gebrauchter Golf 7/Seat Leon/Mercedes A-Klasse oder was ganz anderes??

Hallo Forum,

leider muss ich mich auf die Suche nach einem neuen Gebrauchtauto machen. Mein "älterer" Golf 5 TDI (11J) hat mit defektem Massenschwungrad und ABS-Problemen zu kämpfen. Ich möchte gerne ein Auto in der selben Größenkategorie. Das Auto sollte mindestens wieder 11J halten - eher länger. An sich bin ich von den doch größeren Problemen bei < 200.000KM etwas enttäuscht.

Wenn man sich umhört und in den Zeitungen liest, schneiden sowohl Golf wie auch die A-Klasse sehr gut ab. Wahrscheinlich kaufe ich deswegen erneut einen Golf. Trotzdem wollte ich mich informieren, wie in diesem Expertenforum die Meinung zu Marken wie Toyota, Mazda, Kia und Opel aussieht. Insbesondere ein Kommentar zum neuen Opel Astra (Auto des Jahres 2016) würde mich besonders interessieren.

Ich bin sehr auf eure Meinungen und Empfehlungen gespannt.

Zur Info:
- ca. 12.000Km/J
- hauptsächlich Kurzstrecke, manchmal > 1000km am WE
- Budget < 18 Tsd-Euro

Danke und schöne Grüße

Beste Antwort im Thema

@TE
Schau dir mal den Ford Focus an.

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Jau, aber unser Marco Polo kennt nur ne reiche Chinesin...

LG
Udo

Zitat:

@Holzspeicher schrieb am 27. November 2016 um 12:02:29 Uhr:


Hochspannend finde ich, dass hier die Meinung vorherrscht ein gutes Interieur sage nichts über die Langzeitqualität aus. Eigentlich sollte man erwarten, dass eine Firma, die schlechte Verarbeitung im Innenraum produziert auch im Weiteren nicht Topqualität liefert. Ist das bei Honda und Mazda (ebenfalls sehr gute Bewertungen im AutoBild-Dauertest) tatsächlich anders oder sind Dekra-Test und AutoBildTests getürkt?

Ist das jetzt noch dein Ernst oder ist das alles nur eine weiterer Account, der nur dazu dienen soll die "Asiaten" schlecht zu machen und zu trollen, weil die Lieblingsmarke in Schwierigkeiten ist?
Das du hier Marken generell schlechte Verarbeitung andichtest ist Bashing.

Ich werde nie verstehen, was an VW Plastik "besser" sein soll als an "Asiaten Plastik" - das spielt sich doch großteils im Kopf ab, wegen des Markenzeichens.
Und dann immer wegen ein paar Chromrädchen und minimal anderer Plastikoberfläche die Worte "bessere Verarbeitung / Qualität " zu verwenden hat nichts mit der Bedeutung dieser Worte zu tun.
Das Wort Verarbeitung bezeichnet wie gut etwas zusammengebaut ist und nicht welche Plastiksorten verwendet wurden. Und wie kommt man überhaupt auf die Idee, ein Verbindung zwischen Innenraumdesign und Haltbarkeit der Technik herzustellen, wo besteht da bitte ein Zusammenhang 😕

Edit: Noch ein Denkanstoß, in der Bildergalerie sieht man gut die Unterschiede - Link zum Artikel ist in der Mitte zwischen den Werbungen: http://www.autobild.de/suche/?q=honda+civic+crash+test+golf+megane

Hihi

Zitat:

@Stratos Zero schrieb am 27. November 2016 um 16:43:11 Uhr:



Ist das jetzt noch dein Ernst oder ist das alles nur eine weiterer Account, der nur dazu dienen soll die "Asiaten" schlecht zu machen und zu trollen, weil die Lieblingsmarke in Schwierigkeiten ist?
Das du hier Marken generell schlechte Verarbeitung andichtest ist Bashing.

Ich werde nie verstehen, was an VW Plastik "besser" sein soll als an "Asiaten Plastik" - das spielt sich doch großteils im Kopf ab, wegen des Markenzeichens.
Und dann immer wegen ein paar Chromrädchen und minimal anderer Plastikoberfläche die Worte "bessere Verarbeitung / Qualität " zu verwenden hat nichts mit der Bedeutung dieser Worte zu tun.
Das Wort Verarbeitung bezeichnet wie gut etwas zusammengebaut ist und nicht welche Plastiksorten verwendet wurden. Und wie kommt man überhaupt auf die Idee, ein Verbindung zwischen Innenraumdesign und Haltbarkeit der Technik herzustellen, wo besteht da bitte ein Zusammenhang 😕

Asiaten, also z.B. Hyundai, haben keine "schlechte" Verarbeitung, sondern andere Prios.

Auch nach 130.000 km funktioniert alles in einem Hyundai, genau so wie neu, das Auto sieht aber ausgelutschter aus, als ein Golf mit dem gleichen Nutzerbild.

Diese Haltbarkeit hat seinen Preis. Wer darauf verzichtet, hat einen günstigeren Wagen.

Und man verzichtet bei Hyundai noch auf viel mehr: auf ein spritziges Fahrverhalten, auf perfekt harmonierende Systeme und auf Prestige auf der Überholspur. Für Hyundai macht niemand Platz.

Aber man hat ein Auto. Das fährt von A nach B. Es kostet an Ende weniger als ein Golf.

Zitat:

Asiaten, also z.B. Hyundai, haben keine "schlechte" Verarbeitung, sondern andere Prios.

Auch nach 130.000 km funktioniert alles in einem Hyundai, genau so wie neu, das Auto sieht aber ausgelutschter aus, als ein Golf mit dem gleichen Nutzerbild.

Immer diese Verallgemeinerung von "Asiataen", es spricht ja auch kein Mensch von "Europäern" und wirft alle Marken von Dacia bis Mercedes in einen Topf. Nennt sich wohl Heimvorteil...

Das mit dem "ausgelutscht aussehen" stimmt einfach nicht, es schreibt ja selbst die deutsche Presse bei Autos wie zb einem Suzuki Swift (in einer Version die man für 10.000€ bekommt), dass der Innenraum nach 100.000km hartem Dauertest wie neu wirkt. Und bei den selben Tests schneiden vermeintliche "Premiumprodukte", die als Neuwagen beeindrucken, teils schlechter ab.

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Also mal ganz ehrlich:

- das Interieur eines Golf ist keineswegs besonders haltbar, und gar "hochwertig" wirkt es erst wenn man viel Geld für seinen Golf bezahlt
- spritziges Fahrverhalten können alle wenn sie wollen und der Kunde es bezahlt, und da gibt es doch ein paar Produkte, die einem Golf GTI Paroli bzw. ihn überbieten
- ein VW hat Prestige auf der Überholspur? Seit wann das bitte?

Ein Golf ist insgesamt nicht haltbarer als die Konkurrenz, ein momentaner 7 GTD zeigt uns gerade das krasse Gegenteil - auf nun 50000km wurden bereits 8000 mit Leiwagen verbracht, weil der ach so hochwertige Golf in der Zeit in der Werkstatt stand. Echt gut ....

Nur eins stimmt: fast alles andere kostet weniger als ein Golf.

Man verstehe mich nicht falsch, das Produkt Golf hat seine Berechtigung und passt für manche Anforderungen sicher besser als die zugegeben weniger flexiblen Asiaten. Aber besser ist er nicht

Zitat:

@Stratos Zero schrieb am 27. November 2016 um 17:32:38 Uhr:



Immer diese Verallgemeinerung von "Asiataen", es spricht ja auch kein Mensch von "Europäern" und wirft alle Marken von Dacia bis Mercedes in einen Topf. Nennt sich wohl Heimvorteil...

Das mit dem "ausgelutscht aussehen" stimmt einfach nicht, es schreibt ja selbst die deutsche Presse bei Autos wie zb einem Suzuki Swift (in einer Version die man für 10.000€ bekommt), dass der Innenraum nach 100.000km hartem Dauertest wie neu wirkt. Und bei den selben Tests schneiden vermeintliche "Premiumprodukte", die als Neuwagen beeindrucken, teils schlechter ab.

Zum Swift kann ich nicht viel sagen. Auch die alte Version sah nach 135.000 km innen gut aus - war aber auch alles Plastik (Sitze: Stoff).

Zumindest bei Hyundai versucht man sich mit Leder und weichen Kunststoffen. Neu sieht alles gut aus, man könnte meinen, der Unterschied zum Golf sei nicht nennenswert. Nach über 100.000 km sieht der Hyundai eindeutig abgegriffen aus. Die Sitze sind optisch OK, aber Lenkrad, Schaltknauf und die anderen, häufig berührten Teile sehen speckig und unschön aus. Man kann die Benutzung (als Firmenfahrzeug) eindeutig erkennen (negativ). Dies ist beim Golf, beim Focus oder gar beim Insignia nicht so. Die sehen am Ende des Leasings noch sehr gut aus, so gut, dass man sich manchmal wundert, wie viele km man ins Fahrtenbuch eintragen muss...

Asiaten kann man sehr wohl in einen Topf werfen. Auf der Managementetage sitzt eine völlig andere Kultur als Unsere. Und sie wollen uns Autos verkaufen, von denen sie eine Einschätzung haben, dass sie bei uns erfolgreich sein können. Das ist dann irgend etwas zwischen "gut genug" (Hyundai) und "wow (MX5). Fiat weiss trotzdem, wie man den MX5 gestalten muss, damit er europäisch wird. Der Abarth und der neue MX5 nebeneinander offenbaren den Unterschied. Europäische Autos tendieren dazu, fahrende Wohnzimmer zu sein (Lotus & Co. mal außen vor). Asiatische Autos sind nicht drauf ausgerichtet, emotional im Lebensmittelpunkt zu setehen. So bescheuert zu sein, einem Stück Blech "Liebe" entegegenzubringen, sind nur wir, in (West)europa (und in einigen ehemaligen Kolonien, wo die Urbevölkerung weitestgehend ausgerottet wurde).

Amerikaner können Wohnzimmer, aber kein Auto.
Europär können Wohnzimmer im Auto.
Asiaten können Auto, aber das mit dem Wohnzimmer ist bestenfalls "gut genug".

Pauschaliert? Ja. Gibt es Ausnahmen? Sogut wie nur. Was ich bereschreibe, ist nur eine grobe Tendenz - die dennoch immer weiter eingeebnet wird. Die Amis lernen Auto, und die Europäer lernen wieder, Luxus von Zweckmäßigkeit zu unterscheiden.

Ich gestehe, dass mir Audi von innen am besten gefällt, dann VW, dann Mercedes, dann BMW, dann Ford, dann der Rest (ohne Citroen und Peugeot - die sind schrecklich!) - und die Asiaten irgendwo hinten dran. Ein WRX-Fahrer wird da sicher anderer Meinung sein. Ist auch OK - wie gesagt - das ist nur eine Tendenz, keine in Stein gemeißelte Wahrheit.

@Holzspeicher: der Innenraum hat eine hohe Qualitätsanmutung, also gehen wir von einer guten Innenraum-Verarbeibeitung aus, also gehen wir von einer guten Motor-Getriebe- und Karosserie-Verarbeitung aus. Die Logik kommt mir bekannt vor... https://www.youtube.com/watch?... 😁
Sorry, nicht böse gemeint 😉

Aber wenn viele so denken, ist das für mich ein weiteres Puzzleteilchen im großen Rätsel "Alle kaufen einen Golf, obwohl japanische Autos viel zuverlässiger sind."

@azrazr:
Die Vorteile sind auch nicht besser, sondern etwas haarsträubend ...aber du schreibst ja selbst, dass sie keinen Bestand mehr haben. Wenn ich jetzt wieder vom aktuellen Camaro als früher verschriener Ami und jetzt Auto mit perfektem Fahrverhalten rede, ist das ja auch schon fast eine alte Leier. Die Amis lernen nicht Auto, sie haben längst gelernt. Und wo wird bei VW Pragmatismus gelernt? Die haben doch einen Motor kaputt gespart anstatt an der Innenraum-Anmutung zu sparen.

Zitat:

@fm672 schrieb am 28. November 2016 um 15:08:56 Uhr:


(...)
@azrazr:
Die Vorteile sind auch nicht besser, sondern etwas haarsträubend ...aber du schreibst ja selbst, dass sie keinen Bestand mehr haben. Wenn ich jetzt wieder vom aktuellen Camaro als früher verschriener Ami und jetzt Auto mit perfektem Fahrverhalten rede, ist das ja auch schon fast eine alte Leier. Die Amis lernen nicht Auto, sie haben längst gelernt. Und wo wird bei VW Pragmatismus gelernt? Die haben doch einen Motor kaputt gespart anstatt an der Innenraum-Anmutung zu sparen.

Es ist "wellig". Der Golf IIwar ein tolles Auto, rostete weg. Der Golf IV rostet nie, dafür blättert innen alles ab. Ab Golf V ist innen alles paletti, aber der Diesel betrogen und die Steuerkette eine Bescheuertkette. Im Golf VIIbleibt die Bescheuertkette, und es kommen Klimapfützen hinzu. Usw. (auch bei den anderen Typen ähnliche Verläufe).

bei den amis hat der Camaro dazugelernt, aber auch jeder Dodge und GMund Ford, der eigentlich gar nicht für Deutschland entworfen wurde? Wozu eigentlich? In den Staaten sind Blattfedern super brauchbar... Und auch bei den Autorennen fahren die lieber im definierten Kreis, oder geradeaus, als irgendwelche Kurven - heute noch. Also ist der Autotraum der Ami-Jugend nach wie vor: geradeaus Vollgas! Das geht mit Blattfedern auch super.

Und bei den Asiaten wird bis auf Weiteres kaum Verstädnis dafür aufkommen, warum ein Klempner gerne Weiches und Plüsch im Auto hätte.... Es GIBT nun mal Kulturunterschiede zwischen den Kontinenten. Was ja nicht schlimm ist. Ich plädiere nur dafür, daraus keine Schlüsse zu ziehen, wie "Qualitätsmangel". Qualität ist, wenn hinten rauskommt, was vorne geplant wurde. Es gibt hinreichend Produkte/Autos in Europa, Asien und USA, die GENAU das können: im Rahmen ihrer Spezifikation einwandfrei funktionieren.

Zitat:

@Holzspeicher schrieb am 27. November 2016 um 12:02:29 Uhr:


Hochspannend finde ich, dass hier die Meinung vorherrscht ein gutes Interieur sage nichts über die Langzeitqualität aus. Eigentlich sollte man erwarten, dass eine Firma, die schlechte Verarbeitung im Innenraum produziert auch im Weiteren nicht Topqualität liefert. Ist das bei Honda und Mazda (ebenfalls sehr gute Bewertungen im AutoBild-Dauertest) tatsächlich anders oder sind Dekra-Test und AutoBildTests getürkt?

Gerade Autobild ist nicht neutral. Ist bei der Computerspiele Presse genau so wegen der Anzeigen. 😉

Zitat:

@azrazr schrieb am 27. November 2016 um 19:17:01 Uhr:


Asiaten kann man sehr wohl in einen Topf werfen.

Langsam gehst du echt zu weit.
Und auch sonst wieder seitenweise Stammtischweisheiten 🙄

Sagt der richtige, weil unbeugsame Verfechter aller Exoten und Mazda und Toyota ( incl. "Nobelmarken"😉 dieser Welt.

Zitat:

@Stratos Zero schrieb am 28. November 2016 um 17:40:45 Uhr:



Zitat:

@azrazr schrieb am 27. November 2016 um 19:17:01 Uhr:


Asiaten kann man sehr wohl in einen Topf werfen.

Langsam gehst du echt zu weit.
Und auch sonst wieder seitenweise Stammtischweisheiten 🙄

Sorry, wenn mir diese Leute (asiatische Ingenieure/Manager) ständig um die Füße herumlaufen (ohne mit mir dirrekt zu tun zu haben), und ich mittelbar mitkriege, wie sie so ticken (wie sich die Leute, die mit ihnen zu tun haben, darüber äußern - sie SIND anders als wir, was nicht qualifiziert, sondern lediglich bedeutet, dass sich beide Seiten viel Mühe geben müssen, um gut zusammenzuarbeiten).

Und sorry, wenn ich alle Marken, die ich erwähne, dauernd fahre, und mitkriege, wie sie im Innenraum verfallen - oder auch nicht.

Und auch sorry, wenn ich derzeit alle 2-3 Jahre ein "neues" (unter 30.000 km, schneller Diesel, Tempomat, Klimaanlage, Pieps vorne und hinten, geteilt umlegbare Rücksichtzbank, volle Gewährleistung und Anschlussgarantie), gebrauchtes Auto benötige, und ganz unvoreingenommen die wesentlichen Marken in Betracht ziehe, und sie mir genau ansehe. Ich komme aus der Volkswagen/Audi-Ecke (im Sinne von Familie und nächste Freunde fuhren schon immeer diese Marken, und ich jahrzehntelang die abgelegten Fahrzeuge weitergefahren bin). An Kia, Hyundai, Mazda und Toyota kommt man bei der Gebrauchtwagensuche heutzutage kaum vorbei.

Udn wenn ich schreibe, dass Asiaten (also Hersteller) dem Innenraum nicht so viel Bedeutung beimessen, wie wir Deutsche, dann kannst Du das ja in JEDEM Auto, das in Asien entwickelt wurde, selbst sehen, dazu brauchst Du mich nicht. Wenn das Auge vom Wesentlichen auf die sonstigen Flächen schweift, ist da erkennbar weniger Liebe zum Detail verarbeitet.

Und wenn ich schreibe, dass Hyundai nach ca. 130.000 km nicht gut aussieht, dann kannst Du fest davon ausgehen, dass ICH einen deutlichen Unterschied zu den Anderen sehe.

Was soll daran schlimm sein oder "zu weit" gehen? Aus Asien kommen gute Autos (noch mal: die Entwicklung findet in Asien statt, wo sie produziert werden, ist eine andere Sache), mit klar anderen Prios als Europäer sie haben, aber auch klar durchweg gute Qualität, was die Mobilität angeht, egal was man vom Innenraum halten mag.

Selbst der Lexus fällt klar gegen z.B. einen BMW 5-er ab, dafür ist es das weitaus problematischere Auto, was den Service angeht.

Die Diskussion Asien versus Deutschland ist doch müßig.

Eine reine Fokussierung auf die Leistung ist nicht zielführend. Entscheidend ist das Preis-Leistungsverhältnis und insofern würde ich die Asiaten dann doch wieder vorne sehen.
Problematisch wird es allerdings bei besonderen Ausstattungswünschen, da hat man bei den Asiaten einen ganz ausgeprägten Pakete - Irrsinn und liegt im Zweifelsfall wieder gleich auf bzw. da sind die deutschen Fabrike selbst im Preis-Leistungsverhältnis öfters wieder vorne.

(als Beispiel: ein Schiebedach kostet im Mazda 6 ganze 8.000,00 € Aufpreis:-))

@azrazr

Honda Research Institute Europe GmbH
Carl-Legien-Straße 30
63073 Offenbach/Main
Germany

Von wegen der Entwicklung in Asien ...

Zitat:

@Emsland666 schrieb am 29. November 2016 um 10:37:20 Uhr:


Die Diskussion Asien versus Deutschland ist doch müßig.

Eine reine Fokussierung auf die Leistung ist nicht zielführend.
(...)
(als Beispiel: ein Schiebedach kostet im Mazda 6 ganze 8.000,00 € Aufpreis:-))

Ich finde es nur unfair, vom Innenraum auf die Gesamtqualität zu schließen, nur, weil - das ist so - Asiaten (bisher) weniger Innenraumfetischisten sind, als wir.

Und wenn ein Schiebedach 8000 EUR kostet, bedeutet das durch die Blume: "Lass uns in Frieden mit dem Sch... Schiebedach! Und wenn Du weiter nervst, wird's teuer!" :-)

Das Prinzip mit den Paketen ist außerdem längst in Europa heimisch geworden...

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