Dunkelflaute, kein Strom aus erneuerbaren.....

Das dauert noch Jahrhunderte bis man ökologisch korrekt Strom produziert

https://www.welt.de/.../...Deutschlands-Stromversorgung-ans-Limit.html

Beste Antwort im Thema

Wann war den die letzte 10-tägige Flaute in Deutschland mit 10 Tage Bewölkung?
Das ist doch völlig abwegig. Am Meer gibts allein durch die Temperaturunterschiede Wasser/Land immer über den Tag verteilt Wind in die eine oder andere Richtung.

Kein Argument ist zu doof, um es nicht gegen Elektromobilität zu verwenden.

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Hier mal ein schöner Artikel, der das ganze mit der "bösen Dunkelflaute" etwas beleuchtet.

Naja das ist natürlich nur auch nur wieder das hoffen auf alles mögliche wovon vieles zunehmend jeden Tag unwahrscheinlicher wird - das geht doch damit kaum über das hinaus, was man schonmal hatte - ja die Energiewende wird maximal so viel kosten wie 2 Kugeln Eis das garantieren wir Ökos mit unserem ganzen "Fachwissen"...

Kann ich dir irgendwie helfen?

Wenn Du nichts von den Dingen die da als bedingte oder unbedingte Voraussetzung genannt werden real erfinden bzw extrem verbessert umsetzen kannst wüsste ich nicht wo Du da nun konkret helfen könntest.

Gesagt wurde schon das muss doch einfach jemand anders erfinden, und oder (weiter-)entwickeln und umsetzen dann klappt das schon.

Der Artikel sagt im Kern nur sowas in der Art - Krebs ist kein Problem, weil jemand muss doch nur in 2018/2019 ein Heilmittel erfinden und das muss der auch nur so erfinden, dass das extrem günstig ist, dann klappt das schon.

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Empfinde ich nicht so. Die Technik ist ja im Grund schon da. Man muss sie nur nutzen wollen.
Und natürlich sind die zentralisierten Kraftwerksbetreiber nicht daran interessiert, dass das System geändert wird.
Und wir brauchen auch keine Lösung morgen, sondern wir müssen die Vorraussetzungen schon heute langsam schaffen, damit man in Zukunft vernünftig damit arbeiten kann.

Willst Du nun ernsthaft anführen, man solle doch Deinen Empfindungen mehr vertrauen als den Einschätzungen und Aussagen der Netzbetreiber und des BdEW ?

Nun auch die Subventionsabgreifer des EE haben natürlich genauso grosse Interessen zu lügen und zu betrügen - siehe die 2 Kugeln Eis, und den Grünen Subventions- äh Sonnengott Asbeck 😁 - das gleicht sich doch aus.

Ich wüsste auch nicht, dass man die durchaus sehr ausführlichen Analysen dazu jemals fachlich fundiert widerlegt hätte?

Am Ende bin ich eher bereit EEs zu subventionieren als Kohle- oder Atommeiler. So einfach ist das für mich.
Und die EEG Umlage an sich ist doch nicht das Problem, sondern die Tatsache, dass zuviele davon ausgenommen sind, die es eigentlich nicht dürften. 😉

Nun das Problem der Dunkelflaute ist ein technisches wirtschaftliches und auch (international) politisches - es ist doch dafür völlig belanglos ob Du nun für Atom ungerne Subventionen zahlst als für für EE - ich weiss nicht wieso Du plötzlich meinst das hätte was miteinander zu tun?

Achso das Grundproblem des EEG ist also, dass man die Leute und Unternehmen noch zuwenig ausnimmt.... 🙄

Du kannst doch so viel Deines Geld wie Du magst an EE Organisationen spenden, wenn Du meinst die bräuchten mehr Geld?

Es geht nicht um MEHR ausnehmen. Aber es ist eben so, dass viele eine Ausnahmeregelung haben, obwohl sie ihnen an sich nicht gebührt. Die Mehrkosten, die dadurch entstehen belasten wiederrum die anderen.
Da gibt es noch tausend andere Schrauben an denen man drehen könnte ohne den einzelnen Bürger zu viel aufzuerlegen. Man kann solche Sachen ja nicht isoliert betrachten, wie du schon richtig festgestellt hast.

Zitat:

Ein hoher Abnahmepreis von über 45ct/kWh ist für viele Anlagen noch bis mindestens 2018 zu zahlen. Für Neuanlagen gilt das glücklicherweise längst nicht mehr. Meiner Meinung nach dürfte es aktuell weder für PV noch für Wind bei Neuanlagen EEG geben.

PV Neuanlagen haben 12ct/kWh fest (Kleinanlagen bis 10kWp). Ein garantierter Preis, aber deutlich unter Einkaufspreis von vom Versorger bezogener elektrischer Energie. Schafft man einen hohen Eigenverbrauch, ist das trotz allem noch immer lohnenswert.

Der Eigenverbrauch ist aber nur allein deshalb lohnend, weil die PV Betreiber durch Subventionseinstreichen den Strompreis für alle so hochgetrieben haben.

Und wenn die Subventionen für Atom- und Kohlestrom auch in den Strompreis gerechnet werden müsste, wäre die Kilowattstunde mehrfach teurer, als sie heute ist. Aber diese Subventionen werden ja aus den Steuereinnahmen bezahlt. Das Bild, dass nur Ökostrom subventioniert wird, ist dadurch extrem stark verzerrt.

Nehmen wir mal die mit ungünstigsten aber zumindest halbwegs seriösen Subventionszahlen für Atomstrom - was Greenpeace errechnet dann kommt man dort auf ~ 304 Milliarden.

Da macht also im ungünstigsten Fall nach den Zahlen einer Anti-atomlobby gerade mal 4 Cent / kWh aus.

Sind da die Rückbaukosten, die Aufbereitung und der Transport des Mülls, die Suche nach einem angeblichen Endlager und dessen Betrieb mit eingepreist? Nur interessehalber.

Ja klar (fast) alles drin. 165 Mrd reale Förderung - Rest indirekte.

De Betrieb eines Endlagers ist aber nicht drin, da das noch nicht existiert.

Und so ganz unproblematisch ist der Abfall aus Solarzellen ja nun auch nicht an darf ja nicht so tun als sie das saubere Energiegewinnung sie ist nur (etwas) weniger dreckig.

Da wie E-Auto Besitzer manchmal meinen das Auto sei "umweltfreundlich" oder "neutral" dabei verbraucht es natürlich auch Ressourcen beim Bau beim Betrieb bei der Entsorgung - auch da sollte einem bewusst sein, das E-Auto bringt den Eisbären nur 7 Tage später um als der Verbrenner 😁

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