Dunkelflaute, kein Strom aus erneuerbaren.....

Das dauert noch Jahrhunderte bis man ökologisch korrekt Strom produziert

https://www.welt.de/.../...Deutschlands-Stromversorgung-ans-Limit.html

Beste Antwort im Thema

Wann war den die letzte 10-tägige Flaute in Deutschland mit 10 Tage Bewölkung?
Das ist doch völlig abwegig. Am Meer gibts allein durch die Temperaturunterschiede Wasser/Land immer über den Tag verteilt Wind in die eine oder andere Richtung.

Kein Argument ist zu doof, um es nicht gegen Elektromobilität zu verwenden.

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Moin

Ich finde viele Aussagen immer wieder witzig. Zum einen ist Wind und Solar zu "zappelig" und Bio läuft leider in Grundlast... Ja was denn nun? EEs zu ungenau oder eben nicht? (Mir klar das eine Symbiose besser laufen würde, waren aber unterschiedliche Töpfe)

Dann geht es weiter, AKWs können sich ja nicht auf Verträge verlassen, aber Biogasanlagen sollen jetzt bitte geänderte Verträge bekommen damit sie Spannungstiefs ausgleichen können.

Das EEG ist der große Preistreiber unerhört das alte Frauen das bezahlen müßen, die Milliarden die sich heute Aktionäre von vormals Staatsunternehmen einstreichen, die aber sind absolut ok.

Ein WKA Betrieber hat 2-3 Jahre, je nach Genehmigung, zeit um Geld anzusparen für den kompletten Rückbau. AKWs hingegen brauchen dieses Geld auch nach 30 Jahren Laufzeit noch nicht liegen haben. Im Gegenteil, es wird sogar noch gekürzt was sie mal liegen haben sollten. Verträge sollen bitte eingehalten werden, stimmt.:
Gilt es nicht auch als Vertrag das ein Fahrezug seine Abgaswerte einhalten soll? Und wenn das nicht so ist, warum wird dann der hersteller nicht in Regress gestellt?

Einig sind sich viele hier nur:Gegen EEs. Egal mit welchen Argumenten. Alle anderen Kosten, egal. Die gehören so.

Moin
Björn

Ich bin ganz sicher nicht gegen EE's. Ich denke auch nicht die deutsche schweigende Mehrheit.
Problematisch ist nur die Art. Es ist offensichtlich, dass politisch gewollter Kampf gegen Klimawandel mittels Umlagen bezahlt werden, die den Strompreis in die Höhe treiben.
Abstruse Umlageausnahmeregelungen für einige treiben die kosten weiter und sabotieren so auch noch die Energiewirtschaft.
Zertifikatshandel, Kohleausstieg, Flexibilisierung der Stromproduktion, wirksamer Klimaschutz, Einhaltung von Schadstoffgrenzwerten, flexible Stromtarife, Lastmanagement - Groko- Vollversagen seit 12 Jahren.

Und die nächsten 3.5 Jahre wird es nix besser. 😉

Das ist einfach dummer Aktionismus gewesen. Ich erinnere mich dumpf, dass kurz vor Fukushima noch die Überförderung von Solar angeprangert wurde. Wo schon klar war, wohin der Weg von "Solarworld & Co" gehen wird. Es passierte "aus gegebenem Anlass" wieder nichts. Weil politisch nicht durchsetzbar. Diese Solarüberförderung aus Mitte der 2000er zahlen wir als Konsumenten 20 Jahre lang. Mit einem Bruchteil der Mittel und nur etwas Sachverstand wäre ein Vielfaches an CO2/Energie einzusparen gewesen. Politiker machen das, was beim (überwiegend dummen) Volk gut ankommt und idealerweise leicht mit 2-3 Sätzen kausal vermittelbar ist. Nicht das, was tatsächlich sinnvoll ist. Und wer zahlts? Der blöde Bürger.

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Oh man grad läuft in ARD-alpha Das Thema, ein Pumpspeicherkraftwerk wird nicht saniert weil der Strom zu Billig ist.

@GaryK

Aber sehr viel mehr müssen wir für den Atomaren Müll bezahlen. Die Folgekosten der verfehlten Kernkraftpolitik müssen wiedermal die Steuerzahler tragen. Dafür haben unsere Korrupten Politiker gesorgt. Würde man die Kosten für die Einlagerung des radiaktiven Abfalls für jeweils eine Millionen Jahre einschließlich der Wartungskosten mit in den Stomkosten einberechnen, dann wäre der extrem teuer. Auch die Folgekosten von atomaren Unfällen müsste man mit berechnen. In der Ukraine sind die Kosten für den Supergau immer noch immens und die Probleme, die sich daraus ergeben noch längst nicht abzusehen. Tepco war nach dem Umfall in Fokushima schon nach drei Wochen bankrott.

@YarisGerd2
Kritisiert wurde ja das katastrophale Kommunikationsmanagement Bürger<->Regierung da wollte halt wieder Lobbys ihre Milliarden auf kosten der Steuerzahler vermehren obwohl der Zug längst abgefahren war, dann musste aufgrund des zu befürchtenden Furor halt doch überhastet gegengesteuert werden.

Das China ihre Solarpanels unter sie Herstellkosten Subventioniert war damals auch nicht absehbar, unabhängig davon liegt @GaryK sicher richtig die erstmal gerechtfertigten Startsubventionen hätten viel früher wieder zurückgedreht werden müssen.

Leider sind solche Zäsurpunkte eher die Regel als die Ausnahme, da sind wir in Deutschland auch aufgrund der Gesellschaftsordnung eher verwöhnt woanders wird über sowas gar nicht erst nicht gesprochen.

Das die Jahrzehntelange Subvention der Atomindustrie demgegenüber in absolut keinem Verhältnis steht wurde sogar hier auf MT schon mehrfach besprochen.

Moin

Zitat:

Diese Solarüberförderung aus Mitte der 2000er zahlen wir als Konsumenten 20 Jahre lang. Mit einem Bruchteil der Mittel und nur etwas Sachverstand wäre ein Vielfaches an CO2/Energie einzusparen gewesen. Politiker machen das, was beim (überwiegend dummen) Volk gut ankommt und idealerweise leicht mit 2-3 Sätzen kausal vermittelbar ist. Nicht das, was tatsächlich sinnvoll ist. Und wer zahlts? Der blöde Bürger.

Das Deutschland mit Subventionen nicht wirklich umgehen kann ist nichts neues. Warum sonst ist die Lufthansa einer der größten Subventionsempfänger aus dem Landwirtschaftstopf in Deutschland...

Mit einem Bruchteil der Mittel wären auch Motoren sauber machbar. Laut Papier geht alles. Aber warum haben wir denn jetzt gerade einen Abgasskandal? Warum weigert sich VW trotz Rekordumsätzen und Gewinnen ihre "Weltautos" ihre "Zukunft schon heute in Serie" Autos ihre Fahrzeuge so sauber zu machen wie sie es sich betrogenerweise erschlichen haben?

Politiker vermitteln dem dummen Bürger nur das was sie leicht vermitteln können. Machen steht auf einem anderen Blatt. Die Politik macht das was die Wirtschaft verlangt, nicht mehr nicht weniger.

Der Atomausstieg war ja schon vor Merkel bewschlossen. Da kam die Wirtschaft und verlangte den Weiterlauf. Gestattet. Dann aber zeigte Fukoshima was Atom eigentlich kostet und Merkel schwenkte tatsächlich mal gegen die Industrie. Hillt nur nicht lange.

Wie kommt es das der Staat doch bitte entgangene Gewinne der Eon und Co zu zahlen hat, zeitgleich aber dem Bürger ständig entmündigt ohne das dieser auch nur die Hoffnung haben kann auf Entschädigung. Siehe hier die aktuellen Fahrverbote, siehe Umweltplaketen die mal eben Millionen Autos aussperrten aus den Städten, siehe Biodiesel der von heute auf Morgen entgegen geltenen Gesetzen von der Steuerbefreiung enthoben wurde, ...

Wie hier schon mehrfach geschrieben wurde, solange die Gewinne weiter an Aktionäre, sprich an die oberen 10% Deutschlands fließen und Kosten weiter auf die übrigbleibenden 90% abgewälzt werden, solange ist alles in Butter.

Bescheiß du mal den Staat oder verkaufe was illegales. Darsfst du die Gewinne behalten oder fordert der Staat Rückzahlung/ Rückgabe der illegalen Gewinne?

VW aber darf mit Schummelsoftwäre den Staat und den Kunden bescheißen, die Gewinne bleiben bei den oberen 10%, die aufkommenden Kosten aber darf der dumme Bürger zahlen.

Ja, da regt man sich liber medienwirksam über überteuerte vor 20 Jahren und damit bald auslaufende, Solarförderung auf. Unverständniss.

Moin
Björn

@Friesel
Du zitierst ja auch die Vergangenheit, ist vollkommen ok denn wer aus der Geschichte nicht lernt...
Mir macht etwas sorge das es doch ziemlich OT wird, auch wenn das Verständnis warum die Gefahr besteht oder eigentlich auch nicht (je nach Standpunkt) geschärft wird.

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 13. März 2018 um 21:29:26 Uhr:


Oh man grad läuft in ARD-alpha Das Thema, ein Pumpspeicherkraftwerk wird nicht saniert weil der Strom zu Billig ist.

Hab ich leider nicht gesehen, würde aber gern wissen, um welches PSW es sich handelt. Aber das Thema ist echt geil. Da werden z.B. PSW wie "Letztverbraucher" behandelt, das heißt, wenn sie mit Strom das Wasser den Berg hochpumpen, zahlen sie dafür die vollen Netzentgelte. Die Aluindustrie jedoch nicht, die (ex-) Vattenfall Mining auch nicht, die EXXON-MOBIL erst recht nicht, was natürlich alles große Stromerzeuger sind - oder etwa nicht??

So kommt es, dass trotz "Nullpreis" beim Strom des Nachts das Hochpumpen derart teuer ist, dass die Erlöse am Tag die Kosten nicht mehr "einspülen".

Warum sollte man eine seit 100 Jahren bewährte Speichertechnologie mit Hohem Wirkungsgrad (75%) und extrem langen Laufzeiten (}80Jahre) auch nutzen, wenn man die mit "innovativem" Bullshit in kürzester Zeit sabotieren kann. Ein Li-Akku hält kaum länger als 20 Jahre, wäre ohnehin im Auto besser aufgehoben, aber da es eh derzeit nicht genug gibt, kann man sie auch in solche Geistlosprojekte verbraten, man kriegt mehr Geld verheizt

Gleichzeitig finden aber immer neue Luftblasen im Grokovetrag statt, die "neue Technologien" fördern sollen, der Schwachsinn "Power-to-Heat" geistert immer noch durch die Energiewelt. Weil man zu blöd ist, Ladepunkte mit Flextarifen auf den Weg zu bringen, muss die schiere Stromvernichtung Netz-Stabilität schaffen.

Siehe Grokovertrag, Abschnitt Energie: Da will man doch jetzt einen "Offshore-Windpark" als "Forschungsobjekt" bis 2025 betreiben , paar 100Mio€ dafür und fertig. Ergebnis: kenn ich schon, es wird funktionieren, man kann einen solchen Windpark betreiben. die neuesten werden sogar komplett Subventionsfrei vergeben (Kriegers Flak-Ostsee-DK, Nordsee-near shore, GB)

Absurdistan? Nee, Groko-tzistan! Fakelakistan, Amigostan, Bananenrepublikistan.
Nein, das ist nicht nur, dass die BRD mit Subventionen nicht klug genug umgehen kann, das ist eine physikalische Frechheit für jeden 6-Klässler, wie jeder schlechte Lobbyheinz sich im Kaufhaus ohne zu zahlen selbst bedienen kann, solange noch was in der Kasse ist.
Warum nur glaub ich nicht, dass Frau Merkel irgendwas mit Physik am Hut hatte? 😠

Zitat:

@Friesel schrieb am 14. März 2018 um 07:29:49 Uhr:


Ja, da regt man sich liber medienwirksam über überteuerte vor 20 Jahren und damit bald auslaufende, Solarförderung auf. Unverständniss.

Ich find von etwa 10 Mrd wären 2-3 angemessen gewesen. Wie konnte man so dämlich sein, Solarstrom mit anfänglich über 50 Cent/kWh zu fördern, wo der Strom "aus der Steckdose" netto unter 20 Cent kam und Wind lag/liegt bei 8?

Sorry, rund 7 Mrd Überförderung mal 20 Jahre (Windkraft wird nur halb so lang gefördert) ist richtig viel Kohle. Entspricht jährlich einem Flughafen "Berlin-Brandenburg" - der zudem sicher nie in Betrieb geht, etwa 1/3 der ALG-II Ausgaben des Bundes, dem gesamten Etat der GEZ (Öffis), etwa den halben Einnahmen aus der Energiesteuer für Superbenzin ... you name it. Und wofür? NICHTS. Die gleiche Menge Strom hätte genau so gut aus Wind erzeugt werden UND wir hätten gerade in Norddeutschland Speicher wie z.B. CAES installieren können. Für geschätzt die Hälfte des Preises von Solarstrom der ersten 5-10 Jahre hätten wir eine kalkulierbare 24h Verfügbarkeit und Regelbarkeit bekommen. Wir hätten jedes Jahr für nur 1 Mrd mehr als nur eine Solarfabrik bauen, analysieren und abreißen können und hätten noch massiv Geld über.

Sorry, da kommt mir die Galle hoch. Das damals war grüne Lobbyarbeit mit Milliardenergebnis für die eigene Klientel und Balsam für die Wählerschaft. Auf so einen Coup wäre Möllemanns FDP zu ihren Glanzzeiten stolz gewesen.

Was übrigens das Thema "Netzentgelte" angeht - ich kenn mehrere Chlor-Alkali-Elektrolysen, die haben ihre eigene Trasse zum nächsten Kraftwerk. Warum sollen die Netzentgelte zahlen? Eine dieser Anlagen hat alleine 2 Promille des gesamten deutschen Stromverbrauchs und in DE stehen mehr als ein Dutzend davon. Die Leitungen sind typisch unter 10 km lang, in ein paar Fällen verlassen die nicht mal den jeweiligen Industriepark.

Was das Thema "Subvention" und "Atomkraft" angeht: Da bin ich anderer Meinung. In der Atomhausse ende der 60er bis 70er Jahre waren die Energiekonzerne quasi staatlich. Danach privatisiert und genossen das "Privileg", die Rücklagen für Endlagerung/Rückbau im Konzern behalten zu dürfen. Wie übrigens jeder Konzern, der eine absehbare Ausgabe zu schultern hat. Müsste Daimler jeden Benz zurücknehmen und entsorgen, dürften die auch eine steuerfreie Rückstellung bilden. Was die Sauerei ist: Mit der Privatisierung wurden diese "Rückstellungen" nicht aus dem Betriebsergebnis / Einflussbereich des Konzerns geschafft. So arbeitet z.B. die Schweiz - jede kWh Atomstrom dort war irgendwas um 1 Rappen Rückstellung in einen staatlichen Fonds. Der dann die fachgerechnte Endlagerung sicherstellt, egal ob der Konzern pleite geht oder nicht. Zudem verdanken wir die Masse des Atommülls der Plutoniumgewinnung aus Brennstäben für den Atombombenbau. Ein "ziviles" Recycling des Urans wäre viel einfacher/billiger gewesen mit weit weniger Dreck. Daher werden dort Kosten erzeugt, die ein Energiekonzern selbst niemals ungezwungen erzeugen würde. Auch graphitmoderierte Reaktortypen wie Tschernobyl verdanken wir dem Atombombenbau. Man kam einfach an die Brennstäbe ran, bestmögliche Plutoniumernte. Vielleicht erinnern sich die Älteren an das atomare Wettrüsten der 80er....

Wer will, der möge https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kernreaktoren_in_Deutschland bei den TWh "Total" aufsummieren und rechnen, was 1 Cent "Entsorgungsabgabe je kWh" an Rückstellungen gebracht hätte.

Moin

Zitat:

Wie konnte man so dämlich sein, Solarstrom mit anfänglich über 50 Cent/kWh zu fördern, wo der Strom "aus der Steckdose" netto unter 20 Cent kam und Wind lag/liegt bei 8?

Na ja,ohne diese Förderung waren die ersten Solaranlagen schlicht nicht rentabel für ihre Besitzer. Und ohne dies wäre vermutlich der Preis nie so sehr gefallen. Die großen Stromversorger hatten damals schlicht kein Interesse an dieser Form der energie. Mein Nachbar hat eine mit 50 Cent (Noch) Nur verdient er mit seiner nicht mehr, eher weniger, als ich mit meiner aus 2012 und entsprechend geringerer Vergütung. Die Anlage war halt auch deutlich teurer.

Und Wind liegt heute bei 8 Cent OnShore. Offshore derzeit bei bis zu 19 Cent, je nach Förderungsmodell.

Ja, hat und kostet viel Geld. Wie so vieles im Leben über das nur kaum einer redet. Egal ob er es kennt oder eben nicht.

Alleine die Bankenrettung kostete über 20 Milliarden. Witzig wenn man weis das die geretteten Banken wieder munter Bonis zahlen und Dividenden ausschütten.

Moin
Bjönr

Zitat:

@Schwarzwald4motion schrieb am 13. März 2018 um 21:29:26 Uhr:


Oh man grad läuft in ARD-alpha Das Thema, ein Pumpspeicherkraftwerk wird nicht saniert weil der Strom zu Billig ist.

Gefunden Bei Nürnberg ab Minute 22.
Geht aber die ganze Zeit ums Thema "Neue Wege für den Strom Energiespeicher"

Neben der Tatsache das wir keine Energiewende können, sind wir nun auch noch CO2 Weltmeister und der böse Ami senkt seine CO2 Emmisionen in Folge, aber wir schaffen das....

http://www.achgut.com/.../..._150_milliarden_weg_wahnsinns_weltmeister

Zitat:

@maurocarlo schrieb am 25. März 2018 um 16:02:55 Uhr:


Neben der Tatsache das wir keine Energiewende können, sind wir nun auch noch CO2 Weltmeister und der böse Ami senkt seine CO2 Emmisionen in Folge, aber wir schaffen das....

http://www.achgut.com/.../..._150_milliarden_weg_wahnsinns_weltmeister

Haha... es ist natürlich lächerlich, im Vergleich mit den USA die Höhe der CO2 Reduktion so zu bewerten, wie deine Qualitätsquelle es versucht (nämlich ohne zu berücksichten, woher man kommt, wo die Werte tatsächlich liegen und wie die Menge pro Kopf aussieht).

[Beitrag editiert, bitte sachlich bleiben! ballex, MT-Team]

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