Erfolg! Vergaserausbau
Hallo Forum,
ich habe gerade (12:15-15:45) meinen ersten Vergaser ausgebaut und weil ich deswegen so stolz bin, wollte ich das hier mal öffentlich verkünden.
Zwar war das an meiner Kawasaki GT 750 P doch deutlich komplizierter, als sich das im Gespräch mit erfahreneren Leuten (gell, Erwin, Siggi, Stefan etc.) angehört hatte, ich habe es aber hingekriegt. Nach dem Abnehmen des Tanks (dabei ist Benzin ausgelaufen, whoops, falschen Schlauch abgemacht) und dem Ausbau von Batterie und Batteriegehäuse (um an die Schrauben der Halterung des Luftfiltergehäuses zu kommen) konnte ich das gesamte Luftfiltergehäuse etwa zwei Zentimeter nach hinten ziehen, was mir den Raum gegeben hat, um den Vergaser "rauszuschütteln". Dann lief nochmal Benzin aus, weil ich den Vergaser umdrehen musste, aber keine dritte Hand hatte, um mein Auffanggefäß drunterzuhalten. Überraschend fummelig war dann noch das Aushängen der Gaszüge (einer auf, einer zu, siehe Bild 3). Der Vergaser sieht für mich eigentlich recht "sauber" aus (Bild 4), ob sich nach der Reinigung das Problem mit dem hohen Verbrauch (~9l/100km) erledigt haben wird, werde ich dann aber sehen...
Interessant war der Ausbau auf der Straße aber trotzdem, mehrere Kinder haben mich gefragt, was ich denn da mache, einige ältere Semester meinten nur "Das ist Liebe, was?" und eine Nachbarin hat mich gleich angeheuert, bei ihrem Roller die Batterie auszubauen (Vergaser, Batterie, Motorrad, Roller, wo ist der Unterschied?), insgesamt also auch positives Echo der Nachbarschaft...
Ach ja: Ich habe eine lange Schraube zu wenig, zwei kurze Schrauben und zwei Unterlegschrauben verschiedener Größe zu viel, aber für das erste Mal bin ich doch ganz zufrieden mit mir...
@moppedsammler: Du hast dann wohl nächste Woche Post...😁
So, jetzt bin ich richtig fertig und mach mir erst mal einen Berg Essen...
Gruß
Martin
Beste Antwort im Thema
Hallo nochmal,
PN ist angekommen, wird gleich beantwortet.
Zitat:
Original geschrieben von moppedsammler
Was den Vergaser betrifft, sind wir mal guter Dinge, ich habe gestern eine nette PN bekommen, von der ich nen Auszug veröffentlichen darf, der Dir vielleicht Mut macht
Das ist natürlich schön zu hören, ich hatte da aber sowieso vollstes Vertrauen zu dir - die Frage ist halt nur, ob der Vergaser auch wirklich das Problem ist, oder ob da noch irgendwo ein weiteres Problem schlummert - aber wie gesagt, das sehe ich ja dann.
Ich hoffe außerdem, dass ich den Vergaser auch wieder eingebaut kriege, wie er gehört, aber wenn nicht, melde ich mich einfach nochmal hier...
Euch auch allen eine schöne Adventszeit!
Gruß
Martin
82 Antworten
Sorry aber meine Glaskugel hatt mir nichts von Student und keine Garage vorhanden verraten 😁. Im übrigen setzt man schon einige Grundkenntkisse voraus wenn einer Basteln will.
P.S. Wenn ich motzen würde sieht das ganz anders aus. Ich hatte nur manchmal den Eindruck das uns hier jemand verarschen will.
Dein Sprit über Nacht mal im Einweckglas zu lagern ist kein Problem, stell es aber so ab das es nicht runterfallen kann (Glas)
Zitat:
Original geschrieben von Rennvan
Dein Sprit über Nacht mal im Einweckglas zu lagern ist kein Problem, stell es aber so ab das es nicht runterfallen kann (Glas)
Wunderbar, vielen Dank!
Nichts für ungut!
Gruß
Martin
Dann ist es ja ganz einfach, ich kaufe mir 3 von diesen 5-Liter-Plastik-Kanistern und gut ist!
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Also:
Ich habe heute vormittag den Tank ausgekippt, dann den restlichen Sprit durch das Loch des Benzinhahns (der vorher abgebaut wurde) rausgeschüttelt und den Tank dann mehrmals mit warmem Wasser und Zitronensäure durchgespült. Dummerweise bleibt immer ein Schluck Wasser/Benzin im Tank, den man auch mit geduldigstem Rumfummeln nicht durch das Loch geschüttelt kriegt, deshalb liegt der Tank jetzt erst mal in meinem Zimmer und trocknet dort (hoffe ich) bis morgen.
Raus kam neben Unmengen an Sprit (intelligenterweise hatte ich kurz vor dem Vergaserausbau noch mal getankt, also noch etwa 15 Liter Benzin im Tank) auch ein kleines bisschen Wasser und ein ganz paar wenige "Flocken" Rost. Ich hatte ehrlich gesagt nach moppedsammlers Ansage über den Zustand meines Vergasers damit gerechnet, dass da haufenweise Rost raus kommt, dem war aber nicht so (jippieh!) - trotzdem glaube ich, dass das Ausspülen des Tanks ganz sinnvoll war, schließlich bleiben jetzt die paar Flocken, die rauskamen, nicht in irgendwelchen Düsen hängen und verstopfen wieder alles. Den meisten Sprit habe ich (mit Schlauch und Trichter mit Filter) in meinen Plastik-Benzinkanister gefüllt, den Rest (~800ml) habe ich einfach in zwei Gläser gefüllt und werde sie dann wohl demnächst mal zum Sondermüll bringen. Unten in den Gläsern sieht man eine Masse, die für mich irgendwie "gelartig" aussieht (ich nehme doch mal an, dass das Wasser ist?) und eben die paar Dreckflocken. Auch im Sieb des Trichters sind ein paar Stückchen Dreck hängen geblieben.
Wenn ich dann demnächst die neuen Vergasergummis kriege und der Tank bis dahin trocken ist (und der Benzinhahn auseinandergenommen, gereinigt und wieder zusammengebaut), werde ich über den Einbau des Vergasers weiter berichten.
Gruß und schönen Tag euch allen
Martin
800ml benzin zur Sondermüll entsorgen,, hast du mal die Sprittpreise gesehen ??? Einfach abfiltern und im Auto damit 🙂
Zitat:
Original geschrieben von Nersgatt
Ich seh schon - das ist der Anfang einer Schrauberkarriere... 🙂
😉 Jap, mir gefällt diese Art der Arbeit irgendwie auch, da sieht man, was man geschafft hat, ich bin ja als Student sonst eher "Schreibtischtäter"...
Zitat:
Original geschrieben von Jason2002
800ml benzin zur Sondermüll entsorgen,, hast du mal die Sprittpreise gesehen ??? Einfach abfiltern und im Auto damit 🙂
Ja, meine schwäbische Seele (falls du als Engländer das nicht weißt: Die Schwaben haben in Deutschland etwa den gleichen Ruf wie die Schotten in England - sie sind sparsam) hat auch ein wenig geweint, aber ich weiß irgendwie nicht so genau, wie ich das so aus den Gläsern holen soll, dass der ganze Schmodder drin bleibt...und ein Auto habe ich nicht, sonst hätte ich gar nicht erst einen Benzinkanister gebraucht...
Jetzt mache ich mich mal an den Benzinhahn und berichte dann weiter...
Okay, nochmal ich:
Weil ich den Tank ums Verrecken nicht ganz leer gekriegt habe, habe ich nochmal moppedsammler kontaktiert. Mal wieder hat sein Hinweis geholfen. Zum einen hat der Tank (neben dem Einfüll-"Loch"😉 ein Loch an der Stelle, an der der Benzinhahn sitzt. Da kriegt man zwar mehr Flüssigkeit (bei mir Wasser, weil ich den Tank ja ausgespült habe) raus, es verbleibt aber ein kleiner Schluck, durch den der Tank immer noch gluckert, wenn man ihn sanft schüttelt. Nachdem moppedsammler mir geraten hatte, mal die Tankfüllanzeige auszubauen, bin ich erst auf die Idee gekommen, was das Plastikding auf der dem Benzinhahn gegenüberliegenden Seite (wenn der Tank mit dem Einfüllstutzen nach unten auf dem Boden/Tisch liegt) sein könnte. Nach einiger Pulerei kriegt man dann auch den Plastikdeckel ab, worunter sich der Deckel der Tankfüllanzeige befindet, der mit 6 Schrauben befestigt ist. Hat man die gelöst und den Füllstandsfühler entfernt, hat man ein deutlich größeres Loch, aus dem man noch mehr rausschütteln kann. Die letzten Tropfen kriegt man dann raus, indem man in das Loch des Füllstandsfühlers ein saugfähiges Tuch stopft und dann den Tank so bewegt, dass das Wasser innen langsam dran "vorbeifließen" kann. Dies nur als Tipp für andere Leute, die vielleicht das gleiche Problem haben.
Jetzt trocknet der Tank auf meiner Heizung und ich verbiege mal den Füllstandsfühler ein bisschen, vielleicht kriege ich es ja hin, dass er nicht mehr ganz so schrecklich falsch geht.
Am Samstag baue ich dann die ganze Kiste wieder zusammen und berichte dann weiter...
Bis dann, schönen Abend euch allen
Gruß
Martin
Aha .. Füllstandsfühler biegen ... kann ich ein Lied von singen .... !! Vorsicht ... wenn biegenn dann richtig biegen, sprich ritige Richtung. Da kreicht ein Denkfehler schnell rein mit dem ergebniss, beim volltanken zeigt sie doch nur halb voll an 🙂
Denk dran ...
Nach oben biegen = zeigt weniger an
Nach unten biegen = zeigt mehr an
Wenn dein Füllstandsfühler zu wenig anzeigt, muss du nach unten verbiegen, dabei bleibt der schwimmer länger oben, und sie zeigt mehr an.
Es ist 05:41 Uhr ,, ich hoffe mein Gehirn funktioniert noch !
Das Problem mit der Tankanzeige ist bei mir, dass sich die ersten 90km gar nichts tut, dann bewegt sich die Anzeige langsam, 70km später ist der Tank dann angeblich leer, obwohl ich insgesamt (bisher, aber das war ja mit 9 Litern Verbrauch!) ~230km fahren kann. Biege ich den Schwimmerarm also nach oben, zeigt er zwar früher an, dass Sprit verbraucht wird, aber nach unten hin wird es noch ungenauer. Aus dem Grund verbiege ich den Arm nach unten, dann tut sich zwar sehr lange nichts (weil der Schwimmer immer am oberen Anschlag ist, aber "unter Wasser" gedrückt wird), er wird aber nach unten hin genauer - was ja eigentlich das einzige ist, was wirklich wichtig ist...
Ich glaube, was du meintest, ist das:
Nach oben biegen = zeigt kürzer vollen Tank an, aber immer einen gewissen Reststand (weil der Schwimmer ja dann nur einen Bewegungsspielraum bis ins untere Drittel des Tanks hat)
Nach unten biegen = zeigt länger vollen Tank an, dafür aber nach unten hin genauer (weil der Schwimmer weiter nach unten reicht)
Ist ja eigentlich logisch, aber man muss wirklich schauen, dass man keinen Denkfehler drin hat...
Okay, nächstes Problem:
Ich habe gerade eben trotz des Nieselregens (ich weiß, schlechte Idee!) versucht, die Vergasergummis zwischen Motor und Vergaser abzuschrauben. Nicht nur ist es (wie Jason ja schon schrieb) ziemlich fummelig, den Imbusschlüssel überhaupt in die Schrauben zu kriegen, zwei von den acht Schrauben sind auch noch rundgedreht. Dummerweise sind das Schrauben, die außen rund sind, innen den Imbus haben, man kann also auch nicht von außen ansetzen, wie das bei den Schrauben um den Sicherungskasten der Fall ist.
Also: Zwei von den vier Gummis kriege ich so nicht ab, was tue ich jetzt?
- Was ich versuchen könnte, ist, bei den rundgedrehten Schrauben den Gummi kaputtzumachen, dann kriegt die Schraube vielleicht Spiel und lässt sich (auch weil man dann mehr Raum zum Hantieren hat) rausdrehen und ich könnte sie durch neue ersetzen. Wenn das nicht klappt, habe ich allerdings einen Vergaserstutzen komplett ohne Gummi.
- Zweite Variante: Ich schicke die neuen Gummis zurück, schraube die alten Gummis so gut es geht wieder dran und probiere es dann so. Zwar ist das dann nicht optimal, ich glaube aber nicht, dass in den alten Gummis wirklich Löcher sind, aber sie sind halt nicht mehr im perfekten Zustand.
Ausbohren der Schrauben kommt nicht nur wegen der fehlenden Gerätschaften (Erinnerung: Ich schraube auf der Straße!), sondern auch wegen der fehlenden Kenntnisse/Übung eigentlich nicht in Frage.
Gibt es noch andere Möglichkeiten, die ich übersehen habe? Hat vielleicht noch jemand einen Tipp, wie es weitergehen könnte?
Vielen Dank schon mal für eure Antworten und Gruß
Martin
Das Problem - so scheint mir - ist -neben der vernieselregneten Straße - unzureichendes Werkzeug. Da diese Schrauben seit Jahrzehnten da fest sitzen und angegammelt sind, reicht es nicht, einfach einen simplen Inbus anzusetzen und zu drehen. Das Ergebnis sieht man.
Richtig ist: 1. Caramba oder WD 40 einwirken lassen, 2. Passende Inbus - Nuss aus gutem Werkzeugset (wenigstens Proxxon-Qualität, besser Gedore oder snap-on) mit einer Verlängerung ansetzen und vorsichtig mit einem kleinen Hammer leicht klopfen. Vorsichtig, denn die Stutzen am Motor sind Aluguss. Wenn das was abknallt ist Feierabend. Nun müssten sich die Schrauben lösen lassen, die anderen 6 gingen ja auch so raus.
Ein Zurück gibt es nicht mehr, Martin.
Vom Eintreiben eines Vielzahn (Torx) halte ich nichts, man muss derart klopfen, um Stahl in Stahl zu treiben, dass vermutlich der Guss des Zylinderkopfes als Erster nachgibt.
Nachdem das nun zu spät ist und man mit Ausdreh-Schneidköpfen oder Ausdrehnüssen (Eine Art Mutter mit innen schneidender Steigung, packt die rundeste Schraube) wegen der Gummis nicht dran kommt, hilft nur noch der Bohrer.
Auch hier gilt: Hirn einschalten und das richtige Werkzeug verwenden. Wichtig sind gute HSS - Bohrer (z.B. von deWalt) Schneidöl und eine gute Akkubohrmaschine, wichtig ist eine saubere Drehzahlregelung. Zuletzt benötigt man einen "Stumpenzieher" wie wir das nennen.
Da der Motor ja eingebaut ist, wird der Akkuschrauber keinen Platz haben, also muss noch ein Winkelantrieb her.
Vorgehensweise:
1. Bohrer mit Schneidöl ansetzen. Gerade und mittig mit niederer Drehzahl und kleinem Bohrer (2,5 mm oder 3 mm) und sehr geringer Drehzahl anbohren. Bei Verkanten reißt der Bohrer ab, dann ists ganz scheiße.
Ein deWalt-Bohrer fängt sofort an, sich reinzufressen. Billige Bohrer drehen durch.
Etwa 6-7 mm tief bohren.
2. 5er Bohrer einspannen und Inbus - Kopf wegbohren. Nun kann schonmal der Stutzen ab, der Anpressdruck ist auch weg und man hat Zugang zu dem rausragenden Stumpen der Schraube. Evtl. lässt der sich nun mit einer Zange schon rausdrehen. Nochmal Caramba drauf !
3. Sonst kommt der Stumpenzieher zum Einsatz
Der wird linksrum ins 3 mm - Bohrloch eingedreht, frisst sich fest und nimmt dann den Gewinderest mit raus.
Fertig.
Damit man weiß, wovon ich rede, mach ich gleich ein paar Fotos.
Die Ausdrehnüsse gibts bei Westfalia für rund 20 Euro und ab und zu bei Norma für 14.99 Über diese Investition war ich schon ein paar Mal glücklich.
Gleiches gilt für die Stumpenzieher, 9,99 im Baumarkt.
Gruß vom sammler
Edit: Auf den angehängten 4 Bildern stelle ich Euch drei Werkzeuge vor, die nicht jeder hat, aber die man einem Motorradschrauber sehr empfehlen kann.
1. Stumpenzieher
2. Ausdrehnüsse (packt ab einem M5 Inbus-Kopf)
3. Infrarot-Thermometer (2 Bilder)
Letzteres kostete 39,95, (Norma) die Wirkunsweise demonstriere ich. Während die Arbeitsfläche auf meiner Werkbank noch kühle 16,7 Grad aufweist, hält die Heizung mit 55,7 bereits dagegen. Bei einem Motorrad stelle ich damit fest, ob die Verbrennung auf allen 4 Zylindern (wenns so ein Motor ist) gleich gut ist. Laufen lassen und die Temperatur messen. Fällt einer deutlich ab, stimmt da was nicht. Die Krümmer werden schnell 100 Grad und heißer.
Manche fühlen mit der Hand. Respekt. Ob man sich nun bei 100 Grad oder 150 Grad die Flossen verbrannt hat, weiß man aber doch nicht.😁
Noch ne Edith: Der Laser des Thermofühlers dient nur als Zielvorrichtung. Der misst nix.
Hallo,
okay, nachdem ich am Wochenende den Vergaser relativ problemlos eingebaut habe, habe ich gerade eben den zusammengeschraubten (also mit Benzinhahn und Füllstandsfühler) Tank wieder auf das Motorrad gesetzt und wie zu erwarten war sifft es natürlich! Zum einen sifft es an dem "diaphram" (also dieser Membranplatte) des Benzinhahns, zum anderen unten an Vergaser 1 und 2. Logischerweise habe ich die Schwimmerkammern des Vergasers gleich abgeklopft, weil ich dachte, die Schwimmernadel hängt und deshalb drückt es den Sprit auch oben aus dem Benzinhahn raus. Dummerweise kann ich so stark ich will auf den Vergaser bzw. die Schwimmerkammer einprügeln, es sifft ganz unbeeindruckt weiter.
Muss ich jetzt den ganzen Müll nochmal ausbauen? Gibt es irgendeinen Trick, wo genau man hinklopfen muss (ich klopfe halt seitlich unten gegen die Schwimmerkammern), damit das funktioniert?
So langsam verliere ich die Lust, habe vorhin auch schon geschaut, ob nicht vielleicht jemand hier in der Gegend ein Motorrad sucht...also: Bitte helft mir, bevor ich der Kiste den Gnadenschuss gebe!
Edit: Ach ja: Wenigstens der Motor läuft noch, das habe ich vorhin ausprobiert, ich hatte ja schon das schlimmste befürchtet...