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E90 320i wirklich so schlecht?

BMW
Themenstarteram 16. Dezember 2018 um 10:59

Hallo allerseits,

Ich habe vor mir einen E90 zuzulegen und bin dabei auf folgendes Angebot gestoßen (https://suchen.mobile.de/.../details.html?...). Als ich etwas bezüglich Schwachstellen in Foren gesucht habe Kamm immer der unzuverlässige Motor zu Sprache was mich extrem verunsicher, da der Wagen schon eine große Investition für mich wäre. Also ist der Motor wirklich so unzuverlässig und schlecht? Laut Besitzer wurde die Steuerkette bereits gewechselt und der Motor soll rund laufen.

 

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12 Antworten

Wenn man es genau sieht, hat jeder Motor seine Problemchen. Es liegt auch immer ganz daran, wie man mit ihm umgeht. Meiner hat jetzt auch schon knapp 190tkm runter und immer noch die erste Kette und kein übermäßigen Ölverbrauch, obwohl ich überwiegend Kurzstrecke fahre.

Der Wagen so ist in Ordnung. Vorbesitzer scheint Ahnung gehabt zu haben. Kein billiges Tuning, nur die original M Performanceanlage.

Mein 320i mit dem Motor hat nicht einen einzigen Defekt gehabt. 1.Kette, keine Undichtigkeiten.

Da halte ich den Nachfolger N43 170Ps 320i mit Direkteinspritzung und dem damit verbundenen Russeintrag ins Öl fuer kritischer. Plus die gesamte Di Anlage als solche, die der 150Ps nicht hat.

Es ist natürlich ein 150Ps Saugmotor von 2006, den man ausdrehen muss um die Leistung abzurufen. Dann ist er halbwegs flott (8,8s auf 100). Flotter als die damalige Konkurrenz VW 2.0 Fsi, Opel 2.2. Auf dem Papier auch schneller als der C180K (9,5s auf 100).

Wenn ich mich an 120-130km/h halte verbrauche ich knapp unter 6,5Liter.

Angenehmer Spagat wie ich finde. Man kann Leistung fordern, aber auch sparsam fahren.

Und dank Saugrohreinspritzung bekäme er die dunkelblaue Plakette und nicht nur die hellblaue, wie der Nachfolger. (Wenn die Plakette je kommt).

Ich hatte meine Erfahrungen bereits mal geschildert. Gleicher Motor n46b20 als jahreswagen gekauft, direkt Autogas drauf (prins) und läuft eigentlich super. Mit 35000 km gasanlage, mit 185.000km 2. Kette (1. x wechseln) mit 316.000 die 3. Kette (2. x wechseln) und jetzt mit 365.000 km schlagartig Ölverbrauch mit 1 L auf 1.000 km. Mit der Bilanz bin ich recht zufrieden und denke sogar über eine Motorüberholung nach. Achja Kuplung noch die erste. Antriebswelle li & re gewechselt und Differenzial gegen ein dichtes getauscht. Also je nachdem was du so vor hast, aber Ich bezweifle das du an meine Fahrleistungen heran kommen wirst. ;-)

Ich kann meinen Vorrednern nur beipflichten. Fahre genau denselben Typ. Baujahr 2007, jetzt 81000 Km, nur Kurzstrecken. Einmal jährlich Koblenz - Karlsruhe. Einmal jährlich Öl/Filter - Wechsel. Kein Nachfüllen ! Kette dieselbe. Ab u. zu muss ich Fluid für`s Lenkgetriebe nachfüllen. Einmal am Ölfilter (unten auf dem Block) einen Satz Dichtungen ersetzt. Fussraummodul neu codiert. Das war`s. Ruhiger Lauf bei allen Situationen.

Ich würde den 3er wieder kaufen (2015 bei 40000 tkm für 12000 € gekauft).

Das ist zumindest einer der letzten 320i mit dem N46. Der hat noch keine Direkteinspritzung und ist dementsprechend unproblematischer, nur die Steuerkette kann Probleme machen.

Die beiden Motoren geben sich nichts, dafür sorgen beim N46 alte Ventilschaftabdichtungen für großen Öldurst. Auch kein billiges Vergnügen.

Wenn die Kette nachweislich ordentlich gewechselt wurde und der Motor gut läuft ist das Risiko überschaubar, jedoch halte ich 2 Jahre mit einem Öl bei Kurzstrecken für fehl am Platz. Bei DI Motoren sorgt höherer Rußeintrag im Öl für höheren Verschleiß, speziell am Kettentrieb

Ich persönliche würde mir generell kein Auto kaufen, bei dem ANDERE Leute schon über 150tKM abgespult haben. Wenn ich das selber mache, ist das die eine Sache. Aber schon beim Kauf so viel auf der Uhr?

Warum macht man das/kauft man sowas? Ein Auto ist ein Verschleißgegenstand. Kein Motor wird im Alter besser oder zuverlässiger.

Wenn "Budget" die Antwort lautet, ist das Fahrzeug vielleicht das falsche. Klingt hart, ist aber meiner Meinung nach so. Ich für mich entscheide auch so.

Ich z.b habe meine letzten 3 e46,e60 und den e90 mit ca 140.000km gekauft . Die sind halt gleich mal einige 1000€ billiger als welche mit 80.000km. Dann erneuert man paar Plastikteile und lässt das Lenkrad neu beziehen und sieht keinen Unterschied mehr zu einem mit weniger km.

Ich hatte zwar bis jetzt fast keine technischen Probleme mit den Autos, aber ich würde es nur jemanden empfehlen der etwas an Autos schrauben kann. Sonst kann es ziemlich schnell teuer werden. Hier mal ne Kupplung , da mal ein Steuergerät usw.

Ob nun wenig km immer besser ist, halte ich auch für falsch. Lieber einen 10 Jährigen mit 150000 als einen mit 70000. Der mit mehr wurde wenigstens bewegt. Nur Kurzstrecke oder Garage stehen ist für ein Fahrzeug auch nicht gut. Ein Auto muss fahren und nicht stehen. Wenn man regelmäßig Wartung macht spricht nichts dagegen. Der N46 ist im großen und ganzen ein solider Motor. Schwachstellen sind VSD, KGE, Dichtungen des Ölfiltergehäuses und der Vakuumpumpe sowie bei einigen die Kette. Die neuste Version des Kettenspanner verbauen und man hat schon mal mit großer Wahrscheinlichkeit ein mögliches Problem weniger. Das Dichtungen hart werden und dann undicht kann dir bei allem passieren. Austauschen wenn nötig und gut.

Ich habe 310'000 km und bin voll zufrieden damit. (N46)

Ich habe diesen Wagen 7 Jahre (ca.79tkm) gefahren und es gab keinerlei Probleme mit dem Motor ...

Moin,

 

nein ist er nicht. Habe den als 318i, also die leicht abgesteckte Variante und der läuft einwandfrei, bis auf leichten Ölverlust, nicht Verbrauch.

Die Anzeige macht auf jeden Fall einen guten Eindruck.

Sind beide keine Rennwagen aber zum mitschwimmen reicht es.

Einmal beim adac oder tüv checken lassen, wenn alles i. O. Zugreifen

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