GEL Batterie EXIDE ES 900 80 Ah Spannung wird nicht mehr gehalten.
Hallo,
bin zwar schon seit Jahren im GLC Forum, hatte aber bis jetzt noch nicht mitbekommen, daß es auch ein WoMO/Wowa Forum gibt. Na ja bin halt nicht mehr der jüngste.
Mein Auto ist ein GLC 400d mein Wohnwagen ein AVento Premim Select.
Meine im Februar 6 Jahre alt werdende GEL-Batterie hatte nach meiner letzten Urlaubsreise nach zwei Tagen ( vor dem Haus stehend ) nur noch 8,6 V.
Nach Aufladung ( 3Tage am CTEK MSX 5.0 im Recond-Programm) war die Spannung bei 13,3 V .
Zur Info die Batterie habe ich ausgebaut und im Hause bei etwa 20° Temp. geladen.
Nach Wegnahme des LG. verlor die Batterie täglich etwa 1 V. hatte nach vier Tagen noch 10.1 V Restspannung und am fünften Tag waren es 7,84 V Restspannung.
Nunmehr habe ich Sie nochmals im Recond Programm am CTEK hängen, mehr als 13,5 V nimmt sie nicht mehr, die Spannung sollte aber in diesem Programm auf 14,4 bis 15,8 Volt steigen.
Angeblich wird bei Spannungsabfall der Ladezyklus wieder neu gestartet.
Mir ist durchaus bekannt, daß man die Batterie nun mehr auch wegwefen könnte.
Dennoch würde ich Eure Erfahrung mit einer Recondierung etwas erfahren.
117 Antworten
Zitat:
@4Takt schrieb am 16. Dezember 2021 um 09:10:18 Uhr:
Zitat:
@roomster5 schrieb am 15. Dezember 2021 um 12:47:38 Uhr:
Prüfe vorher, ob dein Solarregler und das Ladegerät auch wirklich ein Ladeprogramm für LiFePo4 haben..
LiFePo4-Batterien brauchen kein spezielles Ladegerät, dafür langt jedes handelsübliche Automatik-Ladegerät.
Das ist mal wieder so was von klar, dass so etwas von dir kommt. Du bringst dich selbst in Probleme bei einem einfachen Firmware Update von einem Victron Gerät. Und jetzt kommt so eine Antwort von dir. Es gibt (12 Volt Bleibatterie) Ladegerät mit denen man eine Lifepo4 Batterie aufladen kann. Aber das können nicht alle. Wenn du davon überzeugt bist warum verwendest du kein solches Programm zur Ladung deiner Lifepo4 Batterie? Das könntest du ja am Victron Lader einstellen.
Gruß Volker
Zitat
Wenn ich deine Verbraucherliste mir so anschaue dann ist deine Batteriekapazität am untersten Ende angesiedelt.
@roomster5 @avento16
Mover belasten durch die hohen Anlaufströme die Bordbatterie schon ganz erheblich
Das Problem höherer Batterieleistungen liegt in erster Linie im Gewicht: Eine 200 AH Batterie z.B. wiegt je nach Hersteller zwischen 55 und 70 kg.
Gruss
Jazzer2004
Zitat:
@roomster5 schrieb am 16. Dezember 2021 um 10:07:04 Uhr:
Du bringst dich selbst in Probleme bei einem einfachen Firmware Update von einem Victron Gerät..
Was haben denn Probleme beim Runterladen eines Firmen-Updates wegen einer schlechten Internetverbindung damit zu tun?
Zitat:
@roomster5 schrieb am 16. Dezember 2021 um 10:07:04 Uhr:
Wenn du davon überzeugt bist, warum verwendest du kein solches Programm zur Ladung deiner LiFePo4 Batterie?..
Hast du dir überhaupt schon mal die Ladekurven beim Victron angesehen? Für Nass-Batterien und für LiFePo4 sind die, bis auf einen Punkt identisch und das ist die Re-Kondition. Die ist im LiFePo-Modus nicht verfügbar, weil sie da nix nutzt. Einen anderen Unterschied gibt es da nämlich nicht.
Zitat:
@jazzer2004 schrieb am 16. Dezember 2021 um 11:41:43 Uhr:
..Mover belasten durch die hohen Anlaufströme die Bordbatterie schon ganz erheblich
Das Problem höherer Batterieleistungen liegt in erster Linie im Gewicht: Eine 200 AH Batterie z.B. wiegt je nach Hersteller zwischen 55 und 75 kg..
Aber kein Mensch braucht für einen Mover eine 200Ah-Batterie, da langen locker 75Ah.
Ähnliche Themen
Zitat:
@4Takt schrieb am 16. Dezember 2021 um 14:35:38 Uhr:
Zitat:
@jazzer2004 schrieb am 16. Dezember 2021 um 11:41:43 Uhr:
..Mover belasten durch die hohen Anlaufströme die Bordbatterie schon ganz erheblich
Das Problem höherer Batterieleistungen liegt in erster Linie im Gewicht: Eine 200 AH Batterie z.B. wiegt je nach Hersteller zwischen 55 und 75 kg..
Aber kein Mensch braucht für einen Mover eine 200Ah-Batterie, da langen locker 75Ah.
So gesehen hat meine 80 Ah EXIDE Ihren Dienst gut erledigt.
Mein Mover kam in jedem Jahr mindestens 50 x zum Einsatz trotz des Schwächelns in diesem Jahr.
Zitat:
@roomster5 schrieb am 16. Dezember 2021 um 10:07:04 Uhr:
Zitat:
@4Takt schrieb am 16. Dezember 2021 um 09:10:18 Uhr:
LiFePo4-Batterien brauchen kein spezielles Ladegerät, dafür langt jedes handelsübliche Automatik-Ladegerät.Das ist mal wieder so was von klar, dass so etwas von dir kommt. Du bringst dich selbst in Probleme bei einem einfachen Firmware Update von einem Victron Gerät. Und jetzt kommt so eine Antwort von dir. Es gibt (12 Volt Bleibatterie) Ladegerät mit denen man eine Lifepo4 Batterie aufladen kann. Aber das können nicht alle.
Es können aber nahezu alle aktuelleren IUoU Ladegeräte, selbst die normalen CTEKs......
Aufladen ja, aber sie sind halt nicht so wirklich geeignet.
Z.B. ist deren Ladeendspannung ohen LI-Modus etwas zu hoch, so dass interne Balancer in der Batterie wärmer werden als nötig.
Li-Batterien bewusst und ohne weitere Kontrolle nur teilweise laden, können selbst viele angeblich für LI-geeignete Ladegeräte nicht.
Mit Victron-Ladegeräten (z.B. smart blue IP65) geht das zumindest im individuell konfigurierbaren Modus.
Zitat:
@4Takt schrieb am 16. Dezember 2021 um 14:35:38 Uhr:
Zitat:
@jazzer2004 schrieb am 16. Dezember 2021 um 11:41:43 Uhr:
..Mover belasten durch die hohen Anlaufströme die Bordbatterie schon ganz erheblich
Das Problem höherer Batterieleistungen liegt in erster Linie im Gewicht: Eine 200 AH Batterie z.B. wiegt je nach Hersteller zwischen 55 und 75 kg..
Aber kein Mensch braucht für einen Mover eine 200Ah-Batterie, da langen locker 75Ah.
Auch das stimmt so nicht. Bei meinem Truma Mover steht z.B. in der Anleitung das eine Gel Batterie min. 90Ah haben sollte. Und mir ist bekannt das das für dich alles Quatsch ist. Aber lass deine Halbwahrheiten doch bitte Aussen vor.
Gruß Volker
Zitat:
@navec schrieb am 16. Dezember 2021 um 16:43:33 Uhr:
Zitat:
@roomster5 schrieb am 16. Dezember 2021 um 10:07:04 Uhr:
Das ist mal wieder so was von klar, dass so etwas von dir kommt. Du bringst dich selbst in Probleme bei einem einfachen Firmware Update von einem Victron Gerät. Und jetzt kommt so eine Antwort von dir. Es gibt (12 Volt Bleibatterie) Ladegerät mit denen man eine Lifepo4 Batterie aufladen kann. Aber das können nicht alle.
Es können aber nahezu alle aktuelleren IUoU Ladegeräte, selbst die normalen CTEKs......
Und genau damit gab es Probleme.
Bei einem empfindlichen BMS der Batterie wird die Ladung unterbrochen. Mein Ladegerät im Wohnwagen von Truma (BC 10) gibt es auch Probleme das die Ladung unterbrochen wird.
Gruß Volker
Aber kein Mensch braucht für einen Mover eine 200Ah-Batterie, da langen locker 75Ah
@4Takt
Das habe ich mit meinem Hinweis auch nicht behauptet.
Es war ein Hinweis auf das Mehrgewicht leistungsstärkerer Bordbatterien.
Je nach WoWa ist Zuladung ja durchaus ein Thema.
Jazzer2004
Zitat:
@4Takt schrieb am 16. Dezember 2021 um 09:10:18 Uhr:
LiFePo4-Batterien brauchen kein spezielles Ladegerät, dafür langt jedes handelsübliche Automatik-Ladegerät.
Das kann man machen, aber man sollte nicht erwarten dass die LiFePO4 Batterie dann eine lange Lebensdauer hat.
Was spricht dagegen:
- Ladung immer auf maximal zulässige Spannung
- stundenlange Absorptionsphase
- zu hohe Ladeerhaltung
- eventuell vorhandene Temperaturkompensation
- eventuell vorhandene Recondition Programme
- eventuell vorhandener Batteriepulser
Typische Bleibatterieladegeräte laden in der Bulk-Phase immer auf 14,4 V (3,60 V/Zelle). Dies führt dazu, dass die LiFePO4 Zellen immer zu 100 % geladen werden. Dies wird dann noch durch eine meist stundenlange Absorptionsphase verstärkt, die mit wenigen Ausnahmen fest und nicht in Abhängigkeit vom vorhergehenden Ladestand ist. Während man bei Bleibatterien unbedingt regelmäßig 100 % Ladung braucht, ist bei Lithium Batterien das Gegenteil der Fall. Sie altern bei ständiger 100 % Ladung schnell und verlieren schnell an Kapazität. Wer kennt nicht Akkus von Handys, Notebooks, E-Bikes, die schon nach 2-3 Jahren deutlich an Kapazität verloren haben.
Je langsamer man lädt, desto niedriger ist wegen des Spannungsfalls die Spannung bei der die Zellen nahezu voll sind. Im Prinzip bekommt man mit einer Spannung von 3,4 V/Zelle (13,6 V) die Zellen schon zu deutlich mehr als 90 % voll. Wenn also ein Ladegerät eine Ladehaltung mit 13,8 V macht, dann werden die Zellen weiter geladen.
Gefährlich ist auch eine nicht-abschaltbare Temperaturkompensation und/oder eine Recondition Funktion. Denn das führt zu noch höheren Spannungen als 3,60 V pro Zelle, so weit das BMS noch nicht abschaltet. Eine eingebaute Batteriepulserfunktion kann durch die Hochspannungsimpluse das BMS zerstören.
Ja, man kann Bleiladegeräte benuzten. Aber man sollte die Spannung senken und alle Zusatzfunktionen deaktivieren. Im Prinzip reichen für den dauerhaften Gebrauch 13,6 V zum Laden und 13,35 V als Ladeerhaltung aus. Man kann dann zwar die oberen 10 % der Zellen nicht nutzen, dafür halten sie ein Vielfaches länger.
Auf die Einstellungen der Ladegerätehersteller kann man sich hier selbst bei speziellen LiFePO4 Einstellungen nicht verlassen. Diese wollen immer eine 100 % Ladung erreichen, und nehmen keine Rücksicht darauf, dass das die Alterung beschleunigt. Auch die Hersteller von LiFePO4 Blöcken geben solche Ladeparameter an, da dort in der Regel billige BMS mit Top-Balancing eingebaut sind. Da fängt dann das Balancing erst bei 3,60 V/Zelle an, oder es wird dort beendet. In solchen Fällen empfiehlt es sich die Batterieblöcke alle paar Wochen mal auf die angegebene Ladespannung aufzuladen, damit sich die Zellen wieder angleichen. Aber ansonsten reicht es wenn man bis maximal 13,6 V lädt.
Man kann übrigens Bleiladegeräte, die sich in der Spannung nicht einstellen lassen, aber einen externen widerstandbasierten Temperaturfühler haben, durch die Verwendung eines Festwiderstands statt des meist genutzten NTC oder PTC, auf eine niedrigere Spannung einstellen. Man gaukelt dem Ladegerät damit eine höhere Temperatur vor, so dass es die Ladespannungen entsprechend reduziert. Das erfordert aber etwas experimentieren oder das Datenblatt des Sensors.
Zitat:
@roomster5 schrieb am 16. Dezember 2021 um 18:33:51 Uhr:
Bei meinem Truma Mover steht z.B. in der Anleitung, das eine Gel Batterie min. 90Ah haben sollte.
Und warum hat dann die stärkste Truma-AGM-Batterie für Mover,
die Optima YT 5.5 nur 75 Ah?
Oh man.
Ein Blick ins Datenblatt genügt warum es so ist.
https://www.google.com/url?...
Ich hoffe du erkennst die entscheidenden Unterschiede zu anderen Batterietypen und warum eine "kleine" Optima Batterie genügt.
Gruß Volker
Zitat:
@egn schrieb am 17. Dezember 2021 um 09:02:50 Uhr:
Zitat:
@4Takt schrieb am 16. Dezember 2021 um 09:10:18 Uhr:
LiFePo4-Batterien brauchen kein spezielles Ladegerät, dafür langt jedes handelsübliche Automatik-Ladegerät.Das kann man machen, aber man sollte nicht erwarten dass die LiFePO4 Batterie dann eine lange Lebensdauer hat.
Was spricht dagegen:
- Ladung immer auf maximal zulässige Spannung
- stundenlange Absorptionsphase
- zu hohe Ladeerhaltung
- eventuell vorhandene Temperaturkompensation
- eventuell vorhandene Recondition Programme
- eventuell vorhandener Batteriepulser
Typische Bleibatterieladegeräte laden in der Bulk-Phase immer auf 14,4 V (3,60 V/Zelle). Dies führt dazu, dass die LiFePO4 Zellen immer zu 100 % geladen werden. Dies wird dann noch durch eine meist stundenlange Absorptionsphase verstärkt, die mit wenigen Ausnahmen fest und nicht in Abhängigkeit vom vorhergehenden Ladestand ist. Während man bei Bleibatterien unbedingt regelmäßig 100 % Ladung braucht, ist bei Lithium Batterien das Gegenteil der Fall. Sie altern bei ständiger 100 % Ladung schnell und verlieren schnell an Kapazität. Wer kennt nicht Akkus von Handys, Notebooks, E-Bikes, die schon nach 2-3 Jahren deutlich an Kapazität verloren haben.
Je langsamer man lädt, desto niedriger ist wegen des Spannungsfalls die Spannung bei der die Zellen nahezu voll sind. Im Prinzip bekommt man mit einer Spannung von 3,4 V/Zelle (13,6 V) die Zellen schon zu deutlich mehr als 90 % voll. Wenn also ein Ladegerät eine Ladehaltung mit 13,8 V macht, dann werden die Zellen weiter geladen.
Gefährlich ist auch eine nicht-abschaltbare Temperaturkompensation und/oder eine Recondition Funktion. Denn das führt zu noch höheren Spannungen als 3,60 V pro Zelle, so weit das BMS noch nicht abschaltet. Eine eingebaute Batteriepulserfunktion kann durch die Hochspannungsimpluse das BMS zerstören.
Ja, man kann Bleiladegeräte benuzten. Aber man sollte die Spannung senken und alle Zusatzfunktionen deaktivieren. Im Prinzip reichen für den dauerhaften Gebrauch 13,6 V zum Laden und 13,35 V als Ladeerhaltung aus. Man kann dann zwar die oberen 10 % der Zellen nicht nutzen, dafür halten sie ein Vielfaches länger.
Auf die Einstellungen der Ladegerätehersteller kann man sich hier selbst bei speziellen LiFePO4 Einstellungen nicht verlassen. Diese wollen immer eine 100 % Ladung erreichen, und nehmen keine Rücksicht darauf, dass das die Alterung beschleunigt. Auch die Hersteller von LiFePO4 Blöcken geben solche Ladeparameter an, da dort in der Regel billige BMS mit Top-Balancing eingebaut sind. Da fängt dann das Balancing erst bei 3,60 V/Zelle an, oder es wird dort beendet. In solchen Fällen empfiehlt es sich die Batterieblöcke alle paar Wochen mal auf die angegebene Ladespannung aufzuladen, damit sich die Zellen wieder angleichen. Aber ansonsten reicht es wenn man bis maximal 13,6 V lädt.
Man kann übrigens Bleiladegeräte, die sich in der Spannung nicht einstellen lassen, aber einen externen widerstandbasierten Temperaturfühler haben, durch die Verwendung eines Festwiderstands statt des meist genutzten NTC oder PTC, auf eine niedrigere Spannung einstellen. Man gaukelt dem Ladegerät damit eine höhere Temperatur vor, so dass es die Ladespannungen entsprechend reduziert. Das erfordert aber etwas experimentieren oder das Datenblatt des Sensors.
oder man kauft sich von vornherein ein Ladegerät, wo sich möglichst viele Dinge einstellen lassen....
Ein Victron bluesmart 5A IP65, momentan ab 66€ zu haben, kann so etwas bereits.
Ein CTEK MXS 5, für ca 60€ zu haben, kann es nicht.
Hallo,
danke den Diskutanten für die interessanten Beiträge. Mir ist noch nicht klar was ich nach Einbau einer neuen Exide ES 900 80 Ah Batterie tun soll.
deshalb die Frage :
Brauche ich ein spezielles Ladegerät für diese Batterie . Mein Wohnwagen steht immer im Freien wird also durch meine Solaranlage immer geladen mit Ausnahme von Dezember bis Januar da kommt die Sonne nicht hin, es wird aber durch das Tageslicht auch geladen.
Ich habe noch nie im Wohnwagen mit dem CTEK geladen oder laden müssen.
Wann ladet Ihr denn die Batterie, habt ihr ein extra Ladegerät ständig dranhängen ? oder ist das nur zur Schonung / Erhaltung notwendig wenn der Wagen irgendwo ohne Sonnenenergie z.B. in einer Garage steht.
Meine Batterie hängt nach wie vor am CTEK und hat 13,3 V Spannung.
Bevor ich die Neue nächstes Jahr einbaue möchte ich bei Sonnenschein nochmals probieren ob und wie ich den Mover einsetzen kann.
Nein du brauchst kein anderes Ladegerät kaufen.
Und mit deinem Ladegerät kannst du diesen Batterietyp im Wohnwagen laden.
In den sonnenarmen Monaten kannst du alle 30 Tage das Ladegerät für 24 oder 48h anschließen. Das reicht aus wenn kein weiterer Verbraucher in Betrieb ist.
Deine jetzige Batterie ist Defekt. Wenn es möglich ist würde ich die nächst größere Batterie von Exide Gel einbauen.
Gruß Volker