle neutralen Experten der Umweltzonen sind positiv überrascht von der Umweltzone, sehen aber auch noch ihre Schwachstellen.
Welche natur-wissenschaftliche oder medizinische Vorbildung hast du um bei so einem Komplexen Thema dir ein finales Urteil zuzutrauen?

Ganauso sind sie überrascht das die vorausgesagte Klimaerwärmung doch nicht eingetreten ist, jedenfalls lange nicht in den vorausgesagten Ausmaß.

Zitat:

Original geschrieben von Diedicke1300


Ganauso sind sie überrascht das die vorausgesagte Klimaerwärmung doch nicht eingetreten ist, jedenfalls lange nicht in den vorausgesagten Ausmaß.

Das sind großteils andere Experten, Mediziner interessieren sich selten für Klimawandel in ihrer Forschung,

Zitat:

Original geschrieben von Dr.Mabumsen


Du meinst muss alle Strafen sozial abwägen?

Es geht nicht um Straftaten herkömmlicher Art, sondern um OWIs, die gerade im täglichen Straßenverkehr sehr viel häufiger begangen werden. Bitte diesen Unterschied zu machen!  Bleiben wir beim Fall des vermögenden Bürgers: Hier  wird eine Strafe mittels guter bis sehr guter Anwälte in der Regel weniger hart ausfallen als beim HartzIV-ler mit seinem Pflichtverteidiger, wenn nicht sogar im ersten Falle mit der Staatsanwaltschaft eine Vereinbarung getroffen wird. Irgendwie auch hier eine Rechtsprechung nach den Möglichkeiten, die eine dickere Brieftasche ermöglicht.😉 Ist das Chancengleichheit vor dem Gesetz oder gar noch sozial ausgewogen🙄🙄  Die Kleinen hängt man und die Großen lässt man laufen - so lautet ein altes Sprichwort.

Dann müsste man auch das Fahrverbot für reiche verkürzen, denn der verliert durch ein Fahrverbot viel mehr als Hartz IV, da stimmst du mir doch zu oder? Ich hab ca. das 10fache eines HartzIV, also müsste ich bei einem Monat Fahrverbot nur 3 Tage den Führerschein abgeben. Denn ich kann in der Zeit meinem Beruf nur eingeschränkt nachgehen, der Arbeitslose hat dadurch keine finanziellen Einschränkungen.
Und deine Ideen sind UNgleichheit vor dem Gesetz, denn man bewertet eine OWI eines gut Verdieners als wesentlich schwerwiegender als die eines Arbeitslosen. Das ist nicht Gerecht und nicht zielführend. Hier sieht man wie der Begriff "sozial gerecht" missbraucht wird um mehr Geld für den Staat zu generieren und Missgunst zu schüren.

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Zitat:

Original geschrieben von Dr.Mabumsen


Dann müsste man auch das Fahrverbot für reiche verkürzen, denn der verliert durch ein Fahrverbot viel mehr als Hartz IV, da stimmst du mir doch zu oder? Ich hab ca. das 10fache eines HartzIV, also müsste ich bei einem Monat Fahrverbot nur 3 Tage den Führerschein abgeben. Denn ich kann in der Zeit meinem Beruf nur eingeschränkt nachgehen, der Arbeitslose hat dadurch keine finanziellen Einschränkungen.
Und deine Ideen sind UNgleichheit vor dem Gesetz, denn man bewertet eine OWI eines gut Verdieners als wesentlich schwerwiegender als die eines Arbeitslosen. Das ist nicht Gerecht und nicht zielführend. Hier sieht man wie der Begriff "sozial gerecht" missbraucht wird um mehr Geld für den Staat zu generieren und Missgunst zu schüren.

Ein Fahrverbot hat man sich immer selbst eingehandelt! Es geht hier nicht um Fahrverbote sondern um die Geldbußen, weiter nichts! Was hat ein Hartz4ler schon zu verlieren, wenn er eh schon am Existenzminimum lebt? Er läuft eben 4 Wochen lang und du kannst dir aufgrund eines guten Einkommens vorübergehend einen Fahrer leisten - der H4ler nicht😉

Es geht also mal wieder um Missgunst, wenn die Strafen für die gut Verdienenden härter sind als für die Arbeitslosen dann wird es hingenommen. Werden die Arbeitslosen vermeintlich härter getroffen, dann wird gleich nach "sozialen Strafen" gerufen.
Der Arbeitslos sitzt es aus, ich müsste mir 2 Fahrer beschäftigen. Also kostet mich das Fahrverbot insgesamt wesentlich mehr als 3.500€ und damit ca. 1 Monatsgehalt. Den Arbeitslosen bei 100€ Strafe + 4 Wochen ist es nur 1/4 seine Monatsbudgets.

Zitat:

Original geschrieben von Dr.Mabumsen


Es geht also mal wieder um Missgunst, wenn die Strafen für die gut Verdienenden härter sind als für die Arbeitslosen dann wird es hingenommen. Werden die Arbeitslosen vermeintlich härter getroffen, dann wird gleich nach "sozialen Strafen" gerufen.

Spar dir doch bitte dieses Lied von Neid und Missgunst. Fahrverbot bleibt Fahrverbot. Der gut Verdienende kann es eben besser auspendeln als die Kirchenmaus. Wie steht es dann mit dem ordentlich verdienenden Facharbeiter, den ein Fahrverbot vom Pendler zum Fußgänger macht und der sich einen Chauffeur nicht leisten kann?  Du aber schon! Ist das gerecht? 

Zitat:

Original geschrieben von Dr.Mabumsen


Es geht also mal wieder um Missgunst, wenn die Strafen für die gut Verdienenden härter sind als für die Arbeitslosen dann wird es hingenommen. Werden die Arbeitslosen vermeintlich härter getroffen, dann wird gleich nach "sozialen Strafen" gerufen.
Der Arbeitslos sitzt es aus, ich müsste mir 2 Fahrer beschäftigen. Also kostet mich das Fahrverbot insgesamt wesentlich mehr als 3.500€ und damit ca. 1 Monatsgehalt. Den Arbeitslosen bei 100€ Strafe + 4 Wochen ist es nur 1/4 seine Monatsbudgets.

Man bist du wichtig ! 😰

Ich empfinde jetzt Neid.

Zitat:

Original geschrieben von freddi2010


Spar dir doch bitte dieses Lied von Neid und Missgunst. Fahrverbot bleibt Fahrverbot. Der gut Verdienende kann es eben besser auspendeln als die Kirchenmaus. Wie steht es dann mit dem ordentlich verdienenden Facharbeiter, den ein Fahrverbot vom Pendler zum Fußgänger macht und der sich einen Chauffeur nicht leisten kann?  Du aber schon! Ist das gerecht? 

Den trifft das Fahrverbot noch härter, denn ihn kostet es dann 1,5 Monatsgehälter. Warum rufst du da nicht nach einem sozialen Ausgleich?

Das Lied von Neid stimme ich nicht an, aber das Lied der Missgunst habe ich bei dir gehört. Es versucht eben jeder seine Position zu stärken, du die des armen Mannes und ich die meinige.

Zitat:

Original geschrieben von Diedicke1300


Man bist du wichtig ! 😰
Ich empfinde jetzt Neid.

Wer so öffentlich seine Einkommensverhältnisse breit tritt, muss eine Person von Rang sein.😉

Oder von der FDP😁

Eure Diskussion ist für die Tonne.
Einkommesabhangige Bußgelder sind Quatsch.🙂

Es wird doch immer gefordert das alle ihre Einkommensverhältnisse offen legen, macht man es ist es wieder nicht Recht. Soll ich mich jetzt schämen mehr als der Durchschnitt zu verdienen?
Mich kotzt immer nur die Missgunst an, die man mit dem Mäntelchen der sozialen Gerechtigkeit bedeckt und damit im gesamten die Verhältnisse zementiert. Man nimmt jeglichen Anreiz sich anzustrengen, wobei das explizit nicht auf die Bußgelder sondern auf die gesamte Politik von Rot-Rot-Grün bezogen ist!

Zitat:

Original geschrieben von Dr.Mabumsen


Es wird doch immer gefordert das alle ihre Einkommensverhältnisse offen legen, macht man es ist es wieder nicht Recht. Soll ich mich jetzt schämen mehr als der Durchschnitt zu verdienen?
Mich kotzt immer nur die Missgunst an, die man mit dem Mäntelchen der sozialen Gerechtigkeit bedeckt und damit im gesamten die Verhältnisse zementiert. Man nimmt jeglichen Anreiz sich anzustrengen, wobei das explizit nicht auf die Bußgelder sondern auf die gesamte Politik von Rot-Rot-Grün bezogen ist!

ich denke hier will keiner wissen was Du verdienst, du musst nix offen legen.

ich habe mehr den Eindruck Du hast das Bedürfnis dazu.

Ich hab weder das Bedürfnis dazu, es war nur zu Illustrierung des Beispiels.

Aber nach der Aussage von unserem Freddi werde ich morgen die FDP wählen. Das hat mich überzeugt!

Zitat:

Original geschrieben von Dr.Mabumsen


Ich hab weder das Bedürfnis dazu, es war nur zu Illustrierung des Beispiels.

ok Doktorchen .

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