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Erfahrungen B 200 d Bj. 08/16

Mercedes B-Klasse W246
Themenstarteram 29. Januar 2017 um 5:20

Wir haben im August vergangenen Jahres unseren neuen B 200 d Style in Weiß als Nachfolger für einen B 180 CDI Bj. 08/12 in Rastatt abgeholt.

Ausstattung wie zuvor mit 7G-DCT, Klimakomfortpaket, Elt. verstellbarer Fahrersitz mit Memory, adaptiver Fernlichtassistent, Spiegelpaket zudem Gute-Fahrt-, Freizeit- und Business-Paket sowie 16" Alu-Felgen R78.

Nach einem knappen halben Jahr stellen wir im Vergleich zum Vorgängermodell, das wir als sehr komfortabel empfanden, folgende wirklich auffälligen Unterschiede fest:

1. Fahrwerk: Deutlich härter abgestimmt, obwohl wie zuvor das Komfort-Fahrwerk bestellt wurde. Der Unterschied ist bei schlechtem Straßenzustand (Häufig ausgebessert, teilweise Kopfsteinpflaster - wie ma es halt in Städten oft vorfindet) so erheblich, dass man insbesondere auf den Rücksitzen das Gefühl hat, in der "Holzklasse" zu sitzen, so wenig werden die Unebenheiten weggefiltert.

Man spürt dies aber auch als Fahrer, was beim Vorgänger bei weitem nicht so war und für uns auch der Grund, die B-Klasse zu fahren. Auch bei den diverse Vorführwagen, die wir vor dem Neukauf fuhren, konnten wir diese Härte nicht feststellen, selbst das Komfortfahrwerk mit Tieferlegung war komfortabler. Keine Ahnung, was Mercedes da verändert hat, aber wenn wir das vorher gewusst hätten, hätten wir uns für ein anderes Fabrikat entschieden.

Ich kam schon auf die Idee, ob die anmdere Fahrwerksabstimmung etwas mit der jetzt eingebauten Anhängerkupplung zu tun haben könnte, was unser Händler allerdings ausschloss mit dem Hinweis, dass bei Nachrüstung ja auch keine Veränderung am Fahrwerk vorgenommen würde.

2. Motor: Der 200 er Disel mit dem vergrößerten Hubraum hat schon spürbar mehr Leistung, allerdings würde ich es nicht als Quantensprung bezeichnen. Er beschleunigt halt etwas besser und hat "obenrum" mehr Reserven, was für uns aber nicht so entscheidend ist.

Was viel mehr auffällt, ist das doch "knurrigere" und "kernigere" Motorgeräusch. Der alte, kleinere Diesel hielt sich da etwas mehr im Hintergrund und wirkte akustisch komfortabler.

3. Getriebe: Die Verzögerung beim Anfahren ist aus meiner Sicht weitgehendst verschwunden. Meine Frau klagt allerdings ab und zu darüber, was eventuell an einer anderen Art des "Gasgebens" liegen könnte. Meist wird im "Comfort- Modus" gefahren, der "Economy- Modus" verlangt etwas mehr Geduld, weil die Beschleunigung halt zurückhaltender ausfällt. Wenn man's nicht eilig hat ist aber aber durchaus gut nutzbar. Positiv ist auch, dass jetzt endlich der aktuell vom DCT gewählte Gang angezeigt wird.

4. Verbrauch: Trotz gegenüber dem Vorgänger nomonell besserer Verbrauchswerte sieht die Praxis gänzlich anders aus. Beim Vorgänger hatten wir über 4 Jahre einen Durchschnittsverbrauch von 6,63 l/100 km (bei relativ hohem Kurzstreckenanteil, aber normalem, eher defensivem Fahrstil). Jetzt dürfte der Verbrauch bei ca. 7 l liegen, bei Kälte geht er deutlich über 8 l hinaus. Wenn ich dann noch an die Abgasproblematik und die auch bei Mercedes offensichtlichen Manipulationen denke ... oh Gott, welch Graus!

5. Scheinwerfer: Beim Vorgänger hatten wir das "Intelligent Light System", was nun nicht mehr zur Wahl stand. Zuerst sahen wir darin einen Nachteil, aber im Nachhinein betrachtet sind die LED Scheinwerfer nicht schlechter: Sie leuchten beim Abblendlicht weiter, breiter und gleichmäßiger, so daß das Fehlen des Mitlenkens weitgehend kompensiert wird und sind generell farbneutraler. Das Fernlicht ist enorm hell und weitreichend, sogar so hell, dass man teilweise von angestrahlten Hinweisschildern geblendet wird.

Die Abblendautomatik funktioniert recht zuverlässig. Natürlich gibt es noch raffiniertere Systeme, die partiell ausblenden können, aber dies hier ist schon sehr komfortabel.

6. Rückfahrkamera: Unbedingt zu empfehlen, auch bei Dunkelheit prima - wenn man sie sauber hält. Hätten wir sie schon beim Vorgänger genommen, wäre uns ein Parkschaden erspart geblieben.

Der Park-Pilot ist schon hilfreich, piepst manchmal unerwartet, iwird aber erst mit der Rückfahrkamera zu einem guten System.

7. Totwinkel-Assistent: Gelegentlich nervend, muss man sich aber dran gewöhnen und drau einlassen. Er war halt im Paket, man muss aber trotzdem in die Rückspigel schaun, da er nur eiunen begrenzten Bereich erfasst.

8. Parkautomatik: Benötigt halt ausreichend große Parklücken. Man muss es etwas trainieren, dann geht es ganz gut - allerding mit einem Nachteil: Parkt das davor stehende Auto mit Abstand zum Straßen-/ Bordsteinrand, so steuert die Automatik einen in eine ähnliche Position. Wenn eine leichte Schwelle- abgesenkter Bordstein - den Parkbereich zur Fahrbahn abgrenzt, muss man entsprechend schwungvoll anstzen, sonst bleibt er hängen und der Vorgang wird abgebrochen.

9. Ablage-Paket: Kann man sich eigentlich sparen. Vor allen Dingen die Klapptische an den Rückseiten der vordersitze sind so blöde angebracht, dass sie den Sitzraum hinten spürbar verringern. Das konnten wir im Vorfeld leider nicht testen, sonst hätten wir drauf verzichtet.

10. Navigation Garmin MAP Pilot: Ist hier ja ein Dauerthema. Wir würden sagen: Stark verbesserungsbedürftig.

Display und Grafik sind ja ganz nett, aber die vorgeschlagenen Fahrrouten in der Stadt: Oh Schreck lass nach! Würde das System wenigstens lernfähig sein und sich die vom Fahrer selbst gewählten Routen merken, dann ginge es ja noch. Aber so wird man eher in den dichtesten Verkehr gelotst.

Wählt man eine andere, aus Erfahrung schnellere Route, versucht das Navi x-mal einen zum Umkehren zu bewegen, also auf die vorgeschlagene Route zurückzuführen, statt zügig auf eine Alternative umzuschwenken. Das kann unser altes Garmin-Nüvi besser.

Die manuelle Bedienung mit Eingabe der Namen über das Drehrad ist auch Scheibenkleister weil viel zu umständlich. Die Spracheingabe erfordert schon eine sehr laute Ansprache und versteht dann doch öfters "Bahnhof".

Die Updates nach 2 Monaten kostenpflichtig zu machen, ist nicht mehr zeitgemäß, zudem unverschämt teuer. Das erste Update ging voll daneben, weil fehlerhaft. (Keine Spracheingabe mehr möglich) Zum Glück war es dank vorher erfolgter Sicherung rücksetzbar. Das Fachwissen des Mercedes- Supports zu diesem Themenbereich ist erschreckend schlecht.

Bezüglich des Fahrwerks werde ich versuchen, bei Mercedes genauere Informationen zu bekommen.

Vielleicht hat hier schon jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir weiterhelfen?

Beste Antwort im Thema
Themenstarteram 29. Januar 2017 um 5:20

Wir haben im August vergangenen Jahres unseren neuen B 200 d Style in Weiß als Nachfolger für einen B 180 CDI Bj. 08/12 in Rastatt abgeholt.

Ausstattung wie zuvor mit 7G-DCT, Klimakomfortpaket, Elt. verstellbarer Fahrersitz mit Memory, adaptiver Fernlichtassistent, Spiegelpaket zudem Gute-Fahrt-, Freizeit- und Business-Paket sowie 16" Alu-Felgen R78.

Nach einem knappen halben Jahr stellen wir im Vergleich zum Vorgängermodell, das wir als sehr komfortabel empfanden, folgende wirklich auffälligen Unterschiede fest:

1. Fahrwerk: Deutlich härter abgestimmt, obwohl wie zuvor das Komfort-Fahrwerk bestellt wurde. Der Unterschied ist bei schlechtem Straßenzustand (Häufig ausgebessert, teilweise Kopfsteinpflaster - wie ma es halt in Städten oft vorfindet) so erheblich, dass man insbesondere auf den Rücksitzen das Gefühl hat, in der "Holzklasse" zu sitzen, so wenig werden die Unebenheiten weggefiltert.

Man spürt dies aber auch als Fahrer, was beim Vorgänger bei weitem nicht so war und für uns auch der Grund, die B-Klasse zu fahren. Auch bei den diverse Vorführwagen, die wir vor dem Neukauf fuhren, konnten wir diese Härte nicht feststellen, selbst das Komfortfahrwerk mit Tieferlegung war komfortabler. Keine Ahnung, was Mercedes da verändert hat, aber wenn wir das vorher gewusst hätten, hätten wir uns für ein anderes Fabrikat entschieden.

Ich kam schon auf die Idee, ob die anmdere Fahrwerksabstimmung etwas mit der jetzt eingebauten Anhängerkupplung zu tun haben könnte, was unser Händler allerdings ausschloss mit dem Hinweis, dass bei Nachrüstung ja auch keine Veränderung am Fahrwerk vorgenommen würde.

2. Motor: Der 200 er Disel mit dem vergrößerten Hubraum hat schon spürbar mehr Leistung, allerdings würde ich es nicht als Quantensprung bezeichnen. Er beschleunigt halt etwas besser und hat "obenrum" mehr Reserven, was für uns aber nicht so entscheidend ist.

Was viel mehr auffällt, ist das doch "knurrigere" und "kernigere" Motorgeräusch. Der alte, kleinere Diesel hielt sich da etwas mehr im Hintergrund und wirkte akustisch komfortabler.

3. Getriebe: Die Verzögerung beim Anfahren ist aus meiner Sicht weitgehendst verschwunden. Meine Frau klagt allerdings ab und zu darüber, was eventuell an einer anderen Art des "Gasgebens" liegen könnte. Meist wird im "Comfort- Modus" gefahren, der "Economy- Modus" verlangt etwas mehr Geduld, weil die Beschleunigung halt zurückhaltender ausfällt. Wenn man's nicht eilig hat ist aber aber durchaus gut nutzbar. Positiv ist auch, dass jetzt endlich der aktuell vom DCT gewählte Gang angezeigt wird.

4. Verbrauch: Trotz gegenüber dem Vorgänger nomonell besserer Verbrauchswerte sieht die Praxis gänzlich anders aus. Beim Vorgänger hatten wir über 4 Jahre einen Durchschnittsverbrauch von 6,63 l/100 km (bei relativ hohem Kurzstreckenanteil, aber normalem, eher defensivem Fahrstil). Jetzt dürfte der Verbrauch bei ca. 7 l liegen, bei Kälte geht er deutlich über 8 l hinaus. Wenn ich dann noch an die Abgasproblematik und die auch bei Mercedes offensichtlichen Manipulationen denke ... oh Gott, welch Graus!

5. Scheinwerfer: Beim Vorgänger hatten wir das "Intelligent Light System", was nun nicht mehr zur Wahl stand. Zuerst sahen wir darin einen Nachteil, aber im Nachhinein betrachtet sind die LED Scheinwerfer nicht schlechter: Sie leuchten beim Abblendlicht weiter, breiter und gleichmäßiger, so daß das Fehlen des Mitlenkens weitgehend kompensiert wird und sind generell farbneutraler. Das Fernlicht ist enorm hell und weitreichend, sogar so hell, dass man teilweise von angestrahlten Hinweisschildern geblendet wird.

Die Abblendautomatik funktioniert recht zuverlässig. Natürlich gibt es noch raffiniertere Systeme, die partiell ausblenden können, aber dies hier ist schon sehr komfortabel.

6. Rückfahrkamera: Unbedingt zu empfehlen, auch bei Dunkelheit prima - wenn man sie sauber hält. Hätten wir sie schon beim Vorgänger genommen, wäre uns ein Parkschaden erspart geblieben.

Der Park-Pilot ist schon hilfreich, piepst manchmal unerwartet, iwird aber erst mit der Rückfahrkamera zu einem guten System.

7. Totwinkel-Assistent: Gelegentlich nervend, muss man sich aber dran gewöhnen und drau einlassen. Er war halt im Paket, man muss aber trotzdem in die Rückspigel schaun, da er nur eiunen begrenzten Bereich erfasst.

8. Parkautomatik: Benötigt halt ausreichend große Parklücken. Man muss es etwas trainieren, dann geht es ganz gut - allerding mit einem Nachteil: Parkt das davor stehende Auto mit Abstand zum Straßen-/ Bordsteinrand, so steuert die Automatik einen in eine ähnliche Position. Wenn eine leichte Schwelle- abgesenkter Bordstein - den Parkbereich zur Fahrbahn abgrenzt, muss man entsprechend schwungvoll anstzen, sonst bleibt er hängen und der Vorgang wird abgebrochen.

9. Ablage-Paket: Kann man sich eigentlich sparen. Vor allen Dingen die Klapptische an den Rückseiten der vordersitze sind so blöde angebracht, dass sie den Sitzraum hinten spürbar verringern. Das konnten wir im Vorfeld leider nicht testen, sonst hätten wir drauf verzichtet.

10. Navigation Garmin MAP Pilot: Ist hier ja ein Dauerthema. Wir würden sagen: Stark verbesserungsbedürftig.

Display und Grafik sind ja ganz nett, aber die vorgeschlagenen Fahrrouten in der Stadt: Oh Schreck lass nach! Würde das System wenigstens lernfähig sein und sich die vom Fahrer selbst gewählten Routen merken, dann ginge es ja noch. Aber so wird man eher in den dichtesten Verkehr gelotst.

Wählt man eine andere, aus Erfahrung schnellere Route, versucht das Navi x-mal einen zum Umkehren zu bewegen, also auf die vorgeschlagene Route zurückzuführen, statt zügig auf eine Alternative umzuschwenken. Das kann unser altes Garmin-Nüvi besser.

Die manuelle Bedienung mit Eingabe der Namen über das Drehrad ist auch Scheibenkleister weil viel zu umständlich. Die Spracheingabe erfordert schon eine sehr laute Ansprache und versteht dann doch öfters "Bahnhof".

Die Updates nach 2 Monaten kostenpflichtig zu machen, ist nicht mehr zeitgemäß, zudem unverschämt teuer. Das erste Update ging voll daneben, weil fehlerhaft. (Keine Spracheingabe mehr möglich) Zum Glück war es dank vorher erfolgter Sicherung rücksetzbar. Das Fachwissen des Mercedes- Supports zu diesem Themenbereich ist erschreckend schlecht.

Bezüglich des Fahrwerks werde ich versuchen, bei Mercedes genauere Informationen zu bekommen.

Vielleicht hat hier schon jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir weiterhelfen?

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11 Antworten

Was für eine Bereifung hatte der 180'er?

Sollte er 15 Zoll Felgen gehabt haben, so könnte das einen kleinen Comfortvorteil begründen.

Themenstarteram 29. Januar 2017 um 16:50

@Espace96

Beim 180er war das gleiche Reifenformat verbaut: 205/55 x 16".

Also daran liegt es definitiv nicht.

Zwei Fragen:

Bemerkst du einen Unterschied in Sachen Wind und Abrollgeräuschen?

 

Zum Navi: War kurz nach Auslieferung tatsächlich schon eines neues Update verfügbar? Wird nicht mit der aktuellsten Software ausgeliefert und man muss das selbst machen?

Wenn deiner mit 205-16 Zoll ja schon 7 l brauch lieg ich ja mit 7,3l bei 225-18zoll ja gut im Rennen .

Fahrwerk finde ich trotz Strafen Federn noch richtig gut .

LED Licht ist echt klasse .

Bezüglich Ablagepaket : habe mir die Sitzverkleidung ohne Tische schon raussuchen lassen . Kosten ca.60€ st. , dafür aber gute 3-4 cm mehr kniefreiheit für die hinteren Passagiere.

Also falls hier jemand gerne die Rückenlehnen mit Tischen und Netz haben möchte, kann der sich gerne per Mail melden .

Ich fahre einen 200er mit 1,8 l und brauche mit 7G zur Zeit um die 6,5 l. Für die Jahreszeit und Fahrzeug ok. Was den Comfort angeht habe ich festgestellt, dass es offensichtlich stark von der Bereifung abhängen kann. Habe Sommer wie Winter 205/55 16er drauf und muss sagen, dass die Dunlop D3 Winter viel lauter als die Sommerreifen (Conti) sind und der Comfort extrem schlechter ist. Meine 1. und letzten Dunlop. (waren beim Kauf drauf)

Wie kommst du auf "offensichtliche Manipulationen" ?? Mit solchen Äußerungen sollte man vorsichtig umgehen. Hat MB eigentlich nicht nötig.

Themenstarteram 30. Januar 2017 um 16:13

@ cdlein

Wenn bei Praxismessungen der Deutschen Umwelthilfe im Mai bis September 2016 ein A 200 CDI mit dem gleichen Motor die NOx - Grenzwerte um das 6,1- fache überschreitet, auf dem Prüfstand aber die Normen einhält, dann ist da doch wohl - wie bei den meisten anderen Herstellern auch - getrickst worden. Ich vermute mal mit irgendwelchen temperaturabhängigen und angeblich für das "Überleben" des Motors "notwendigen" Steuerungen oder Abschaltvorrichtungen, wenn man nicht sogar wie offensichtlich Fiat vorgegangen ist.

Wenn man sich die Prüfergebnisse der verschiedenen Organisationen mal durchschaut, schaffen eigentlich nur Diesel, die "AdBlue" einsetzen, die Grenzwerte auch in der Praxis einzuhalten. Und selbst unter diesen liegen die meisten noch darüber, nur nicht so krass.

Das es möglich ist, drunter zu bleiben, zeigt die neue E-Klasse.

Insofern mien ich das meine Aussage nicht aus der Luft gegriffen ist.

Themenstarteram 30. Januar 2017 um 16:49

Habe vergessen, die Meßwerte anzufügen:

Deutsche-umwelthilfe-messwerte-a-klasse-a-200-cdi

Hast sicherlich nicht ganz unrecht und ja schriftlich belegt. Tricksereien sind erlaubt, machen vermutlich alle. Leider gibt es erst ab C-Klasse AdBlue, ansonsten wären unsere noch deutlich sauberer. Außer der Umwelthilfe haben auch andere Institutionen getestet. Dabei hat MB meines Wissens nach immer recht gut abgeschnitten. Kann ich jetzt aber nicht näher belegen.

Die B-Klasse zumindest ist ein Top-Fahrzeug. Habe meinen gebraucht gekauft. BJ. 12/12. Neu eigentlich zu teuer. Habe aber schon einiges an Benz gefahren und weiß die Qualität zu schätzen.

Ich kenne keine bessere Marke. Auch die Kulanz ist Top. Wenn man sich die Kulanzabwicklungen z.B. bei VW ansieht, kann man nur den Kopf schütteln. Hauptsache viel verkaufen und den Kunden dann im Stich lassen. (Profitgier) Und in USA wird nach dem Dieselskandal jetzt schön reguliert und alle anderen kriegen was übrigbleibt. Halt Volkswagen!! Hätte Daimler (Schremp) damals nicht mit Chrysler(Schrott) fusioniert, würde die Qualitätsbilanz noch deutlich besser aussehen. Ich bin Vielfahrer , habe schon einige Marken ausprobiert und Jahrzehnte Erfahrung.

Wenn sich allerdings herausstellen würde, dass MB auch betrügt, gibt es ja noch genügend Alternativen.

Themenstarteram 1. Febuar 2017 um 2:37

@cdilein

Das mit den Alternativen sehe ich aber nicht so rosig, da die meisten halt "Probleme" haben.

Keinen MB kaufen und auf einen Japaner zurück greifen. Oder hat man von japanischen Hersteller Betrug gehört ?

Themenstarteram 4. Oktober 2018 um 12:54

Die Grenzwerte haben die Japaner und Koreaner in der Praxis auch nicht eingehalten.

Erst bei den neuen nach 6d-temp zugelassenen Wagen kann man da einigermaßen sicher sein.

Vermutlich haben alle mit dem "Thermofenster" rumgespielt und die schwammig formulierten Richtlinien ausgenutzt.

 

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