Gebrauchtwagen für Studenten bis max. 4500 €
Hallo alle zusammen!
Ich suche für meine duale Studentenzeit ein Fahrzeug und hoffe, dass ihr mir etwas Unterstützung bieten könnt.
Zu meinem Fahrprofil/Anforderungen:
- Ich werde wahrscheinlich um die 10.000 km im Jahr fahren. Es könnten auch mehr werden, da ich ab und an am Wochenende von Fulda nach Ulm fahren werde
- Da ich nur max. 4500 € zur Verfügung habe, werde ich mich wohl auf die Kompakt- bzw. Kleinwagen beschränken müssen
- Die Marke ist mir relativ egal, sollte aber kein Peugeot oder Citroen werden. Die Versicherung kann ich hierbei über meinen Vater laufen lassen
- Ich hatte mir eine Leistung ab 90 PS vorgestellt, da ich doch öfter Autobahn als Stadt fahren werde. Ich bin mir aber unsicher, ob es ein Diesel, oder ein Benziner werden soll.
- Ort ist 49324, Umkreis von 120 km
Ich schaue an sich darauf, dass das Auto scheckheftgepflegt ist und eine Kilometerzahl von 150.00 km nicht überschreitet. Schließe ich mit der Kilometer-Einschränkung schon mögliche gute Kandidaten aus?
Ich hatte mir schon einen VW Golf 4 angeschaut, allerdings war dieser nicht ganz mein Fall. Die Schaltung war mir durch die Schaltgestänge etwas zu hakelig und das Auto machte allgemein einen müden Eindruck.
Im Auge hatte ich ebenfalls den Ford Focus MK2, allerdings weiß ich nicht, wie es da mit den Motoren aussieht.
Ich freue mich auf Vorschläge und Tipps von euch!
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@Croati schrieb am 28. September 2020 um 22:51:25 Uhr:
Zitat:
@E97 schrieb am 28. September 2020 um 22:47:27 Uhr:
Wir müssen da garnicht großartig auf technische Details oder Fachwissen eingehen...
Welches Fahrzeug wird dich in mittelbarer Zukunft finanziell mehr belasten:-ein 7 Jahre alter Kleinwagen mit 40.000 Km
Oder
-ein 12 Jahre älter Kompaktwagen mit 120.000 KmBei welchen Auto werden Fahrwerksteile eher Verschlissen sein, Bremsen und Reifen nach Wechsel schreien?
Zudem ist der Opel Scheckheftgepflegt und bekommt den TÜV neu!
Das ist eigentlich ein No-Brainer für einen smarten Studenten...
Das ist wohl richtig, allerdings sind mir 69 PS doch zu wenig, um gescheit auf der AB vorwärts zu kommen.
Du bist nicht Sebastian Vettel, sondern ein Student mit 4500 Eurl Budget. Ich bin vor 5 Jahren noch mit 45PS Polos und Corsa B auf der Autobahn gebrettert, und es klappt auch wenn man einsieht dass man halt auch mal rechts fahren muss. Jeder PS mehr kostet dich auch mehr Geld im Unterhalt, und das Geld hast du einfach nicht übrig...
Erhöhe entweder dein Budget oder senke deine Ansprüche
24 Antworten
Ich werf mal nen Fiesta ein der hat ordentlich Leistung für die Bahn und säuft nicht übermäßig! Wobei ich denke den kann man preislich ordentlich noch drücken! Lenkrad abgegriffen und die Fotos sind schon 2monate alt also bekommt er ihn nicht los!
Dieses Angebot habe ich bei mobile.de gefunden:
https://suchen.mobile.de/.../details.html?...
Ford Fiesta Titanium 1.4 96 2HAND TOP ZUSTAND
Erstzulassung: 03/2010
Kilometer: 123.000 km
Kraftstoffart: Benzin
Preis: 4.300 €
Da leuchten bei mir die Alarmleuchten ... ein Fiesta ist eigentlich ein Schnelldreher, wenn der bereits seit 2 monaten inseriert ist? Entweder zu teuer oder irgendwas stimmt nicht ...
Ansonsten würde ich sagen, ~so ein 100PS Fiesta ist genau richtig wenn Kleinwagen mit Autobahn kombiniert werden soll ...😉
Vielleicht Mal Japaner in die Auswahl miteinbeziehen. Zb der Hyundai i30 oder Kia ceed. Günstig in der Anschaffung und solide.
Das sind Südkoreaner😛 .... aber Japaner sind trotzdem gut😎 ... Yaris, Jazz, Mazda 2, swift und was noch so gibt,
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Zitat:
@tartra schrieb am 30. September 2020 um 13:17:49 Uhr:
Das sind Südkoreaner😛 .... aber Japaner sind trotzdem gut😎 ... Yaris, Jazz, Mazda 2, swift und was noch so gibt,
Sorry😁 aber trotzdem sind die in Ordnung😉
Zitat:
@Croati schrieb am 29. September 2020 um 12:49:10 Uhr:
Nichtsdestotrotz hab ich gelesen, dass der Corsa zu schwer für den 1.2 Liter Motor ist. Man soll da lieber zum 1.4 Liter greifen, der verbraucht dann natürlich mehr.
Nicht unbedingt. Wenn der Wagen so schwer ist, dass man ständig das Gaspedal durchdrückt um im Verkehr mitzukommen, dann geht der Verbrauch deutlich rauf. Da kann der größere Motor, der souverän das Auto ohne durchgedrücktes Gaspedal beschleunigt, im Endeffekt sparsamer sein (und dabei noch um etliches mehr Spaß machen).
Es lohnt sich genau die Verbräuche der verschiedenen Motorvarianten zu vergleichen. Schon auf dem Papier gibt es unter den Motor-Varianten auch eines Hubraums deutliche Verbrauchsunterschiede.
Es lohnt sich auch die Daten zu vergleichen. beim Fiesta z.B. lohnt der 1.4er gegenüber dem stärkeren 1.25 überhaupt nicht. 14nm mehr Drehmoment bei gleicher Drehzahl ist praktisch egal.
Zitat:
@Tobiasrw schrieb am 30. September 2020 um 11:00:26 Uhr:
Vielleicht Mal Japaner in die Auswahl miteinbeziehen. Zb der Hyundai i30 oder Kia ceed.
lebst Du auch noch im Deutschland in den Grenzen von 1938?
klar war Korea mal einige Jahrzehnte (als "Protektorat" bzw. Kolonie) "japanisch" ... so japanisch wie Algerien französisch und Indien englisch war ...
seit 1945 ist Korea aber (wieder) unabhängig 😉
Die älteren Kleinwagen mit Saugbenziner (hier bereits die meisten Modelle genannt) drehen infolge kurzer Getriebeübersetzungen leider bei Autobahngeschwindigkeiten recht hoch, das kann auf die Dauer nerven. Machen viele Kompaktwagen aus der Zeit aber ebenso.