Dunkelflaute, kein Strom aus erneuerbaren.....

Das dauert noch Jahrhunderte bis man ökologisch korrekt Strom produziert

https://www.welt.de/.../...Deutschlands-Stromversorgung-ans-Limit.html

Beste Antwort im Thema

Wann war den die letzte 10-tägige Flaute in Deutschland mit 10 Tage Bewölkung?
Das ist doch völlig abwegig. Am Meer gibts allein durch die Temperaturunterschiede Wasser/Land immer über den Tag verteilt Wind in die eine oder andere Richtung.

Kein Argument ist zu doof, um es nicht gegen Elektromobilität zu verwenden.

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Suche und Betrieb von Endlagern sind aber gerade das teure an der Atomkraft. Zumal die Endlager über tausende Jahre betrieben werden müssen.

Da ist eher unglaubwürdig - es gibt doch genug Abfallprodukte aus Chemie Biochemie die auch eine extrem hohe Toxität über extrem lange Zeit haben.

Wenn man das recht sicher versorgt/vergraben/verschenkt 😁 hat was sollen denn da für exorbitante Dauerfolgekosten entstehen?

Zumal radioaktive Stoffe die so lange strahlen natürlich nur vergleichsweise schwach strahlen können, es geht ja nicht beides stark strahlen (= eine hohe Zerfallsrate) und gleichzeitig lange strahlen ( = sehr lange viel Restmaterial übrig zu haben, das erst irgendwann zerfällt) - das wäre sonst ein perpetuum mobile....

Zitat:

@mobafan schrieb am 27. Apr. 2018 um 12:37:00 Uhr:


PV Neuanlagen haben 12ct/kWh fest (Kleinanlagen bis 10kWp). Ein garantierter Preis, aber deutlich unter Einkaufspreis von vom Versorger bezogener elektrischer Energie. Schafft man einen hohen Eigenverbrauch, ist das trotz allem noch immer lohnenswert.

Mit Daniel weiter zu diskutieren brauch ich ja nicht, der ist extrem fixiert und vollkommen ohne Einsicht, da Oeko per Definition sch..se ist und Atomstrom streichelt die Seele.

Wie ich schon schrieb, Anschubsubvention find ich super. Warum muss das aber heute noch gemacht werden? Stattdessen koennen sich doch neue PV-Betreiber in ein virtuelles Grosskraftwerk zusammen schliessen und an der Stromboerse handeln. In diesem Zusammenhang hab ich mich vertippt: 45ct/kWh gibts fuer manche Altanlagen noch bis 2028, nicht nur bis 2018.

Mein Traum waere Wind/PV wenn Wetter vorhanden + Biogas als Grundlast + Wasserkraft und GuD als schneller Fallback. Aber das geht mit den Grosskraftwerken fuer die naechsten Jahrzehnte nicht. Bis dahin sind mangels Wirtschaftlichkeit wohl keine GuD mehr vorhanden.

Solange wir als Endverbraucher einen Fixpreis pro kWh bezahlen, solange wird auch dann Strom nachgefragt, wenn gerade zu wenig Strom vorhanden ist, bzw. von privat nicht genug nachgefragt, wenn zu viel produziert wird. Solange wird es auch negative und exorbitant hohe Preise an der Stromboerse geben, fuer die dann ausschliesslich und einzig und allein die EEs als Suendenbock herhalten muessen. Diskussion zwecklos, wie am Beispiel DanielWB eindrucksvoll zu lesen, obwohl man auch entgegenkommt.

Ich denke eher Du bist einfach nicht in der Lage meinen Aussagen die nunmal auf für alle nachlesbaren BdEW und den Analysen der Netzbetreiber basieren irgerndwas entgegenzusetzen, was das Wort Fakten verdient

Stimmt's oder habe ich recht?

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Zitat:

@Bahnfrei schrieb am 27. April 2018 um 20:44:51 Uhr:


....
Solange wir als Endverbraucher einen Fixpreis pro kWh bezahlen, solange wird auch dann Strom nachgefragt, wenn gerade zu wenig Strom vorhanden ist, bzw. von privat nicht genug nachgefragt, wenn zu viel produziert wird. ....

Genau meine Meinung!
Für einen flexiblen Tarif hab ich mittlerweile vorgesorgt.
Bin jetzt zu "fresh energy" gewechselt und hab jetzt einen digitalen Zähler der immer online ist und den Momentanverbrauch erfasst und sendet.
Fehlt jetzt nur noch der flexible Tarif!
Der lässt vermutlich nicht mehr lange auf sich warten.

Grüße

Zitat:

@Bahnfrei schrieb am 27. April 2018 um 20:44:51 Uhr:



...Anschubsubvention find ich super. (...) Mein Traum waere Wind/PV wenn Wetter vorhanden + Biogas als Grundlast + Wasserkraft und GuD als schneller Fallback. Aber das geht mit den Grosskraftwerken fuer die naechsten Jahrzehnte nicht. Bis dahin sind mangels Wirtschaftlichkeit wohl keine GuD mehr vorhanden.
Solange wir als Endverbraucher einen Fixpreis pro kWh bezahlen, solange wird auch dann Strom nachgefragt, wenn gerade zu wenig Strom vorhanden ist...

Pumpspeicher und später auch Akkufarmen funktionieren maximal zur Stundenweisen Überbrückung fängt die Spitzen oder Unterstützt/Glättet das Anfahren von StandBy-Kraftwerken o.Ä.
GuD allein wird's nicht richten können aber auch Biogas könnte zumindest anteilig zeitweise Mehr liefern, dazu Braucht es nicht mehr Agrarfläche, nur mehr Kraftwerke. Wird auch Sinn machen den Strom dann zu verkaufen wenn daran was zu Verdienen ist.

Dazu ein paar Steinkohlekraftwerke für die paar Tage im Jahr, als Kaltreserve (Jaaa kostet uns Steuerzahler etwas) aber ein Flexibler Strompreis ist die Lösung, leider fehlt dazu noch die passende Abnehmer-Hardware fängt schon bei dem E-Autos an 🙁

Zitat:

@brunokoop schrieb am 28. April 2018 um 00:21:39 Uhr:



Zitat:

@Bahnfrei schrieb am 27. April 2018 um 20:44:51 Uhr:


....
Solange wir als Endverbraucher einen Fixpreis pro kWh bezahlen, solange wird auch dann Strom nachgefragt, wenn gerade zu wenig Strom vorhanden ist, bzw. von privat nicht genug nachgefragt, wenn zu viel produziert wird. ....

Genau meine Meinung!
Für einen flexiblen Tarif hab ich mittlerweile vorgesorgt.
Bin jetzt zu "fresh energy" gewechselt und hab jetzt einen digitalen Zähler der immer online ist und den Momentanverbrauch erfasst und sendet.
Fehlt jetzt nur noch der flexible Tarif!
Der lässt vermutlich nicht mehr lange auf sich warten.

Grüße

Da bin ich pessimistischer.

Ich wünschte mir, es gäbe sowas wie eine Preisspanne von 15...40ct - das würde jeder gern aktiv nutzen. Aber real gesprochen bleiben nur ca 2,5ct Preisspanne übrig (Börsenpreisschwankung)

Und das soll ausreichen, um eine Smart-home-App zu bauen und zu betreiben? NIE!

Problem: Alle Umlagen Stuern rechnen nach Umsatz ab, und nicht nach Zeiteinheit.

Blöd: Wenn der Strom knapp (Wochentags 16-19:00Uhr) ist, kostet er nur 1ct mehr als "Durchschnitt"

Und auch nur diese Spanne (+19% MWSt) kannst du zur Rechengrundlage machen

Selbst wenn du dann im "Dunkeln" zu der Zeit nach Hause ist, kein Fernseher, Radio, abgewaschen wird nicht, nicht waschen, kein Fön, Kinder kriegen statt Eierkuchen kalte Milch (nee, geht auch nicht Kühlschrank bleibt zu, Heizung wird auch abgedreht -Heizungsumwälzpumpe)

Ersparnisrechnung Bei 4000kWh/a "verlagerst" du evl. 20% des Verbrauchs (= 800kWh) zu Ersparnis von 1ct => 8€ Ersparnis pro Jahr!

Ich garantiere dir, da müsstest du 500 Jahre so "sparen" um die Scheidungskosten wieder reinzuholen.

Das ist schlicht frustrierend.

Also auf den Variablen Tarif zu "hoffen" (stirbt zuletzt) - vergiß es! fang lieber an, zu rechnen 😉

Was meinst du, warum das aus den Medien völlig verschwunden ist? Das "rechnet" sich nicht mal im Gewerbe. Also bleibt der "Smart-Meter" zu 99% eine reine Gängelei aund dazu eine Stasi-APP.

Politik MUSS hier Signale setzen, also
1. verringerte Netzentgelte in Schwachlastzeiten (ist sogar im Interesse der Netzbetreiber)
2. Streichung der "Garantievergütung" - aber alles: KWK, Wind, PV!!! stattdessen lediglich einen "Zuschuss" wie 2ct/Freianlagen-PV, 4..5ct für Dach-PV, 1ct für Wind, 4ct für Biogas
komletter "Zwang" die EE also zum Börsenpreis zu vermarkten, Zuschüsse werden auf den eingespeisten Jahresmenge gezahlt.
Ergo: Niemand würde weniger bekommen bei "vernünftiger " Betriebsweise", also es würden on-shore bessere neue Schwachwindanlagen gebaut werden und nicht nur "blöde" WKA, die ordentlich Strom bei ordentlich Wind produzieren, weil steife Brisen steif vergütet werden.
Effekt: Blöde Anlage würden deutlich weniger aus dem "Topf" bekommen, Biogasstromerzeuger würden die Anlagen bei Sonne/ Wind drosseln und so Gas für die Spitzenzeiten sparen und dann sogar mehr verdienen.
Im Endeffekt würden die Netzentgelte halbiert (-3ct), die EEG-Umlagen halbiert(-2,5ct)
und der Mittelstand und die Netze könnte schon mal "aufatmen"
@Bahnfrei hier muss ich dir wiedersprechen, Biogas darf niemals eine "Grundlast" werden, dann müssten wir ja irgendwie Sonne und Wind "regeln"
(Achtung, Achtung Alle Regenschirme über den PV-Anlagen sofort aufspannen! und ab 15:00Uhr nur noch stark ausatmen in östlicher Richtung"😉
Einfacher wäre es dann, die Braunkohlenkraftwerke auch lassen und die "schön regeln" lassen.

Zitat:

@Audi-gibt-Omega schrieb am 28. April 2018 um 07:35:52 Uhr:


2. Streichung der "Garantievergütung" - aber alles: KWK, Wind, PV!!!

Völlig falscher Ansatz!

Wenn dann weg mit allen Subventionen. Endlagerkosten für Atommüll genauso auf die kWh-Atomstrom umlegen wie Kohlesubvenitonen und die ganzen versteckten Subventionen für andere Energieträger. Stromsteuer in der Form wie heute komplett streichen und die kWh je nach Erzeuger abhängig von den "Risken und Nebenwirkungen" besteuern. Je mehr CO2, je mehr Schadstoffe, je mehr Graue-Energie desto teurer.

Die ganze Diskussion kommt nur durch einen grundfalschen Ansatz: EEG-Umlage nur für die erneuerbaren Energien. Wenn die Subventionen für andere Erzeugungen auch so direkt für den Bürger sichtbar auf den Strompreis umgelegt würde wäre die Diskussion eine ganz andere. Dann hätten wir wahrscheinlich schon keine AKWs mehr und keine neuen Kohlemeiler.

Zitat:

@DanielWb schrieb am 27. April 2018 um 13:08:37 Uhr:


Nehmen wir mal die mit ungünstigsten aber zumindest halbwegs seriösen Subventionszahlen für Atomstrom - was Greenpeace errechnet dann kommt man dort auf ~ 304 Milliarden.

Da macht also im ungünstigsten Fall nach den Zahlen einer Anti-atomlobby gerade mal 4 Cent / kWh aus.

Seriös? Die Idioten haben als Grundlage einer Subvention die teuerste Brennstoffart für Strom gemäß Energiesteuergesetz genommen, das ist Öl. Und alles, was weniger oder gar nicht besteuert wurde ist folglich subventioniert. Und so kommen über die Petawattstunden solche Phantasiesubventionen zu stande. Wäre die Steuer für verstromtes Mineralöl noch höher (man erinnere sich an die Ölkriesen), kämen noch höhere Subventionen raus.

Das ist genau so sinnig wie alle Autofahrer als subventioniert zu betiteln, weil die schwefelfreies Benzin und Diesel fahren. Bei mehr als 10 mg Schwefel je Kilo ist die Steuer nämlich höher. Also ist schwefelfreier Kraftstoff subventioniert "und dem Staat entgehen Milliarden". Dabei soll dieser Zuschlag - der höher ist als die Kosten der Entschwefelung - sicherstellen, dass schwefelfreies Benzin in Umlauf kommt. Genau wie die Energiesteuer bei der Verstromung von Mineralöl verhindern soll, dass uns "ein Scheich den Strom abstellt".

Zitat:

Genau wie die Energiesteuer bei der Verstromung von Mineralöl verhindern soll, dass uns "ein Scheich den Strom abstellt".

Öl bestimmt gerade 0,7% der Stromproduktion, kann also keine große Sache sein. Wenn es im BHKW verfeuert wird, macht es ökonomisch in der Dunkelflaute absolut Sinn, weil schnell regelbar.

Zudem man heute bereits Öl aus alt-PE (Plastik)herstellen kann. Profitabel bei Ölpreisen ab 78$/brl. Also ich sehe fürs Ölkraftwerk eine wichtige Rolle in der Dunkelflaute: dezentral im Wärmenetz und automatisch betrieben. Da demnächst ohnehin ein Berg gelber Säcke anfällt (chinesischer Importstopp)- hier ist die Lösung.

Moin

Wie schon beschrieben, per Definition ist eine Subvention ja wenn man etwas bekommt, nicht wenn man weniger bezahlt als andere. Daher ist solche Subvention ja oft so schön zu verstecken.

Warum, zum Beispiel, wird diesel anders besteuert als Benzin, obwohl beides für den gleichen Zweck aus der Säule läuft, warum dann im Umkehrschluß ist ein Benzinmotor anders besteuert, trotz gleicher Euro-Abgasnorm?

Und genau das passiert eben auch in der großen Wirtschaft. Während eine WKA versichert werden muß für den schlimmsten anzunehmenden Unfall, schließlich könnte da gerade ein Reisebus unter der Mühle parken als diese plötzlich umfällt und den Bus unter sich begräbt, ist ein AKW mit einem mindeststandard versichert, welcher nicht einen Bruchteil des anzunehmenden Scahdens versichert der beim Supergau entsteht, Beispiele für die dabei entstehenden Kosten gibt es ja, Japan hat schön bewiesen das die Versicherung bei weitem nicht reichte und der Staat einspringen muß.

Während man, ich beschrieb es, für eine WKA selber sorgen muß das im Aufbaugebiet nichts seltenes lebt und kein historisches Gebäude steht, steigt hierfür bei der Braunkohle der Staat ein. Während für eine WKA der Rückbau komplett hinterlegt werden muß binnen weniger Jahre, dieses Geld also real vorliegt und auch ausreichend dimensioniert ist, darf ein AKW drauf hoffen das die Zinsen es schon richten werden, der Staat springt ein wenn nicht.

Während ein AKW munter auf Schadensersatz klagen darf wenn man ihm die Laufzeit kürzt, darf man Autos munter aus Städten aussperren, von heute auf morgen, scheiß drauf wie der Besitzer nun zur Arbeit kommt.

Und, während AKWs selbstverständlich auf Schadensersatz klagen dürfen und diesen bekommen sollen, fordert man hier das den EE-Betreibern bitte zugesicherte Vergütungen ersatzlos gestrichen werden sollen.

Das ganze ist schon etwas Schizophren.

Hinzu kommt, die meisten Lösungen gibt es schon lange. Solange aber die CO2 Steuer eines Kraftwerkes vergleichbar ist mit nem Euro 4 Diesel in seiner gesamt Höhe, solange darf man sich nicht wundern das die Dinger munter weiterdampfen auch bei Minuspreisen an der Börse. Der Verbund wäre, wenn gewollt, schon heute möglich zwischen den Energien, nur fallen da halt die alten Braunkohledinger über den Teller und sind abzustellen.

Die Techniken sind schon da, werden nur nicht gebaut. Der Verbund funktioniert, was ausreichend Direktvermarkter beweisen. Der meiste Strom von uns wird direkt vermarktet zu Preisen ÜBER dem EEG. Das Problem: Der Leitungsbau kommt nicht voran weshalb knapp 50% des Stromes übers EEG vergütet wird, da nicht lieferbar. Nur wenige km weiter, wir dürfen keine Leitung dorthin bauen für die Bundesnetzagentur, gibt es keine Vergütung nach EEG mehr, dort wird 100% eingespeist.

Jetzt zu sagen: Ja, siehste, dürfen halt keine WKAs mehr gebaut werden wenn doch keine Leitungen da sind, ist ungefähr so intelligent wie zu sagen: Verkaufsstop für neue Autos, schließlich haben wir ständig Stau auf den Straßen.

Moin
Björn

Zitat:

@Audi-gibt-Omega schrieb am 28. Apr. 2018 um 07:35:52 Uhr:


Bahnfrei hier muss ich dir wiedersprechen, Biogas darf niemals eine "Grundlast" werden, dann müssten wir ja irgendwie Sonne und Wind "regeln"

Hast Recht. Gemeint war nicht Grundlast sondern antizyklisch, also Strom produzieren, wenn kein anderer liefern kann bzw. wenn der Boersenpreis gerade hoch ist. Eigentlich kann man Gasproduktion und deren Verstromung gleich von Haus aus trennen/getrennt betrachten.

Zitat:

@Friesel schrieb am 29. April 2018 um 13:13:55 Uhr:


Moin

Die Techniken sind schon da, werden nur nicht gebaut. Der Verbund funktioniert, was ausreichend Direktvermarkter beweisen. Der meiste Strom von uns wird direkt vermarktet zu Preisen ÜBER dem EEG. Das Problem: Der Leitungsbau kommt nicht voran weshalb knapp 50% des Stromes übers EEG vergütet wird, da nicht lieferbar. Nur wenige km weiter, wir dürfen keine Leitung dorthin bauen für die Bundesnetzagentur, gibt es keine Vergütung nach EEG mehr, dort wird 100% eingespeist.

Jetzt zu sagen: Ja, siehste, dürfen halt keine WKAs mehr gebaut werden wenn doch keine Leitungen da sind, ist ungefähr so intelligent wie zu sagen: Verkaufsstop für neue Autos, schließlich haben wir ständig Stau auf den Straßen.
Moin
Björn

Soviel zum Thema Diskriminierungsfreier Netzzugang!!!

Deswegen wird es immer mehr Insellösungen geben. Ich bin ja auch schon mein eigener Ölscheich - äh - Stromscheich. Aber sobald es etwas größer wird und sich richtig lohnen würde (z.B. MFH) schlägt sofort wieder die Sonnensteuer des Drecksengel Gabriel zu: Abgaben auf Eigenverbrauch von PV-Strom - ich nenn sie halt richtigerweise als das, was es ist: eine Besteuerung der Sonnenenergie!

IN DK und sogar in Texas bekommt man den EE Strom nachts geschenkt! GESCHENKT!

Zitat:

@hudemcv schrieb am 30. April 2018 um 07:47:25 Uhr:


IN DK und sogar in Texas bekommt man den EE Strom nachts geschenkt! GESCHENKT!

Lustig, sind aber auch wieder Fehlanreize.

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