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Erfahrung mit OBD2 Tuning, bzw Softwareänderung?

Opel Vectra B
Themenstarteram 6. August 2003 um 16:48

Hallo Leute,

habe jetzt schon von einigen gelesen, die ihre Motorsoftware geändert haben, also ein sogenanntes OBD2 Tuning.

Jene meinen, dass sie dadurch mit einem X18XE durchaus mit einem X20XEV mithalten können.

Hat schonmal jemand von euch das gemacht?

Ist das nicht eigentlich genau das Selbe wie Chiptuning?

Kostet bei folgendem Händler 199 euronen.

www.regelin.de

MfG Andre

Beste Antwort im Thema
am 28. August 2003 um 17:45

Hallo Leute,

hier mal ein paar Facts zum vieldiskutierten Thema "Chiptuning" bzw. OBD-Tuning:

1.: OBD-Tuning ist, wie von Mr.Orange ganz richtig geschriegben, im Grunde nichts anderes als Chiptuning. Der Unterschied ist nur, daß beim OBD-Tuning die Originaldaten über die Diagnoseschnittstelle des Wagens ausgelesen und anschließend die Tuningdaten auf gleichem Weg wieder ins Steuergerät übertragen werden. Die Änderungen sind die gleichen wie beim "herkömmlichen" Chiptuning, nur daß es am Steuergerät keinerlei Öffnungs- und Lötspuren gibt. Eine eventuelle spätere Rückrüstung auf den Serienzustand funktioniert daher genauso unkompliziert wie das Tuning.

2.: Die erreichbare Leistungssteigerung beim X18XE liegt bei + 14 PS. In der Praxis wirkt sich aber der deutlich bessere Durchzug im mittleren Drehzahlbereich viel stärker aus als die Steigerung der Spitzenleistung. Unterhalb von 4000 1/min haben x18XE und X20XEV ja ein recht deutliches Leistungsloch, was durch ein sauberes Tuning erheblich reduziert wird. Die Pauschalaussage "Tuning an Saugbenzinern bringt sowieso nichts" entbehrt jeder Grundlage. Daß die Leistungssteigerung bei Turbo-Benzinern und Turbodieseln deutlich größer ausfällt ist natürlich klar!

3.: Eine gewisse Mehrbelastung des Motors tritt nur dann auf, wenn die Mehrleistung auch tatsächlich abgerufen wird - sprich bei Vollgasfahrt im Bereich der Nenndrehzahl. Bei vernünftiger Fahrweise ist der Motor hingegen keinen höheren Belastungen ausgesetzt als im Serienzustand. Nutzt man das im Teillastbereich zur Verfügung stehende höhere Drehmoment, läßt sich der Wagen sogar etwas "schaltfauler" - also bei niedrigerer Drehzahl im höheren Gang fahren.

4.: @P-Perters: Prüfsummen sind seit gut 10 Jahren in nahezu jedem Steuergerät vorhanden. Beim Tuning müssen diese natürlich mit angepasst werden. Unterbleibt das, dann springt der Wagen nach dem "Tuning" erst gar nicht an oder erfreut den Fahrer durch eine leuchtende Motorkontrolleuchte.

Eine saubere Korrektur der Prüfsummen muß daher Bestandteil jedes Chip- oder OBD-Tunings sein.

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Hi,

OBD steht für Onboard Diagnose. Es ist nur eine Schnittstelle die für Werkstätten eingeführt wurde, um die Fehlercodes besser auslesen zu können. Natürlich kann man auch viel mehr damit machen. Servic Intervalle und Fehlercodes zurücksetzen usw. Mit OBD2 Tuning meinen die Firmen nichts anderes als das sie nicht das Steuergerät ausbauen müssen, um den Chip neu zu programmieren. Ist also auf gut deutsch ein Chiptuning bei dem man weniger arbeit hat. Geht aber nicht bei jedem Auto, auch wenn ein OBD2 Stecker da ist.

Diese Angaben mit den mehr PS sind aber nicht wirklich glaubwürdig. Die Ingeneure bei Opel trinken ja auch nicht nur Kaffee. Bei einem normalen Einspritzer mit deinem Hubraum kannst du es vergessen. Ein Chiptuning lohnt eigendlich nur bei Turboladern, da dort der Ladedruck gesteigert werden kann. Aber jedes Tuning geht auch immer auf die Lebensdauer des Mototrs.

Gruß

am 7. August 2003 um 13:23

Die Software sollte man mit Prüfsummen gegen Mißbrauch sichern. Zum Update wird das Steuergerät dann zu Opel eingeschickt und das Update aufgespielt.

Dieses Chiptuning würde ich als Hersteller SOFORT unterbinden.

am 28. August 2003 um 17:45

Hallo Leute,

hier mal ein paar Facts zum vieldiskutierten Thema "Chiptuning" bzw. OBD-Tuning:

1.: OBD-Tuning ist, wie von Mr.Orange ganz richtig geschriegben, im Grunde nichts anderes als Chiptuning. Der Unterschied ist nur, daß beim OBD-Tuning die Originaldaten über die Diagnoseschnittstelle des Wagens ausgelesen und anschließend die Tuningdaten auf gleichem Weg wieder ins Steuergerät übertragen werden. Die Änderungen sind die gleichen wie beim "herkömmlichen" Chiptuning, nur daß es am Steuergerät keinerlei Öffnungs- und Lötspuren gibt. Eine eventuelle spätere Rückrüstung auf den Serienzustand funktioniert daher genauso unkompliziert wie das Tuning.

2.: Die erreichbare Leistungssteigerung beim X18XE liegt bei + 14 PS. In der Praxis wirkt sich aber der deutlich bessere Durchzug im mittleren Drehzahlbereich viel stärker aus als die Steigerung der Spitzenleistung. Unterhalb von 4000 1/min haben x18XE und X20XEV ja ein recht deutliches Leistungsloch, was durch ein sauberes Tuning erheblich reduziert wird. Die Pauschalaussage "Tuning an Saugbenzinern bringt sowieso nichts" entbehrt jeder Grundlage. Daß die Leistungssteigerung bei Turbo-Benzinern und Turbodieseln deutlich größer ausfällt ist natürlich klar!

3.: Eine gewisse Mehrbelastung des Motors tritt nur dann auf, wenn die Mehrleistung auch tatsächlich abgerufen wird - sprich bei Vollgasfahrt im Bereich der Nenndrehzahl. Bei vernünftiger Fahrweise ist der Motor hingegen keinen höheren Belastungen ausgesetzt als im Serienzustand. Nutzt man das im Teillastbereich zur Verfügung stehende höhere Drehmoment, läßt sich der Wagen sogar etwas "schaltfauler" - also bei niedrigerer Drehzahl im höheren Gang fahren.

4.: @P-Perters: Prüfsummen sind seit gut 10 Jahren in nahezu jedem Steuergerät vorhanden. Beim Tuning müssen diese natürlich mit angepasst werden. Unterbleibt das, dann springt der Wagen nach dem "Tuning" erst gar nicht an oder erfreut den Fahrer durch eine leuchtende Motorkontrolleuchte.

Eine saubere Korrektur der Prüfsummen muß daher Bestandteil jedes Chip- oder OBD-Tunings sein.

hmm, sehr interessant. Auch speziell für mich als DTI-Fahrer. Einziges Problem, was ich mit dem Tuning bei Ihrer Frima habe, ist die TÜV-Eintragung. Sehr schade dass es kein Gutachten gibt. Einzelabnahme ist nicht wirklich ne Lösung für mich, hab schliesslich keinen Geldschiss. Ansonsten wäre es echt top gewesen, auch vom Anfahrtsweg her :)

Also ich bin mir immer noch nicht sicher, das man keine nennenswerte Mehrbelastung hat, wenn man aus einem 90 PS Motor 15 Ps mehr raus holt. Oder ist der X18XE schon mit 16V? Irgendwie muß die PS Zahl ja gesteigert werden. Da bleibt eigendlich nur die Änderung des Gemisches oder die Verschiebung des Zündtaktes. Beides geht definitiv auf den Verschleiß und wenn ich das Management so konfiguriere, das ich im mittlerem Drehzahlbereich besser voran komme, habe ich genau da auch den Mehrverschleiß, und nicht bei Vollgas, wo die Motorabstimmung noch genauso wie vorher ist. DIe Ingeneure bei Opel sind ja auch nicht blöd und trinken nur Kaffee. Ich würde einem großen Automobielhersteller mehr vertrauen schenken. Die haben schließlich die Fahrzeuge auch auf langzeit getestet um das Motormanagement richtig abzustimmen. Was bringt mir ein Chiptuning, wenn der Motor nach 50.000 km durch brennt.

@U.R.

Hallo,

bin schon lange auf der Suche nach einem preiswerten Chiptuning. Ich denke, bei Euch habe ich gefunden was ich suche. Allerdings sind mir einige Dinge noch unklar:

Warum sollte ich zum TÜV gehen und die Änderung eintragen lassen und nochmals Geld bezahlen, wenn die Änderung sowieso keiner sieht, hört oder merkt. Außer mir weiß schließlich niemand, wie mein Auto vorher fuhr.

Für meinen Z18XE schreiben Sie einen Preis von 199,- Euro. In der Infobox zum ODB2-Tuning steht was von 55,- Euro. Welcher Preis ist der richtige?

Wieviel kostet es, daß ganze wieder rückgängig zu machen.

Wieviel Mehrverbrauch hat der Motor.

Gibts es einen Leistungsnachweis mit vorher/nachher (Prüfstand o.ä.)?

Durch die Mehrleistung dürfte sich ja auch die Höchstgeschwindigkeit ändern, Ist da ein neuer Tacho fällig (geht blos bis 220)?

Mfg

Stephan

Zitat:

Original geschrieben von STP

@U.R.

Warum sollte ich zum TÜV gehen und die Änderung eintragen lassen und nochmals Geld bezahlen, wenn die Änderung sowieso keiner sieht, hört oder merkt. Außer mir weiß schließlich niemand, wie mein Auto vorher fuhr.

Tja, soweit war ich auch. Aber geh doch mal einen Schritt weiter. Du baust einen Unfall, vielleicht mit Personenschaden. Da kommt auf jeden Fall ein Gutachter dazu. Und der zerpflückt dir dann dein Auto richtig. Je nachdem wie schwer der Unfall war findet er das Tuning und dann bist du richtig am Arsch.

am 29. August 2003 um 12:43

@98erVectra

Die TÜV Eintragung eines Chiptunings ist leider nicht ganz unproblematisch da der Gesetzgeber hier sehr strenge Auflagen macht - im Grunde ja auch zu Recht. Bei Opel Fahrzeugen bekommen wir derzeit leider nur den Omega TD eingetragen - sorry!

@Mr.Orange

Der X18XE ist der 16V. Die Leistungssteigerung liegt daher bei etwa 12% - das verkraftet der Motor problemlos.

Die Ingenieure bei Opel trinken natürlich nicht nur Kaffee, aber der Hersteller verfolgt nunmal eigene Zielsetzungen.

Die Fahrzeuge werden für den weltweiten Markt produziert, also auch in Länder mit sehr kritischen klimatischen Verhältnissen und/oder schlechteren Kraftstoffqualitäten als hier in Deutschland verkauft. Außerdem werden durch die Software Sereinstreuungen minimiert. Nicht zuletzt muß der Motor natürlich leistungsmäßig in die Produktpalette passen und eine versicherungstechnisch günstige Einstufung ermöglichen. Der Chiptuner macht im Grunde nichts anderes, als das vorhandene Leistungspotential des Motors nutzbar zu machen. Die Hersteller machen das übrigens seit geraumer Zeit selbst:

Der Mercedes 200cdi z.B. unterscheidet sich vom 220cdi NUR durch die Software!

Der Opel Kadett mit 20NE Motor (130PS) bekam einen Katalysator. Der Motor hieß anschließend C20NE und hatte anschließend nur noch (versicherungsgünstige) 115 PS. Die 15 PS frißt aber nicht allein der Kat - ein Beispiel also für eine Drosselung des Motors per Software.

@STP

Ein Tuning, das über die Diagnoseschnittstelle eingespielt wurde ist extrem schwierig zu entdecken, das geben mittlerweile sogar die Autohersteller zu. Unmöglich ist es natürlich nicht.

Fakt ist: Jede technische Änderung am Fahrzeug läßt aus rechtlicher Sicht automatisch die Betriebserlaubnis des Wagens erlöschen, ganz gleich ob es sich um ein Chiptuning oder z.B. um eine Sportauspuffanlage oder einen Spoiler ohne entsprechendes Teilegutachten oder ABE handelt.

Im Schadensfall kann die Versicherung die Leistung verweigern, wenn sie nachweisen kann, daß die Veränderung Ursache für den Unfall war.

Die Chance, daß ein per OBD eingespieltes Tuning entdeckt wird ist zwar extrem gering, der einsatz im öffentlichen Straßenverkehr ist aber dennoch nicht erlaubt.

Das Tuning für den Z18XE kostet 199,- Euro für den Einbau des Chips bzw. die Einspielung der Tuningdaten über die OBD Schnittstelle kommen 55,- Euro hinzu. Komplett sind das also 254,- Euro. Die Rückrüstung eines per OBD getunten Wagens auf den Serienzustand ist bei uns immer kostenlos.

Der Verbrauch ändert sich nach dem Tuning allenfalls geringfügig. Bei Vollgasfahrt verbraucht der Wagen ein wenig mehr, bei Teillastfahrt etwas weniger als im Serienzustand. Bei vernünftiger Fahrweise ist eine Kraftstoffersparnis von ca. 0,5 L/100km typisch. Das variiert natürlich je nach Fahrstil.

Leistungsmessungen konnten wir bislang nur zu Abstimmungszwechen bei einem befreundeten Tuner durchführen lassen. Nun ist aber endlich unser eigener Prüfstand da, leider aber noch nicht eingebaut. Ich denke, in ca. 3 - 4 Wochen sollte das aber erledigt sein - dann werden wir auch Leistungsmessungen inkl. grafischer Auswertung anbieten können.

Die Höchstgeschwindigkeit steigt nach dem Tuning typisch um ca. 5 - 7 km/h - das sollte mit dem Serientacho also noch zu schaffen sein.

@U.R.

Hm. Da warte ich die 3-4 Wochen noch ab. Eventuell kommen wir ins Geschäft.

Das mit dem Tacho ist natürlich so eine Sache. Wie gesagt, geht der blos bis 220. 200 steht in den Papieren. Allerdings prügele ich den bergab schon mal auf 230 (lt. Tacho geschätzt) und auf der Gerade zeigt der manchmal auch 215 an. Vor allem Abends nach Hause mit Gedanken an Mutti :D.

bis denne

Hallo P-Petes,

natürlich kann man die Steuergeräte stärker gegen missbräuchliche Veränderungen schützen, allerdings legt man sich dann selbst jede Menge Steine in den Weg. Sollte ein Bug entdeckt werden, würde es einen Riesenaufwand bedeuten, das Feld zu updaten. Ausserdem werden für Länder mit besonders guter / mieser Spritqualität auch hin und wieder eigene Kalibrierungen durchgeführt, die nicht so ohne weiteres logistisch zu meistern wären, gäbe es OBD-Firmwareupdates nicht. Somit geht man den Mittelweg.

Die Chance, ein OBD-getuntes Steuergerät zu entdecken ist meiner Ansicht nach sehr gross, ein simples Auslesen und vergleichen mit der Originalfirmware (Version wird vorm Verkauf gespeichert) sollte der Sachverständige oder Händler noch hinbekommen (dauert für Anfänger mit dem richtigen Equipment keine 10 Minuten). Und natürlich muss man eine Leistungssteigerung eintragen lassen, denn sonst verliert man seinen Versicherungsschutz / die Betriebserlaubnis.

Desweiteren sind Änderungen an der Firmware eines Steuergerätes nicht gerade einfach. Die Chance das aufgrund fehlender Langzeitprüfungen und nicht durchgeführter unzähliger Tests ein Funktionsverlust des Steuergerätes durch einen Software-/Datenfehler auftritt ist hoch. Die Hersteller betreiben nicht umsonst grossen Aufwand bei der Validierung ihrer Arbeit. Das ist etwas das Tuningfirmen nicht bewältigen können. Somit sind auch Verschleisserhöhung und Defekt nie wirklich getestet worden. Dies sollte man im Kopf behalten, wenn man ein Tuning durchführt. Nicht umsonst geben die wenigsten Tuner eine Garantie auf diese Arbeit (die die es tun, müssen verrückt oder wohlhabend sein), während Opel für derartige Schäden verklagt werden kann (innerhalb der Garantiefrist).

MfG BlackTM

am 31. August 2003 um 21:27

@BlackTM

Die Hard- und Software, die man zum Auslesen und anschließendem Überprüfen des Datensatzes benötigt ist dermaßen teuer, daß wohl kaum ein Gutachter darüber verfügen dürfte. Im Falle eines Unfalles müßte die Versicherung nachweisen können, daß das Tuning Ursache für den Unfall gewesen ist um die Leistung verweigern zu können. Da das zwangsläufig nur bei Unfällen im Höchstgeschwindigkeitsbereich möglich sein kann und außerdem dieser Nachweis sehr schwer zu führen ist, werden solche Überprüfungen in der Praxis so gut wie nie durchgeführt.

Ein späterer Funktionsverlust des Steuergerätes aufgrund eines OBD-Tunings ist ohnehin unmöglich. Die Software ändert sich im laufenden Betrieb ja nicht mehr. Funktioniert das Steuergerät unmittelbar nach dem Tuning, dan tut bes das in Zukunft genauso. Solche Fehler können höchstens beim "herkömmlichen" Chiptuning auftreten, wenn der Tuner nicht sauber lötet (kalte Lötstellen ö.ä.). In solchen Fällen muß der Tuner natürlich auch im gesetzlich vorgeschriebenen Umfang für den Schaden haften.

Fast jeder Tuner bietet übrigens mittlerweile auch eine Garantie auf Motor, Getriebe und Antriebsstrang an.

Das geht für alle Fahrzeuge, die zum Zeitpunkt des Tunings max. 5 Jahre alt sind und nicht mehr als 60.000 km Laufleistung haben.Sie gilt dann je nach Wunsch für bis zu 3 Jahre und einer Gesamtlaufleistung von 100.000 km.

Der Kunde hat in dem Fall also sogar noch zu einem Zeitpunkt Garantie auf seinen Motor an dem die Herstellergarantie bereits lange abgelaufen ist.

Zitat:

....

Fast jeder Tuner bietet übrigens mittlerweile auch eine Garantie auf Motor, Getriebe und Antriebsstrang an.

Das geht für alle Fahrzeuge, die zum Zeitpunkt des Tunings max. 5 Jahre alt sind und nicht mehr als 60.000 km Laufleistung haben.Sie gilt dann je nach Wunsch für bis zu 3 Jahre und einer Gesamtlaufleistung von 100.000 km.

Der Kunde hat in dem Fall also sogar noch zu einem Zeitpunkt Garantie auf seinen Motor an dem die Herstellergarantie bereits lange abgelaufen ist.

Welche Versicherungen übernehmen dann einen Motor / Getriebeschaden ?? Hatte schon einmal mit INTEC zu tun ... so ohne weiteres zahlen die Garantie Firmen auch nicht ! Und wenn es dumm läuft muss man den beteiligten Versicherungen (Fahrzeughersteller, Tuninghersteller) beweisen dass der Schaden aufgrund des Tunings oder auch nicht eingetreten ist...

Ferner würde mich interessieren ob das Tuning mittels eines Steckers am OBD-Port wirklich funktioniert!

Die meisten Hersteller verbauen eine Tuningbox im Motorraum mit diversen Steckverbindungen zu Geber und Sensoren ...

http://www.motor-talk.de/.../...ing-bzw-softwareaenderung-t141578.html

System heist ProRace scheint aus Polen zu kommen :rolleyes:

Zitat:

 

Ferner würde mich interessieren ob das Tuning mittels eines Steckers am OBD-Port wirklich funktioniert!

Die meisten Hersteller verbauen eine Tuningbox im Motorraum mit diversen Steckverbindungen zu Geber und Sensoren ...

http://www.motor-talk.de/.../...ing-bzw-softwareaenderung-t141578.html

System heist ProRace scheint aus Polen zu kommen :rolleyes:

Das würde mich auch interessieren ...

am 11. August 2016 um 19:32

Hallo, ich habe so einen Chip ( OPD D V2.0) gekauft und wie beschrieben eingebaut und dann eine Strecke von 260k absolviert, wo der Chip "lernen sollte" gefahren Danach in den Urlaub, ca2000 km mit 2 Personen und ca. 60-70kg Gepäck. Hier hatte ich das Gefühl, das mein Auto aus dem 4 gang heraus langsamer beschleunigt als ohne Chip, das wiederholte sich bis ende Urlaub. Nach dem Urlaub habe ich eine Diesel Ersparnis von ca 05l/100km verzeichnet. Jetzt wenn ich allein fahr ist alle wie vorher. Im Schreiben stand, das ich bei Unzufriedenheit den vollen Kaufpreis erstattet bekomme und mir bei Probleme geholfen wird, als setzte ich mich mit dem Support in Verbindung. Doch anstelle der Hilfe nur der Vermerk, wenn ich mit dem Chip unzufrieden bin..... Ich wollte doch aber nur Hilfe und hatte Fragen. Garantie wurde mir auch zugesichert mit Urkunde. Gibt es jemand da draußen mit ähnlichen Synthomen bei Verwendung des Chips?

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