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Fiesta gibt selber Gas ?

Themenstarteram 17. April 2005 um 8:53

Hallo,

meine Schwester hat an Ihrem Fiesta 1.4 (BJ 1994) das Problem, das die Drehzahl nicht mehr unter 2000 u/min fällt, selbst wenn Sie vom Gas geht und die GÄnge zurückschaltet. Manchmal kommt es sogar vor, dass das Auto trotz ausgekuppeltem Gang "mit Zug" weiterfährt ...

Das Fahrverhalten ist ziemlich gefährlich, sie war schon 4 mal in der Werkstatt, die kriegen das nicht in den Griff.

Wer hat schon mal so was ähnliches gehabt und kann weiterhelfen ?

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16 Antworten

Hi ich hab nen 1.3 Fiesta und hatte vor 3 Tage genau das selbe Problem!

Dann hab ich hier mal im Forum ein bisschen geblättert und hab das hie gefunden. Ihr habt wahrscheinlich die Batterie abgeklemmt und dadurch ist ein bestimmter Code verlorengegangen!

Der muss wieder "angelernt" werden!

So gehts:

 

Batterie ab,Lich an 5. min. warten, Licht aus, Batt. an.

Einfahren:

-Motor an , 2 min im Leerlauf lassen!

Dann auf ca. 2000 u/min Gas geben und 2 min halten! 8 im Stand)

- Dann 2 min. Leerlauf!

-Jetzt ein wenig in der Gegend herum fahren. (Stadt)

-Dann 10 Km Autobahn (ordentlich Gas geben!)

-Dann eine lange Bergpassage suchen, wo du den Wagen ca. 2 km ohne Gas (oder fast null Gas) laufen lassen kannst

- dann 2 in. Leerlauf

Danach war bei mir alles gut!

Sag doch bescheid wenns geklappt hat!

d:-)

 

PS:

Mein Gaszug hab ich geprüft!

Feder auch ok!?

Drosselklappenpoti auch ok

Meist gammeln die drei Zuleitungen!

Gruß

Hi,

hatte die letzten Wochen auch das Problem, dass die Drehzahl bei 2000 U/min hängen bleibt. (siehe "Motorelektronik spinnt nach Batteriewechsel").

Ich dachte erst, dass das Drehzahlpoti (unterm Luftfilter, bei mir Farbe rot) in Ordnung ist. Gemessen mit einem Ohmmeter habe ich Werte zwischen 0 und 5kOhm gemessen. Je nach Schleiferstellung, ist ja klar. Ganz sporadisch und nicht reproduzierbar ist der Wert auf 50k-100kOhm gesprungen. Ich denke, dass das ein Kontaktproblem zwischen Steckerpins und Leitungen ist.

Seis drum. Klemm die Batterie ab und zwick den Stecker einfach ab. Auch die Kupplung am Auto und löte einfach die Leitungen zusammen. Schrumpfschlauch oder Isolierband drüber und du kannst diesen Fehler ausschliesen. Kostet nix und ist in 30 Minuten erledigt. Kleiner Tip, zwick immer nur ein Leitungspaar ab und löte das erst zusammen, bevor du ans nächste gehst. Nicht dass du welche vertauscht.

Ich würde, wenn noch nicht gemacht, die Batterie eine Weile abklemmen, damit die Motordaten im Speicher gelöscht werden. Nach dem Anklemmen nicht erschrecken wenn das Problem nicht weg ist. Du must erst noch eine Weile durch die Landschaft fahren und den Motor anlernen (siehe Tip von Elenor). Bei mir hats die Bergpassage nicht gebraucht. Bin ca. 10km Stadt mit vielen Leerlaufstopps und Überland (<70km/h) gefahren Danach noch 10km >100km/h. Aber schon nach 5km hat der Motor merklich umgeschaltet und der Drehzahlhänger war verschwunden und ist bis jetzt auch nicht mehr aufgetaucht.

Viel Erfolg!

Gruß

Micha

Themenstarteram 17. April 2005 um 14:51

Ich soll hier was abzwicken und wieder zusammenlöten und dann das Auto wieder einlernen ?

Gibt`s auch noch Tipss die Ernst gemeint sind ?

er meint das du damit einen wackelkontakt an dieser stelle auschliessen kannst.

und das mit dem anlernen habe ich auch gemacht, es hilft wirklich.

mein xr2 hat manchmal beim gasgeben geruckt, oder wenn ich ihn bis 6500 prügle im nächsten gang einfach zu gemacht, also ob man den schluessel rum dreht.

 

hätte ich so einen stecker der allem anschein nach so ein problem verursachen könnte, wuerde ich ihn auch abkneifen und das kabel direkt anlöten.

und das mit dem anlernen ganz oben ist meiner meinung nach uebertrieben. "ein bischen"

mach einfach die batterie ab, schalte einen verbraucher ein und warte 20 sekunden.

danach alles wieder ran und die butze 2 min im standgas laufen lassen, danach fährste einfach auffe bahn.

und auf dem weg dahin simulierst du ja auch schon die stadtfahrt.

brauchst da nich 10 minuten stadt und blablabla

viel glueck,und das nächste mal wenn du um rat fragst,stell die meinung der helfenden nicht so dumm in frage, die wissen schon was sie machen wenn sie hier antworten.

mfg

Herrlich, da kann ich mich ja einreihen.

Seit die Sonne auch schon morgens nervt spinnt mein GFJ '94 1.3/44kw.

Blubbern nach dem Starten.

Ab und zu leuchtet dazu das Batteriesignal.

Das verschwindet dann, Standgas pegelt sich bei ~600U/min ein...

Beim Fahren ab und zu derbstes ruckeln, welches nach ein paar 100m verschwindet.

Spätestens an der nächsten Ampel sackt Gas entweder auf ~600U/min, der Wagen geht aus, oder dreht selbstständig auf bis zu 3000U/min hoch...

Ist letzteres der Fall, so kann man sich auf ne Menge dummer Seitenblicke gefasst machen...

Na dann werd ich mal auf den Parkplatz gehn und mein Kraftfahrzeug belehren ;-)

@Nachtesser

Das war mit Sicherheit ernst gemeint. Der Stecker ist eine nicht zu unterschätzende Fehlerquelle am Drosselklappenpoti. Daher ist es absolut empfehlenswert, diesen abzutrennen und die Kabel fest zu verlöten. Das wird in der Ford-Werkstatt auch nicht anders gemacht. Desweiteren solltest du die Kabel am Poti direkt mal auf Isolationsfehler untersuchen. Ist der Mantel rissig, sollte neu isoliert werden, am besten mit Schrumpfschlauch. Ist das Kabel selbst schon brüchig, muss ein neues Drosselklappenpoti her. Das entweder vom Schrott besorgen oder die neue, verbesserte Version beim Ford-Dealer kaufen.

Klar wars ernst gemeint!! (heul, keiner nimmt mich ernst...)

Hab dir nur beschrieben wie ichs vor 8Tagen bei mir gemacht habe. Tut mir leid wenns zu ausführlich geworden ist. Hab damit wohl eher Verwirrung gestiftet als dir zu helfen.

Wie gesagt, meiner läuft seither wieder einwandfrei.

Auch schon erwähnt, aber so einen Stecker abzwicken und wieder anlöten sowie die Batterie abklemmen ist preislich und Aufwandmäßig nicht zu toppen. Damit kannsch zumindest diesen möglichen Fehler ausschliesen. Wenns dann immer noch nicht klappt hasts wenigstens versucht *g*.

Themenstarteram 18. April 2005 um 22:09

o.k., danke für die Antworten ich werde es der Werkstatt mal mitteilen, von dem Drosselpoti haben die auch schon gesprochen nur halt bis jetzt noch nicht in den Griff gekriegt.

Und für diejenigen den ich anfänglich nicht geglaubt habe, o.k. nehm ich zurück, die Summe der Antorten und die Gemeinde an sich hat mich überzeugt.

und locco:

den Satz kannst Du dir sparen:"

und das nächste mal wenn du um rat fragst,stell die meinung der helfenden nicht so dumm in frage, die wissen schon was sie machen wenn sie hier antworten."

ich habe meine Erfahrungen nämlich schon gemacht und nicht jeder ist der Spezial-Schrauber hoch zehn ..

Thread - Ende ...

Zitat:

ich habe meine Erfahrungen nämlich schon gemacht und nicht jeder ist der Spezial-Schrauber hoch zehn

kennst du wayne ?

*kopfschuettel*

Das Problem kenn ich:

Ist ein Bug im Motormanagment.

Höchstwahrscheinlich ist die Box (von der

Motorsteuerung) leckgeschlagen.

Zitat:

Original geschrieben von wobber

Das Problem kenn ich:

Ist ein Bug im Motormanagment.

Höchstwahrscheinlich ist die Box (von der

Motorsteuerung) leckgeschlagen.

Glaube ich nicht. Das Poti als Ursache ist ziemlich eindeutig, der Fehler bekannt.

Themenstarteram 10. August 2005 um 11:54

Poti wars nicht, die Werkstatt hat als letzte Lösung nach 7 Reparaturversuchen nun noch angeboten das komplette Steuergerät zu tauschen, was bei einem Auto das noch 1000 EURO wert ist natürlich nicht mehr in Frage kommt, da gebraucht keines vorhanden ist.

Egal, Auto wurde letzte Woche abgestossen, jetzt wird Focus I gefahren und das hoffentlich beschwerdefrei ...

Trotzdem danke für die Antworten ...

Hatte genau das gleiche problem bei meinen 1.25l zetec s.

war der drehzahlpoti. den hab ich ausgetauscht und danach wars wieder ok.

Hallo,

Würde es um die Motorsteurung zurückzusetzen gehen anstelle Batterie abklemmen nur den Stecker von der Motorsteuerung abziehen und nach 10 Minuten wieder dranmachen? Müsste ja eigentlich aufs Selbe rauskommen- oder?

Viele Grüße,

Florian

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