Hat jemand Erfahrung mit Diesel auf Kurzstrecken?
Hallo zusammen,
Ich bin momentan Fahrer eines 97´V40 T4 und super zufrieden.Ich wollte mir zum Frühjahr aber mal was Größeres (V70 ca Bj 2006) gönnen.Auf Dauer wird er ja doch klein.Da ich im Jahr nur ca 8000 km und viel Kurzstrecke fahre,ergibt sich nun folgendes Problem oder vielmehr die Überlegung-Benziner oder Diesel? Es sollte endweder ein 2,4l Benziner ,170PS mit Automatik sein,der aber relativ selten ist und wahrscheinlich auch nur das Minimum an Leistung für dieses Auto an den Tag legt.Oder halt die Überlegung ein 2,5l Diesel (D5,Ich glaub 179 PS) der natürlich auch mehr Drehmoment hat-wäre vom Fahrspass vielleicht die besssere Wahl???
Aber wie sieht es beim Diesel mit Kurzstrecken aus ?Bekommt man da irgendwann Probleme mit dem Rußpartikelfilter,Turbo oder,oder....Nicht das ich nen Top Motor dann habe und die Kiste ist in 2 Jahren kaputt.
Davon mal abgesehen das Kurzstrecke generell nicht toll ist-schon Klar.
Nächste Frage.Wenn ich heute nen Gebrauchten von 2006 anmelde,wie werden dann die Steuern berechnet,nach Kubik oder nach Co2 Ausstoß?Und wie hoch sind die Steuern dann für beide Motorvarianten?
Besten Dank schon mal,
Nissi
Beste Antwort im Thema
Moin und Frohe Weihnachten
Also aus meine Erfahrungen macht es einem D5 nichts aus überwiegend nur Kurzstrecke zu fahren.
Der D5 meiner Frau ist zum Großteil nur im Stadtgebiet Unterwegs und das seit 2009 mit einem Verbrauch um die 7,5l.
Das heißt das bei ihm keine Fahrt über 10km zusammen kommt.
Am Wochenende wird er auch mal auf der Autobahn oder sonst wo etwas härter ran genommen aber nur über eine kurze Distanz und zweimal im Jahr in den Urlaub einmal etwa 6500km und einmal 3000km.
Der D5 hat jetzt etwa 340000km auf der Uhr und er braucht noch keinen Tropfen Öl von einem Ölwechsel zum anderen.
Allerdings wird er im Winter am Morgen mit der Standheizung vorgewärmt.
Aber auch ohne das vorwärmen kommt er schnell auf Temperatur dank des Zuheizers (der ab und zu auch mal Qualmt).
Wobei die Betriebstemperatur sicher nicht immer erreicht wird.
Der D5 ist Baujahr 2002 und diente bis zum Jahre 2006 Als Langstreckenfahrzeug und hatte im Februar 2006 ein Km Stand von etwa 212000.
Reparaturen gibt es auch nicht wirklich nur das übliche halt Koppelstangen, Zahnriemen, Bremsen und einmal das Fahrwerk.
45 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von wuestengrass
Nimm auf jeden Fall ein Benziner, Gas (LPG/CNG).
Diesel lohnt sich bei Kurzstrecken auf keinen Fall.Mit einem Diesel/Kurzstrecken wäre dein DPF ständig zu. Dafür musst du regelmäßig (siehe PPF bei Wiki) ordentlich auf der BAB heizen. Anderenfalls wärst du ein öfters gesehener Gast beim Freiundlichen.
Außerdem wird der Diesel nicht so schnell warm (7km). Das heisst: Ständiger Kaltbetrieb für den Motor. Und ob das so gut ist kannst ja selbst überlegen.
Mache dir eine Exel-Tabelle und rechne mal durch: Steuer, Versicherung, Literpreis, Fahrleistung, Mehranschafungspreis. Du kommst zu einem eindeutigem Ergebnis.
Gruß von einem V70 D5 mit 35tkm/J
Ich versteh aber dann den amortisierungsrechner.de nicht. der rechnet bei 14.000 km im Jahr für den Diesel. Mit dem Partikelfilter kann natürlich stimmen.
Aber einen Mehrpreis in der Anschaffung ( zumindest bei nem 2004er/2005er 163 PS-Diesel) gibt es nicht! Das Dieselangebot ist oft breiter als das eines 170 PS oder gar 209 PS Turbo-benziners!!!
Bleiben nur die etwas höheren Wartungskosten. die dürften in ner freien Werkstatt auch nicht mehr als 100-200 Euro liegen. Plus höhere Steuer. versicherung tut sich fast nix!
Dann ist das Ergebnis nämlich gar nicht soooo eindeutig gegen nen Diesel ! Rechne mal nach:
http://www.amortisationsrechner.de/Ich danke euch erst einmal für eure schnellen Antworten.Der Gedanke mit dem Diesel gefällt mir vom Bauchgefühl auch nicht so richtig,weil es stimmt mit sicherheit,das Partikelfilter schneller sich zufahren und die Kiste wird bei 4-5 km zur Arbeit auch nie warm.Ein Diesel würde sich zwar laut Berechnung auch bei 8000km/Jahr rechnen,wär wohl 300-350€ billiger im Jahr,den so nen Diesel kriege ich ja für das gleiche Geld wie nen Benziner.Wie sieht es den mt nem 140PS Bi-Fuel Motor aus ?Ich denke der ist ein bißchen untermotoriesiert bei dem Leergewicht.
Bis dene,
Nissi
pfui meiner Meinung nach Finger weg!
Such mal Erdgastankstellen in deiner Nähe:-) das kannst du fast vergessen.
Autogastankstellen hingegen gibt es überall. Dazu kommt die schlechte Reichweite von Erdgas abgesehen vom Leistungsverlust.
Die Zahlen sprechen für sich.
Reichweite Erdgas: Ca 300km + 300km Benzin (wegen kleineren Tank)
Autogas: Ca 500km+ 700km Benzin
Also wenn gas dann Autogas!
Zitat:
Original geschrieben von SuperIngo112
Ich versteh aber dann den amortisierungsrechner.de nicht. der rechnet bei 14.000 km im Jahr für den Diesel. Mit dem Partikelfilter kann natürlich stimmen.
Aber einen Mehrpreis in der Anschaffung ( zumindest bei nem 2004er/2005er 163 PS-Diesel) gibt es nicht! Das Dieselangebot ist oft breiter als das eines 170 PS oder gar 209 PS Turbo-benziners!!!
Bleiben nur die etwas höheren Wartungskosten. die dürften in ner freien Werkstatt auch nicht mehr als 100-200 Euro liegen. Plus höhere Steuer. versicherung tut sich fast nix!
Dann ist das Ergebnis nämlich gar nicht soooo eindeutig gegen nen Diesel ! Rechne mal nach: http://www.amortisationsrechner.de/
Ich habe mir deinen Amortisationsrechner etwas genauer angeguckt und muss zugeben, das Ding ist besser als die Meisten seiner Art. Das einzige, was er offenbar nicht berücksichtigt, ist der meist höhere Wiederverkaufswert eines Diesels. In deinem Fall ist die Erklärung recht einfach: du vergleichst einen D5 mit einem Turbo-Benziner, dessen Anschaffung genauso teuer ist.
Ich habe dagegen für meinen 170 PS Benziner rund 3000 Euro weniger bezahlt, als ein vergleichbarer Diesel gekostet hätte. Dabei hätte der Diesel eher 80.000 als 40.000 km auf dem Tacho gehabt. Wenn ich also dem Diesel 200 Euro mehr Wartungskosten im Jahr anrechne, bin ich noch richtig zurückhaltend, da neben den möglichen, dieseltypischen Problemen auch noch andere Verschleissteile früher dran wären. Ergebnis: bei 14.000 km im Jahr, was in etwa auch meiner privaten Laufleistung entspricht, lohnt sich der Diesel nach 15 Jahren und 210.000 km!
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Zitat:
Original geschrieben von volvo850seb
Reichweite Erdgas: Ca 300km + 300km Benzin (wegen kleineren Tank)
Autogas: Ca 500km+ 700km BenzinAlso wenn gas dann Autogas!
Vollkommen richtig, wobei die Reichweite im Benzinbetrieb ein eher theoretischer Wert ist! Denn wer wird schon freiwillig 300 oder gar 700 km mit Benzin fahren, wenn er sich schon ein Gasauto gekauft hat 😛?
Ich hatte auch mal einen LPG-Volvo 850. Hab ihn selbst umrüsten lassen für 2000 Euro.
Bis ich das wieder rausgefahren hatte dauerte es ewig. Und oft musste die Anlage nachgestellt werden.
Ich würd es nie wieder amchen. Lohnt sich nicht. Auch die LPG-Vergünstigung beim Kraftstoff fällt bald weg.
Erdgas( Bifuel) hat ne Kollegin. Ist total unzufrieden mit der Reichweite und der Leistung.
Volvo Böntgen in Münster hat nem anderen Kollegen gesagt, er würde ihm jeden Volvo verkaufen aber keinen Bifuel.
Schade, dass ein Diesel dann wohl doch nicht bei meinen 14 km Arbeitsweg und 14.000 km pro Jahr tauglich ist.
Hatte füher oft Diesel. Da waren die Wartungskosten nie höher! Vectra 2.2 DTI, Laguna 2.2 DTCI, Avensis D, Vectra 2,0 DTI............ :-(
Hallo,
eindeutiges Votum für den D5! Das sag ich aus der Sicht des Anwenders mit entsprechenden Erfahrungswerten. An den Tagen mit gerade sieben Kilometern Fahrstrecke würde ich wahrscheinlich den Elche dann öfter mal stehen lassen und mich des Drahtesels bedienen.
Probleme mit dem DPF gibt es doch nur, wenn in kälteren Zeiten der Zusatzheizer ausfällt (defekt oder durch BC inaktiviert) und durch den dann vorhandenen höheren Teilchenausstoß im Kurzstreckenbetrieb der Filter ständig überfordert wird, ohne die Bedingungen zur Regeneration eingeräumt zu bekommen (Strecke auf BAB, hier bereits angesprochen). Auch da spreche ich aus Erfahrung. Mit intaktem ZH oder sogar der freigeschalteten SH hat man derartige Probleme nicht!
Ich glaube das wichtigste Kriterium ist doch überhaupt, welcher Fahrweise man den Elch und dessen Motor unterwirft. Davon hängen doch dann auch der hier so oft angesprochenen Argumente Kosten für Verschleiß + Wartung ab. Tut mir leid, bei unserer normalen und meist entspannten Fahrweise mit entsprechenden Kraftoptionen ( und dafür wurde der Elch doch auch konstruiert, oder?), merke ich davon nichts (Wagen ist scheckheftgepflegt; über 100 Tkm gefahren; die letzten 1,75 Jahre vorrangig im Stadtverkehr gefahren; Urlaubsfahrten waren etwas umfangreicher; Urlaubstage: viele 🙂) und das bei einem unvergleichbaren Fahrspaß. Unser vorheriger Audi (Benziner) hatte diesen im direkten Kontrast zum V70 D5 nicht annähernd zu bieten. Hätte nie gedacht, dass ich mal so ein Autonarr sein werden, der sich eigentlich täglich über seinen Mittelelch freut.
Neben den normalen und preislich absolut vertretbaren Durchsichtskosten für unseren D5 und allen darin enthaltenen normalen Maßnahmen, hat der 🙂 uns im Herbst den Wechsel der Bremsbeläge vorn geraten, was auch prompt geschah. Na und? Theoretisch hätten wir mit den alten aber auch noch eine Weile fahren können.
Wenn ich so an die Ausstattungsdetails und die damit verbundene Komplexität unserer Mittel- und Großelche generell denke, dann ist doch eh die Wahrscheinlich entsprechend höher, dass es auch mal zu „Ausfällen“ kommt und Reparaturen dann auch entsprechend kostenintensiver ausfallen. Hier sehe ich auch entsprechende Hauptaugenmerke.
Die Motoren an sich –ob Benziner oder Diesel- sollten doch, gerade in den letzten Modelljahren des V70II robust genug sein. Für den Diesel kann ich das immerhin behaupten!
Ich würde mir, als Gebrauchtwageninteressent, nicht die Option eines gut erhaltenen und nach individuellen Bedürfnissen ausgestatten D5 nehmen lassen, zumal das Angebot dort in der Tat um einiges größer sein sollte.
Spekulativen Hinweise sollten die Auswahl beeinflussen, aber keinesfalls dominieren!
Deine positiven Erfahrungen kann ich durchaus bestätigen, bin aber dennoch für den vom TE geschilderten Bedarf ( vergleichbar mit dem Bedarf meiner OHL=10.000 km Kurzstrecke pro Jahr) zu einem anderen Ergebnis gekommen. 😁
Die unstrittigen Fakten sind doch: ca. 300.- Euro mehr KFZ Steuer pro Jahr und höherer Aufwand bei der Wartung. Dem gegenüber steht ein Minderverbrauch, der meist nicht so groß ausfällt wie anfangs gedacht, denn bei Abruf der vorhandenen Leistung braucht auch ein Diesel mehr Kraftstoff.
Der TE schreibt von 8.000 km pro Jahr, zudem Kurzstrecke. Du schreibst von Stadtverkehr und Urlaubsfahrten, umfangreichen Urlaubsfahrten und vielen Urlaubstagen. Dein Elch hat -wenn ich das richtig aus der Signatur lese - in vier Jahren 100 Tkm Fahrstrecke bekommen, das ist doch durchaus mehr und m.E. nicht mit der Fragestellung des TE vergleichbar.
Gruß
Hagelschaden ..mit Erfahrung V70 Benziner und Diesel im Haushalt 🙂
Da gebe ich "Hagelschaden" Recht.
Bei soo einer kleinen Laufleistung (8000km) und Kurzstrecken (7-8km) ist Diesel eindeutig im Nachteil. Mehr sogar: Es wäre für ihn tödlich, insb. mit einem DPF.
Bei mehr Fahrleistung (ca15-20 tkm) und weniger Kurzstrecken (min. 15km) würde ich mich wahrschein auch für Diesel /CNG entscheiden.
Überlegt mal: der Diesel-Elch ist für mindestens 300tkm ausgelegt. Wie lange braucht man um die Voll zu bekommen mit einer Jahresleistung von 8 tkm = 37,5 Jahre!!!!!!
Nochmal zusammenfassend:
-lass dich nicht verwirren!
-Rechne es für deine Verhältnisse aus!
-Am meisten sparst du wenn du wenig km fährst, was du ja machst!
-ansonsten sparst du beim Diesel im Vergleich zum Benziner nur wenn du ihn fährst und fährst...
-den Benziner kannst du jederzeit noch umrüsten
ich hatte beides Autogas, und Diesel (beides funktioniert!)
was mir grad noch einfällt: der Diesel ist bedeutend Lauter bzw brummiger. Da ist der Benziner geschmeidiger!
der wahre vergleich 2,4d 163PS und 2,4T mit 200PS
viel Spaß bei der Suche
alsoo hier und da hat ein jeder ne andere meinung......doch es gibt möglichkeiten!
richtig ist dass der dieselpartikelfilter richtig heiss werden muss um den abgefangenen ruß zu vernichten. we´nn der nicht die gelegenheit bekommt dann fällt die leistung ab bzw. kleistert sich zu.
abhilfe: dpf ausbauen und weglassen! zum tüv wieder anbauen!😁😁😁
zum thema gasauto:
lohnt sich auf jeden fall!!! rechne mal jetzt allein den unterschied zwischen erdgas und super...sind doch glatte 50 cent oder? und ich komme mit 5-7kg erdgas auf 100km das macht etwa 5,80€ für erdgas. bei dem benziner liege ich mit etwa 11 liter verbrauch bei 16,50€
also was spare ich da doch gleich auf 100km?
richtig... 10,70€
also das macht dann im jahr bei 10.000km = 1070,00€ überschlagen!
davon gehen zusätzliche wartungskosten von ca. 200,00€ ab also immer noch 800,00€ übrig
bei LPG ist die differenz natürlich noch grösser. wirst aber im vergleich zu erdgas mehr wartungskosten haben.
überlegs dir.... meine empfehlung ist der bi-fuel. allerdings mit frisch gewarteter anlage und garantie vom haendler. damit hast du die nächsten 5 jahre ruhe. oder spottbillig und dann frisch machen lassen.
interessant wird es im geldbeutel wenn du in den urlaub mit der familie mit den wagen fährst.
> paps... kaufst du mir ein eis.....aber klar mein kind...< 😉
...und eins noch für künftige urlauber mit erdgasauto....in italien zum bleistift gibt es für erdgas zu D noch bis zu 20cent Rabbatt ab grenze😁😁😁
Ich würde wahrscheinlich Kangoo, Logan, Smart & CO fahren, wenn es nur ums reine Einsparpotential ginge und ich mich ausschließlich nach Ergebnissen diverser Amortisationsrechner gerichtet hätte. Und Markenreifen kämen mir dann vermutlich auch nicht mehr auf die Achsen 😉.
Wie bereits beschrieben, befindet sich unser Elch seit fast zwei Jahren hauptsächlich im städtischen Kurzstreckenbetrieb mit allem was dazugehört (typischer Straßenzustand in Großstädten). Somit kämen wir seit dieser Zeit auch kaum über die 10 Tkm pro Jahr hinaus (die hohe Gesamtlaufleistung ergibt sich aus den ersten zweieinhalb Jahren AB-Fahrten). Die ebenso erwähnten Urlaubsfahrten haben sich eigentlich auch erst durch unseres Mittelelch ergeben und erhöhen die jährliche Laufleistung noch etwas. Wir sind aber –wie gesagt- erst durch den Elch sozusagen „auf den Geschmack gekommen“. Kann mir daher gut vorstellen, dass auch beim TE ein entsprechendes Potential schlummern könnte.
Höher Instandsetzungskosten kann ich bisher wirklich nicht bestätigen.
Und auch die VS-Prämien sind sogar niedriger als beim vorherigen Audi (Benziner), bei noch besseren Konditionen.
Ein Gasumbau eines Benziners –bezogen auf einen Gebrauchten unter Berücksichtigung der Kurzstreckenfahrten wäre doch auch nur mit einer gehörigen Portion Idealismus zu rechtfertigen. Oder wann und wie sollte sich ein derartiger Einbau rechnen.
Für die Tage der wahnsinnskurzen Fahrwege war mein Drahteseltipp an den TE übrigens absolut ernst gemeint.
Abschließend will ich es nochmal sagen: Wir (meine Frau und ich) waren beide noch nie so zufrieden mit einem Auto, wie unserem V70 D5, auch wenn wir ihn jetzt meist für die Kurzstrecke gebrauchen.
„Problemchen“ die es gab, bezogen sich nicht auf Triebwerkskomponenten.
Der D5 läuft in der Tat etwas lauter (wenn man darauf achtet), ist aber im Betrieb die Ruhe selbst und verfügt vorallem aber über ein enormes Kraftpotential, welches man als Fahrer enorm zu schätzen weiß.
Und auch wenn wir alle in der Tat in diesen Zeiten beim Tanken die arg Gebeutelten sind, so habe ich als Dieseltanker zuerst ein nicht ganz so schlechtes Gefühl (gegenüber den SUPER-Preisen), ja später dann beim Blick auf das Display des BC (Gesamtreichweite) sogar in ein richtig gutes Gefühl. Es verschafft uns auf alle Fälle den permanent wohligen, unbeschreiblichen Eindruck einer finanziellen Ersparnis, den der steuerlichen Nachteil auch nicht zunichtemachen vermag.
Unterschätzt ja nicht dieses Feeling!
Hallo,
also ich würde an Stelle des TE bei 8000km/a definitiv zum Benziner greifen. Der D5 ist zwar ein toller Motor, allerdings gabs bei mir häufig Ärger in der Peripherie. Kaputte Turboschläuche, hier ein Fühler, da ein Ventil, was ausgetauscht werden musste...das läppert sich. Dann kommt noch der qualmende Zuheizer dazu. Das kam bei mir leider alles innerhalb des ersten Jahres, eigentlich des ersten halben Jahres (was auf der andern Seite gut war, denn die GWG hat davon viel übernommen), seit einiger Zeit war zum Glück - bis auf den ZH - nichts mehr und dann macht der D5 richtig Laune, hört sich für meinen Geschmack für einen Diesel auch wirklich gut an (wenn man fährt, im Stand hast Du eingebaute Massagesitze 😉)!
Wenn Du dann doch mehr fahren solltest, kannst Du Dir immernoch überlegen eine LPG-Anlage einzubauen...Hatte übrigens auch schon einen S60 I mit 140PS Gasumbau als Werkstattwagen und für meinen Geschmack reicht der Motor, wenn man nicht ständig hunderte km auf der BAB wegschrubbt...richtig viel Fahrspass kommt aber nicht auf, wobei der V70 ohnehin kein Kurvenräuber ist.
Gruß
Frohe Weihnachten!!
Ich hol die Sache nochmal hoch,
Wir stehen momentan vor der gleichen Qual der Wahl und der D5 ist trotz aller unken rufe unser Favorit.
Der D5 soll für meine Frau sein ebenfalls 8km eine Strecke...wir würden dann mindestens zweimal die Woche die Autos tauschen ,ich hab 17km eine Tour auf die Arbeit.
Wobei es meinem T5 auch nicht unbedingt gut tut die kurzen Strecken zu fahren, naja......es geht halt nicht anders.
Mal ein Gedankengang.... macht es Sinn im Winter wie bei den Russen den Kühler zu bedecken, sprich den Kühlergrill dicht zu machen damit er auf kurzer Strecke schneller auf Temperatur kommt? Hab bei Ebay gesehen es gibt sowas sogar Original von Volvo!!