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H-Probleme mit V8

Themenstarteram 31. Oktober 2005 um 21:17

Hallo,

ich hab folgendes Problem:

hab mir letzte Woche in Belgien einen 1956 Ford F-100 Pickup gekauft.

Als Motor wurde in USA ein 351ger V8 mit 5,8l eingebaut.

Der ist natürlich nicht serienmäßig und das stößt meinem TÜV hier

im Allgäu sehr sauer auf - wg. Zuteilung eines H-Kennzeichens!

Der Rets des Wagens ist schon weitestgehend im Originalzustand(bis auf Bremskraftverstärker, Servound Gasstossdämpfer :-)) ) Ist aber trotzdem kein HotRod!!

Ich kann weder sagen, wann der Motor eingebaut wurde, noch wieviel PS er hat.

Wer hat ähnliche Probs gehabt und fand eine Lösung?

Ich weiß, auch wenn ich ein Oldieneuling bin, dass es auf den jeweiligen Beamten ankommt, aber darauf will ich mich nicht verlassen.....

Würde es was bringen, wenn ich die Kiste erst über einen Bekannten in Belgien zulassen würde (die sehen das lockerer)

um erst mal einen Europäischen Brief zu haben. Geht die Zulassung in Deutschland dann unproblematischer??

Ich weiss, viele Fragen, aber vielleicht kann mir ja jemand wenigsten ein Stück weiterhelfen..

Danke für die Antworten im Voraus!!

Grüße aus dem Allgäu

Uwe

Beste Antwort im Thema

Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.

Wegen solcher Eskapaden werden dann die Bestimmungen so lange verschärft, bis man nicht mal mehr den Sitz mit neuem Material polstern lassen darf.

Eingetragen heißt übrigens nicht, daß die "Eintragung" nicht angezweifelt werden darf.

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am 31. Oktober 2005 um 21:27

Also mit einem Motor der nicht von Verwanten Baureihen stammt wird es wohl nichts mit dem H-Kennzeichen

Lies dir mal das vom TÜV durch

http://www.tuev-sued.de/.../Oldtimer-Katalog_Tuev_Sued.pdf

http://www.tuev-sued.de/auto_tuev/dienstleistungen/images/1_121.pdf

am 31. Oktober 2005 um 21:30

Warum willst du denn unbedingt ne H-nummer bei einem Pick-up (LKW offener Kasten)?! Würde dann nach Gewicht besteuert werden.

Kombinations-KFZ-Zulassungen gibt es ja nicht mehr, LKW-Zulassungen schon.

Also ab auf die Rolle. Leistung eintragen und evtl - wennd er Prüfer drauf besteht noch Bremsen aufrüsten.

Themenstarteram 31. Oktober 2005 um 22:15

Vielen Dank für die Schnellen Antworten.

Das mit dem H-Kennzeichen schwebt mir vor, weil ich dachte,

die Steuer wird hier pauschal veranlagt. (Euro 197.-/Jahr für LKW und PKW) ausserdem ist doch die Oldtimerversicherung billiger als normal, oder?

Wenn ich de Pickup als LKW versteuern muß, zahl ich mir ja bei 5,8l ohne Kat einen Wolf !!!!! Bei der Versicherung wär das gar nicht so wild , aber die STEUER!!

Gruß

Uwe

am 31. Oktober 2005 um 23:15

Billiger Ja, aber dafür mit mehreren Auflagen. Denn meißstens musste ein Alltagsfahrzeug & ne Garage vorweisen und darfst mit dem Oldi nur ne bestimmte Anzahl an km fahren ;) Kommt aber auf die Versicherung drauf an

Hi F-100 V8

denke du mußt nicht mehr als 172 € berappen wenn du den pick up als LKW laufen lässt.

Gruss Frank

Dodge Ram 1500 Regular 2002 2 WD

Themenstarteram 31. Oktober 2005 um 23:37

Hi Sven,

das mit der Versicherung macht mir auch nicht Kopfzerbrechen, aber die Steuer.

Ich wusste nicht, dass LKW nach Gewicht besteuert werden und nicht nach Hubraum. Da lieg ich vielleicht (lt. Steuertabelle im Internet) bei ca. 16,20 Euro je angefangene 0,2 tonnen. wenn ich den US-Brief (title) richtig deute, hat das Teil ca.3300 Pfund,, sprich knapp 1700 kg. Das wär ja gar nicht so wild.

Hast mich auf diese gute Idee gebracht. und wenn mir jetzt mein TÜVler bei der Vollabnahme (die ich noch vor mir hab) einen Strich durch meine H-Träume macht, dann hab ich jetzt wenigstens eine Alternative..........

Danke und Grüße aus dem Allgäu

Uwe

Themenstarteram 31. Oktober 2005 um 23:41

Hi Frank,

danke Dir!!

Durch Eure Hilfe hab ich jetzt wenigstens morgen einen ruhigen Feiertag. und von dem Ersparten geh ich vielleicht noch zum Essen........ :-))

Grüße an alle aus dem Allgäu

Uwe

am 1. November 2005 um 0:02

3300 uspound sind 1500kg also nochmal 16,20EUR weniger

Moin Moin!

Kann eure Probleme nicht verstehen! Da es sich bei dem V8 um einen Ford Motor handelt, sollte es da keine Probleme geben! Müsstest dir nur den Weg nach Norddeutschland machen, dann klappt es auch mit dem TÜV ;-)

Noch was zur Versicherung! Du brauchst kein H Kennzeichen um den Wagen als Oldtimer zu versichern. Die Versicherungen entscheiden selbst, ob es sich bei dem Fahrzeug um einen Oldtimer handelt oder nicht. Da spielt eben nur das Alter eine Rolle. Könntest ihn also als LKW versteuern und als Oldtimer versichern.

 

Gruß, Muckl!

Zitat:

Original geschrieben von 383-Stroker

Müsstest dir nur den Weg nach Norddeutschland machen, dann klappt es auch mit dem TÜV ;-)

Hast du da einen speziellen Tipp für eine §21er Abnahme?

Gern auch per PN :)

am 1. November 2005 um 20:44

F 100

 

...schick mal Deine E-Mail, dann bekommst Du von mit ein Zulassungsgutachten vom TÜV, damit müßte es klappen !!!

Gruß Andreas

klick mal links unterm Bild auf Webseite

Themenstarteram 2. November 2005 um 8:41

Hallo Andreas,

das mit dem Zuschicken Deines TÜV Zulassungsgutachten für den F-100 wäre echt super!!!!

Dann hätte ich schon mal was in der Hand...

Bitte schicken an: info@pro-paganda.net

Liebe V8 Grüße aus dem Allgäu

Uwe

also ich bin gerade dabei für meinen W200 eine H zulassung zu bekommen(auch ohne problem, liegt ja im ermessen des Prüfers ;) ).....Versicherung zahle ich 87,- HP im jahr und 191,70 Steuern im Jahr....billiger gehts nicht;)

Gruß

Trucker-Mike

Zitat:

Original geschrieben von 383-Stroker

Könntest ihn also als LKW versteuern und als Oldtimer versichern.

Genau so macht das ein Bekannter mit seinem 58er Chevy

Apache. - Ist kein Problem, und die Versicherung ist sau-

billig..........

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