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Gutes Anfängerauto für max. 5000 Euro

Themenstarteram 10. April 2020 um 0:43

Hallo,

ich bin angehender Student und habe bald hoffentlich meinen Führerschein :)

Nun stellt sich mir die Frage welcher Wagen gut geeignet wäre hier meine Kriterien:

-max. 5000 Euro

-Benziner

-günstig in der Versicherung (will das 'über meinen Vater' versichern)

-zuverlässig, also dass nicht so viel schnell kaputt geht - keine hohen Reparaturkosten

-Günstig im Unterhalt

-möglichst geringer Verbrauch

-nicht zu alt, >Jahr 2000

-Fahrten zur Uni 15km hin 15km zurück und am Wochenende auch mal mit Freunden oder mal in den Urlaub

Habe hier schon was im Blick: VW Polo 1.4 https://m.mobile.de/.../296754891.html?ref=srp

BMW E46 318i: https://m.mobile.de/.../295805837.html?ref=srp

Was sagt ihr dazu allgemein und bezüglich Anfälligkeit, Versicherungkosten etc.? Was habt ihr für Empfehlungen oder Alternativen?

Danke

Beste Antwort im Thema

Zitat:

@StephanRE schrieb am 10. April 2020 um 08:58:42 Uhr:

Möglichst klein und jung.

Der Polo ist zwar kein schlechtes Auto aber für dich zu gross. Der 1.4 Liter Motor mit Euro 5 kostet relativ viel steuer. VW und da besonders der polo ist in der Versicherung recht teuer. Und das Auto ist schon über 10 Jahre alt und hat schon viele km suf dem Buckel.

Hast Du schon einmal die Steuern für ein Auto berechnet und Dich mit der Besteuerung befasst :confused:

Was Du da über den Polo schreibst, ist Mumpitz. Der kostet 66 € Steuer im Jahr.

Warum VW und besonders der Polo in der Versicherung recht teuer sind, bleibt sicher auch Dein Geheimnis. Der Polo ist mit HP15/TK17/VK16 nicht hoch eingestuft.

94.000 KM in 11 Jahren finde ich jetzt auch nicht wirklich viel.

Der 17 Jahre alte BMW kostet übrigens "nur" 135 € Steuer im Jahr.

.........

Zitat:

Der BMW ist übrigens ein absolutes no go für dich. Uralt und demnach Reparaturanfällig und teuer in der Wartung. Schlechte schadstoffklasse und ein spritsäufer im Vergleich zum polo und ein Vermögen an Versicherung. Allein bei der müßtest du mit 1000 Euro pro Jahr rechnen.

Das ist allerdings richtig, obwohl der BMW in HP17/TK17/VK12 eingestuft ist, es liegt aber auch am Alter des Autos.

Der TE sollte nach einem möglicht jungen Auto suchen, da die Versicherungsbeiträge auch mit dem Alter der Fahrzeuge steigen.

Btw: es wäre schön, wenn Du Deine Beiträge vor dem Absenden noch einmal durchlesen würdest, dann wären darin min. 95% weniger Fehler und man würde auch immer alles verstehen.

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49 Antworten
am 13. April 2020 um 17:31

https://m.mobile.de/.../295137175.html?ref=srp

Ein Vorbesitzer, ordentliche Größe und 8 Fach bereift, daher sind die 5.800€ auch gar nicht so wild denke ich. Ein Satz Winterräder kostet immerhin ~700

Zitat:

@Christian-320d schrieb am 13. April 2020 um 17:31:48 Uhr:

https://m.mobile.de/.../295137175.html?ref=srp

Ein Vorbesitzer, ordentliche Größe und 8 Fach bereift, daher sind die 5.800€ auch gar nicht so wild denke ich. Ein Satz Winterräder kostet immerhin ~700

Der N43 ist für seine Anfälligkeit bekannt, dazu über 160k Km runter. Keine gute Wahl, vor allem für einen Anfänger mit kleinem Budget.

Bmw´s sind auch immer recht hoch bei der versicherung eingestuft, keine Lust jetzt zu schauen, aber irgendwas um HP,TK/VK Stufe 20 wird auch dieser 3er liegen ...

Das kann ein paar 100 € / Jahr Unterschied zu einem günstiger eingestuften Wagen bedeuten, selbst wenn es über Vater läuft ...

es wurde extra als Merkmal günstige versicherung gewünscht ...

Zitat:

@Christian-320d schrieb am 13. April 2020 um 17:31:48 Uhr:

https://m.mobile.de/.../295137175.html?ref=srp

Ein Vorbesitzer, ordentliche Größe und 8 Fach bereift, daher sind die 5.800€ auch gar nicht so wild denke ich. Ein Satz Winterräder kostet immerhin ~700

Würde ich die Finger von lassen, da in keinerlei Hinsicht für den TE passend.

Der E90 ist an sich ein gutes Auto. Allerdings liegt er schon überm Budget des TE (die Reifen sind bestimmt nicht neu und für den TÜV will der Händler nochmal unseriöse 150€ extra).

Brauchen tut man einen Mitteklassewagen mit 143PS nicht für den Weg zur Uni.

Völlig unpassend wird es bei den Unterhaltskosten. Beim E90 muss man für genügend Reparaturen zur BMW Werkstatt - das wird teuer. Steuer teuer. Versicherung teuer. Verbrauch teuer. Wartung und Verschleiß teuer. Reparaturen teuer... völlig falsches Auto für die Anforderungen.

 

Was erfüllt die Anforderungen: Fast alle typischen Kleinst- und Kleinwagen.

am 13. April 2020 um 17:48

Hätte auch zum Diesel geraten, aber der TE wünscht ja ausdrücklich Benziner :rolleyes:

Haftpflicht kann doch nicht so teuer sein... tendenziell würde ich einen Fahranfänger keinen Kleinstwagen empfehlen. Das ist eher was fürs Rentneralter wo alles bissl langsamer zugeht und viel Fahrerfahrung da ist.

Ich schlage eine Version vom Punto vor. Da haben bei der Modellreihe 188 Vorfacelift noch Freiläufermotoren bei den 8V Varianten. Die Vierzylindermotoren sind ausgereifte F.I.R.E Motoren. Sie gelten als Robust und gehen quasi nicht kaputt. Und beim Zahnriemenriess besteht nicht gleich ein Motorschaden. Die neueren Modelle sind natürlich sicherer als die älteren. Das gilt aber bei jeder Marke das nich Nachfolgemodelle nach neueren Sicherheitsvorgaben gebaut werden.

https://www.autoscout24.de/.../punto?...

am 13. April 2020 um 18:13

Und ich schlage vor, einem Fahranfänger ein Auto vorzuschlagen, das mehr als 0 Sterne beim crashtest schafft

https://cdn.euroncap.com/.../euroncap-2017-fiat-punto-datasheet.pdf

Zitat:

@Christian-320d schrieb am 13. April 2020 um 17:48:16 Uhr:

Hätte auch zum Diesel geraten, aber der TE wünscht ja ausdrücklich Benziner :rolleyes:

Haftpflicht kann doch nicht so teuer sein... tendenziell würde ich einen Fahranfänger keinen Kleinstwagen empfehlen. Das ist eher was fürs Rentneralter wo alles bissl langsamer zugeht und viel Fahrerfahrung da ist.

TE ist immer noch aus Österreich, Versicherung nach kW/PS. Der E90 von oben kostet min. 155€ HP/TK mit Steuer monatlich.

Mein Tipp wäre sowas hier:

https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

Zitat:

@Adribau schrieb am 13. April 2020 um 18:17:15 Uhr:

Mein Tipp wäre sowas hier:

https://suchen.mobile.de/.../details.html?...

Sowas oder etwas ähnliches. Ein typischer Kleinwagen mit "normaler" Motorisierung, alltagstauglicher Ausstattung, moderates Alter. Damit kommt man bequem die typische Strecke zur Uni und muss auch auf einer Langstrecke nicht sofort Leiden.

Ob das ein Clio, Corsa, Fiesta oder was auch immer ist, ist eher nachrangig. Wenn man auf gute Pflege durch den Vorbesitzer achtet, sollten alle gängigen Kleinwagen gehen. Ich persönlich empfehle das "gängig" zu berücksichtigen. Exoten sind beim Kauf gern etwas billiger, im Unterhalt aber manchmal schwierig. Für einen Clio o.ä. gibt es massig Ersatzteile von verschiedenen Zulieferern und jede kleine Werkstatt kennt die und kann sie reparieren. Bei manch Exoten kann das teuer werden, wenn die Auswahl an Teilen gering ist.

Zitat:

@Christian-320d schrieb am 13. April 2020 um 17:48:16 Uhr:

Haftpflicht kann doch nicht so teuer sein... tendenziell würde ich einen Fahranfänger keinen Kleinstwagen empfehlen. Das ist eher was fürs Rentneralter wo alles bissl langsamer zugeht und viel Fahrerfahrung da ist.

Das Problem bei einem E90 ist eher der Rest. Also Steuer (egal ob in D oder A). Reparaturen gehen schnell ins Geld und selbst solch vermeintlich unauffälligen Punkte wie Reifen sind oft merklich teurer.

Ob wem ein Kleinstwagen reicht muss jeder selbst wissen. Ich persönlich würde zum Kleinwagen greifen. Damit sind alle gewöhnlichen Anwendungen (außer Transport von Sperrgut) gut abgedeckt. Oft auch gut erhältlich mit universell geeigneten Motoren (80-100PS). Abgesehen davon ist der Wertverlust oft gering.

Zitat:

@Christian-320d schrieb am 13. April 2020 um 18:13:51 Uhr:

Und ich schlage vor, einem Fahranfänger ein Auto vorzuschlagen, das mehr als 0 Sterne beim crashtest schafft

https://cdn.euroncap.com/.../euroncap-2017-fiat-punto-datasheet.pdf

Der Punto ist für einen anderen älteren Vorgabenbgebaut worden.

Als der Punto rauskam hat er 5 Sterne https://www.test.de/.../

Ich möchte wissen welcher Wagen der aus 2005 stammt bei den heutigen Crashtest noch was reißt. Alleine schon wegen irgendwelche Helferlein die bei neu entwickelte Fahrzeuge fast wichtiger sind als wirkliche Crashverhalten. Abgesehen haben sich die Vorgaben verändert. Der Punto ist zu 2005 nicht unsichere geworden, die Test haben sich geändert. Ein Polo aus dem Jahr wird auch nicht besser abschneiden. Für 5000 Euro bekommt man keien aktuelle Modelle. Die werden alle um die 10 Jahre alt sein, VW wird noch älter sein als ein europäischer Nachbar. Man sollte mal den Ball flach halten.

Für 5 Mille is schon ein Polo 6R drin

Denke auch für 5000 gibt es eine menge Angebote mit nicht älter als 2010, nach Wunsch <100tkm, Klima ....

spielt man noch ein wenig mit den werten und würde auch mit 160tkm kein Problem haben z.B. kommen auch schon genug kompakte als Ergebnisse ...

Ob nun 10, oder 9 oder ganz 11 Jahre, dies Autos sehen kaum einen Stern bei den Chrashvorgaben nach 2017.

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