Hat jemand Erfahrung mit Leasing-

Saab 9-5 I (YS3E)

Gesellschaften, z.B. ALD, im speziellen zur Rücknahme nach Leasing-Ablauf eines 3,0TiD ? Die Restwerte sind soweit im Keller das einem schlecht wird und man eine gehörige Nachzahlung erwarten darf; OBWOHL das Auto top gepflegt ist usw. :-(

18 Antworten

ich habe eine langjährige erfahrung mit Firmenleasing. Unsere Verträge liefen immer !! wie folgt.
1. Kaufleasing (d.h. ein Restwert wird vorher vereinbart zu dem ich das fahrzeug auch hinterher abnehme, egal welcher Zustand und wieviele Kilometer)

- der Witz dabei ist nur dann gegeben , wenn man z.B. ein fahrzeug für 33.000 Euro least, einen kalkulierten restwert von 1/3 nach 36 Monaten also 11.000 vereinbart und das Fahrzeug dann für 11.000 übernimmt sich aber gleichzeitig bei Abschluss des Vertrages gedanken darüber macht was der wagen dann noch wert sein wird (und dies muss deutlich höher sein als der kalkulierte restwert)-meinen glaubte ich dann bei ca. 14.000/ 15.000. Meiner aus dem Bsp. hatte aber nach 36 Monaten eine hohe Kilometerleistung. Ich habe ihn dann zwei Jahre gefahren und für knapp 11.000 wieder verkauft.

- hätte ich den Wagen nach 36 Monaten nicht übernommen hätte ich aufgrund der zuviel gefahren Kilometer ein paar Dellen und Kratzern usw. nochmal 1.800 Euro verloren.
Dieses nicht zu kalkulierende Risiko habe ich damit umgangen, ganz zu schweigen von den zwei Jahren zusätzlich kostenfreier Nutzung.

Die Argumentation der leasinggesellschaft am Ende der Laufzeit war und ist immer: der Wagen ist weniger Wert als zu Beginn angenommen und dies muss man halt ausgleichen. wenn allerdings der vereinbarte Restwert von jemandem gezahlt wird ist diese Argumentation hinfällig.

Falls dein leasing allerdings ein Privatleasing war hast du sicher einen schlechten Schnitt gemacht, denn der Zins liegt meistens so bei 15%, wenn man alle wirklichen Kosten zusammenzählt.
falls nur ein reines "Leihleasing" bei dem von Anfang vereinbart wird, dass das Leasinggut nach Ablauf der laufzeit an den leasinggeber zurückfällt ist das o.g. hinfällig und damit habe ich keine Erfahrung

Saab Leasing

Nach nu mehr als einem Jahr nach meinem 4-fachen Saab Sterben (3.0TiD) kann ich nun etwas freier durchatmen, der Hänler, wie auch die ALD Leasing haben mich aber bei der Wandlung trotz km-Vertag (Geschäftliches Leasing) ganz gewaltig zur Kassse gebeten und jede noch so kleine Gebrauchsspur teuer bezahlen lassen. Habe dann, um die Sch.... zu beenden, das teuere Geld üerwiesen, mir geschworen, nie wieder eienen Vertrag bei Saab zu unterschreiben und mit einem 530d meinen inneren Frieden gefunden.

3,0 TiD: und er stirbt doch! (4x innerhalb 46.000km!)

Wenn ich die Erfahrungen mit den letzten 2 privat verkauften Autos (C200 und A3) mit den 4 Leasingrückgaben vergleiche, weiß ich, dass Privatkauf nie mehr in Frage kommt (jedenfalls so lange ich noch Autos über die Firma laufen lassen kann). Allein der Verlust beim A3 (Schwacke zu Realerlös) ist min. 5 mal höher, als alles was ich bei der Leasingrückgabe von 4 Autos je nachzahlen musste und mindestens einmal war nicht mal ein Folgeauftrag für den Händler drin, im Gegenteil, ich habe noch 1,5 Raten zurückbekommen, weil ich den Wagen 6 Wochen vorher zurückgegeben habe.
Selbst meinen 3.0TiD bin ich für nur 200 € Zuzahlung losgeworden (für eine wirklich verzogene Felge) obwohl er locker 10.000 km zuviel auf der Uhr hatte. Allerdings habe ich dann auch einen Aero gekauft, der aber wiederum eine niedrigere Leasingrate hat, als der Diesel.
Ich würde aber jedem empfehlen, 100 € in eine Profireinigung zu stecken, das lässt den Wagen einfach besser aussehen bei der Rückgabe.
Dann steht man auch nicht da, wie ein Ochse. ;-)

Zitat:

Original geschrieben von moschussochse


Wenn ich die Erfahrungen mit den letzten 2 privat verkauften Autos (C200 und A3) mit den 4 Leasingrückgaben vergleiche, weiß ich, dass Privatkauf nie mehr in Frage kommt (jedenfalls so lange ich noch Autos über die Firma laufen lassen kann). Allein der Verlust beim A3 (Schwacke zu Realerlös) ist min. 5 mal höher, als alles was ich bei der Leasingrückgabe von 4 Autos je nachzahlen musste und mindestens einmal war nicht mal ein Folgeauftrag für den Händler drin, im Gegenteil, ich habe noch 1,5 Raten zurückbekommen, weil ich den Wagen 6 Wochen vorher zurückgegeben habe.
Selbst meinen 3.0TiD bin ich für nur 200 € Zuzahlung losgeworden (für eine wirklich verzogene Felge) obwohl er locker 10.000 km zuviel auf der Uhr hatte. Allerdings habe ich dann auch einen Aero gekauft, der aber wiederum eine niedrigere Leasingrate hat, als der Diesel.
Ich würde aber jedem empfehlen, 100 € in eine Profireinigung zu stecken, das lässt den Wagen einfach besser aussehen bei der Rückgabe.
Dann steht man auch nicht da, wie ein Ochse. ;-)

Hast Du die gleichen Autos (C200 und A3) auch über Leasing zurückgeben lassen sodaß Du den Vergleich zwischen Leasingrückgabe und Privatverkauf hast? Hast Du den Aero jetzt gekauft oder geleast? (Dür ein gekauftes Fahrzeug zahlt man doch keine Leasingrate mehr oder habe ich das jetzt falsch verstanden?) Das Kernproblem bzw. der Ursprung dieses Threads war aber PRIVAT-Leasing (und das noch auf Restwertbasis).

Waren deine Leasingverträge auf Restwertbasis oder Kilometerleasing, und waren deine Raten künstlich (durch überzogene Restwerte) runtergerechnet? Was ja in der Regel die Krux bei den Privatleasings ist. (Das dicke kommt am Ende)

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