Gutes Azubi Auto

Hallo ich fange in 2 Monaten meine Ausbildung an weiß aber nicht welches Auto ich mir kaufen soll . Der Weg zur Arbeit sind 80km hin und zurück und zur Berufsschule sind es 110km hin und zurück . 3/4 davon ist autobahn .Daher sollte es auch sparsam sein . Meine Preisklasse ist bis 10000€ . Pro Monat bekomme ich 800€ brutto also ca 600€-650€ netto . Dabei sollte das Auto niedrig in steuern und Versicherung sein.

Beste Antwort im Thema

Moin,

Denk mal nach - ein A3 2.0 TDI für rund 10.000€ ist etwa Baujahr 2010 und mehr als 120.000 km gelaufen (ich sag es mal so - ein 2.0 TDI mit nur 65000 km bei rund 8/9 Jahren Alter ist irgendwie unglaubwürdig). Da kann schon mal nen Satz Injektoren, was am Fahrwerk kommen, ein DPF oder ein Zweimassenschwungrad notwendig werden - dann sind schnell mal 1000-1500€ weg ... Und DAS kann man nicht so ohne weiteres selbst machen.

Lass dich nicht täuschen - solche Autos sind im Unterhalt teuerer als die meisten Alternativen. Wenn nicht wer Rechnungen mitzahlt passt das nicht.

LG Kester

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Zitat:

@Rapture99 schrieb am 30. Mai 2019 um 15:44:07 Uhr:



Zitat:

@Johann1414 schrieb am 29. Mai 2019 um 21:45:16 Uhr:


Ich hätte nix dagegen ein etwas älteres Auto zu kaufen das auch schon 100.000km oder mehr gelaufen ist . Bei Reparaturen habe ich paar Kfz Mechaniker im Freundes Kreis die helfen würden .

Sieh dich doch mal bei den BMW-Gebrauchtwagen um. Und ich meine nicht die von Händlern, sondern die alten 1er und 3er, die es für wenige tausend € zu haben gibt. Mir würde ein E46 320d für 1.500€ mit etwas Rost immer noch besser gefallen als ein neuer Kleinstwagen. Reparaturen können zwar kommen, aber so lernt man sein Auto wenigstens richtig kennen.

Aus dem Handgelenk geschossen würde ich folgende Autos suchen:
- A3, Golf, Leon, Octavia mit dem 1.9 TDI, der als extrem haltbar gilt
- Polo oder Ibiza mit dem selben Motor
- BMW 1er oder 3er aus 2003-2007

Mehr als 5.000€ musst du nicht ausgeben für das Auto. Neuer bedeutet nicht, dass du dich darin wohler fühlen wirst. Navi braucht niemand, da dein Smartphone in jedem Fall besser ist. Sitzheizung, Bluetooth und Soundsystem -> nachrüsten bzw. eine JBL Box auf die Rückbank legen...

Du kannst entweder auf Nummer sicher gehen und für Garantie + Zuverlässigkeit dein Budget ausgeben. Oder dich auf die Suche nach einem Abendteuer für die nächsten Jahre machen, was bedeutet, dass du dich ausführlich über Schwachstellen älterer Autos informieren und evtl. immer wieder die Werkstatt besuchen müsstest.
Ich würde letzteres wählen, auch weil man so mit anderen ins Gespräch kommen kann und in 20 Jahren etwas erlebt hat, wenn es nur noch Elektroautos/Carsharing gibt 🙂

Bitte teile deine Entscheidung im Forum, wenn es soweit ist.

Viel Erfolg

~

Ich gehe die Tage ein Audi A3 angucken ist aber ein 2.0 . Und zu dem Thema selbst reparieren habe ich auch kein Problem .

Zitat:

@Rapture99 schrieb am 30. Mai 2019 um 15:46:43 Uhr:


,,. Mir würde ein E46 320d für 1.500€ mit etwas Rost immer noch besser gefallen als ein neuer Kleinstwagen. ....

geht es darum, welches Auto DIR am besten gefallen würde?

oder welches Auto die Ansprüche des TE am besten erfüllt?!

Moin,

Denk mal nach - ein A3 2.0 TDI für rund 10.000€ ist etwa Baujahr 2010 und mehr als 120.000 km gelaufen (ich sag es mal so - ein 2.0 TDI mit nur 65000 km bei rund 8/9 Jahren Alter ist irgendwie unglaubwürdig). Da kann schon mal nen Satz Injektoren, was am Fahrwerk kommen, ein DPF oder ein Zweimassenschwungrad notwendig werden - dann sind schnell mal 1000-1500€ weg ... Und DAS kann man nicht so ohne weiteres selbst machen.

Lass dich nicht täuschen - solche Autos sind im Unterhalt teuerer als die meisten Alternativen. Wenn nicht wer Rechnungen mitzahlt passt das nicht.

LG Kester

Wenn älter danne.entweder richtig Günstig in der Anschaffung oder ein Auto mit weniger Risiken, ein Audi könnte insgesamt teuer werden

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Zitat:

@camper0711 schrieb am 30. Mai 2019 um 17:43:33 Uhr:



Zitat:

@Rapture99 schrieb am 30. Mai 2019 um 15:46:43 Uhr:


,,. Mir würde ein E46 320d für 1.500€ mit etwas Rost immer noch besser gefallen als ein neuer Kleinstwagen. ....

geht es darum, welches Auto DIR am besten gefallen würde?

oder welches Auto die Ansprüche des TE am besten erfüllt?!

Berechtigte Frage angesichts dieses provokativen Auszugs aus meinem Beitrag.
Ich möchte klarstellen, dass ich damit nicht die Kleinstwagen diskreditieren möchte.
Was ich damit andeuten wollte, ist dass wir (um die 20-jährigen) noch viele neue Kleinstwagen, aber nicht mehr viele Autos aus den frühen bis mittleren 2000ern fahren können werden.
Man kann natürlich auch andere Gesichtspunkte anbringen.
Von meinem ausgehend kann man so aber zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen:
1. Einen zukünftigen Klassiker fahren
2. Weniger Geld ausgeben

Um die Frage zu beantworten: Ja, es ist das, was MIR am besten gefallen würde. Ob das dem TE taugt, soll er selbst entscheiden.

@Johann: Worauf kommt es dir eigentlich an? Hast du eine Vorstellung davon, was du willst?

Wenn du nicht eines der Extreme (nagelneu mit Garantie für das volle Budget oder alt und dafür günstig im Einkauf und viel übrig für Reparaturen) wählst, hast du ein höheres Risiko, dein Budget ausweiten zu müssen. Davon wird zwar oft abgeraten, aber wenn man bereit ist, das Risiko in Kauf zu nehmen, spricht nichts dagegen.
Wenn du deutsche Premiumkompaktklasse mit Augenmerk auf Fahrspaß möchtest, schlägt der 1er alles. Ein A3 ist schwammiger, dafür edel und hat hinten mehr Platz.

Moin,

Ein 1500€ Fahrzeug mag zwar auf den ersten Blick pfiffig sein und genug Geld für Reparaturen oder Ersatzkäufe überlassen. Aber - er muss jeden Tag recht viel Strecke machen und zwar ais beruflichen Gründen. Er braucht also eine gewisse Grundzuverlässigkeit. Was sagt der Chef oder die Schule wohl, wenn er alle 3-4 Wochen wegen eines PKW Ausfalls zu spät kommt oder gar nicht kommen kann? Das Auto, dass so günstig ist und dennoch gut bis OK zu finden ist schwer und setzt KnowHow voraus. Das sehe ich hier aber nicht, sonst würde er sich gar nicht erst auf das Glatteis Premiummodell an der ersten Verschleißgrenze einlassen. Während du, ich und ein laar andere in der Situation vielleicht den Volvo 850 mit 300tkm, Lackschäden und Stahlfelgen kaufen, weil er technisch gesund ist - wird er den 320Si mit Metallic Lack, 90tkm und dicken Allus kaufen - unwissend, dass der Motor nur selten 100tkm mit den ersten Pleueln macht. Was man bei diesen Autos beachten muss und was robust oder nicht ist - muss man erstmal lernen. Und geht es um einen zukünftigen Klassiker - muss man eben auch wissen, dass der eben mal 1000€ oder mehr mehr als der Durchschnitt des Modells gucken und nicht meinen, nur weil es 2 Jahre TÜV hat, erfüllt das schon das Kriterium.

LG Kester

Hallo,

was hälst Du vom Suzuki Swift Sport 1.6, mit 136 PS ?

Gute Modelle gibt es da für knapp 11.000 € (Bj. 2015, 27.000 km)

https://m.mobile.de/.../269765019.html?ref=srp

In 8,7 sec. beschleunigt er auf 100 km/h und verbraucht reale 7,5 Liter auf 100 km, im Schnitt.

Grüße Marcel...

Ich kann nur dazu raten nicht alle Ersparnisse aufzubrauchen.

Ich würde nach einem, wie bereits geschrieben, Golf, Polo, Leon oder Octavia als 1.9 TDI suchen. Am besten ohne Partikelfilter.
Den kann jeder Hinterhofschrauber reparieren. Ersatzteile sind auch recht günstig und die sind eine ganz andere Liga als diese neuen Bobbycars, auch wenn die zuverlässiger sein sollen.

Und gerade wenn man Schrauber kennt, kosten Reparaturen nicht viel.
Dazu ist man bei einem Neuwagen noch an Vertragswerkstätten gebunden. Kostet auch.

@Rotherbach: Es muss ja nicht die 1500Euro Möhre sein. In dem Bereich +/-4000Euro findet sich das ein oder andere nette Auto mit hoher Wahrscheinlichkeit etliche Jahre seinen Dienst zu tun. Es blieben noch 11.000 Euro auf dem Sparbuch, so dass auch eine ärgerlich teure Reparatur oder gar der notwenidige Wechsel des Autos kein finanzieller Ruin wäre.

Moin,

Und dann darf ee nächstes Jahr mit dem Auto nicht mehr dahin woner hin muss und muss ein dann unverkäufliches Auto loswerden, ein neues muss her und wir haben weniger Geld als vorher. Das ist einfach nicht sinnvoll. Und an dem sehr neuen Auto entstehen erst keine Kosten für Reparaturen, weil das alles über die Garantie abgedeckt wird. Keine Kosten sind weniger als geringe Kosten. Die einzigen Kosten die entstehen sind - wenn man es beim Kauf nicht raushandeln kann - die Wartungen/Inspektionen - die aber ganz genauso auch bei nem alten anfallen. Dazu ist der neuere definitiv zuverlässiger. Und - es ist auch nicht billiger, sondern tendenziell sogar teurer. Für alles was kommt müssen round about 550€ im Monat reichen. Schon nen gebrauchter Turbo mit Gewährleistung liegt bei rund 300€, ein ABS Steuerblock bei 400€ - und das geht im Alter bei diesen Autos eben dann und wann mal kaputt.

Anselm - jeder unnötige Fahrzeugwechsel kostet Zeit und Geld ... einmal vernünftig ist besser als zwei oder dreimal halb ...

LG Kester

Es ist halt eine Typfrage. Bei einem Gebrauchten hat man ein gewisses Risiko. Du gehst vom Worst Case als garantiert eintreffend aus. Ich bin der Meinung, das Worst Case darf einen nicht umbringen, aber die Wahrscheinlichkeit, dass es eintrifft, ist nicht allzu groß, wenn man den Wagen sorgfältig prüft und keine Alarmzeichen ignoriert, weil man jetzt und sofort unbedingt ein bestimmtes Auto haben will. Für meinen Preis-Vorschlag bekäme man z.B. einen Euro5 Fabia, womit Fahrverbote einen nicht zwingend treffen. Ich würde vielleicht etwas mehr als 4000 für ein Auto mit weniger KM ausgeben.

Egal wie Zuverlässig so ein Neuwagen ist.
Ich persönlich würde mir niemals so eine Büchse kaufen.
Man sitzt auf Gartenstühlen, wird vom Motor genervt, man fasst nur Billigplastik an und man sieht auch nichts anderes als das.
Und dann stellt man fest, dass man für 15.000 Euro ein (oder auch zwei 😁) viel bessere Autos hätte bekommen können.

Da stelle ich mein Auto lieber alle paar Monate mal zum Bekannten (oder ich mach es selbst) und lasse günstig ein paar Verschleißreparaturen ausführen, wobei man am Ende sicher noch günstiger und zu 100% sicherer, komfortabler und souveräner unterwegs ist.

Ist aber, wie gesagt, eine Typfrage.

... allein der Umstand bei einem neuen/ jungen und damit teuren Fahrzeug nicht ohne Vollkasko auszukommen würde mich schon abhalten.
Und von wegen Pannen dazu braucht's kein altes Auto, das schaffen auch Neuwägen.
Selbst mein Vorgängerfahrzeug -ne wahre Dauerbaustelle vor dem Herrn- Opel Frontera A lang zu 2.500,- € gekauft hat es nicht geschafft auch nur einmal draußen liegen zu bleiben - der hat mich selbst mit nem Motor-Lagerschaden noch nach Hause gebracht.

Der Nachfolger ein Volvo V50 2.0D Summum BJ2004 noch ohne anfälligen werkseitigen DPF gekauft 2012 von Privat für gut 5.000,-€ inkl. 2-facher Bereifung und gelaufenen 180.000km rollt noch immer.
Aktuell hat er 280.000km gelaufen und weil ich zu faul bin mir was neues oder anderes zu suchen und sonst eigentlich noch alles funktioniert hab ich vor jetzt ca. 3 Wochen noch ne neue Kupplung inkl. ZMS + Simmering einbauen lassen. Ursache für die Reparatur war nur ein kaputter Nehmerzylinder... aber wenn schon, denn schon - war mit ca. 1.500,- € die bis jetzt teuerste Reparatur.

Die vorherigen bisher nötigen Reparaturen waren:
1 Satz Querlenker wegen ausgeschlagener Lager... 2x ca. 80,-€
1x Radlager vorne links, SKF ca. 105,-€
1x Radlager hinten links, SKF ca. 100,-€
1 Satz Bremssättel an der HA inkl. neuer Scheiben + Belägen 700,- € in der Werstatt
1x Handbremsseile, in der Werkstatt ca. 400,-€
1x Lichmaschine neu, ca. 120,- €
1x Anlasser neu, ca. 150,-€
1x Zahnriemen bei ca. 220.000km... was der Riemensatz mit Rollen + WaPu gekostet hat weiß ich nicht mehr.
Hinzu kommen noch die jährlichen Ölwechsel und Verschleißsachen z.B. Bremsklötze, Filter, Reifen, usw.

Kfz-Steuer sind jährlich 308,-€, Haftpflicht jährlich 230,-€ mit SF 35 und ca. 70,- € jährlich für die Teilkasko... Vollkasko brauch ich nicht, das Risiko trag ich selbst.

Moin,

Ich rede von ganz normalen Verschleißerscheinungen, die eben im Alter immer auftreten. Die sind unvermeidbar.

Und das Argument - Kiste - zeigt mal ganz gewaltig, das man offenbar das letzte Mal Mitte der 80er Jahre in einem Kleinwagen gesessen hat. Zum einen sind die Kisten ganz schön gewachsen, machen ihren Job mittlerweile ziemlich gut und wenn man nicht zu sehr verwöhnt ist - dann stören nicht mal die Nachteile.

Und klar - es gibt immer die Horrorgeschichte, dass der Nachbar des Cousins, der Schwippschwager usw. pp. mal was erlebt hat. Die Frage ist nicht - passiert sowas mal - die Frage ist - WIE OFT passiert das. Und da schneiden alte Autos bei aller Liebe eben deutlich schlechter ab. Das ist ein Fakt. Da kann man noch so oft erzählen, das ist alles nicht so wild. Wobei - ich es schon kritisch finde zu sagen - bei einem Neuwagen ist mal das und das passiert, deshalb ist das doof und bei einem Gebrauchtwagen ist das passiert, deshalb sind die gut. Die Stichprobe ist gleich groß - also müssen die Schlussfolgerungen eigentlich auch gleich sein.

Es spricht beim vorhanden Budget ganz viel dafür einen Kleinwagen neu zu kaufen und schrecklich wenig- außer es sich schön zu reden - dafür sich was größeres gebraucht zu kaufen - auch schon weil der Bedarf ja gar nicht da ist (wenn er jetzt täglich nen Pferd ziehen würde ok ... Aber er kutschiert sich selbst zur Ausbildungsstelle und Schule).

LG Kester

Moin,

Aus Spaß an der Freude habe ich mal gerechnet - den oben genannten A3 2.0 TDI (gebraucht) vs. Einen Hyundai i10 (neu).

Ich habe, weil ich das Ergebnis schon OHNE irgendwelche Defekte bemerkenswert finde, an der Stelle aufgehört - entsprechend habe ich nur Reifen und Bremsbelege berücksichtigt.

Berücksichtigt man Wertverlust, Kraftstoffkosten, Steuern, Reifen &Bremsen und die KFZ Versicherung, dann kostet ein i10 für 4 Jahre prognostiziert 10950€ und der A3 14600€ --> d.h. im Monat ist der Audi ca. 76€ teurer.

Im Ersten Jahr, ist es durch die Versicherung, die da natürlich noch am teuersten ist (ich bin von Familyoption ausgegangen) wie zu erwarten ist am teuersten. Im ersten Jahr wird der i10 bei knapp 3080€ (alle genannten Posten) liegen, der A3 mit 4150€ über 1000€ mehr kosten, heißt im Monat runde 89€ mehr, die ins Auto fließen. Wohlgemerkt - OHNE das bei den erwartbaren 100.000 km in 3-4 Jahren auch nur ein weiteres Teil am A3 kaputt geht - sprich, das Ding müsste im Worstcase bis 260tkm Fehlerfrei fahren. Ich gehe aber davon aus, dass in dem Fall wenigstens noch Bremsscheiben, die Kupplung, das Zweimassenschwungrad, ein Injektor und die Pumpendichtung kommen werden.

Um es mal dem Einkommen gegenüber zustellen. Bezogen aufs Jahresnetto belastet der i10 mit 47% und der A3 mit 63% des Einkommens. Das ist also jeden Monat eine um 16% höhere Belastung. Heißt im Umkehrschluss - der Audi darf bei runden 200€ die vom Einkommen überhaupt planbar überbleiben NIEMALS einen Defekt haben. Der wäre nicht finanzierbar. Dieses Risiko entfällt beim Neuwagen mit Garantie bis zum Ende der Ausbildung komplett.

Ich gehe mal davon aus, dass mehr oder weniger für jeden mittelgroßen Diesel die Rechnung ziemlich ähnlich ausgehen wird. Sich so ein Auto zuzulegen - ohne Bedarf - ist also höchst unklug und könnte eine Schuldenkarriere starten.

LG Kester

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