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Fehler P0130 Lamdasonde signal fehlerhaft

Themenstarteram 27. März 2010 um 13:07

Bin am verzweifeln

Eins vorweg. Ich habe selber eine kleine freie Werkstatt und bin selbständig.

Bin also über das Hobbyschrauben etwas hinaus.

Jetzt habe ich hier einen Passat BJ 2003 MKB AWT mit folgender Leidensgeschichte.

Der Kunde bemängelt gelegentliches ruckeln im Motorlauf. Ein auslesen des Speichers aller Steuergeräte mit meinem Boschtester KTS 670 ergab keinen Befund, was schon mal ungewöhnlich ist da eigentlich immer irgendwo ein Fehler abgelegt wurde, Auch die Probefahrt verlief völlig normal. Kein Ruckeln volle Leistung.

Da sowieso eine Inspektion fällig war wurden Kerzen Luftfilter, Kraftstofffilter usw. erneuert.

Noch am selben Tag, der Kunde hatte das Fahrzeug mittlerweile wieder abgeholt stellte sich das Bocken wieder ein und die Motorstörungsleuchte ging an.

Statt den Motor abzustellen gab er erstmal richtig Gas in der Hoffnung dass bei höheren Drehzahlen der Fehler verschwindet.

Der Fehler verschwand nicht. Stattdessen fing der Motorraum Feuer. Gott sei Dank konnte das Feuer schnell gelöscht werden und es ist Niemand zu schaden gekommen.

Was war passiert?

Diesmal zeigte der erneut angeschlossene Motortester ganz klar Zündaussetzer im ersten Zylinder an, der Motor lief auch spürbar unrund.

Unverbrannter Kraftstoff war in den Katalysator gelangt und hatte ihn dermaßen erhitzt das er das Dämmmaterial und andere Gummiteile in seiner Umgebung in Brand gesteckt hatte.

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hatte die Zündspule schon vorher eine Macke und war nur nicht bereit sie mir zu offenbaren.

Nach dem sicherheitshalber alle Zündspulen erneuert wurden war der Fehler auch beseitigt.

Natürlich wurde jetzt der Motor komplett ausgebaut um den Brandschaden zu beseitigen. Dabei wurde auch der Katalysator so wie beide Lamdasonden also vor und nach Kat erneuert.

Nachdem alles wieder eingebaut wurde löschte ich noch mal alle Fehler und es schien alles in Ordnung.

Auf der Probefahrt, ich hatte mittlerweile bestimmt schon 20km zurückgelegt leuchtete mir auf einmal wieder die Störungsleuchte entgegen.

Ein Auslesen zeigte mir den Fehler P0130 an, Lamdasonde Signal fehlerhaft.

Die Abgaswerte waren wirklich viel zu hoch CO = 1,7 Vol% Lambda = 0.965

Der Fehler ließ sich löschen aber die abgaswerte gingen sofort wieder nach oben und irgendwann wurde auch der Fehler wieder abgelegt.

Daraufhin habe ich mir alle Istwerte wie z.B. Kühlmitteltemperatur angeschaut und auf unplausible Werte überprüft. Es lies sich aber nichts ableiten.

Nur die Lamdasondenspannung war konstant bei 1,2V, damit war sie noch nicht an der Regelgrenze aber sie regelte eben auch nicht.

Ein abziehen des Steckers der Lamdasonde zwang das Motorsteuergerät ins Notlaufprogramm worauf sofort alle Abgaswerte in den Grünen Bereich wanderten.

Wie gesagt die lamdasonde war Nigel Nagel neu, trotzdem probierte ich nochmals eine andere neue Sonde aus mit demselben Ergebnis.

Die Monitorsonde war durch die Hitze angeschmolzen, deswegen zog ich es in Erwägung das das Motorsteuergerät durch einen Kurzschluss einen schaden genommen haben könnte. Deshalb baute ich es aus und schickte es zu einem Spezialisten der es auf Herz und Nieren überprüfen sollte. Nach fast einer Woche bekam ich einen Rückruf.

Es wäre ein Fehler auf der Platine festgestellt worden Diese müsste erneuert werden.

Da der Neupreis für das Originalsteuergerät nur unwesentlich höher war als die Reparatur entschloss ich mich ein Neues einzubauen. Da ich nicht in der Lage war dieses Freizuschalten beauftragte ich damit eine Vertragswerkstatt.

Noch während der Rückfahrt, ich wäre fast ausgeflippt leuchtete mir diese Lampe wieder entgegen. Fehler P 0130 Lamdasonde Signal fehlerhaft..

Jetzt war ich echt mit meinem Latein am Ende. Da ich weder Zugriff auf einen VAG Motortester noch auf entsprechende Reparaturleitfaden brachte ich das Fahrzeug zurück zum Vertragshändler.

Zwei tage später ein Anruf, Er habe den Kühlmittelsensor erneuert und die Lamdasonde angelernt. Nun wäre alles in Ordnung.

Stunden später ein weiterer Anruf, er wolle jetzt doch die Lamdasonde tauschen da sie zu träge wäre.

Ich glaub der wird auch nicht schlau aus der Sache

Gibt es überhaupt eine Möglichkeit eine Lamdasonde anzulernen? Bei Stellmotoren für Drosselklappen oder AGR Ventilen kenn ich das ja.

Mir ist klar dass es aus der Ferne schwer möglich ist eine Diagnose zu stellen aber vielleicht hat ja irgendjemand schon mal genau denselben Fehler gehabt. Wer also noch eine Idee hat möge sie mir mitteilen.

Mit freundlichen Grüßen

TomCat

Beste Antwort im Thema
am 4. April 2010 um 16:07

Hallo, also wenn du immer noch nicht rausgefunden hast was damit ist, wollte ich auch etwas dazu beitragen, da der Fall mir sehr interessant scheint. Also folgendes: Ich gehe davon aus, dass jetzt Kat , L-Sonden, Motorsteuergerät ( mit neuestem Softwarestand ) und Zündspulen erneuert wurden und der Motor läuft auf allen Zylindern. Erneuert wurde alles und vieles dazu was eigentlich drin bleiben könnte z.b. nach neuen L-Sonden nochmal neue machen und Kühlmitteltemp.-sensor. Diese Modellreihe hat tatsächlich Probleme mit Zündspulen laut Autodata CD3 UND Esitronic von Bosch, was du hast .

Beanstandungen:

Schlechtes Motorstartverhalten

Unrunder Leerlauf

Schlechte Gasannahme beim Beschleinigen

Aussetzer

Ursache:

Zündspule/-n defekt

Mangelhafte Isolierung des Zündspulenkabelbaums

Abstellmassnahme

Geänderte Zündspulen einbauen ( besser alle 4 ) und

Zündsp.-Kabelbaum erneuern

Aber wenn du keine Aussetzer hat kannst erstmal dir den Kabelbaum sparen, glaube aber kommt drum nicht vorbei, denn daswegen wurden die Z-Spulen defekt. Das ist aber nun eine Nebensache. Es geht viel mehr um Fettes Gemisch und L-Sonden . Überprüfe die Einspritzzeiten mit Tester wenn der Motor betreibswarm ist. Sollte sich so um 2,5-5 ms bewegen. Ist der Wert grösser bei tatsächlicher Motortemp. 80-90°C --> Kühltemp.-sensor ( kannst aber auch die Temperatur während des Warmlaufs mitverfolgen mit Tester: sind keine Aussetzer im Verlauf- funzt das Ding wie es sein soll. ) Aber da es schon neue ist, werden wohl die Einspritzzeiten auch passen.

Vielmehr tippe ich auf Kleinigkeit, was du übersehen hast bzw. nicht drauf kommst. Also verlasse dich in diesem Fall nie auf Wert der L-Sonden sondern schliesse Abgasprüfsonde/Abgastester und schaue dir die tatsächlichen Lambdawerte an, wie ich verstehe ist der Wet ca. 0,96. Gehe auf erhöhten Leerlauf bzw. ca. 1500-2000 U/min sind die Werte immer noch so hoch, kannst du Leerlaufsteller /Drosselklappe ausschliessen.

Ich könnte noch viele tolle Sachen auflisten wie : Luftfilter dicht, Kraftstoffdruck zu hoch wegen defektem Regler, Tankentlüftung und Abgasrückführung, Einspritzventile lecken aber deine Aussage, dass wenn die Lambdasonde ab ist läuft alles laut Abgastester( nicht Motorsteuergerät-Messwertblock ) im grünem Bereich lässt nur eins vermuten und das wäre: 1. Überprüfe die Sondenheizung ( Stromversorgung und 2. Heizung selbst auf vorhandenen Widerstand. Also messen wir die Stromversorgung:

Kabelfarbe an der Sonde Grün-Gelb ( Pin 3 sollte es sein ) gegen Masse prüfen mit Oszi sollte bei "Zündung ein" Bordspannung anliegen, wenn nicht dann läuft es über ein Kraftstoffpumpen-Relais ( 2 Schliesser 87 + 87a ) und Sicherung nr. 34 im Armaturenbrett, da sind noch 4 unterschiedliche Magnetventile dran an der Leitung, aber ist alles so nebenbei. Danach einfach Oszioloskop an Grün-Gelb ( Pin 3. das ist Kl. 15 also Plus von der Sondenheizung und Kabelfarbe Rot-Weiss ( Pin 4 sollte mit PWM-Signalen getaktete Minusseite der Heizung direkt vom Motorsteuergerät sein ) Also da findest du, wenn Sonden noch kalt sind bzw sofort beim Starten gucken während die Sonden ihre Betriebstemp. erreichen, so ein sauberes, so eine Art Rechtecksignal / getaktet ( je nachdem kann am Anfang auch nur Bordspannung sein und danach getaktet ) Also da muss Saft in der Leitung sein, am besten am Kabel wackeln, und achten ob sich was ändert, nicht dass da was durchgescheuert ist oder in die Richung was. Am besten komplett neue Leitungen legen im Zweifelfall, wenigstens für Sondenheizung. Also das wird es sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es was anderes ist. Es sei denn Kraftstoffdruck zu hoch. Achja den Widerstand messen: genauso an Pin 3 zu Pin 4 beim abgezogenen L-Sondenstecker Richtung L-Sonde, dadurch stellst du fest on der Heizungskreis geschlossen ist, bzw. Heizungsfaden nicht durchgebrannt ist, der Wert sollte sich in niederohmigen Berech bewegen wie 5-20 Ohm oder so. Also wenig Ohm und überhaupt Durchgang/Widerstand muss vorhanden sein. Ich weiss meine Vorgehensweise ist etwas anders, aber ich messe gerne um die Ursache zu finden und tausche so gut wie nie Teile auf Verdacht. Lieber zahlt der Kunde eine Stunde mehr statt 200-300 euro plus unvollständige Fehlersuche und es läuft immer noch nicht. Also das was zu machen ist dauert weniger wie ich Zeit brauchte um den Text zu schreiben . :)))))

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am 27. März 2010 um 18:19

Hallo,

ich habe noch nie was davon gehört das eine "normale" Sprunglambdasonde ( die müßte verbaut sein)

angelernt wird.

Könnte es sein das ggf. ein Kabelbruch oder ein Fehler im Kabelbaum ist.

Das die Abgasanlage und Ansagkrümmer dicht ist, versteht sich von selber (Falschluft)

Möglicherweise meinte er, dass er die Lernwerte gelöscht hat.  

Hallo,

ist ja wirklich ein dickes Ei...

Ich habe dein Text jetzt 2 mal gelesen und sehr eigenartig finde ich, das bei abgezogener Sonde die Abgaswerte wieder i.o. sind. Das deutet ja eigendlich auf die Sonde hin. Hast du Zubehörsonden oder Orginale verbaut? Universal oder mit Stecker?Ich habe mich auch schon oft von Billigteilen täuschen lassen.Wenn du 1,2V ausgelesen hast sollte eine Sonde mit Masseversatz verbaut sein. Ist nur so eine Idee aber wenn event. eine "normale" Sprugsonde (0,1V-0,9V) ins Auto gehört und du eine mit Masseversatz eigebaut hast könnte sowas zustande kommen. Keine Ahnung ob die Stecker event. gleich sind.Wäre ja möglich das dich dein Teileprogramm im Stich gelassen hat.

Schreibe bitte unbedingt was der VW- Mann herausgefunden hat.

Gruß Mario

Themenstarteram 28. März 2010 um 17:10

Erstmal danke für euere Antworten.

Also……

Es ist definitiv eine Regelsonde vor Kat verbaut, keine Sprungsonde.

Es ist durchaus möglich dass man die Lernwerte löschen kann da das Steuergerät mit einer adaptiven Gemischkorrektor arbeitet.

Er sagte mir aber wortwörtlich „anlernen“

Ich entgegnete das ich noch nie etwas davon gehört hätte das lamdasonden angelernt werden müssen / können.

Er meinet dass es nur bei sehr wenigen VW Modellen möglich wäre, unter anderem bei diesem Passat.

Ich musste es erst mal glauben da ich es ja nicht besser weiß. Da ich ja eine freie Werkstatt betreibe kann ich ja auch nicht alles wissen und lerne auch jeden Tag dazu.

Zur Sonde.

Ich habe eine Sonde von Bosch eingebaut die eigentlich Originalteilequalität entsprechen sollte.

Sie ist fahrzeugspezifisch, also mit Originalstecker. Nicht die Universalsonde wo man den Stecker umklemmen muss.

An einem Fehler im Teilesuchprogramm hatte ich auch schon gedacht. Deshalb habe ich mich bei der Bestellung der zweiten neuen Sonde auch direkt mit meinem Teilelieferanten in Verbindung gesetzt der mir aber bestätigte dass meinen Sonde passen müsste.

Außerdem hatte ich zwischen durch auch mal die alte Originalsonde eingebaut, da sie ja vorm Kat sitzt hat sie durch die Hitze vermutlich noch nicht mal schaden genommen.

Es blieb aber alles beim Alten.

Ach so.. Hab ich noch vergessen.

Ich kann auch den Stecker vom Regenerationsventil oder vom Luftmassenmesser abziehen. Wichtig ist das das MMS einen schweren Fehler erkennt und ins Notlaufprogramm geht.

Nichtsdestotrotz hab ich erstmal zugestimmt die Original VW Lamdasonde einzubauen, vielleicht hilft es ja, aber so richtig überzeugt bin ich noch nicht. Aber auf die € 150,- kommt’s jetzt auch nicht mehr an.

Es gibt ja Momente z.B. nach dem löschen des Fehlerspeichers wo das System einwandfrei arbeitet, auch die Lamdasonde zeigt mir logische Werte. Nur irgendwann gehen die Abgase Richtung fett und die Lamdasonde pegelt sich bei 1,2V ein. Habe auch mal zusätzlich Falschluft zugeführt. So wie früher bei der Regelreisprüfung von G-Kat ohne OBD.

Die Werte magerten zwar ab und die Lamdasondenspannung stieg an aber eine Reglung fand nicht statt.

Ansonsten habe ich natürlich auch auf Falschluft oder undichtem Abgassystem überprüft aber die Werte würden ja dann abmagern und nicht anfetten.

Theoretisch kommen für mich zwei Möglichkeiten in Betracht.

Die Lamdasonde liefert einen falschen zu niedrigen Spannungswert den das Steuergerät als zu mager interpretiert und daraufhin anfettet. Hier könnte die Ursache in der Lamdasonde (wurde getauscht) oder im Motorsteuergerät (wurde auch schon getauscht) liegen.

Oder aber ein anderer Sensor z.B. Kühlmitteltemperatur sagt dem Steuergerät das die Temperatur bei -10 Grad Celsius liegt obwohl Betriebstemperatur herrscht. Hier fettet das MMS soweit an das die Lamdasonde aus ihrem Regelbereich wandert.

Aber alle auslesbaren Istwerte befinden sich im Sollbereich.

Ich muss gerade lachen weil mir hier gerade ein Werbelink angezeigt wird der genau auf die Firma weist die an einem offensichtlich intaktem Motorsteuergerät einen Fehler diagnostiziert den ich wohl hören wollte. Aber egal darum geht es mir nicht. Ich will nur eine Lösung für mein Problem und ich will mich nicht für dumm verkaufen lassen.

Jeder Profi der mit Fehlerdiagnose zu tun wird auch mal eine Fehldiagnose stellen oder ohne fremde Hilfe nicht mehr weiterkommen.

Natürlich werde ich euch auf dem Laufenden halten. Mich ärgert es selbst wenn man hier zu einem halbherzig geschilderten Problem eine Lösung anbietet und dann nichts mehr davon hört.

Mit freundlichen Grüßen

Tomcat

Hallo,

 

der Fehler wird abgelegt bei einem Defekt der Lambdasonde, einem elektrischen Problem zwischen Sonde und Steuergerät oder bei einer fehlerhaften Lambdaregelung vor Kat.

Die Abgaswarnleuchte geht in diesem Fall an, wenn der Fehler bei mindestens 3 Motorstarts erkannt wird.

Bei Dauerlicht liegen verschlechterte Abgaswerte vor.

Bei Blinken besteht die Gefahr, das der Katalysator beschädigt wird, wenn weitergefahren wird.

 

Letzlich hast du alle Teile erneuert, bis auf die Leitungen vom Motorsteuergerät zu den Sondensteckern.

Und wenn ich richtig gelesen habe, hat die neue Nach-Kat-Sonde wieder einen Hitzeschaden.

 

Für einen Test benötigst du Zugriff auf die Messwertblöcke des Steuergeräts.

Ich vermute mal, das das auch mit einem Boschtester funktioniert.

 

Test:

 

Kühlmitteltemperatur min. 80°C, Leerlauf, Abgasanlage zwischen Motor und Kat muss dicht sein.

 

Anzeigegruppe 030 = Lambdasondenstatus, Felder 1 bis 4

Feld 1: Bank 1 , Sonde 1 (vor Kat), Sollwert 111

Feld 2: Bank 1 , Sonde 2 (nach Kat) Sollwert 110

Bits von links:

Sondenheizung, muss zwischen 1 und 0 pendeln 1 = ein, 0 = aus

Betriebsbereitschaft der Sonde = 1 aktiv, 0 nicht aktiv

Lambdaregelung = 1 aktiv , 0 = nicht aktiv

 

Werden die Sollwerte nicht erreicht, Lambdasondenlernwerte und Regelung prüfen.

 

Anzeigegruppe 032

Feld 1: Lambdalernwert Bank 1 Sonde 1 bei Leerlauf, Sollwert -6 bis +6 %

Feld 2:   ./.                                      bei Teillast, Sollwert - 10 bis +10%

 

Wird der Sollwert nicht erreicht:

Lambdalernwert unter Sollbereich:

- Undichtigkeit im Ansaugtrakt zwischen Verdichter und Saugrohr

- Ölverdünnung durch Kraftstoff

- Luftmassenmesser defekt

- Magnetventil für Aktivkohlebehälter Tank hängt offen

- Kraftstoffdruck zu hoch

- Einspritzventil schließt nicht

- Sondenheizung defekt

 

Lambdalernwert über Sollbereich:

- Falschluft im Ansaugbereich

- Kraftstoffdruck zu niedrig

- Luftmassenmesser defekt

- Sondenheizung defekt

- Einspritzventil öffnet nicht oder nur teilweise

- Magnetventil für Aktivkohlebehälter hängt

 

 

 

Anzeigegruppe 033

Feld 1: Lambdaregler Bank 1, Sonde 1, Sollwert im Bereich -10 bis +10%, der Wert muss in dem Bereich um min. 2% pendeln

 

Wird der Sollwert nicht erreicht oder pendelt der Wert nicht:

- Grundspannung prüfen

Die Grundspannung der Sonde muss bei eingeschalteter Zündung am 6 poligen Stecker zwischen Pin 1 und 5 0,4 bis 0,5 V betragen

- Heizung der Sonde prüfen

- Sonde gealtert, dürfte hier obsolet sein

 

 

Feld 2: Lambdasondenspannung Bank 1, Sonde 1 Soll 0,13 bis 3.6 V

Die Spannungswerte sind vom Steuergerät umgerechnet, 1,5V entsprechen Lambda = 1

Wird der Sollwert nicht erreicht, liegt entweder eine defekte Sonde oder ein Kurzschluß in der Verkabelung vor.

 

 

Beim 1.8t sollte man die luftführenden Leitungen unter die Lupe nehmen, besonders die Kurbelgehäuseentlüftungen.

Wenn du Zündaussetzer vermutest, kontrollier auch die Leitungen von den Spulen zum Steuergerät.

Die Kabel neigen auf dem Kopf manchmal dazu, durch die Hitze porös zu werden.

Ich weiss nicht ob der AWT schon einen Hitzeschutz dort hat.

 

Ganz wichtig sind auch die richtigen Zündkerzen.

 

 

Angaben sind ohne Gewähr, bin nur Hobbyschrauber.

 

Grüße

 

Manfred

Hallo,

 

nach dem Abklemmen der Batterie oder Löschen des Fehlerspeichers im Motorsteuergerät wird der Readyness-Code gelöscht.

Danach braucht es einige Zeit, bis das Steuergerät die abgasrelevanten Tests / Adaptionen durchlaufen hat und den Code wieder vollständig gesetzt hat, sofern alle Testzyklen erfolgreich waren.

Man kann das auch mit einem Tester machen.

Eventuell konntest du deshalb nach Arbeiten am Fahrzeug eine Zeit lang fahren, bevor die Fehlermeldung wieder gesetzt wurde.

 

Grüße

 

Manfred 

Zitat:

Original geschrieben von manni9999

Hallo,

der Fehler wird abgelegt bei einem Defekt der Lambdasonde, einem elektrischen Problem zwischen Sonde und Steuergerät oder bei einer fehlerhaften Lambdaregelung vor Kat.

Die Abgaswarnleuchte geht in diesem Fall an, wenn der Fehler bei mindestens 3 Motorstarts erkannt wird.

Bei Dauerlicht liegen verschlechterte Abgaswerte vor.

Bei Blinken besteht die Gefahr, das der Katalysator beschädigt wird, wenn weitergefahren wird.

Letzlich hast du alle Teile erneuert, bis auf die Leitungen vom Motorsteuergerät zu den Sondensteckern.

Und wenn ich richtig gelesen habe, hat die neue Nach-Kat-Sonde wieder einen Hitzeschaden.

Für einen Test benötigst du Zugriff auf die Messwertblöcke des Steuergeräts.

Ich vermute mal, das das auch mit einem Boschtester funktioniert.

Test:

Kühlmitteltemperatur min. 80°C, Leerlauf, Abgasanlage zwischen Motor und Kat muss dicht sein.

Anzeigegruppe 030 = Lambdasondenstatus, Felder 1 bis 4

Feld 1: Bank 1 , Sonde 1 (vor Kat), Sollwert 111

Feld 2: Bank 1 , Sonde 2 (nach Kat) Sollwert 110

Bits von links:

Sondenheizung, muss zwischen 1 und 0 pendeln 1 = ein, 0 = aus

Betriebsbereitschaft der Sonde = 1 aktiv, 0 nicht aktiv

Lambdaregelung = 1 aktiv , 0 = nicht aktiv

Werden die Sollwerte nicht erreicht, Lambdasondenlernwerte und Regelung prüfen.

Anzeigegruppe 032

Feld 1: Lambdalernwert Bank 1 Sonde 1 bei Leerlauf, Sollwert -6 bis +6 %

Feld 2:   ./.                                      bei Teillast, Sollwert - 10 bis +10%

Wird der Sollwert nicht erreicht:

Lambdalernwert unter Sollbereich:

- Undichtigkeit im Ansaugtrakt zwischen Verdichter und Saugrohr

- Ölverdünnung durch Kraftstoff

- Luftmassenmesser defekt

- Magnetventil für Aktivkohlebehälter Tank hängt offen

- Kraftstoffdruck zu hoch

- Einspritzventil schließt nicht

- Sondenheizung defekt

Lambdalernwert über Sollbereich:

- Falschluft im Ansaugbereich

- Kraftstoffdruck zu niedrig

- Luftmassenmesser defekt

- Sondenheizung defekt

- Einspritzventil öffnet nicht oder nur teilweise

- Magnetventil für Aktivkohlebehälter hängt

 

Anzeigegruppe 033

Feld 1: Lambdaregler Bank 1, Sonde 1, Sollwert im Bereich -10 bis +10%, der Wert muss in dem Bereich um min. 2% pendeln

Wird der Sollwert nicht erreicht oder pendelt der Wert nicht:

- Grundspannung prüfen

Die Grundspannung der Sonde muss bei eingeschalteter Zündung am 6 poligen Stecker zwischen Pin 1 und 5 0,4 bis 0,5 V betragen

- Heizung der Sonde prüfen

- Sonde gealtert, dürfte hier obsolet sein

 

Feld 2: Lambdasondenspannung Bank 1, Sonde 1 Soll 0,13 bis 3.6 V

Die Spannungswerte sind vom Steuergerät umgerechnet, 1,5V entsprechen Lambda = 1

Wird der Sollwert nicht erreicht, liegt entweder eine defekte Sonde oder ein Kurzschluß in der Verkabelung vor.

 

Beim 1.8t sollte man die luftführenden Leitungen unter die Lupe nehmen, besonders die Kurbelgehäuseentlüftungen.

Wenn du Zündaussetzer vermutest, kontrollier auch die Leitungen von den Spulen zum Steuergerät.

Die Kabel neigen auf dem Kopf manchmal dazu, durch die Hitze porös zu werden.

Ich weiss nicht ob der AWT schon einen Hitzeschutz dort hat.

Ganz wichtig sind auch die richtigen Zündkerzen.

 

Angaben sind ohne Gewähr, bin nur Hobbyschrauber.

Grüße

Manfred

Hallo,

ich hatte auch schon an div. andere Fehler gedacht aber tomcat2 schreibt das nach dem entfernen der Sonde die Abgase völlig i.o. sind. Ist doch eigenartig oder?

Ja, schon.

 

Aber wenn das Motorsteuergerät in den Notlauf geht, wird IMO z.B. der Ladedruck auf dem mechanischen Grundladedruck begrenzt und eine Leckage tritt vielleicht nicht auf.

 

Wie schon gesagt, die Diagnose ist leider schwierig und mein Beitrag kann durchaus am Problem vorbeigehen.:(

 

Grüße

 

Manfred

am 30. März 2010 um 13:35

Hallo Tomcat2

Die vor Kat Sonde ist immer die Regelsonde

Das sagt aber nichts über die Lambdasonde selber aus, ob Breitband, Sprung oder Widerstandssonde.

Beide Sonden geben ihre Spannung ab. Durch die ständige Regelung (fett/mager) entstehen Sauerstoffschübe und dadurch werden Spannungssprünge ausgelöst. Durch die hohe Sauerstoffspeicherfähigkeit des Kats befindet sich aber nach dem Katalysator kaum noch Restsauerstoff. Dies hat zur Folge, dass die Regelsonde Spannungssprünge anzeigt, während die Monitorsonde nahezu konstante (gedämpfte) Spannung anzeigt.

Die nach Kat Sonde wird als Monitorsonde bezeichnet.

Gruß Karl

Themenstarteram 31. März 2010 um 8:20

Neuster Stand.

Mein Vertragswerkstatt hat die Sonde vor Kat gegen eine Original von VW getauscht, sind aber mit dem Ergebnis noch nicht zufrieden. Jetzt soll auch die Monitorsonde getauscht werden. Mal schauen was noch passiert.

@manni

Letztlich hast du alle Teile erneuert, bis auf die Leitungen vom Motorsteuergerät zu den Sondensteckern.

Genau

Und wenn ich richtig gelesen habe, hat die neue Nach-Kat-Sonde wieder einen Hitzeschaden.

Nein nur die alte hatte einen Hitzeschaden, die Metallhülle die in den Kat geschraubt wird war teilweise weg geschmolzen. deshalb hatte ich es in Erwägung gezogen das diese das MS geschossen haben könnte.

Ich denke deine Prüfanweisung kommt von einem VAG Tester. Die von meinem Boschtester ist ähnlich, muss ich wenn ich wieder zugriff aufs Auto habe mal Punkt für Punkt vergleichen

Der Laderuck ist auch nicht ausschlaggebend. Die meisten Tests hab ich im Leerlauf durchgeführt. Ich mach bestimmt nicht mit einem Notlaufprogramm ne Probefahrt. Ein Brand reicht mir.

@ Vectra

Wenn des Steuergerät ins Notlaufprogramm geht interessieren dem MS die Werte der meisten Sensoren nicht mehr, sondern es rechnet mit fest einprogrammierten Durchschnittswerten.

Deshalb kann man alle mechanischen Mängel wie z.B.

- Undichtigkeit im Ansaugtrakt zwischen Verdichter und Saugrohr

- Ölverdünnung durch Kraftstoff

- Magnetventil für Aktivkohlebehälter Tank hängt offen

- Kraftstoffdruck zu hoch

- Einspritzventil schließt nicht

Ausschließen, da im Notlauf die Abgaswerte in Ordnung.

@ silver-wing

Mir ist schon klar welche Sonde wo verbaut ist und welche Aufgabe sie hat. Das aber alle getauschten Sonden den gleichen Fehler haben kann ich nicht glauben.

Mit freundlichen Grüßen

Tomcat

am 31. März 2010 um 13:11

Sorry das ging aus Deiner Antwort nicht hervor "Es ist definitiv eine Regelsonde vor Kat verbaut, keine Sprungsonde."

Wenn es eine normale sonde ist kann mann es ja auch mal mit einem Voltmeter messen.

Das alle Sonden defekt sind glaube ich auch nicht.

am 4. April 2010 um 16:07

Hallo, also wenn du immer noch nicht rausgefunden hast was damit ist, wollte ich auch etwas dazu beitragen, da der Fall mir sehr interessant scheint. Also folgendes: Ich gehe davon aus, dass jetzt Kat , L-Sonden, Motorsteuergerät ( mit neuestem Softwarestand ) und Zündspulen erneuert wurden und der Motor läuft auf allen Zylindern. Erneuert wurde alles und vieles dazu was eigentlich drin bleiben könnte z.b. nach neuen L-Sonden nochmal neue machen und Kühlmitteltemp.-sensor. Diese Modellreihe hat tatsächlich Probleme mit Zündspulen laut Autodata CD3 UND Esitronic von Bosch, was du hast .

Beanstandungen:

Schlechtes Motorstartverhalten

Unrunder Leerlauf

Schlechte Gasannahme beim Beschleinigen

Aussetzer

Ursache:

Zündspule/-n defekt

Mangelhafte Isolierung des Zündspulenkabelbaums

Abstellmassnahme

Geänderte Zündspulen einbauen ( besser alle 4 ) und

Zündsp.-Kabelbaum erneuern

Aber wenn du keine Aussetzer hat kannst erstmal dir den Kabelbaum sparen, glaube aber kommt drum nicht vorbei, denn daswegen wurden die Z-Spulen defekt. Das ist aber nun eine Nebensache. Es geht viel mehr um Fettes Gemisch und L-Sonden . Überprüfe die Einspritzzeiten mit Tester wenn der Motor betreibswarm ist. Sollte sich so um 2,5-5 ms bewegen. Ist der Wert grösser bei tatsächlicher Motortemp. 80-90°C --> Kühltemp.-sensor ( kannst aber auch die Temperatur während des Warmlaufs mitverfolgen mit Tester: sind keine Aussetzer im Verlauf- funzt das Ding wie es sein soll. ) Aber da es schon neue ist, werden wohl die Einspritzzeiten auch passen.

Vielmehr tippe ich auf Kleinigkeit, was du übersehen hast bzw. nicht drauf kommst. Also verlasse dich in diesem Fall nie auf Wert der L-Sonden sondern schliesse Abgasprüfsonde/Abgastester und schaue dir die tatsächlichen Lambdawerte an, wie ich verstehe ist der Wet ca. 0,96. Gehe auf erhöhten Leerlauf bzw. ca. 1500-2000 U/min sind die Werte immer noch so hoch, kannst du Leerlaufsteller /Drosselklappe ausschliessen.

Ich könnte noch viele tolle Sachen auflisten wie : Luftfilter dicht, Kraftstoffdruck zu hoch wegen defektem Regler, Tankentlüftung und Abgasrückführung, Einspritzventile lecken aber deine Aussage, dass wenn die Lambdasonde ab ist läuft alles laut Abgastester( nicht Motorsteuergerät-Messwertblock ) im grünem Bereich lässt nur eins vermuten und das wäre: 1. Überprüfe die Sondenheizung ( Stromversorgung und 2. Heizung selbst auf vorhandenen Widerstand. Also messen wir die Stromversorgung:

Kabelfarbe an der Sonde Grün-Gelb ( Pin 3 sollte es sein ) gegen Masse prüfen mit Oszi sollte bei "Zündung ein" Bordspannung anliegen, wenn nicht dann läuft es über ein Kraftstoffpumpen-Relais ( 2 Schliesser 87 + 87a ) und Sicherung nr. 34 im Armaturenbrett, da sind noch 4 unterschiedliche Magnetventile dran an der Leitung, aber ist alles so nebenbei. Danach einfach Oszioloskop an Grün-Gelb ( Pin 3. das ist Kl. 15 also Plus von der Sondenheizung und Kabelfarbe Rot-Weiss ( Pin 4 sollte mit PWM-Signalen getaktete Minusseite der Heizung direkt vom Motorsteuergerät sein ) Also da findest du, wenn Sonden noch kalt sind bzw sofort beim Starten gucken während die Sonden ihre Betriebstemp. erreichen, so ein sauberes, so eine Art Rechtecksignal / getaktet ( je nachdem kann am Anfang auch nur Bordspannung sein und danach getaktet ) Also da muss Saft in der Leitung sein, am besten am Kabel wackeln, und achten ob sich was ändert, nicht dass da was durchgescheuert ist oder in die Richung was. Am besten komplett neue Leitungen legen im Zweifelfall, wenigstens für Sondenheizung. Also das wird es sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es was anderes ist. Es sei denn Kraftstoffdruck zu hoch. Achja den Widerstand messen: genauso an Pin 3 zu Pin 4 beim abgezogenen L-Sondenstecker Richtung L-Sonde, dadurch stellst du fest on der Heizungskreis geschlossen ist, bzw. Heizungsfaden nicht durchgebrannt ist, der Wert sollte sich in niederohmigen Berech bewegen wie 5-20 Ohm oder so. Also wenig Ohm und überhaupt Durchgang/Widerstand muss vorhanden sein. Ich weiss meine Vorgehensweise ist etwas anders, aber ich messe gerne um die Ursache zu finden und tausche so gut wie nie Teile auf Verdacht. Lieber zahlt der Kunde eine Stunde mehr statt 200-300 euro plus unvollständige Fehlersuche und es läuft immer noch nicht. Also das was zu machen ist dauert weniger wie ich Zeit brauchte um den Text zu schreiben . :)))))

Defekt am Kraftstoffdruckregler kannst du ausschließen, da der Notlauf laut seiner Aussage sauber funktioniert. Ich tippe auf einen Kabeldefekt zwischen Lambdasonde und Steuergerät. Lambdasonde ist getauscht, Steuergerät anfänglich auch, Zündaussetzer sollte der Tester anzeigen und die Lambdaregelung rennt trotzdem vor die Wand. Also muss was am Lambdasignal tierisch in die Hose gehen. Bleibt bei der Wechselorgie nur noch das Kabel der Lambdasonde. Ob nun Signal oder Heizung kaputt ist sei dahingestellt.

 

am 4. April 2010 um 17:07

Könnte ich , tue aber nicht. Glaub mir ich habe schon paar Sachen erlebt wo Gesellen oder sogar Leute mit Meistertitel so den Fall beschreiben, dass du nur das eine vermuten kannst und wenn man vor Auto steht stimmt die Hälfte nicht oder es handelt sich um Nebenprobleme, die zusätzlich da sind. Wie z.B. während der Fahrt ist der Motor ausgegangen und aaaaaaalle Lämpchen im Tacho sind aufgeleichtet, dabei waren es bloss Lämpchen von Generator und Ölkontrolle :) also ganz "normaler" Fall: Motor ausgegangen und Zündung ist ja an.

Ja richtig man sollte in Richtung Spannungsversorgung und Sondenregelung/- heizung schauen,und da man sagt wenn man Frischluft hinzufügt magert/sinkt die Spannung, heisst es nichts anderes, dass die Sonde einfach den vorhandenen Zustand erfasst, mehr kann die auch nicht... bloss meines Erachtens nach sind es alles messbare Sachen, wo man den Fehler eindeutig einschränken kann. Wenn man mit Werten umgehen kann. Ich wundere mich jedes Mal wenn Leute Hunderte von Euronen hinblättern für sinnlosen Teiletauch auf Verdacht und waren schon in x- Freien- und Vertragswerkstätten und haben den Fehler immer noch und sind manchmal paar tausend leichter wie davor.

Ich frag mich wer überhaupt jetzt den Schaden bezahlt und was das alles schon gekostet hat, ist doch Hammer und die Vermutungen/Vorgehensweise von Vertragswerkstatt ist auch etwas mager für Profis sozusagen

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