Drehzahl für best mögliche Beschleunigung;)
hi leude,
hab mal ne frage an euch...
und zwar, falls man nun (bei trockener strecke) so schnell wie möglich beschleunigen will, bei welcher drehzahl sollte man die kupplung kommen lassen?
(also fahr eigentlich nicht so dh gas geben und dann kupplung kommen lasen oder kupplung schleifen lassen....dazu tut mir das auto und auch mein geldbeutel leid🙂)
aber trotzdem würde ich gerne wissen ob es nun schneller ist,
- mit schleifener kupplung oder
- mit erhöhter drehzahl anfahren oder naja
- ganznormal (-> gas und kupplung so abstimmen, das weder die drehzahl hoch geht noch die kuplung schleift ...wenn ihr versteht wie ich das jetzt meine)
gruß murcielago
(auch wennd as eine etwas sinnlosere frage ist)
131 Antworten
Hi
Ja, das sind DIN Verbräuche. Die Testverbräuche aus der ADAC motorwelt: (hatte eben nicht die Zeit die rauszusuchen😉)
Astra F GSi 2.0: 9,5 Liter
Astra F Sport 1.8 16V: 8,7 Liter
Und selbst der Astra F 2.0i CD mit Schongetriebe, brauchte mehr (9,0Liter). Allerdings waren die Fahrleistungen dann noch nicht mal so gut, wie beim Temperamentsbolzen Astra F GT 1.8i.
Aber es geht ja eigentlich auch nicht um den exakten Verbrauch, sondern um den Trend, und der ist wohl eindeutig.
Nun was heisst schlechteren Drehmomentverlauf. Klar, das ein 2 Ventiler gegenüber einem 4 Ventiler einen besseren Drehmomentverlauf hat. Aber auch der X18XE bietet einen sehr guten Durchzug, das hat er in vielen Tests bewiesen.
Leider standen bei den Tests der beiden (Astra GSi/Astra 1.8 16V) keine Elastizitätswete bei.
OK, teilweise muss das Konstruktionsalter nicht zwingend nachteilig sein. Aber die Motoren wurden ja nicht umsonst ausgemustert.
Sie hielten den aktuellen Anforderungen einfach nicht stand.
Was man ihnen ja auch nicht vrdenken kann. Sie sind halt unter anderen Vorrausetzungen konzipiert worden.
Die 1.8 Liter im Omega A wurden nicht wegen ihrer "schwachbrüstigkeit" ausgemustert sondern weil sie keinen Kat hatten, und auch dafür nicht geeignet waren. Der 1.8S weil es ein Vergaser war, und der 1.8i nicht weil er mit Kat nur 100PS leistete (Kadett E/Ascona C). Und damit keine Konkurrenz zu den damals anvisierten BMW 520i, Mercedes 200, und Audi 100 2.0E gewesen wäre.
Daher der C20NE
Und noch was. Der 18E mit 115PS und 158Nm war keineswegs schwachbrüstig. Ich hatte das Vergnügen diesen Motor in meinem Kadett D GTE zu fahren. Und damit war ich der King, damals vor 10 Jahren, bis..........😁
Gruß Hoffi
@ Hoffi
Ja, sicher, Testverbräuche sind schon besser --- aber auch noch nicht der Weisheit letzter Schluss. (Wurde mir neulich mal schriftlich von der ams bestätigt, nachdem ich mich über 11,4 Liter beim A4 2.0 gewundert hatte.) Die 9,0 Liter hatte ich bei meinem Vectra bislang nur bei schneller Autobahnfahrt oder Stadtverkehr --- ansonsten eher so im Bereich um 8 Liter oder auch mal 7. Und der Astra F war ja noch etwas leichter.
Insofern würde ich auch diesen "Trend" etwas in Frage stellen.
Der X18XE bietet einen guten Durchzug, wenn er mit einem kurzen Getriebe gekoppelt ist. So etwas mögen Tester, und ich habe es auch schon "genossen" (Astra G). Aber mit einem längeren Getriebe (tlw. im Vectra B) war er elend durchzugsschwach --- während der C20NE dadurch nicht "abgewürgt" wurde (u.a. bei meinem Vectra A).
>und der 1.8i nicht weil er mit Kat nur 100PS leistete (Kadett E/Ascona C). Und damit keine Konkurrenz zu den damals anvisierten BMW 520i, Mercedes200, und Audi 100 2.0E gewesen wäre.<
Warum? Im Rekord E hatte es ja noch funktioniert, und den Audi 100 gab es damals schließlich auch noch mit 90 PS (C3) bzw. 101 PS (C4). An der Maximalleistung lag es also wohl nicht --- eher am fehlenden Drehmoment.
Falls von Interesse: 14 mkg bei 3.000/min (C18NE); 16 mkg bei 4.000/min (18 E); 17 mkg bei 2.600/min (C20NE); 18 mkg bei 2.600/min (20NE).
>Und noch was. Der 18E mit 115PS und 158Nm war keineswegs schwachbrüstig. Ich hatte das
Vergnügen diesen Motor in meinem Kadett D GTE zu fahren. Und damit war ich der King<
Das glaube ich gerne. "Schwachbrüstig" heißt ja auch nur "drehmomentschwach" --- was in einem leichten und "sportlichen" Auto weniger stört. Aber beim Kadett E GSi wurde der 18E/C18NE ja dann ebenfalls durch den 20NE/C20NE ersetzt.
Gruß
ubc
Hi
@ubc
Man mus den Tests schon glauben schenken, vorallem, wenn es um Vergleichbarkeit geht. Denn die testen die Fahrzeuge unter ähnlichen Bedingungen, wie sie wir niemals herrschen lassen können. Von daher sind unsere Verbräuche eigentlich immer abweichend von denen der Tester.
Mein Vectra wurde auch schon mit 11,4 Litern getestet. Was ich selbst im Stadtbetrieb kaum schaffe.
Abwer wie egsagt, testen die Herren Tester schon recht genau, auf identischen Strecken, usw. Zumnidestns sind diese Werte vergleichbarer, als wenn ich und mein Kumpel zwei Autos im Verbrauch vergleichen würden.
Insofern würde ich diesen Trend nicht in Frage stellen.😉
Klar ist der X18XE, wenn mit einem kurzen Getriebe gekoppelt, spritziger. Aber er kann es sich ja auch leisten, da er selbst damit noch sparsam ist.
Klar wurde auch der C20NE vom Schongetriebe "abgewürgt". Die Elastzitätsmessungen der AMS vom Astra F 2.0i CD sprechen da eine ganz deutliche Sprache.
60-100km/h im 4. Gang: 11,9 Sekunden
80-120km/h im 5. Gang: 18,6 Sekunden
Wie gesagt schlechter als ein Astra F GT 1.8i. Wenn das nicht abgewürgt ist?
Und ein Vectra B 1.8 16V (X18XE) erledigt diese Messungen in 10,5 bzw. 14,9 Sekunden. Wobei ich nicht weiss, welches Getriebe verbaut war.
Ja im Rekord hat es funktioniert. Aber nicht im Omega. Der Omega zielte laut Opel Marketing und Werbung ganz klar auf BMW, Mercedes und Audi. Nicht nur von der Motorleistung sondern auch vom Anspruch her.
Und der kleinste BMW 5er war nun mal der 520i (der 518i kam erst später) mit 129PS. Da konnte Opel keinen 100PS anbieten, ohne einen vergleichbarer Motor zum BMW anzubieten. Der C24NE kam ja leider erst später.
Zitat:
Falls von Interesse: 14 mkg bei 3.000/min (C18NE); 16 mkg bei 4.000/min (18 E); 17 mkg bei 2.600/min (C20NE); 18 mkg bei 2.600/min (20NE).
Das sieht mir ganz schwer nach Oswald aus.🙂 Leider kann ich mit "mkg" nicht so viel anfangen, da ich weiss das es nicht 1:1 mit Nm ist. Ich weiss das der 18E 151Nm (nicht 158Nm, hatte mich vertan, sorry😉) hatte, und der C20NE 170Nm.
Aber ich hole jetzt nicht extra den Taschenrechner raus😉
Zitat:
Das glaube ich gerne. "Schwachbrüstig" heißt ja auch nur "drehmomentschwach" --- was in einem leichten und "sportlichen" Auto weniger stört. Aber beim Kadett E GSi wurde der 18E/C18NE ja dann ebenfalls durch den 20NE/C20NE ersetzt.
Warum war der 18E drehmomentschwach???
151Nm waren für damalige Verhältnisse ein vorzüglicher Wert. Mitte der 90er gab es von Ford einen 1.8 Liter 18V (Zetec??) mit ebenfalls 115PS, der bloß 158Nm erzeugte. Oder aber viele andere 1.8 Liter Motoren, die wesentlich jünger sind, aber nur ähnliches Drehmoment liefern.
Der C18NE/18E wurde im Kadett E auch aus dem Grund vom C20NE/20NE ersetzt wie im Omega. Der 1.8er war halt nicht Kat-tauglich. Oder besser gesagt in der Kat Version nicht für den GSi tragbar. Ein GSi mit 100PS.....LOL😉 Und ohne Kat dann langsam aber sicher nicht mehr zu verkaufen.
In zivilen Versionen aber lief der C18NE noch eine ganze Zeit länger im Kadett E. Ich glaube bis 1988. Dann kam der C18NZ, als Ersatz.
Gruß Hoffi
@ Hoffi
Wenn das so weiter geht, dann könnte eine eigene Rubrik für uns beide eingerichtet werden 😉
Zum Thema: Wie gesagt, ich habe schon die unterschiedlichsten Verbrauchswerte gelesen. Wirklich vergleichbar ist das eigentlich nur, wenn mehrere Autos in EINEM Test gemessen wurden. Und von daher ist das alles mit Vorsicht zu genießen. (Ein verbrauchssenkend langes Getriebe wird von Testern z.B. oft "abgelehnt" und durch konsequentes Zurückschalten "ignoriert". Der Normalfahrer fährt somit schon allein deshalb sparsamer.)
Dass der X18XE auch mit kurzem Getriebe kein Säufer ist, ist klar --- nur ist dann wohl auch der Verbrauchsvorteil ggü. dem C20NE dahin. Und die Werte für den Vectra B müssen mit kurzem Getriebe sein (u.a. bei der Beauty-Ausstattung). Mit langem Getriebe ging der 2. Gang bis über 100 und der 4. bis zur Spitze. Die Werte für den Astra C20NE sind übrigens gar nicht so schlecht: Unter 20 Sekunden im 5. Gang sind akzeptabel, und m.E. ist diese Abstufung praxisnäher, denn in den seltenen Situationen, wo es darauf ankommt, kann man ja zurückschalten --- und ansonsten Benzin sparen 🙂
Was du zum Omega A sagt, verstehe ich nicht so ganz. Hauptgegner war damals wohl der Audi 100, und den gab es eben auch mit 90 PS. Bei BMW gab es anfangs schon noch den 518i (E 28). Erst beim E 34 (ab 1988) gab es nur noch den 520i, aber dieser BMW spielte dann auch preislich in einer anderen Liga. (Und war ohnehin stärker als der C20NE.)
Außerdem wäre es ja möglich gewesen, den C18NE UNTERHALB des C20NE anzubieten --- ich denke, dagegen sprach die Nachfrage (anders als bei Audi). Aber das geht dann zugegebenermaßen in Richtung Spekulation 😉
Die mkg-Werte sind natürlich von Oswald --- und du kannst sie ruhig 1:1 umrechnen, denn ich habe sie bereits gerundet. (Ich finde, es ist ziemlich egal, ob ein Motor 171 oder 173 Nm hat. Deswegen verwende ich auch lieber mkg.)
Die "Drehmomentschwäche" des 18E bezieht sich nicht auf den Wert an sich, sondern auf die zugehörige Drehzahl --- 4.000/min sind schon recht hoch. Aber es stimmt, man müsste sich mal die Kurve anschauen. (Müsste ich noch irgendwo in einem Ascona-C-Prospekt haben, aber den müsste ich erstmal suchen...)
Soweit ich weiß, gab es den Kadett GSi aber tatsächlich auch mit dem C18NE. Wie lange dieser Motor noch im Kadett angeboten wurde, weiß ich nicht --- lt. Oswald nur bis 1986, dann eine Zeit lang als 1.8 nur noch Euronorm-Motoren mit 84 PS. Den C18NZ gab es jedenfalls erst ab 1990.
Gruß
ubc
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Hi
Jo, vielleicht sollten wir uns mal per PN ausführlicher darüber unterhalten. So langsam aber sicher sind wir Off-Topic.😉
Richtig, am ausagekräftigsten ist wenn die Fahrzeuge in einem Vergleich gemessen werden.
Nur gibt es kaum solche Vergleichstests.
Daher muss ich mich damit begnügen, was ich über die Jahre gesammelt habe.
Naja, 19 Sekunden finde ich für ein 1100kg schwers Auto mit 115PS eher etwas schwächlich. Ist meine Meinung. Denn irgendwo müssen die 115PS ja bleiben. Denn dann kann ich mir den Aufpreis für den 2 Liter sparen, und den 1.8er nehmen.
Obgleich du recht hast, mit der Praxisnähe. Wenn ich überhole, dann schalte ich zu 99% zurück, egal wie schnell mein V6 die Elastizität im 5.Gang schafft (in dem Falle 11,8 Sekunden)
Ich weiss jetzt nicht bis wann es den 518i beim E28 gab. Ich glaube aber zu wissen, das es den E34 anfänglich nicht mit dem 1.8Liter gab. Deswegen meinte ich, das als der Omega kam (1986) kein 518i im Angebot war.
Ich habe noch im Kopf, das der damalige Opel Vorstandsvorsitzende (Name ist mir entfallen) bei der Premiere des Omega A sagte, das mit dem Omega die Gegner von Opel in diesem Marktsegment neu definiert werden müssen. Und er meinte damit ganz klar hauptsächlich BMW und Mercedes
Im Prinzip ist es egal, ob ein Motor 171Nm oder 173Nm bietet. Aber wenn wir schon so philosophieren, dann wäre es sinnvoll, exakte Werte zu nennen (nicht böse gemeint). Denn Ca.-Angaben sind nicht so mein Ding.😉
OK, 4000U/min sind grade für einen 2 Ventiler sehr hoch, das ist korrekt. Aber im Fahrbetrieb, das kann ich aus eigener Kraft bestätigen, war er auch untenrum äusserst agil, und antrittstark. Ich habe damals mehrere Kadett GSi testen können. Darunter einen 18E und einen C20NE. Ich habe keinen Unterschied gemerkt.
Aber das der C18NE auch im Kadett GSi angeboten wurde, hab ich nicht gewusst. Ich wusste nur vom 18E, C20NE und vom 20E. Und halt von dem 16V.
Richtig, die 1.8S Vergaser Motoren im Kadett E hatte ich vergessen.
Wie gesagt wusste ich nicht genau, wie lange der C18NE im Kadett verbaut wurde. Ich glaubte mich an 1988 zu erinnern. Aber wenn der Oswald was anderes sagt, dann stimmt das.
Nun gut
Bis demnächst
Gruß Hoffi
Hey Leutz da hab ich ja vielleicht die richtige Ecke gefunden..auch wenn ich net so doll mitreden kann :-)
Also hab nen 92'er Astra F 2.0i CD! Hab mir schon des öfteren Gedanken gemacht ob die 10l/100km normal sind im Verbrauch? Auch bei sparsamen Fahren (Landstrasse im5. oda so) komm ich kaum drunter!? Oder kann das Einstellungssache sein die von auto zu auto differiert!??
Ansonsten kann ich net meckern: Autobahn auf der Geraden mit mir allein packt er 210km/h *g* und beschleunigen tut er auch gut!
@ Hoffi
Das geht aber auch immer schnell mit dem Off Topic 😉
>Denn irgendwo müssen die 115PS ja bleiben. Denn dann kann ich mir den Aufpreis für den 2 Liter sparen, und den 1.8er nehmen.<
Die 115 PS sind ja nicht "weg". Wenn man fleißig schaltet, ist man genau so flott wie mit kürzerem Getriebe --- hat aber eben auch die Option des "Spargangs" (der klassische "Overdrive"😉.
Allerdings beschränkt sich das Zurückschalten nicht aufs Überholen. Auch an Autobahnsteigungen ist es ab und zu nötig.
>Ich weiss jetzt nicht bis wann es den 518i beim E28 gab. Ich glaube aber zu wissen, das es den E34 anfänglich nicht mit dem 1.8Liter gab. Deswegen meinte ich, das als der Omega kam (1986) kein 518i im Angebot war.<
Soweit ich weiß, gab es den 518i bis zur Einstellung des E 28 im Oktober 1987. Der Omega trat also anfangs noch gegen den E28 an.
Den E 34 gab es dann (ab Januar 1988) tatsächlich erst ab 520i; der 518i kam (in Deutschland) erst 1993.
>Ich habe noch im Kopf, das der damalige Opel Vorstandsvorsitzende (Name ist mir entfallen) bei der Premiere des Omega A sagte, das mit dem Omega die Gegner von Opel in diesem Marktsegment neu definiert werden müssen. Und er meinte damit ganz klar hauptsächlich BMW und Mercedes<
Das müsste Horst W. Herke gewesen sein.
Nun ja, solche forschen Sprüche kennt man doch --- über Piech haben wir ja auch schon mal geredet 😉
Das war wohl eher Wunschtraum, und das Angebot des 82-PS-Motors spricht auch gegen diese These. Es war wohl eher so, dass mit dem C20NE ein sehr überzeugender, im Verhältnis kaum teurerer und v.a. sparsamer Motor zur Verfügung stand, der dementsprechend von der Kundschaft eindeutig bevorzugt wurde (wie einst der 20S beim Rekord E1). Bei Audi und Mercedes waren dagegen erst die Motoren mit 2,2 bzw. 2,3 Litern wirklich überzeugend, und bei BMW sogar erst die 2,5-Liter (anfangs noch der 525e).
>Aber wenn wir schon so philosophieren, dann wäre es sinnvoll, exakte Werte zu nennen (nicht böse gemeint). Denn Ca.-Angaben sind nicht so mein Ding.<
Das sehe ich nicht so. Und es sind ja auch keine "Ca.-Angaben", sondern eine "sinnvolle Rundung", wie der Ingenieur sagen würde. Man spricht ja auch von "2 Litern Hubraum" und verzichtet auf die genaue ccm-Zahl, wenn es nicht gerade ganz exakt darauf ankommt. Und beim Drehmoment kommt hinzu, dass die Werte in der Praxis ohnehin selten exakt den Werksangaben entsprechen.
Der 18E schien freilich auch eine gewisse Streuung nach oben zu haben. Ich erinnere mich an einen Kadett GSi, der mit 9 Sekunden und 207 km/h gemessen wurde --- da war selbst der 20NE nicht schneller.
BTW, der Kadett D GTE hatte anfangs (bis Februar 1984) auch ein Schongetriebe, erst danach ein Sportgetriebe. Weißt du zufällig noch, welches du hattest?
>Aber das der C18NE auch im Kadett GSi angeboten wurde, hab ich nicht gewusst.<
Ich bin mir da auch nicht ganz sicher, weil ich mich nicht an entsprechende Tests oder Prospekte erinnere. (Und die Angaben aus dem Oswald stimmen leider nicht immer.) Aber definitiv gab es den C18NE im Ascona GT --- also denke ich mal, auch im Kadett GSi.
@ Jörg
Also, wenn du immer so im 10-Liter-Bereich liegst, dann ist das m.E. eindeutig zu viel. (Dein CD hat ja wohl das Schongetriebe.) Ich habe denselben Motor im (schwereren) Vectra A, auch Schongetriebe, und ich komme normalerweise so um die 8 Liter. Landstraße im 5. Gang geht sogar unter 7 Liter.
Aber mach am besten mal ein eigenes Topic dazu auf --- in DIESES Topic verirrt sich wohl außer Hoffi und mir kaum noch einer 😉
Gruß
ubc
Hi
@ubc
Zitat:
Das geht aber auch immer schnell mit dem Off Topic
Richtig, man schweift sehr schnell ab, wenn man mit jemanden so schön fachsimpeln kann.😉
Zitat:
Die 115 PS sind ja nicht "weg". Wenn man fleißig schaltet, ist man genau so flott wie mit kürzerem Getriebe --- hat aber eben auch die Option des "Spargangs" (der klassische "Overdrive"😉.
Nee, weg sind die 115PS nicht. Nur verhungern sie halt im langen Geitriebe. Vor allem der 5.Gang soll ja elendig lang sein.
Aber mit dem schalten ist so eine Sache. Wenn ich schon an Autobahnsteigungen zurück schalten muss, damit ich mit den 115PS anständig den Berg hoch komme.....naja, ich weiss nicht.
Zitat:
Soweit ich weiß, gab es den 518i bis zur Einstellung des E 28 im Oktober 1987. Der Omega trat also anfangs noch gegen den E28 an.
Den E 34 gab es dann (ab Januar 1988) tatsächlich erst ab 520i; der 518i kam (in Deutschland) erst 1993.
Richtg jetzt wo du es sagst. Du musst entschuldigen, wenn ich ab und zu mal daneben liege. Ich schreibe hier alles aus dem Kopf. Von daher kann sich schon mal ein Fehler einschleichen. Ich war der Meinung, das der E28 nicht bis zum Schluss mit dem 1.8er angeboten wurde.
Wieviel PS hatte denn der 518i (E28)? Waren das 105PS? Denn ich kann mich noch gut an die ersten Vergleichstests in der AMS und Auto Bild erinnern, als der Omega A auf den Markt kam. Da ging es immer gegen Mercedes 200 und BMW 520i. Und der Opel hat damals sogar gewonnen. OK, der BMW war schon 6 Jahre alt (glaube ich) zu der Zeit, aber der Mercedes war grade fisch eingeführt worden.
Zitat:
Nun ja, solche forschen Sprüche kennt man doch --- über Piech haben wir ja auch schon mal geredet
Das war wohl eher Wunschtraum, und das Angebot des 82-PS-Motors spricht auch gegen diese These. Es war wohl eher so, dass mit dem C20NE ein sehr überzeugender, im Verhältnis kaum teurerer und v.a. sparsamer Motor zur Verfügung stand, der dementsprechend von der Kundschaft eindeutig bevorzugt wurde (wie einst der 20S beim Rekord E1). Bei Audi und Mercedes waren dagegen erst die Motoren mit 2,2 bzw. 2,3 Litern wirklich überzeugend, und bei BMW sogar erst die 2,5-Liter (anfangs noch der 525e
Jo, über Piech müssen wir nicht mehr reden.😉
Sicher, der C20NE war mit Sciherheit ein sehr guter Allrounder. Quasi Opels Allzweckwaffe. Der 1.8S war wo ein Griff ins Klo. Im Kadett E und Ascona C war er ja noch akzeptabel, aber im Omega nicht.
Zitat:
Und beim Drehmoment kommt hinzu, dass die Werte in der Praxis ohnehin selten exakt den Werksangaben entsprechen.
Richtig, die Serienstreuung sorgt dafpr, das kaum ein Motor die angegebene Leistung und Drehmoment hat. Nur nach irgendwas muss man sich ja richten.
Zitat:
BTW, der Kadett D GTE hatte anfangs (bis Februar 1984) auch ein Schongetriebe, erst danach ein Sportgetriebe. Weißt du zufällig noch, welches du hattest?
Jepp, das stimmt. Ich hatte einen 83er GTE, also folglich das Schongetriebe. Was man auf der Autobahn zwar gemerkt hat, aber dennoch war er jederzeit in der Lage mit einem Golf I GTI oder Escort XR3i mitzuhalten.
Zitat:
Ich bin mir da auch nicht ganz sicher, weil ich mich nicht an entsprechende Tests oder Prospekte erinnere. (Und die Angaben aus dem Oswald stimmen leider nicht immer.) Aber definitiv gab es den C18NE im Ascona GT --- also denke ich mal, auch im Kadett GSi.
Also ich meine das der C18NE nicht im Kadett GSi angeboten wurde. Dort gab es nur den 18E, C20NE, 20E, und C20XE.
Ascona C ist richtig, aber nur im Ascona C II (der mit dem durchgehenden Leuchtenband hinten, aber noch nicht der C III), und dort in den Varianten GT, GT Sport, Touring, und CD.
Gruß Hoffi
@ Hoffi
>Nur verhungern sie halt im langen Geitriebe. Vor allem der 5.Gang soll ja elendig lang sein.<
Ja, "Verhungern" ist der richtige Ausdruck. Aber so extrem lang ist der 5. Gang zumindest bei meinem Vectra gar nicht mal --- das war bei meinem Ford so. (Dafür lief der aber auch bergab unglaublich schnell...)
>Aber mit dem schalten ist so eine Sache. Wenn ich schon an Autobahnsteigungen zurück schalten muss, damit ich mit den 115PS anständig den Berg hoch komme.....naja, ich weiss nicht.<
Naja, Autobahnsteigungen können schon heftig sein (8 %). Bei leichteren muss man nur zurückschalten, wenn man mehr als 140/150 haben will. Und im Endeffekt hat man dann im 4. Gang dieselbe Drehzahl wie bei einem kürzeren Getriebe im 5.
Soweit ich weiß, wuede der E28 bis zum Schluss als 518i angeboten, und zwar mit 105 PS. (Aber wohl nur ohne Kat, anders als der 318i).
>Denn ich kann mich noch gut an die ersten Vergleichstests in der AMS und Auto Bild erinnern, als der Omega A auf den Markt kam. Da ging es immer gegen Mercedes 200 und BMW 520i. Und der Opel hat damals sogar gewonnen. OK, der BMW war schon 6 Jahre alt (glaube ich) zu der Zeit, aber der Mercedes war grade fisch eingeführt worden.<
Naja, der E28 stammte von 1981, war aber nichts anderes als ein gelifteter E12 --- und der stammte von 1972! Das war also kein wirklicher Maßstab mehr.
Der W 124 war da schon ein anderes Kaliber, aber als 200er zu lahm und mit Schaltgetriebe wenig harmonisch (Fünfgang nur Aufpreis und viel zu lang, Bonanza-Effekt). Außerdem war der W 124 wohl etwas enger als der Omega, schlecht ausgestattet und teuer. Die wahren Vorteile des W 124 (Sicherheit, Qualität, Rost) kamen in Vergleichstets kaum oder gar nicht zur Geltung. Aber heute sehen wir halt, wie viele gute W 124 (und auch Audi 100 C3) noch herumfahren --- und wie wenige gute Omega A.
>Nur nach irgendwas muss man sich ja richten.<
Sicher. Aber als "Richtwert" reichen m.E. auch gerundete Angaben 😉
> Ich hatte einen 83er GTE, also folglich das Schongetriebe. Was man auf der Autobahn zwar gemerkt hat, aber dennoch war er jederzeit in der Lage mit einem Golf I GTI oder Escort XR3i mitzuhalten.<
Dann war die Schoncharakteristik wohl nicht sooo extrem --- war auch nur wieder dem Oswald entnommen 😉
>Also ich meine das der C18NE nicht im Kadett GSi angeboten wurde.<
Müsste man mal im Kadett/Astra-Forum nachfragen...
> Ascona C ist richtig, aber nur im Ascona C II (der mit dem durchgehenden Leuchtenband hinten, aber noch nicht der C III), und dort in den Varianten GT, GT Sport, Touring, und CD.<
C2 (mit Wabengrill) allein deshalb, weil es den C18NE (übrigens der erste Kat-Motor von Opel) erst ab 85 gab, und da gab es ja den C1 (mit schwarzem Grill) nicht mehr. Den 18E hatte es aber schon im C1 gegeben (auch schon als SR/E). Im C3 (mit lackiertem Grill) gab es dann wiederum nur noch den C20NE und 20NE. (Der Grill bei Sport und GT war glaube ich jeweils anders.)
Den C18NE gab es aber m.W. in allen Ausstattungen, zumindest auch als GL und GLS. (LS bin ich mir nicht sicher.) Touring und GT/Sport waren keine regulären Ausstattungen, sondern nur Sondermodelle. Irgendwie habe ich auch im Sinn, der GT habe als Kat-Version ebenfalls ein Schongetriebe gehabt --- bin mir aber auch da nicht sicher.
Mein Vater suchte damals (1986) gerade ein neues Auto und interessierte sich u.a. auch für den Ascona --- deshalb haben wir davon noch Prospekte. (Gekauft hat er dann einen der letzten Rekord E.)
Gruß
ubc
Hi
@ubc
Zitat:
Ja, "Verhungern" ist der richtige Ausdruck. Aber so extrem lang ist der 5. Gang zumindest bei meinem Vectra gar nicht mal --- das war bei meinem Ford so. (Dafür lief der aber auch bergab unglaublich schnell...)
.........
Naja, Autobahnsteigungen können schon heftig sein (8 %). Bei leichteren muss man nur zurückschalten, wenn man mehr als 140/150 haben will. Und im Endeffekt hat man dann im 4. Gang dieselbe Drehzahl wie bei einem kürzeren Getriebe im 5.
Nun, wie dem auch sei. Ich mag es eher wenn ich mit einem Auto was schon genug Leistung und Drehmoment hat (was beim C20NE ja der Fall ist) ohne grossartige Drehzahlorgien den Berg rauf komme. Sprich ohne runterschalten.
Zitat:
Soweit ich weiß, wurde der E28 bis zum Schluss als 518i angeboten, und zwar mit 105 PS. (Aber wohl nur ohne Kat, anders als der 318i
Gut, also lag ich richtig mit den 105PS. Das wusste ich jetzt nicht mehr ganz genau. Der 318i mit Kat hatte ja anfänglich 102PS, richtig?
Zitat:
Naja, der E28 stammte von 1981, war aber nichts anderes als ein gelifteter E12 --- und der stammte von 1972! Das war also kein wirklicher Maßstab mehr.
Der W 124 war da schon ein anderes Kaliber, aber als 200er zu lahm und mit Schaltgetriebe wenig harmonisch (Fünfgang nur Aufpreis und viel zu lang, Bonanza-Effekt). Außerdem war der W 124 wohl etwas enger als der Omega, schlecht ausgestattet und teuer. Die wahren Vorteile des W 124 (Sicherheit, Qualität, Rost) kamen in Vergleichstets kaum oder gar nicht zur Geltung. Aber heute sehen wir halt, wie viele gute W 124 (und auch Audi 100 C3) noch herumfahren --- und wie wenige gute Omega A.
Eben deswegen. Der 5er war in der Tat kein Maßstab mehr. Obwohl er auf dem Fahrwerkssektor auch 1986 immer noch up to date war.
Es gibt aber noch genügend gut erhaltene Omega A, bei uns hier zumindestens. Allerdings hauptsächlich Omega A2. Einen unverbastelten Omega A1 in gutem Zustand zu finden ist aber wirklich schwer.
Zitat:
Dann war die Schoncharakteristik wohl nicht sooo extrem --- war auch nur wieder dem Oswald entnommen
Moment mal, ist mir grade erst aufgefallen. Der Oswald sagt das der GTE anfangs bis Feb.'84 das Schongetriebe hatte? Das kann aber nicht sein. Soweit mir bekannt, wurde der Kadett D im Frühjahr/Sommer 1984 eingestellt und wenig später der Kadett E vorgestellt. Meintest du vielleicht Feb.'83? Denn meiner war zwar EZ 01/83, aber Baujahr 1982, und hatte das Schongetriebe. Welches aber nicht so sehr ausgeprägt war. Er hat zum Beispiel im 5. Gang bis 6200U/min gedreht. Also trotz Schongetriebe drehte er aus.
Zitat:
C2 (mit Wabengrill) allein deshalb, weil es den C18NE (übrigens der erste Kat-Motor von Opel) erst ab 85 gab, und da gab es ja den C1 (mit schwarzem Grill) nicht mehr. Den 18E hatte es aber schon im C1 gegeben (auch schon als SR/E). Im C3 (mit lackiertem Grill) gab es dann wiederum nur noch den C20NE und 20NE. (Der Grill bei Sport und GT war glaube ich jeweils anders.)
Den C18NE gab es aber m.W. in allen Ausstattungen, zumindest auch als GL und GLS. (LS bin ich mir nicht sicher.) Touring und GT/Sport waren keine regulären Ausstattungen, sondern nur Sondermodelle. Irgendwie habe ich auch im Sinn, der GT habe als Kat-Version ebenfalls ein Schongetriebe gehabt --- bin mir aber auch da nicht sicher.
Richtig, der 18E (1.8E oder 1.8SR/E) gab es im C1. So einen wollte ich damals immer haben, aber es wurde dann bloß ein Ascona SR mit dem 16S Motor) Optisch und austattungsmäßig war er aber identsich mit dem SR/E.
Der Grill vom C3 GT/Sport war schwarz wenn ich mich recht erinnere. Die anderen Grills beim C3 wie du sagst lackiert.
Beim C18NE weiss ich jetzt nicht mehr genau, in welchen Austattungsvarianten er zu haben war. (Wie gesagt alles aus dem Kopf) Ich weiss defintiv nur noch vom GT, GT/Sport, CD, und Touring, auch wenn Touring und GT/Sport nur Sondermodelle waren.
Gruß Hoffi
@ Hoffi
Drehzahlorgien hat man ja auch beim Zurückschalten nicht --- jedenfalls nicht das, was ich darunter verstehen würde (6.000 Touren oder so).
Der 318i Kat hatte in der Tat 102 PS, jedenfalls mit dem alten Motor.
>Der 5er war in der Tat kein Maßstab mehr. Obwohl er auf dem Fahrwerkssektor auch 1986 immer noch up to date war.<
Naja, er war halt noch ein Übersteurer alter Schule --- machte sicherlich Spaß, war aber "nicht ohne". (Jedenfalls für den "Normalfahrer".)
>Einen unverbastelten Omega A1 in gutem Zustand zu finden ist aber wirklich schwer.<
Ja, ich meinte auch den A1. (Und ebenso die erste Serie des W 124, noch ohne Seitenschutzblenden.)
Für Opel-Verhältnisse rostet der Omega A zwar wohl nicht so viel, aber alles ist eben relativ. (Und es fällt wegen des "fehlenden" hinteren Radlaufs auch nicht so auf.)
>Der Oswald sagt das der GTE anfangs bis Feb.'84 das Schongetriebe hatte? Das kann aber nicht sein. Soweit mir bekannt, wurde der Kadett D im Frühjahr/Sommer 1984 eingestellt und wenig später der Kadett E vorgestellt. Meintest du vielleicht Feb.'83? Denn meiner war zwar EZ 01/83, aber Baujahr 1982, und hatte das Schongetriebe.<
Doch, und zwar sowohl im Text als auch in der Tabelle --- also höchstens ein inhaltlicher Fehler, aber kein Druckfehler. (Vorstellung GTE im Jan. 83, Sportgetriebe ab Febr. 84, Einstellung Juli 84). Ich denke aber schon, dass das stimmen kann, denn der Modellwechsel vom Kadett D zum E beschränkte sich ja eigentlich auf die Karosserie --- ansonsten hätte Opel in der recht kurzen Zeit wohl auch gar kein neues Auto entwickeln können. Und somit war es auch kein Widerspruch, so kurz vor dem Modellwechsel noch ein neues Technik-Feature zu lancieren.
Ich weiß übrigens noch recht genau, dass ich damals ganz schockiert war darüber, dass der "neue" Kadett (was der D für mich war) bereits wieder einen Nachfolger hatte. Der D war damit wohl das erste Auto, dass ich als "neu" kannte und dass nun nicht mehr "neu" war 😉
Aber auch aus heutiger Sicht denke ich, der Modellwechsel war unnötig. Noch ein paar Jährchen den D, und dann ein wirklich neues Modell, das wäre besser gewesen. (Am besten noch eine Qualitätssteigerung, aber das ist ein anderes Thema...)
>Der Grill vom C3 GT/Sport war schwarz wenn ich mich recht erinnere. Die anderen Grills beim C3 wie du sagst lackiert.<
Ja, schwarz oder dunkelgrau, und das sowohl beim C2 als auch beim C3. Die anderen C3 hatten dann einen ähnlichen Grill, nur eben lackiert.
BTW, wenn du einen Ascona C hattest: Wie war der denn so in puncto Rost?
Mein Opa hatte nämlich einen (1.6, 75 PS, Bj. 83 oder 84), und der war nach über 10 Jahren und über 300.000 km noch nicht völlig am Ende und noch zu verkaufen. An sich passt das ja nicht zu "Opels rostigen 80ern" --- aber ich erinnere mich auch an TÜV-Reports, wo der Ascona recht gut abschnitt.
Allerdings hatte der C für mich immer einen etwas langweiligen, "altväterlichen" Charakter, während ich den B sehr mochte (und auch immer noch mag). Dass mein Opa einen C hatte, kann freilich NICHT der Grund dafür gewesen sein, denn vorher hatte er einen B gehabt 😉
Davor fuhr mein Opa mehrere Rekords, aber das war vor "meiner" Zeit; und nach den Asconas einen Astra F (bis vor 2 Jahren) .
Mein Vater begann 1971 mit Manta A, dann kamen Manta B (1979), Rekord E (1986) und Omega B (1994) --- du siehst, ich komme aus einer Opel-Familie 😉
Gruß
ubc
Hi
@ubc
Zitat:
Naja, er war halt noch ein Übersteurer alter Schule --- machte sicherlich Spaß, war aber "nicht ohne". (Jedenfalls für den "Normalfahrer".)
Aber dennoch war er mit einer der agilsten Fahrzeuge in der Mittelklasse. Und sehr knackig zu fahren. OK, wenn der Grnzbereich mal überschritten wurde (was aber lange dauerte) dann wurde es haarig.
Zitat:
Ja, ich meinte auch den A1. (Und ebenso die erste Serie des W 124, noch ohne Seitenschutzblenden.)
Grade eben habe ich einen gesehen. Omega A1 2.4i GLS Diamant, Dunkelblau metallic. Das Auto sah aus wie aus dem Laden. Null Rost (zumindest aussen), und auch innen sehr gepflegt.
Zitat:
Doch, und zwar sowohl im Text als auch in der Tabelle --- also höchstens ein inhaltlicher Fehler, aber kein Druckfehler. (Vorstellung GTE im Jan. 83, Sportgetriebe ab Febr. 84, Einstellung Juli 84). Ich denke aber schon, dass das stimmen kann, denn der Modellwechsel vom Kadett D zum E beschränkte sich ja eigentlich auf die Karosserie --- ansonsten hätte Opel in der recht kurzen Zeit wohl auch gar kein neues Auto entwickeln können. Und somit war es auch kein Widerspruch, so kurz vor dem Modellwechsel noch ein neues Technik-Feature zu lancieren.
Na, inhaltlicher Fehler denke ich nicht. Wenn ich mir die exakten Daten angucke, dann kommt das schon hin.
Richtig. Chassis, Fahrwerke, und Motoren waren beim Modellwechsel mehr oder weniger indentisch, wenn freilich leicht modifiziert.
Zitat:
Ja, schwarz oder dunkelgrau, und das sowohl beim C2 als auch beim C3. Die anderen C3 hatten dann einen ähnlichen Grill, nur eben lackiert.
BTW, wenn du einen Ascona C hattest: Wie war der denn so in puncto Rost?
Wobei der graue Grill wohl eher ein Ergebnis zu langer und intensiver Sonneneinstrahlung und gleichzeitiger mangelnder Pflege war, zumindestens beim C3. Der C2 Grill sah meist schon vom Werk aus etwas ausgeblichen aus.
Ich hatte sogar 2 Ascona C. Beide C1, einmal den SR (in Gold, plus Schiebedach), und einen Schilfgrünen 1.6S Luxus Automatik.
Der SR war ein 82er und rostete ziemlich heftig. Schweller, Kofferraumboden (seitlich) waren nachher durch. Aber der grüne Luxus war von 83, und bei Verkauf (1996) absolut rostfrei. Ich hatte ihn sehr gepflegt von einem älteren Nachbarn gekauft. Und ich habe ich dann auch ähnlich weitergepflegt, leider verabschiedete sich das Getriebe bei 273000km.
Ich fand den Ascona C auf irgendeine Weise anziehend. Ich weiss nicht warum, aber schon weit bevor ich den Füherschein gemacht habe, wollte ich unbedingt einen Ascona C haben.
Und auch später noch als ich mir den unten angesprochenen Calibra 2.0i gekauft habe, war ich kurz davor mir stattdessen einen Ascona C GT/Sport zu kaufen. Habe es dann aber wegen dem Alter nicht getan.
Ansonsten hatte ich dann noch 2 Kadett D (GTE und 1.3S Berlina) 2 Calibra (2.0i und 2.0 16V (XEV) Cliff Motorsport Edition) und einen Astra F GL 1.4. Und nun halt den Vectra.
Zitat:
du siehst, ich komme aus einer Opel-Familie
Und dann wagst du es und holst dir als erstes einen Sierra???? Schäm dich.😁
Gruß Hoffi
Uiuiui,
also fleissig seid ihr beiden, das muß man euch lassen. Da brauch ich ja ´nen Tag Urlaub um überhaupt mit dem lesen hinterher zu kommen 🙂
@ Hoffi
Ja, agil war der E28, und auch fahrerisch "reizvoller" als spätere Autos --- nur eben nicht unbedingt für den "Normalfahrer".
Sicherlich gibt es noch gepflegte Omega A aus erster Hand mit 100.000 km --- aber eben zunehemend seltener.
Mit "grau oder schwarz" meinte ich den Grill beim GT (sowohl C2 als auch C3). War lediglich eine elegante Umschreibung dafür, dass ich mir da nicht sicher bin 😉
Aber die Abgrenzung zwischen C1, C2 und C3 ist m.E. schon sehr "fein". Ein richtiges Facelift gab es ja m.W. nicht. Und der C1 von meinem Opa bekam dann nach einem Heckschaden einfach das dunkle Heckleuchtenband des C3.
Dass deine Ascona C so unterschiedlich waren in puncto Rost, ist erstaunlich --- aber da sieht man mal wieder, was richtige Pflege ausmacht. Ich habe auch schon Vectra A2 gesehen, die mehr oder weniger "durchgefault" waren 🙁
Ansonsten finde ich es bemerkenswert, wie viele Autos du schon hattest --- ich habe gerade erst das zweite 😉
>Und dann wagst du es und holst dir als erstes einen Sierra???? Schäm dich.<
Wieso? Ich würde jede Marke fahren, wenn es sich ergibt. Und er kam immerhin vom Opel-Händler 😉
Und verabschiedete sich dann auch per Getriebeschaden 🙁
Gruß
ubc
Hi
@Designs
Tja, wenn du nicht immer im Audi Forum rumhängen würdest, dann bräuchtest du nicht soviel nachholen beim lesen.😉
@ubc
Richtig, die Modifizierungen von C1 nach C2 und dann nach C3 waren eher behutsam. Für Interessierte zwar auf Anhieb sichtbar, aber für den "Laien" kaum zu sehen, vor allem C1 nach C2.
Ja, ich denke auch das es an der guten Pflege meines Vorbesitzers klag. Der erste Ascona war eh ein Fehlkauf. Der zweite bis zum Exodus einwandfrei. Bis auf eine neue LiMa nichts gewesen.
Tja, ich konnte mich damals halt nicht auf ein Auto festlegen.😉
Nee, Spass beiseite. Ich habe halt immer sehr alte Autos gehabt. Bis zum Calibra waren alle Autos mindestens 12 Jahre alt. Und dementsprechend war auch die Lebenserwatung.
Den 1. Kadett (1.3 S) habe ich geschlachtet, in meinem jugendlichen Leichtsinn. Motor kalt und gib ihm. Selbst schuld.
Den Ascona SR hab ich dann in Zahlung gegeben, als mein Bruder sich seinen Omega 3.0 gekauft hat. Dafür habe ich den GTE bekommen, der durch Unfall gestorben ist.
Den Ascona Automatik hat dann den erwähnten Getriebeschaden erlitten. Dann kam der Calibra 2.0i, denn ich gegen den Cliff Calibra eingetauscht habe, weil ich unbedingt einen Cliff haben wollte, welchen ich dann auch 1,5 Jahre gefahren hab.
Den Astra dann als Notkauf, weil mir Calibra zu teuer wurde.
Der Astra hat dann 2 Jahre seine Dienste getan, und seit dem fahre ich den Vectra. Immerhin schon fast 2 einhalb Jahre, ein neuer Rekord quasi.🙂
Zitat:
Wieso?
Naja, da ist er sozusagen mit dem Opel Nukki grossgezogen worden, und holt sich nen Ford.....😉
Zitat:
Ich würde jede Marke fahren, wenn es sich ergibt
Ich nicht...... NIE.😉
Gruß Hoffi