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Händler gibt keine Gewährleistung - unseriös?

Themenstarteram 13. Juli 2010 um 21:33

Hi,

habe zur Zeit einen Ford Mondeo Stufenheck und brauche aus Platzgründen einen Kombi oder Van/Mini-Van.

Soll höchstens € 3000,00 kosten und möchte mein jetziges Fahrzeug in Zahlung geben. Privatverkauf bei mobile.de und autoscout24 läuft schleppend, würde aber wahrscheinlich mehr bringen. Aber egal.

Jetzt habe ich im Internet nach passenden Autos gesucht und auch welche gefunden. Das Problem: TÜV/AU geben die meisten Händler, aber wenn es um die Gewährleistung geht, weigern sich die meisten. Sie wollen dann entweder als Bastlerfahrzeug verkaufen, oder ich soll mir einen Gewerbeschein besorgen und es dann als Gewerbetreibender kaufen. Warum sollte ich das machen? Dann kann ich mir das Fahrzeug auch billiger bei Privat kaufen, da ich ja beim Händler auch nicht mehr Rechte habe. Warum also beim Händler kaufen? Die Gewährleistung und damit etwas Sicherheit ist ja der einzige Grund dafür. Und TÜV sagt ja nichts über das Fahrzeug aus, da nur wenige Faktoren geprüft werden und Moterschäden usw. dabei nich ausgeschlossen werden. Außerdem kennen die Händler die Prüfer meistens und die drücken dann bestimmt mal ein Auge zu. Ist eine Prüfung beim ADAC empfehlenswert?

Kann mir nicht leisten, dass der Motor dann nach wenigen Kilometern den Geist aufgibt.

Gibt es Gründe auch ohne Gewährleistung beim Händler zu kaufen, oder ist wie ich vermute eher unseriös und der Versuch mich über den Tisch zu ziehen. Die Inzahlungnahme ist ja der einzige Vorteil, aber wenn ich noch warte bekomme ich meinen PKW auch privat verkauft. Hoffe ich zumindest.

Ich überlege mir jetzt schon gezielt nach fast unverkäuflichen Wagen zu suchen wie Daewoo und Kia, weil die Händler da vermutlich eher nachgeben, um den Ladenhüter loszuwerden.

Wäre dankbar für eure Sicht der Dinge und Tips.

Alex

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48 Antworten

Also das Problem ist einfach der Preis und das Alter. Damit ist praktisch kein Händler mehr in der Lage das Auto mit Gewährleistung an einen Privatkunden zu verkaufen und dabei noch Gewinn zu machen, denn die Chance das ein zehn Jahre alter Wagen das nächste Jahr ohne den kleinsten Mangel überlebt dürft mittlerweile (dank viele Elektronik usw.) gegen Null gehen.

Das Risiko eines Schadens will halt keiner tragen, das wirst wohl oder übel Du tragen müssen.

Es gibt durchaus Händler, die auch in der Preisklasse bis 3000,- € Gewährleistung bieten. Da muß man nur etwas länger suchen.

Ich habe z.B. vor 14 Monaten einen Kadett E 1.6 i Caravan, EZ 12/1990 mit 130.000 km auf der Uhr für 1.495,- € gekauft (2 Jahre HU/AU) und der Händler hat 12 Monate Gewährleistung gegeben. Jetzt hat der Wagen 168.000 km auf der Uhr und bisher außer zur Inspektion keine Werkstatt aufsuchen müssen.

Moin,

Nein - es gibt keine Gründe dafür. Vorallem ist dem Händler offenbar nicht klar - das er bei Bewerbung mit TÜV/AU neu nach aktueller Rechtssichtweise KEIN Bastlerauto verkauft - sondern ein Auto in gutem Zustand bewirbt. Damit wäre der Gewährleistungsausschluss hinfällig :D V.A. wenn der Preis des FAhrzeuges - dem marktüblichen Niveau entspricht.

Und bei 3000 Euro - passt das mit der Gewährleistung bei vielen Autos durchaus noch mit dem Gewinn.

Ansonsten gibt es da nur einen Grund für *fg* Man kann das Auto nicht bar bezahlen und muss irgendwie finanzieren.

MFG Kester

Zitat:

Original geschrieben von stimpfal

Hi,

Soll höchstens € 3000,00 kosten und möchte mein jetziges Fahrzeug in Zahlung geben. Privatverkauf bei mobile.de und autoscout24 läuft schleppend, würde aber wahrscheinlich mehr bringen. Aber egal.

Mit anderen Worten: Ein Händler wird gerade mal ein paar Hundert Kröten einnehmen, soll aber dafür das Risiko von etwaigen Mängeln tragen. Das ist für einen Händler nicht rentabel, egal ob seriös oder nicht.

Zitat:

Original geschrieben von stimpfal

Jetzt habe ich im Internet nach passenden Autos gesucht und auch welche gefunden. Das Problem: TÜV/AU geben die meisten Händler, aber wenn es um die Gewährleistung geht, weigern sich die meisten. Sie wollen dann entweder als Bastlerfahrzeug verkaufen, oder ich soll mir einen Gewerbeschein besorgen und es dann als Gewerbetreibender kaufen.

Die Gewährleistung kann ein Händler gegenüber Privatpersonen nicht einfach wirksam ausschließen, nur gegenüber Gewerbetreibenden. Deshalb sein Ansinnen, dass du ein Gewerbe anmelden sollst. Der Ausschluss könnte evtl. auch über das "Bastelfahrzeug" möglich sein, aber das geht nur, wenn es sich auch um ein echtes Bastelfahrzeug handelt. Bei einem Auto für 3000 € würde ich das sehr kritisch sehen. Wenn ein Gericht das nicht als Bastelfahrzeug anerkennt, ist ein evtl. Gewährleistungsausschluss nicht wirksam und der Händler ist dran.

Bei der geringen Gewinnspanne kann ich jeden Händler verstehen, der dieses Geschäft nicht unter den Bedingungen der vorgeschriebenen Gewährleistungspflicht abschließen will.

Zitat:

Original geschrieben von stimpfal Warum sollte ich das machen? Dann kann ich mir das Fahrzeug auch billiger bei Privat kaufen, da ich ja beim Händler auch nicht mehr Rechte habe. Warum also beim Händler kaufen? Die Gewährleistung und damit etwas Sicherheit ist ja der einzige Grund dafür.

Stimmt. Kisten in der Preisklasse von 3000 € gibt es beim Händler deshalb auch kaum. Das Risiko eines Defekts ist immer da und verdienen kann man nicht viel. Das rentiert sich für einen Händler nicht. In dieser Preisklasse bekommt man auch fast nur von Privat was.

Zitat:

Original geschrieben von stimpfalUnd TÜV sagt ja nichts über das Fahrzeug aus, da nur wenige Faktoren geprüft werden und Moterschäden usw. dabei nich ausgeschlossen werden. Außerdem kennen die Händler die Prüfer meistens und die drücken dann bestimmt mal ein Auge zu.

Der TÜV prüft nur die vorgeschriebenen Punkte, das ist richtig. "Neuer TÜV" ist also nur begrenzt aussagekräftig.

Zitat:

Original geschrieben von stimpfal

Ist eine Prüfung beim ADAC empfehlenswert?

Ja sicher. Aber auch der ADAC kann nicht alle drohenden Defekte vorausahnen.

Zitat:

Original geschrieben von stimpfal

Kann mir nicht leisten, dass der Motor dann nach wenigen Kilometern den Geist aufgibt.

Glaub ich gerne :)

Zitat:

Original geschrieben von stimpfal

Gibt es Gründe auch ohne Gewährleistung beim Händler zu kaufen, oder ist wie ich vermute eher unseriös und der Versuch mich über den Tisch zu ziehen. Die Inzahlungnahme ist ja der einzige Vorteil, aber wenn ich noch warte bekomme ich meinen PKW auch privat verkauft. Hoffe ich zumindest.

Da hast du Recht. Ich würde es in dieser Preisklasse nicht unbedingt als unseriös ansehen, aber der Kauf beim Händler rentiert sich hier nur wegen der Gewährleistung. Wenn ein Händler nicht bereit ist, ein Auto mit Gewährleistung zu verkaufen, was ich in der Preisklasse verstehe, dann bleibt nur der Kauf von Privat.

Zitat:

Original geschrieben von stimpfal

Ich überlege mir jetzt schon gezielt nach fast unverkäuflichen Wagen zu suchen wie Daewoo und Kia, weil die Händler da vermutlich eher nachgeben, um den Ladenhüter loszuwerden.

Wäre dankbar für eure Sicht der Dinge und Tips.

Alex

Könnte vielleicht klappen. Kommt aber auch auf den Zustand deines jetzigen Wagens an. Wobei koreanische Autos nicht unbedingt Ladenhüter sein müssen...

Viele Grüße

Cephalotus

Ein Händler muss immer gwl. geben, aber kann diese auf 12 Monate beschränken...Beweißlastumkehr nach 6 Monaten beachten usw.

Wenn er das im Kaufvertrag ausschließt, dann sind es schonmal 24 Monate.

Die Geschichte mit " Bastlerautos " "im Kundenauftrag" " ehm. Totalschaden " usw. gibt es zu genüge.

Wenn einem das nicht passt, dann muss man eben woanders kaufen....ach nein, geht ja nicht...ein seriöser Händler ist ja teurer...

Ne Möhre für 3000 Ocken erwerben wollen und dann am besten noch ne Art Neuwagengarantie erwarten ?

Was meinst du, warum der Wagen nur noch 3000 Euronen wert ist ? Weil er eben so verschlissen ist, dass er eben nur noch 6 Monate, oder 30 Jahre hält.

Für die ersten 6 Monate gibt es eben die Gwl., aber der Rest ist eben dein Risiko, aber dafür hat man ja auch recht wenig bezahlt.

Zitat:

Original geschrieben von Cephalotus

Mit anderen Worten: Ein Händler wird gerade mal ein paar Hundert Kröten einnehmen, soll aber dafür das Risiko von etwaigen Mängeln tragen. Das ist für einen Händler nicht rentabel, egal ob seriös oder nicht.

Bei der geringen Gewinnspanne kann ich jeden Händler verstehen, der dieses Geschäft nicht unter den Bedingungen der vorgeschriebenen Gewährleistungspflicht abschließen will.

Naja, dann dürfen diese Händler IMHO aber auch nicht jammern, wenn die Geschäfte mal schlecht laufen. Kleinvieh macht schließlich auch Mist. Andere Leute müssen für dieses Geld arbeiten. Da kommt es gesellschaftlich immer schlecht an, wenn der Eindruck entsteht, daß manche Händler den Hals nicht voll genug bekommen können.

Zitat:

Original geschrieben von Drahkke

Es gibt durchaus Händler, die auch in der Preisklasse bis 3000,- € Gewährleistung bieten. Da muß man nur etwas länger suchen.

Ich habe z.B. vor 14 Monaten einen Kadett E 1.6 i Caravan, EZ 12/1990 mit 130.000 km auf der Uhr für 1.495,- € gekauft (2 Jahre HU/AU) und der Händler hat 12 Monate Gewährleistung gegeben. Jetzt hat der Wagen 168.000 km auf der Uhr und bisher außer zur Inspektion keine Werkstatt aufsuchen müssen.

Da kann man wirklich nicht meckern, aber das ist doch eher die Nadel im Heuhaufen und nicht die Regel.

Zitat:

Original geschrieben von Drahkke

Es gibt durchaus Händler, die auch in der Preisklasse bis 3000,- € Gewährleistung bieten. Da muß man nur etwas länger suchen.

Ich habe z.B. vor 14 Monaten einen Kadett E 1.6 i Caravan, EZ 12/1990 mit 130.000 km auf der Uhr für 1.495,- € gekauft (2 Jahre HU/AU) und der Händler hat 12 Monate Gewährleistung gegeben. Jetzt hat der Wagen 168.000 km auf der Uhr und bisher außer zur Inspektion keine Werkstatt aufsuchen müssen.

Vermutlich wurden hier auch 1494 als Gewährleistungsrückstellung eingebucht :D

Außerdem bedeutet Gewährleistung nicht, daß alle Schäden abgesichert sind. Übersteigt die Rep den Zeitwert ist man ganz schnell bei Rücktritt vom KV und Zahlung von km-Pauschalen.

Zitat:

Original geschrieben von Drahkke

Zitat:

Original geschrieben von Cephalotus

Mit anderen Worten: Ein Händler wird gerade mal ein paar Hundert Kröten einnehmen, soll aber dafür das Risiko von etwaigen Mängeln tragen. Das ist für einen Händler nicht rentabel, egal ob seriös oder nicht.

Bei der geringen Gewinnspanne kann ich jeden Händler verstehen, der dieses Geschäft nicht unter den Bedingungen der vorgeschriebenen Gewährleistungspflicht abschließen will.

Naja, dann dürfen diese Händler IMHO aber auch nicht jammern, wenn die Geschäfte mal schlecht laufen. Kleinvieh macht schließlich auch Mist. Andere Leute müssen für dieses Geld arbeiten. Da kommt es gesellschaftlich immer schlecht an, wenn der Eindruck entsteht, daß manche Händler den Hals nicht voll genug bekommen können.

Schon richtig, aber wenn ich es recht verstanden habe, soll der Händler noch das Auto des TE in Zahlung nehmen. Somit trägt er das Risiko gleich für zwei alte Autos, denn den Mondeo des TE muss er ja auch wieder verkaufen. Wenn wir über die Inzahlungnahme bei einem Neukauf in einer Größenordnung von 3000 € reden, kann man annehmen, dass der Mondeo auch eine alte Möhre ist. Das rentiert sich für einen Kleinbetrag einfach nicht.

Viele Grüße

Cephalotus

Wie hier bereits erwähnt - ich habe vollstes Verständnis dafür dass bei alten Autos mit >100.000km und 2000-3000€ Verkaufswert die Händler keine Gewährleistung geben können.

 

Das Problem ist der Kunde will immer "Geiz ist Geil", aber wenn man nunmal ein recht solides Auto für wenig Geld vom Händler will, kann man nicht erwarten dass der Händler da Gewährleistung drauf gibt (auch wenn er's genaugenommen nichtmal mehr rechtlich einwandfrei umgehen kann).

 

Für mich war das in der Vergangenheit immer OK - denn auch mit Ausschluss der Gewährleistung sind arglistig verschwiegene Mängel natürlich tabu.

 

Die Konsequenz von der Sachmängelhaftungspflicht ist ja bereits das viele Händler ihre günstigen, alten Schüsseln nur nach in den Export bzw. an Gewerbliche weiterverkaufen. Man kann als Privatkunde ja "froh" sein wenn man mal die Möglichkeit bekommt ein Schnäppchen zu schießen (ohne Gewährleistung!).

Zitat:

Original geschrieben von zxcoupe

Wie hier bereits erwähnt - ich habe vollstes Verständnis dafür dass bei alten Autos mit >100.000km und 2000-3000€ Verkaufswert die Händler keine Gewährleistung geben können.

Wenn man dafür Verständnis hat, ist es ok. Allerdings sind dann Autos die für Betrag X angeboten werden mindestens 50% zu teuer, wenn im Kundenauftag oder ohne Garantie verkauft wird.

Oder anders rum 50% zu billig, wenn mit Garantie verkauft wird, je nach Sichtweise.

Ich persönlich halte es für unseriöus ohne Garantie und würde so ein Fahrzeug nie kaufen. Selber wollte ich ein Wagen aus den 90er kaufen der noch knapp 50k kosten soll, allerdings wie fast immer im Kundenauftrag, also lasse ich die Finger davon.

 

 

Themenstarteram 14. Juli 2010 um 12:08

Natürlich verstehe ich auch, dass ein Händler soviel Profit wie möglich machen möchte und möglichst keine unüberschaubaren Folgekosten tragen möchte.

Aber im Endeffekt hat er sich ja das Aufgabengebiet ausgesucht mit all seinen Vor- und Nachteilen. Er muss ja keine Fahrzeuge unter z. B. € 5000,00 verkaufen, wenn der Gewinn dann zu niedrig ist. Aber wenn er sich für den Handel mit Fahrzeugen entscheidet, muss er eben auch mit den dafür existierenden Gesetzen abfinden. Und bei den vielen Hinterhofhändlern die es gibt, kann das Geschäft nicht so schlecht laufen, sonst würden die ja irgendwann zu machen.

Viele wollen ja auch, dass man eine teure Garantie abschließt, die noch nichtmal alles abdeckt, weil sie denken, dass sie dann aus der Pflicht raus sind Gewährleistung zu übernehmen. Anfangs dachte ich, die machen das, damit ein Teil von der Garantie und der Rest von ihnen getragen wird. Aber da bin ich mir nicht mehr so sicher.

Aber man kann wohl sagen, dass man nur darauf achtet, dass der Wagen einem nicht "im Kundenauftrag" mit z. B. dem namen der Mutter des Händlers untergeschoben wird, da bei Verkauf von Privat an Privat die Gewährleistung nicht mehr greift. Und bei allem anderen hat man gute Chancen vor Gericht Recht zu bekommen. Hatte schon ein paar Mal Autos in der Preisklasse mit Gewährleistung und die haben immer gehalten, außer einmal die Automatik bei einem früheren Mondeo. Daher kommt Automatik von Ford nichtmehr in Frage. Hat mir aber ein Händler trotzdem abgekauft und 1 Woche später war das Getriebe kaputt und er hat sich aufgeregt. Auch so kann es gehen. Nur ist er der Fachmann und ich habe keinerlei Ahnung.

Leider kenne ich auch niemanden, der Ahnung hat und sich das Auto mitansieht. Daher bleibt mir ja nur Risiko, oder Gewährleistung.

Hatte mir auch schon Testzeitungen für Gebrauchtwagen zugelegt, aber irgendwo im Forum nachgelesen, dass man sich auf die Ergebnisse auch nicht verlassen kann...

Ich glaube, Du überschätzt die Gewährleistung massiv. Das ist keine Garantie für ein komplett funktionsfähiges Auto, alter- und laufleistungsabhängig sind schon mal viele Komponenten draußen. Und dann wird wie gesagt keine unwirtschaftliche Reparatur durchgeführt. Hast Du einen Motorschaden, Getriebeschaden o.ä., wirst Du keine Reparatur beim Vertragshändler bekommen. Du gibst das Auto zurück, der Händler zieht Dir 10Cent/km vom Preis ab oder mehr und das wars.

Ja, obiges ist sehr richtig. Bitte auch Gewährleistung nicht mit Garantie verwechseln.

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