Erfahrungen Seat Leon TGI (Erdgas)

Seat Leon 3 (5F)

Hallo zusammen

Mich würde es mal wundernehmen, wer ein solches Fahrzeug gefahren ist oder besitzt. Würde mich über eure Meinung/Erfahrungen freuen.

Beste Antwort im Thema

Wäre klasse wenn Ihr 2 diese sinnlose Diskussion via PN fortsetzen könntet, es interessiert inzwischen niemanden mehr und hat auch nichts mehr mit "Erfahrungen Seat Leon TGI (Erdgas)" zu tun.

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Zitat:

@fixi001 schrieb am 24. Januar 2021 um 16:10:23 Uhr:


Ah, okay das wusste ich nicht.
Dann hält sich das Ganze ja in Grenzen. 🙂
Danke!

Je nach Werkstatt sollte es auch nicht so teuer ausfallen. Ölwechselpreise sind leider sehr unterschiedlich. Für eine 30.000er Inspektion lag ich deutlich unter 200 Euro. Da wurde halt auch nur Öl gewechselt, natürlich mit Ölfilter und ansonsten noch Pollenfilter (Innenraum). Ich kenne aber auch andere SEAT Werkstätten und andere freie Werkstätten, die dafür schon über 300 Euro nehmen.
Warum auch immer.

Meine letzte Inspektion (60.000 km) kostete 368 Euro. Da wurde Ölwechsel, Ölfilter, Pollenfilter und Zündkerzen gewechselt, sowie neue Wischerblätter (auf meinen Wunsch hin). Die Wischerblätter hätte ich auch günstiger bekommen. Es wurde sogar ausgesaugt und die Frontscheibe von innen gereinigt.
Preislich fand ich das jetzt eher human, denn ohne die Wischer (immerhin sehr gute von Bosch) wäre es ja nochmal ca. 30 Euro günstiger gewesen.
Aussage des Meisters: "Öl und Zündkerzen sehen bei den TGI Modellen immer viel besser aus, als bei den Benzinmotorn. Das Öl ist sehr hell und sieht aus wie neu und die Zündkerzen sind halt auch weniger, gar nicht schwarz." Trotzdem nutzt sich das alles auch ab und muss halt gewechselt werden.

Mein Motor lief noch vor der Inspektion super leise und rund, obwohl ich die 60.000 km drauf hatte. Wären die Zündkerzen total am Ende, würde er anders klingen und schlechter anspringen. Ich finde 60.000 km aber auch genug für Zündkerzen und daher okay, wenn man sie wechselt. Die hätte man sicher nochmal 20.000 km fahren können, aber nun denn. Sowas kann man dann selber abwägen, wenn einem das Auto gehört.
Man spart wohl auch am falschen Ende, wenn man es bis zum letzten Drücker ausreizen will.
Für den Motor ist es sicherlich besser, man wechselt dann auch die Teile, wie es vorgegeben ist,
dann fährt es sich auch zuverlässiger.
Bei über ein Dutzend Autos, die ich schon hatte, sparte ich nie am Ölwechsel und hatte nie Motorprobleme. Da ich aber meistens Vielfahrer war, ist das eben auch immer der Vorteil gewesen, denn Autos, die viel fahren, haben meistens weniger Probleme.

Hab unlängst ein nettes Video gesehen von "Bloch klärt auf, - So hält dein Auto ewig!"

https://www.youtube.com/watch?v=anxsjPewQl0

Ein Lexus mit über 1 Million km drauf. Okay, die Karre ist ein 8 Zylinder und die wurde halt auch extrem viel gefahren. Etwa 60.000 km im Jahr und mehr. Mein Golf 1 mit einem 54 PS Motörchen und nur 1,6 Liter schaffte in meiner Zeit immerhin 387.000 km und lief dann immer noch woanders weiter. :-)

Der Lexus hatte ein paar Punkte, die der Seat nicht hat:

1. Lexus musste sich auf dem Luxusmarkt einen Namen machen und hat sogar mit lebenslanger Garantie für den Erstbesitzer in einigen Bundesstaaten geworben

2. Das Auto war 4x so teuer

3. Es ist ein Toyota mit hohem Budget - wenn Toyota eines kann, dann haltbare Technik

Zitat:

@DonC schrieb am 24. Januar 2021 um 18:35:34 Uhr:


Der Lexus hatte ein paar Punkte, die der Seat nicht hat:

1. Lexus musste sich auf dem Luxusmarkt einen Namen machen und hat sogar mit lebenslanger Garantie für den Erstbesitzer in einigen Bundesstaaten geworben

2. Das Auto war 4x so teuer

3. Es ist ein Toyota mit hohem Budget - wenn Toyota eines kann, dann haltbare Technik

Geht aber auch günstiger, denn ein Bekannter mit Werkstatt hatte auch den gleichen Golf Diesel, wie ich ihn hatte im Kundenstamm (gleicher Motor) mit über 600.000 km Fahrleistung. War kein Fahrschulauto und das Auto wurde von einer Privatperson gefahren. In seinem Kundenstamm hatte er mehrere Leute, die dann über 500.000 km gefahren sind mit gleichem Motor und Getriebe. Sind aber durchweg Vielfahrer.
Was ich damit sagen wollte, war ja die Fahrleistung, die man als Vielfahrer natürlich auch bei nicht so teuren Autos haben kann. Wer nur 10.000 km im Jahr fährt, macht automatisch viele Kaltstarts und fährt offensichtlich nur Kurzstrecken. Damit schadet man halt mehr dem Motor.
Wer Langstrecken fährt und Vielfahrer ist, weiß was ich meine.

Fahr mal einen LS400 und dann einen Golf 🙂

Wer Langstreckenfahrer ist, weiß was ich meine...

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Zitat:

Fahr mal einen LS400 und dann einen Golf 🙂

Wer Langstreckenfahrer ist, weiß was ich meine...

Es geht um Fahrleistung und nicht um Luxus und hohen Fahrkomfort. Ich hatte allerdings die Comfortline Ausstattung mit Mittelarmlehne, Tempomat, Sitzheizung etc. Dagegen fährt sich der Lexus auch nicht viel komfortabler, aber wesentlich teurer im Verbrauch. Mit 60.000 km im Jahr kostete es beim Lexus schon soviel an Spritkosten, davon kannst fast ein Golf kaufen. Mit 30.000 km im Jahr fuhr es sich komfortabel genug.

Bin auch Audi V8 gefahren, aber mit so Karren kannst gleich einen Tankwagen anhängen. Aktuelle Autos bieten gegen den Lexus mehr Komfort mit halb soviel Motor und einem Bruchteil an Verbrauch.

Und die Motoren schaffen trotzdem viele km, wenn man damit nicht nur Kurzstrecken macht.

Der Threadtitel lautet eigentlich "Erfahrungen Leon TGI"!

nach 77 Seiten wird man wohl abschweifen dürfen....und nein ein Golf wird sich nie fahren wie ein Lexus, aber er fährt.

Ein Leon fährt auch gut und mit Erdgas war ich in meinem Praxistest bei 5,2 kg - fand ich jetzt nicht soo schlimm, aber sparsam ist es auch nicht, wenn man es sich in Benzinäquivalent umrechnet.

Gegen meinen Prius LPG kommt er kostenmäßig auch nicht ran, der Leon ST ist aber das praktikablere Fahrzeug.

Zitat:

nach 77 Seiten wird man wohl abschweifen dürfen....und nein ein Golf wird sich nie fahren wie ein Lexus, aber er fährt...

Richtig, ein Golf 5 Comfortline fährt sich sogar besser bedingt durch bessere Technik im Vergleich zu einem 20 Jahre alten LS400 Lexus. Aber egal, es ging sowieso nicht um den Komfort, sondern was Motoren können, wenn man sie richtig fährt und pflegt.

Da bin ich beim TGI auch guter Zuversicht was die Laufleistung angeht. Gibt ja schon nette Berichte von weit über 300.000 bis über 500.000 km mit dem 1,4 Liter.

Hab ja erst knapp 61.000 km drauf nach ca. 2,5 Jahren. Läuft vom Motor und Getriebe wie am Anfang.

Verbrauch passt auch mit Schnitt von ca. 4 kg auf 100 km auf die komplette km Reichweite bisher. Das erfreut den Geldbeutel und wird grade mit CO2 Steuer jetzt noch interessanter.

Da könnte mir ein Lexus sowieso gestohlen bleiben. Selbst Fahrten über 500-1.000 km total entspannt und sehr bequem.
Vielleicht steige ich doch noch um auf Audi g-tron mit dem 2.0 Liter Motor. :-)

Das anfällige DSG mit seinem Geruckel kann ich jetzt nicht als bessere Technik bezeichnen.

Allerdings soll sogar mittlerweile das DQ200 im TGI halten...

Zitat:

Zudem kann man ja nochmal drauf hinweisen, wenn man den Wagen abgibt, dass es ein TGI ist, der andere Zündkerzen braucht. Ich habe dies einfach kurz angesprochen, aber denen war es bereits klar, weil sie ja die Daten haben.

@IT-4U: Und wieder haben sie Dir einen Bären aufgebunden. Der EA211 bekommt die gleichen Zündkerzen, egal ob er hauptsächlich Methan oder Benzin verbrennt. Oder wechselst Du jedesmal die Zündkerzen, bevor Du in den Benzinbetrieb gehst?

Wann kommt der neue Leon TGI?

Zitat:

@iLuke08 schrieb am 22. Januar 2021 um 22:06:53 Uhr:


Kleine Info: Der neue Seat Leon ist ab heute als TGI konfigurierbar. 🙂

Ist schon bestellbar. 🙂 @Diesel-Bull

@iLuke08 : Aber nicht im Konfigurator, oder? Hab ihn nicht gefunden.

Zitat:

@Diesel-Bull schrieb am 3. Februar 2021 um 17:39:18 Uhr:


@iLuke08 : Aber nicht im Konfigurator, oder? Hab ihn nicht gefunden.

@Diesel-Bull
Ich hab ihn im Konfi drin. 🙂

Asset.PNG.jpg

@iLuke08 :

Ok. Aber den Kombi gibt es nicht im Konfigurator. Der kommt doch bestimmt auch als TGI!?

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