Ford Explorer 2020 ST-Line PHEV "Reifen und allgemeine Erfahrungen"

Ford Explorer 6

Hallo liebe new Explorer Fahrer

Ich stehe kurz vor einem Fahrzeugkauf und das soll ein neuer Explorer ST-Line werden.
Nächsten Mittwoch kann ich eine Probefahrt machen und das Fahrzeug mal inspizieren.

Einige Glückliche gibt es ja hier schon mit dem neuen Explorer.
Meine erste Frage ist, mit was für Reifen wurden Eure Ex ausgeliefert? Ganzjahresreifen oder sind es doch Sommerreifen? Wenn Sommerreifen, habt ihr Euch schon Gedanken gemacht über Winterreifen?
Macht ihr dann einfach Winter auf die original Felgen drauf oder wie?

Und sonst möchte ich mal gerne von Euch new Explorer Fahrern wissen, wie zufrieden seit ihr bis jetzt?
Gibt es bekannte Macken welche nerven? Sonstige Probleme?
Wie ist es mit dem Plug-In System? Funktioniert dieses reibungslos oder gibt es ähnliche Probleme wie beim neuen Kuga?

Würde mich übe Eure Erfahrungen freuen!

Vielen Dank
Gruss
Tom

Beste Antwort im Thema

Habe vor Kurzem den Platinum bekommen und damit Ford-Premiere gefeiert und bin sehr zufrieden. Sonst liegen Autos bei mir in mindestens der doppelten Preisklasse, daher will das was heißen 🙂

Sehr gut gefällt die, meiner Meinung nach, durchaus gelungene Adaptierung auf den europäischen/deutschen Markt.
Die Lenkung ist OK, Bremsen sind OK, Geräuschkomfort ist OK, Federungskomfort ist OK, Getriebe ist OK und sogar der Innenraum ist (zumindest jetzt neu) besser als befürchtet. Zwar ist er definitiv den europäischen Konkurrenten in allen technischen Kategorien unterlegen, aber für diese muss man auch 50-100 % tiefer in die Tasche greifen.

Die Klimaanlage scheint für amerikanische Bedürfnisse á la Texas oder Nevada dimensioniert zu sein und sorgt schnell für strenge Kühle, ebenso wie die Sitzbelüftung, welche zwar enorm laut ist, aber dafür auch hervorragend kühlt.

Die Vordersitze weisen zwar das Manko auf, dass die Sitzfläche recht kurz ist und der oben abgesetzte Teil der Sitzlehne eine Stufe erzeugt, aber das lässt sich durch die 3-teilige Lordosenstütze (sehe ich zum ersten Mal bei einem Auto!) gut beheben. Ein Problem, welches mir aufgefallen ist, ist dass der mittlere Fondsitz entgegen des Bordbuchs nicht verschiebbar zu sein scheint - die äußeren Fondsitze habe ich nach hinten verschoben zwecks Beinfreiheit, aber die Insassen bekommen so die Flanken des Mittelsitzes an die Schultern...

Der Bordcomputer ist vielleicht nicht das letzte Wort der Technikbranche, aber er scheint stabil zu sein und von der Funktionalität her gibt es eigentlich nichts zu bemängeln. Gepaart mit der guten Audioanlage in meinen Augen ein sehr brauchbares Infotainmentpaket.

Das Laden an der Haushaltssteckdose dauert rund 5 Stunden. Für mich persönlich besteht daher kein Bedarf an einer Wallbox o.ä. Mit dem Akku kann ich locker den ganzen Tag im Ort und Umkreis rein elektrisch mobil sein, sprich alltägliche Erledigungen, ohne zwischenladen zu müssen und die Nacht dauert ohnehin länger als 5 Stunden. Bei Autobahnfahrten ist die Hybrid-Regelung m.E. ausbaufähig, da gleich zu Beginn der Akku geleert wird und man den Rest der Fahrt großteils ohne E-Unterstützung auskommen muss.

Was mich jedoch wirklich stört, ist das Fehlen einer Möglichkeit (bzw. ggf. dass diese für mich unauffindbar ist...) den Verbrenner bei einer anstehenden längeren Fahrt anfangs unterbrechungsfrei warmfahren zu können. Im manuellen Getriebemodus kann ich, glaube ich, das Segeln verhindern, aber Start-Stop ist immer aktiv, egal was ich mache oder einstelle. Weiß hier jemand, wie ich es bewerkstelligen kann, den Motor dauerhaft laufen zu lassen?

Fazit: Man bekommt wirklich viel Auto für das Geld; volle Hütte ist ja Standard und da ist einiges dabei. Für mich waren das exorbitante Ladevolumen, Hybrid (halbe Steuer), guter Listenpreis (niedrige Steuer), gute Sitze, vollwertige Ausstattung, Allrad, SUV (Bodenfreiheit) und die gehobene Fahrzeugklasse die Väter des Gedanken, zum Explorer zu greifen. Bis jetzt wurde ich nicht enttäuscht! Als netten Bonus für mich (den Rest des Haushaltes interessiert das nicht) gibt es auch noch einen richtig starken Antrieb dazu 😉

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Zitat:

@RVW schrieb am 1. November 2020 um 14:04:44 Uhr:



Zitat:

@Podo86 schrieb am 1. November 2020 um 12:23:07 Uhr:


Ok hat jemand von euch den in rot? Mein Händler auf dem Land hat keinen zur Ansicht da. Mich interessiert nur welche Ton es ist, da das helle rot am Kuga würde am Explorer nicht so gut aussehen, meiner Meinung.

Ich hab den in rot. Wollte im April einen sofort verfügbaren, da waren schwarz und grau nicht zu bekommen. Der Händler hätte 4 Stück in verschiedenen anderen Farben besorgen können, hatte aber eben den roten da. War anfangs skeptisch, sieht aber echt gut aus. Waren uns bei der Besichtigung direkt einig, dass die Farbe zum Auto passt und der es werden sollte. Kräftig mit Tendenz zu dunkelrot.

Grund für den Kauf: ich hatte meinen Audi e-Tron 55 wegen der Vielzahl von Mängeln nach 5 Monaten zurückgegeben und wollte einen Allradler mit Platz und Anhängelast von mindestens 2t. Nach den Erfahrungen mit dem Audi (280-300km realistische Reichweite) kamen nur Diesel oder PHEV in Frage.

Wegen der Vergünstigung in der 1%-Regel schlug der Explorer selbst deutlich günstigere Diesel-SUV (Skoda Kodiaq RS neu, Landrover Discovery Jahreswagen, BMW X5 Jahreswagen) in der wirtschaftlichen Gesamtschau. BMW X5 und Mercedes GLE hätten als PHEV 10 Monate Lieferzeit gehabt und wären etwa 25.000 Euro teurer gewesen. Und die Buckel im Kofferraum der beiden Modelle wirken dazu wie Kompromisse...

Mein Explorer war diese Woche zum mittlerweile vierten mal in der Werkstatt. Die Motorkontroll-Leuchte ging gelegentlich (scheinbar grundlos) an und die Freisprechanlage war seit einem Update des Sync3 manchmal extrem leise. Alles Kleinigkeiten im Vergleich zum Audi. Laut Händler gab es aktuell 7 Updates für Komponenten. Hoffe jetzt hat alles erledigt...

Perfekt vielen ??

Zitat:

@Podo86 schrieb am 1. November 2020 um 18:40:10 Uhr:



Zitat:

@RVW schrieb am 1. November 2020 um 14:04:44 Uhr:



Ich hab den in rot. Wollte im April einen sofort verfügbaren, da waren schwarz und grau nicht zu bekommen. Der Händler hätte 4 Stück in verschiedenen anderen Farben besorgen können, hatte aber eben den roten da. War anfangs skeptisch, sieht aber echt gut aus. Waren uns bei der Besichtigung direkt einig, dass die Farbe zum Auto passt und der es werden sollte. Kräftig mit Tendenz zu dunkelrot.

Grund für den Kauf: ich hatte meinen Audi e-Tron 55 wegen der Vielzahl von Mängeln nach 5 Monaten zurückgegeben und wollte einen Allradler mit Platz und Anhängelast von mindestens 2t. Nach den Erfahrungen mit dem Audi (280-300km realistische Reichweite) kamen nur Diesel oder PHEV in Frage.

Wegen der Vergünstigung in der 1%-Regel schlug der Explorer selbst deutlich günstigere Diesel-SUV (Skoda Kodiaq RS neu, Landrover Discovery Jahreswagen, BMW X5 Jahreswagen) in der wirtschaftlichen Gesamtschau. BMW X5 und Mercedes GLE hätten als PHEV 10 Monate Lieferzeit gehabt und wären etwa 25.000 Euro teurer gewesen. Und die Buckel im Kofferraum der beiden Modelle wirken dazu wie Kompromisse...

Mein Explorer war diese Woche zum mittlerweile vierten mal in der Werkstatt. Die Motorkontroll-Leuchte ging gelegentlich (scheinbar grundlos) an und die Freisprechanlage war seit einem Update des Sync3 manchmal extrem leise. Alles Kleinigkeiten im Vergleich zum Audi. Laut Händler gab es aktuell 7 Updates für Komponenten. Hoffe jetzt hat alles erledigt...


Perfekt vielen ??

Perfekt vielen Dank

Hallo Ycon1,

warum willst Du den Motor warmfahren?
Dies war vor vielleicht 20 Jahren ein Thema.
Heutzutage sind die Schmierstoffe so weiterentwickelt das sie von der 1. Sekunde volle Schmierleistung bringen.
Das der Motor ab und zu "segelt" wie sie es nennen ist schließlich der Sinn eines Hybriden.
Es soll der CO2 Ausstoß verringert werden.
Ich habe es noch nicht überprüft aber vielleicht "segelt" der Moter bei der Einstellung "Batterie während der Fahrt laden" nicht.

Nichts für ungut.

Zitat:

@R.Escher schrieb am 14. Mai 2021 um 17:37:31 Uhr:



warum willst Du den Motor warmfahren?
Dies war vor vielleicht 20 Jahren ein Thema.
Heutzutage sind die Schmierstoffe so weiterentwickelt das sie von der 1. Sekunde volle Schmierleistung bringen.

Nichts für ungut.

Das würde bedeuten das die Viskosität des Motoröls bei jeder Temperatur gleich wäre. Das ist leider falsch. Motoröl benötigt eine gewisse Temperatur um die richtige Viskosität zu erreichen und den Motor optimal zu schmieren.

Zudem hat ein kalter Motor bei hohem Leistungsabruf extremen Verschleiß.
Im Motor sind sehr viele verschiedene Materialien verbaut, die erst ab einer bestimmten Temperatur perfekt zueinanderpassen.
Die Passgenauigkeit der einzelnen Teile ist zwar heutzutage sehr gut, aber trotzdem muss sich der Motor erst aufwärmen bevor er perfekt funktioniert.

Der Verschleiß an einem Motor der sehr oft in kaltem Zustand stark belastet wird, ist wesentlich höher als an einem Motor der immer vernünftig warmgefahren wird bevor er viel Leistung abgeben muss.

Deine Aussage

„warum willst Du den Motor warmfahren?
Dies war vor vielleicht 20 Jahren ein Thema.
Heutzutage sind die Schmierstoffe so weiterentwickelt das sie von der 1. Sekunde volle Schmierleistung bringen.“

zeugt von wenig sachlichem Grundverständnis und ist etwas was ohne zu hinterfragen an so manchem Stammtisch in die Runde geworfen wird….“Stammtisch-Wissen“.

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Hallo BigX80,

ich bin kein Fachmann, aber ich bin trotzdem sicher das die modernen Schmierstoffe durch die Zusätze
von Anfang an ihre Schmierleistung erbringen.
Das hat nichts mit Viskosität zu tun.

Zitat:

@R.Escher schrieb am 15. Mai 2021 um 14:51:53 Uhr:


Hallo BigX80,

ich bin kein Fachmann, aber ich bin trotzdem sicher das die modernen Schmierstoffe durch die Zusätze
von Anfang an ihre Schmierleistung erbringen.
Das hat nichts mit Viskosität zu tun.

Das ist leider nicht so…

Probiere einfach mal aus kaltes Motoröl aus einer einer Ölflasche zu gießen….und dann erwärme das Öl auf mindestens 60 Grad und mache dies nochmal. Du wirst definitiv einen Unterschied feststellen. Das kalte Öl ist wesentliche dickflüssiger als das warme Öl. (=Viskosität)

Dickflüssiges (kaltes) Öl braucht im Motor länger um überall hinzugelangen um alles perfekt zu schmieren als dünnflüssiges (warmes) Öl.

Zitat:

Hallo BigX80,

ich bin kein Fachmann, aber ich bin trotzdem sicher das die modernen Schmierstoffe durch die Zusätze
von Anfang an ihre Schmierleistung erbringen.
Das hat nichts mit Viskosität zu tun.

Schmierung ist eine Sache, Ausdehnung der Bauteile und passender Öldruck sind die Kernelemente zum warm-Fahren eines Motors.
Evtl. Verwechselst du das mit dem "Einfahren eines Motors".
Das hat sich tatsächlich in den letzten 20 Jahren geändert.

Zitat:

@Destony schrieb am 15. Mai 2021 um 17:49:54 Uhr:



Zitat:

Hallo BigX80,

ich bin kein Fachmann, aber ich bin trotzdem sicher das die modernen Schmierstoffe durch die Zusätze
von Anfang an ihre Schmierleistung erbringen.
Das hat nichts mit Viskosität zu tun.

Schmierung ist eine Sache, Ausdehnung der Bauteile und passender Öldruck sind die Kernelemente zum warm-Fahren eines Motors.
Evtl. Verwechselst du das mit dem "Einfahren eines Motors".
Das hat sich tatsächlich in den letzten 20 Jahren geändert.

Genauso ist es…

Hallo,

ich habe in den 70er Jahren 2 Alfa Romeo Giulia Super 1600 gefahren.
Die musste ich definitiv warm fahren um dann die volle Leistung abzurufen.
Stand glaube ich auch so in der Betriebsanleitung.
Ab ca. dem Jahr 2000 oder früher habe ich definitiv keine Motoren mehr warmgefahren.
Ich habe seit dem mehrere Autos verschiedener Marken gefahren.
Ich hatte mit diesen Autos definitiv keine Motorenprobleme.
Ironischerweise hatte ich mit den Alfamotoren Probleme.
Ich sehe also keinen Grund sie heutzutage noch warmzufahren.
Gehört in die Anfänge der Automobilgeschichte.
Ich lebe lieber in der Gegenwart.

MFG

Zitat:

@R.Escher schrieb am 17. Mai 2021 um 16:56:31 Uhr:


Hallo,

ich habe in den 70er Jahren 2 Alfa Romeo Giulia Super 1600 gefahren.
Die musste ich definitiv warm fahren um dann die volle Leistung abzurufen.
Stand glaube ich auch so in der Betriebsanleitung.
Ab ca. dem Jahr 2000 oder früher habe ich definitiv keine Motoren mehr warmgefahren.
Ich habe seit dem mehrere Autos verschiedener Marken gefahren.
Ich hatte mit diesen Autos definitiv keine Motorenprobleme.
Ironischerweise hatte ich mit den Alfamotoren Probleme.
Ich sehe also keinen Grund sie heutzutage noch warmzufahren.
Gehört in die Anfänge der Automobilgeschichte.
Ich lebe lieber in der Gegenwart.

MFG

Ob man einen Motor warm fährt oder nicht bleibt jedem selbst überlassen.
Rein technisch gesehen sollte man auch heutzutage jeden Motor zwecks Öldruck, Öl Viskosität, übermäßiger Motorberschleiß usw. warm fahren bevor man die volle Motorleistung abruft.
Das ist ein Fakt und kein Relikt aus den Anfängen der Automobilgeschichte.
Jeder mit etwas technischem Grundverständnis kann dies nachvollziehen.

Hallo,

Sie können mir glauben, ich habe technisches Grundwissen.
Ich sehe nur nicht ein das ich mich beim Fahren einschränken und mich immer fragen soll: ist der Motor schon warmgefahren oder bin ich jetzt zu schnell über das Schlagloch gefahren?
Oder ich sollte die Gummis pflegen damit sie nicht spröde werden.
Im Grunde hat doch nur der Nachfolger der das Auto kauft die Vorteile.
Ich habe mich schon immer geärgert das ich nie das bekommen habe was mir mein Fahrzeug wert war.
Ich hätte mein Auto genausogut vernachlässigen können und hätte den gleichen Preis bekommen.
Daher habe ich mir geschworen: Ich möcht nur Spaß mit dem Auto haben und mich nicht immer fragen müssen hat es ihm jetzt gut getan (z. Bsp. beim Überholen den Motor bis zur Grenze hochzudrehen usw.).

MFG

Sie als Mensch haben nun knappe 2 Mio. Jahre "Entwicklungszeit" hinter sich und trotzdem ruinieren Sie sich die Muskeln, wenn Sie nun einfach aufstehen und mit voller Kraft einen Kilometer sprinten.
Bei einem Motor verhält es sich gleich. Das hat auch nichts mit Auffassung, Meinung o.ä. zu tun, sondern mit Physik. Ein kalter Motor hat, wie Ihre Muskeln, einen "immensen" Verschleiß, da das Öl noch nicht gut schmiert und die mechnischen Bauteile zu steif sind.

Selbst wenn man den Motor nun kalt auf 6000 dreht, hat man nicht die entsprechende Leistung von 6000, dafür sorgt die Motorsteuerung bzw. deren MotorSCHUTZfunktionen schon. Und wenn man dies ständig macht, dann darf man eben auch alle 4000 km zum Ölwechsel und nach 100.000 km zur Motorrevision.

Dass aufgrund moderner Werk- und Schmierstoffe diese Probleme etwas entschärft werden konnten bedeutet nicht, dass es sie nicht mehr gibt. Eigentlich fast im Gegenteil, denn die besagten modernen Materialien wurden dafür genutzt, die Motoren im Betriebsbereich zu verbessern und nicht dafür, diese nach dem Kaltstart robuster zu bekommen. Deshalb verschleißen heutige Motoren im Betriebsbereich eigentlich sehr wenig (Ausnahmen gibt es natürlich), aber kalt umso mehr, v.a. die ersten 20-30 Sekunden nach dem Kaltstart. Eben deshalb haben aktuelle Autos auch ein ausgeklügeltes Temperaturmanagement wie z.B. aktive Kühlergrills, um so den Motor schnellstmöglich aus dem kritischen Bereich von unter 50-60° C zu bekommen.

Deshalb: warum soll ich den Motor warmfahren?
Ich mache dies seit Jahrzehnten nicht mehr.
Keine Probleme jemals mit den Motoren.
Ab 100.000 laufen sie immer besser.
Was soll`s.

Ich hatte zwei mal Wasser an der Frontscheibe vom Rückspiegel aus kommend runterlaufen. Also nur 2 Tropfen oder so,, kein Bach.

Zitat:

@tmu09 schrieb am 5. Oktober 2020 um 14:59:13 Uhr:


Hallo Leute,
hat von euch jemand Probleme mit Wassereintritt?

Zitat:

Hallo,

ich habe in den 70er Jahren 2 Alfa Romeo Giulia Super 1600 gefahren.
Die musste ich definitiv warm fahren um dann die volle Leistung abzurufen.
Stand glaube ich auch so in der Betriebsanleitung.
Ab ca. dem Jahr 2000 oder früher habe ich definitiv keine Motoren mehr warmgefahren.
Ich habe seit dem mehrere Autos verschiedener Marken gefahren.
Ich hatte mit diesen Autos definitiv keine Motorenprobleme.
Ironischerweise hatte ich mit den Alfamotoren Probleme.
Ich sehe also keinen Grund sie heutzutage noch warmzufahren.
Gehört in die Anfänge der Automobilgeschichte.
Ich lebe lieber in der Gegenwart.

MFG

Dann lebe mal lieber nicht in einer weltfremden Gegenwart.
Sieh Dir mal die Videos von Profis an, die Autos testen und ordentlich ran nehmen. JP, Malmedie, Schelle usw. fahren die Autos warm.

Übrigens: Man sollte Turbolader auch kalt fahren (nicht lange nötig) und den Motor nicht (nach einer Heizerfahrt/Volllast) sofort ausschalten.

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