Heißes Wasser in den Kühler

Weiß jemand, ob es ein Problem darstellt, wenn man etwa 90 Grad heißes Wasser in den Kühler füllt? Ich habe die Befürchtung, es könnte sich womöglich die plötzliche Hitze anders auf die Teile auswirken, als eine langsame Erwärmung beim Warmfahren.

Beste Antwort im Thema

Glückwunsch zum neuen Rekord.

Einen 12 Jahre ruhenden Thread zum Leben erweckt. 😰😰

Und dann noch mit so einer fundamentalen Erkenntnis. 😁😁😁

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auf die einfachste Lösung kommt wieder mal keiner

so will ich denn wieder mal:

G a r a g e !

am besten beheizt

alles klar?

Was genau ist eigentlich der Beweggrund für dieses Experiment? Soll der Motor durch vorgewärmtes Öl geschont werden, willst du einfach schneller die Heizung im Fahrzeug laufen haben, willst du unterm Strich Engergie sparen durch geringen Verbrauch des warmen Motors?

Zitat:

Original geschrieben von bmw318ti


Aber überlege doch mal welche Masse das Kühlwasser besitzt was Du in den Ausgleichsbehälter einfüllen kannst (max. 2 kg) und überlege welche Masse Dein Motor besitzt (z.B. 300 kg).

Ich fahre ja einen normalen PKW, dessen Motor nichtmal die Hälfte wiegt. Außerdem muß ja nicht der Motorblock geheizt werden, sondern das Öl.

Natürlich ist der Effekt geringer, als wenn ich das Öl direkt erwärme, deswegen sagte ich ja, man müsse es eben einfach mal ausprobieren.

Zitat:

Original geschrieben von ytna


Was genau ist eigentlich der Beweggrund für dieses Experiment? Soll der Motor durch vorgewärmtes Öl geschont werden, willst du einfach schneller die Heizung im Fahrzeug laufen haben, willst du unterm Strich Engergie sparen durch geringen Verbrauch des warmen Motors?

Zeile sind Erstes und Letztes.

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Wenn es sehr kalt ist benutze ich beim BMW die Standheizung, dann ist auch der Motor angewärmt. Der Audi steht meistens in der Garage und muss nicht mehr unbedingt täglich raus, wenn´s ihm oder mir frieren könnte 😉

Gruß
Q

Zitat:

Original geschrieben von V-Hindernis


Wenn man will kann man ja den Heizdraht auch an die Garagensteckdose anschließen.

Also hast du eine Garage? Wenn ja, ist das Ganze ein doofe Idee 🙂

Greetz,
MARV

Wieso?

Weil die Anfangsfrage schon etwas schräg ist.

Wie, wieso??

Na, weil der Wagen dann sowieso nicht im Windzug und Schneeregen bis minus 20 Grad durchgekühlt wird.

Den Verschleiss beim morgendlichen Kaltstart aus der Garage steckt jeder Motor weg. Die minimale Schonung, welche du durch dein komisches Anbohren/Aufheizen erzielst, verläuft im nirgendwo - bis sich das bemerkbar macht, ist dir schon lange die Karosserie weggefault, das Getriebe im Arsch, das Fahrwerk weich geklopft oder irgend ein anderes, teures Verschleissteil kaputt gegangen. Und beim Verbrauch gilt das gleiche - so geringe Einsparpotenziale aber dafür fragwürdige Basteleien; da holst du mit dem Gasfuss mehr raus...

Meinst du nicht?

Greetz,
MARV

Zitat:

Original geschrieben von V-Hindernis


Ich fahre ja einen normalen PKW, dessen Motor nichtmal die Hälfte wiegt. Außerdem muß ja nicht der Motorblock geheizt werden, sondern das Öl.

Könnte man nicht annehmen, das es von vom motorblock, durch den es mit 2-5 bar gepumpt wird und vom kühlwasser das im zylinderkopf und an den zylindern einige milimeter weiter entlang strömt recht schnell wieder abgekühlt wird? Daraus würde sich schon die notwendigkeit egeben, alles zu heizen.

129 Euro im Baumarkt für 'nen Werkstattofen mit 6 KW für die Garage

und nicht vergessen: alle 2 Stunden Holz nachlegen

so bleibt das Auto schön warm

!

für innenraum hab ich einen heizlüfter mit verlängerungskabel und funksteckdose,

nachem aufstehen anmachen 30min später ist es innen 35grad und alles entfrostet!
dadurch das mir warm ist kann ich die heizung auslassen und entziehe den motor die wärme nicht, das schont ein bißchen.

das einzigste was etwas leidet ist die tür gummidichung durchs stromkabel, aber irgendetwas ist ja bekanntlich immer....

Den Motor/ die Betriebsflüssigkeiten von aussen erwärmen bringt garnichts (abgesehen davon, dass warmes Öl eine niedrigere Viskosität hat).
Denn nicht zu vergessen, dass sich sämtliche Motorteile gemäß dem Wärmeausdehnungskoeffizienten ihres Materials ausdehnen. Und dass erst, wenn der Motor wirklich warmgefahren wird.
Bei einem Aluzylinderkopf auf Gussmotorblock werden auch dann Risse entstehen, wenn man das gesamte Öl vorher auf 100° erwärmt hat. Und kalte Kolben freuen sich auch nicht über starke Belastung, da nützt auch kein warmes Kühlwasser.
Nicht zu vergessen: der Motor gibt ungefähr das doppelte der Motorleistung als Wärmeenergie ab! Das kann man mit keiner externen Wärmequelle ersetzen, um den Motor wirklich betriebswarm zu bekommen.
Und wie schon geschrieben: bei der schieren Masse des Motorblocks und seiner unmittelbaren Anbauteile sind ein paar Liter warmes Öl oder Wasser nur ein Tropfen auf den (in diesem Falle) kalten Stein 😉.

Oh ja, spannungsrisse, da hab ich garnicht drann gedacht- mir geht das zwar selber nicht ganz in den kopf aber son block scheint da echt sehr empfindlich zu sein. Deshalb wird das kühlwasser auch so schnell umgepumpt das es nach dem kühler nur 3-5 K kühler ist.

tic tic tic ...

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