Dieselpfützen an Tankstellen

Hallo,
mit diesem Thema möchte ich einen Umstand ansprechen der wohl jedem schon einmal aufgefallen ist.
Ich komme mit meinem Motorrad auf das Gelände einer Tankstelle gefahren, biege Richtung Zapfsäule ab und bin mit dem Vorderrad schon in der Dieselpfütze. Kann mein Motorrad gerade noch halten und zum Stehen bringen ohne quer über den Hof zu rutschen. Bei einem Motorrad von 450 kg Leergewicht bzw. mit Urlaubsgepäck und Sozia sind das mal eben 750 kg die in der Dieselpfütze gebremst werden müssen. Ich fahre eine HD Ultra Limited, wenn die ins Rutschen kommt, erschlägt das Moped zusätzlich Fußgänger die zufällig am Tanken sind.

Da mir keiner der Tankstellenbetreiber eine Antwort geben konnte, hier meine Frage an alle hier im Forum:
Wenn ich mit meinem Motorrad tanken fahre und auf einem solchen Dieselfleck ausrutsche und damit mein Motorrad zerschrotte, Knochenbrücke oder schlimmere Verletzungen entstehen, wer haften für die Schäden und Folgeschäden.

Sollte man nicht generell alle Dieselzapfsäulen gesondert an einem eigens dafür vorgesehenen Platz aufstellen.
Wer mir bei diesem Thema helfen kann, eventuell einen solchen Umfall schon hatte und wie der Schaden dann behandelt wurde, bitte Rückmeldung.

Beste Antwort im Thema

Ich bin beruflich(Tankwagenfahrer ) täglich an 2-5 Tankstellen und habe natürlich Zeit mir auch das Tank verhalten der Kunden anzuschauen. DA wird die Zapfpistole mit der Öffnung nach unten rausgezogen oder schon eingestellt wenn der Rüssel noch nicht im tank ist oder oder oder...

Wenn ich die Personen dann bitte mit ölbinder den Fleck abzustreuen bekommt man einen Vogel , Stinkefinger oder sonstiges verbale Sachen zu Hören.

Ganz besonders ärgerlich ist die Tatsache wenn man in eine Dieselpfütze getreten ist trägt man es in Auto mit rein.

Besonders gefährlich sind Kippenrauswerfer und beim tanken mit dem Handytelefonierer auch wenn ein Tankwagen mit 36.000 ltr Supper daneben steht und ich am befüllen bin. Wenn man dann, meinst Frauen sagt bitte das Smartphone wegen möglicher statischer Aufladung nicht zu benutzen schaut man meinst in sehr "dumme Gesichter oder bekommt eine dumme ausreden " Mimmi hat Husten" oder Opa is ins Krankenhaus gekommen"

Ganz besonders dumm sind die " Satellitenmamas" oder Erklärpapas" die Ihren Kindern das tanken genau zeigen wollen, wobei das Kind 80 cm genau in Höhe des Tankstutzens 10 cm mit der Nase ist und schön die Benzoldämpfe einatmet. Sagt man es dann der Waldorflehrerin im Touareg V8 das es für den kleinen ungesund und Erbgut-schädigend ist wird " Finn- Ole " schnell weggerissen.......

Ach ich könnte noch Bücher darüber schreiben.

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Die Idee mit dem Durchrollen lassen finde ich absolut spitze. Hoffentlich steht aber nicht eine Zapfsäule weiter schon einer zum Tanken. Schon mal auf die Idee gekommen, dass bei einer feuchten Fahrbahn derartige Stellen (nein, keine Pfützen, nur etwas von dem Zeugs auf dem Boden) nicht immer auf Anhieb erkennbar sind. Oder hab ihr tatsächlich nur Tankstellen, wo man vom Boden essen kann, so dass Abweichungen sofort erkennbar sind?

Warum passieren täglich jede Menge Unfälle, wo doch alle so perfekt sind und perfekt fahren? Jetzt steht der Winter vor der Tür, da gibt's schon mal Straßenglätte. Im Herbst gibt's Nebel. Und trotzdem fahren bei diesen Bedingungen jede Menge AUTOFAHRER deutlich zu schnell.

Zitat:

@PeterBH schrieb am 21. Dezember 2016 um 18:28:09 Uhr:



Warum passieren täglich jede Menge Unfälle, wo doch alle so perfekt sind und perfekt fahren? Jetzt steht der Winter vor der Tür, da gibt's schon mal Straßenglätte. Im Herbst gibt's Nebel. Und trotzdem fahren bei diesen Bedingungen jede Menge AUTOFAHRER deutlich zu schnell.

Worauf willst du hinaus?
In aller Regel ist der Anwender verantwortlich und niemand anders. Aber das will der verantwortliche Anwender in vielen Fällen einfach nicht hören.

Dass ihr Autofahrer nicht immer so tut, als wenn alles bei genügender Vorsicht vorseh- und vermeidbar wäre. Oder beobachtest du beim Fahren auf das Tankstellengelände den Boden immer genau? Ist das nun eine von Wasser oder von Diesel feuchte Stelle? Und was will der Fußgänger vor meiner Windschutzscheibe?
Da kannst du mit dem Motorrad ruhig mit Schrittgeschwindigkeit fahren, wenn es an nur einer Stelle rutschig ist und du Pech hast, liegst du lang. Ich bin schon den Gavia-Pass im Winter gefahren, hoch Schnee, hat sich trotzdem niemand lang gelegt. Einfach weil jeder den Schnee als Schnee sehen und sich darauf einrichten konnte. Gleichmäßig fahren, keine plötzlichen Manöver und kein Bremsen. Unten im Tal war alles ok, trotzdem hat sich da in der Kurve einer aus unserer Gruppe lang gelegt, als dort eine rutschige nasse Stelle war.

Wie machst du das an der Tankstelle, das mit dem "kein Bremsen"? Da steht jemand eine Säule weiter, entweder ausweichen oder bremsen musst du dann schon.

Und glaub mir, so ca. 99,9 % der Motorradfahrer passt deutlich mehr auf, als jeder Autofahrer das macht. Was bei meinem Touareg ein Lackschaden ist, ist bei mir auf dem Motorrad ein Knochenbruch.

Zitat:

@PeterBH schrieb am 21. Dezember 2016 um 20:00:24 Uhr:


Dass ihr Autofahrer nicht immer so tut, als wenn alles bei genügender Vorsicht vorseh- und vermeidbar wäre. Oder beobachtest du beim Fahren auf das Tankstellengelände den Boden immer genau?

Nein, aber ich sehe hier eben auch eine vollkommene Dramatisierung, die unangebracht ist.
Wer es als ein solch großes Problem sieht, der sollte die Glotzen aufmachen und nicht so lange jammern, bis die aufgrund der vielen Tränen zugeschwollen sind und nichts mehr sehen.

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Natürlich hat der TE maßlos übertrieben, allein das Gewicht seines Moppeds brachte mich ein wenig zum Lachen. Allerdings ist die Gefahr trotzdem gegeben. Wie oben schon mal geschrieben, als Fußgänger hätte ich mich deshalb fast schon mal auf die Schn. bzw. den Hintern gelegt. Beim normalen Gehen um das Auto herum. Als Motorradfahrer hatte ich an einer Tankstelle das Problem noch nie. Ich nehme fast immer Säulen, an denen kein Diesel getankt werden kann. Wenn ich die Kiste umgeschmissen habe, dann war es ausnahmslos meine eigene Schusseligkeit. Auch das Schlagloch hätte ich im fitten Zustand gesehen, aber da hatte ich über 10 Stunden Motorradfahrt in den Alpen hinter mir, war schachmatt und nur noch auf der Suche nach einem Hotel. Allerdings hab ich mich auch nie über die Umfaller länger aufgeregt. Shit happens, bis auf zweimal Seitenkoffer neu lackieren, einmal Zylinderdeckel lackieren und einmal Zylinderschutzbügel erneuern ist den BMW's nichts passiert und meine blauen Flecken waren nicht behandlungsbedürftig.

Zitat:

@PeterBH schrieb am 21. Dezember 2016 um 20:00:24 Uhr:



Da kannst du mit dem Motorrad ruhig mit Schrittgeschwindigkeit fahren, wenn es an nur einer Stelle rutschig ist und du Pech hast, liegst du lang.

Hört sich für mich ganz klar nach "unbelehrbar" an !
Wenn man sich die Situation an Ort und Stelle kurz beim Anfahren zur Zapfsäule anschaut, so muß auch nicht in der einen einzigen Pfütze angehalten werden, wo die Gefahr droht daß man mit dem Motorrad wegrutscht.
Langsam habe ich den Eindruck, daß es scheinbar ein riesiges Problem darstellt sich den Boden an den Zapfsäulen etwas anzuschauen.
"Gefahr erkannt, Gefahr gebannt"

Zitat:

@PeterBH schrieb am 21. Dezember 2016 um 20:00:24 Uhr:


Ich bin schon den Gavia-Pass im Winter gefahren, hoch Schnee, hat sich trotzdem niemand lang gelegt. Einfach weil jeder den Schnee als Schnee sehen und sich darauf einrichten konnte. Gleichmäßig fahren, keine plötzlichen Manöver und kein Bremsen. Unten im Tal war alles ok, trotzdem hat sich da in der Kurve einer aus unserer Gruppe lang gelegt, als dort eine rutschige nasse Stelle war.

Der Schnee als Gefahr für Eure Gruppe an Motorradfahrer wurde als solches erkannt, dementsprechend wurde auch langsam und vorsichtig gefahren und deswegen hat sich da auch niemand "lang" gemacht.
Bei der Tankstelle ist das nicht anders... man weiß es doch, daß hier Kraftstoffrückstände auf dem Boden liegen können.
Warum funktioniert es dann da nicht dementsprechend langsam zu fahren, zu schauen und auszuwählen wo man sicher anhalten kann.

Zitat:

@PeterBH schrieb am 21. Dezember 2016 um 20:00:24 Uhr:



Da kannst du mit dem Motorrad ruhig mit Schrittgeschwindigkeit fahren, wenn es an nur einer Stelle rutschig ist und du Pech hast, liegst du lang.

Grundsätzlich fährt auch ein Motorrad immer vorrangig in die Richtung in der es sich bewegt, auch wenn der Untergrund rutschig ist. Erst Richtungswechsel werden zum Verhängniss.
Ich hätte mal in Berlin auf der Kantstrasse ein seltenes Erlebnisse.
Als ich gebremst habe, nur leicht, hat das Vorderad sofort blockiert. Normaler Weise legt man sich dann auf die Straße. Ich nicht, ich bin auch nicht wirklich groß langsamer geworden. warum nicht ?
Ich hätte in dem Moment wo die Backen gegriffen haben eine beschichtete dünne Holzplatte unter dem Vorderad. Die Haftreibung zwischen Reifen und Platte war höher als zwischen Platte und Asphalt.
Geistesgegenwärtig habe ich die Bremse kurz gelöst und ich war die Platte los.

Fein, und du willst mir jetzt erklären, dass du jedes Mal den Boden kontrollierst und diese Stellen sofort aus 20 m Entfernung erkennst. Nur genau das kannst du nicht immer. Hat nichts mit "unbelehrbar" zu tun, ich hatte bisher nur als Fußgänger damit mal ein Problem. Ups, vielleicht hätte ich auch beim Gehen mehr auf den Boden schauen sollen. Wenn du mit dem Motorrad unmittelbar vor dir eine rutschige Stelle erkennst, musst du da durch. Mal eben auf die Bremse oder zackig den Lenker rum geht nicht.

Auch den Sand auf dem Garagenboden hätte ich vermutlich sehen müssen, hab ich aber nicht. Warum? Weil ich beim Fahren meistens auf andere Dinge achten muss. Dann rutschst du mit dem Fuß zwanzig Zentimeter, die Kiste hat zuviel Schräglage und knallt auf den Boden. Mal eben leicht von der Fahrbahn, weil man eine SMS schreiben muss, kannst du dir mit dem Motorrad nicht leisten, dann bist zu weg vom Fenster. Ist halt etwas anders als mit vier Rädern. Ist halt etwas gefährlicher, macht aber trotzdem riesig Spaß. Ist so ähnlich wie bei den Rauchern. Die lesen auf jeder Schachtel, wie gefährlich das ist, rauchen aber weiter.

Nur so am Rande, bei den meisten Motorradunfällen sind Autofahrer schuld. Menschen wie du, die sich eigentlich nicht vorstellen konnten, nicht perfekt zu sein. Das ist bei den Rauchern anders, die bringen sich selbst um und leider oft auch unbeteiligte Nichtraucher.

Soll übrigens auch Fußgänger geben, die sich bei Glatteis lang gelegt haben. Und das, obwohl das Glatteis auf den ersten Blick als solches erkennbar war.

Also erzähl mir bitte nicht, dass es perfekte Menschen gibt.

Zitat:

@Diedicke1300 schrieb am 21. Dezember 2016 um 21:01:50 Uhr:



Zitat:

@PeterBH schrieb am 21. Dezember 2016 um 20:00:24 Uhr:



Da kannst du mit dem Motorrad ruhig mit Schrittgeschwindigkeit fahren, wenn es an nur einer Stelle rutschig ist und du Pech hast, liegst du lang.

Grundsätzlich fährt auch ein Motorrad immer vorrangig in die Richtung in der es sich bewegt, auch wenn der Untergrund rutschig ist. Erst Richtungswechsel werden zum Verhängniss.
Ich hätte mal in Berlin auf der Kantstrasse ein seltenes Erlebnisse.
Als ich gebremst habe, nur leicht, hat das Vorderad sofort blockiert. Normaler Weise legt man sich dann auf die Straße. Ich nicht, ich bin auch nicht wirklich groß langsamer geworden. warum nicht ?
Ich hätte in dem Moment wo die Backen gegriffen haben eine beschichtete dünne Holzplatte unter dem Vorderad. Die Haftreibung zwischen Reifen und Platte war höher als zwischen Platte und Asphalt.
Geistesgegenwärtig habe ich die Bremse kurz gelöst und ich war die Platte los.

Genau richtig. Und wenn du an der Tankstelle bremsen musst, weil dir ein telefonierender Fußgänger auf dem Weg zu seinem Auto vors Rad läuft und du bist gerade auf der Schmierschicht, liegst du lang. Der Motorradfahrer kann ja bremsen, der sieht mich ja. Weiterrollen oder bremsen, wofür entscheidest du dich da?

Zitat:

@PeterBH schrieb am 21. Dezember 2016 um 21:08:07 Uhr:


Fein, und du willst mir jetzt erklären, dass du jedes Mal den Boden kontrollierst und diese Stellen sofort aus 20 m Entfernung erkennst. .....

Nein natürlich nicht, aber das mir mein 7. Sinn verbietet zum Beispiel sportlich schwungvoll auf die Tanke zu fahren, auch wenns natürlich mehr Eindruck macht.

Zitat:

@Diedicke1300 schrieb am 21. Dezember 2016 um 21:16:39 Uhr:



Zitat:

@PeterBH schrieb am 21. Dezember 2016 um 21:08:07 Uhr:


Fein, und du willst mir jetzt erklären, dass du jedes Mal den Boden kontrollierst und diese Stellen sofort aus 20 m Entfernung erkennst. .....

Nein natürlich nicht, aber das mir mein 7. Sinn verbietet zum Beispiel sportlich schwungvoll auf die Tanke zu fahren, auch wenns natürlich mehr Eindruck macht.

Galt die Frage jetzt überhaupt mir ?

Zitat:

@PeterBH schrieb am 21. Dezember 2016 um 21:15:39 Uhr:



Zitat:

@Diedicke1300 schrieb am 21. Dezember 2016 um 21:01:50 Uhr:


Grundsätzlich fährt auch ein Motorrad immer vorrangig in die Richtung in der es sich bewegt, auch wenn der Untergrund rutschig ist. Erst Richtungswechsel werden zum Verhängniss.
Ich hätte mal in Berlin auf der Kantstrasse ein seltenes Erlebnisse.
Als ich gebremst habe, nur leicht, hat das Vorderad sofort blockiert. Normaler Weise legt man sich dann auf die Straße. Ich nicht, ich bin auch nicht wirklich groß langsamer geworden. warum nicht ?
Ich hätte in dem Moment wo die Backen gegriffen haben eine beschichtete dünne Holzplatte unter dem Vorderad. Die Haftreibung zwischen Reifen und Platte war höher als zwischen Platte und Asphalt.
Geistesgegenwärtig habe ich die Bremse kurz gelöst und ich war die Platte los.

Genau richtig. Und wenn du an der Tankstelle bremsen musst, weil dir ein telefonierender Fußgänger auf dem Weg zu seinem Auto vors Rad läuft und du bist gerade auf der Schmierschicht, liegst du lang. Der Motorradfahrer kann ja bremsen, der sieht mich ja. Weiterrollen oder bremsen, wofür entscheidest du dich da?

Ja wenns dann so wirklich ist hätte ich wohl mein Motorrad nicht unter Kontrolle.

Nein, galt Geisslein. Ich fahre auch langsam aufs Gelände. Aber wohl selten mit Schrittgeschwindigkeit. Und das, obwohl ich meistens den Boden vor den Säulen noch nicht aus 20 m Entfernung erkennen kann.

Der Nur-Autofahrer kann vermutlich nicht erkennen, was für den Motorradfahrer bereits eine Gefahrenquelle ist. Kennst du sicher, das Gefühl im starken Regen fahren zu müssen und dann setzt sich der Autofahrer nach dem Überholen direkt davor. Gleicher "Spaß" bei Rollsplitt, Lackschäden an der Motorhaube beim Auto, die Steine im Visier des Motorradfahrers. Oder die achtlos aus dem Fenster geworfene brennende Zigarette.

Zitat:

@Diedicke1300 schrieb am 20. Dez. 2016 um 21:49:43 Uhr:


Zu allererst suche ich den Fehler immer bei mir, ich musste selten weiter suchen weil ich nichts gefunden habe.

Witzig. Exakt genauso handhabe ich es auch. Ich suche grundsaetzlich die Schuld erst mal bei dir 😁

Ich weiss nicht was hier für ein Problem besteht.
Ich bin mit meinem Motorrad bei Regen, Schnee und Rollsplitt gefahren. Es lagen manche Sachen auf der Strasse und es ist mir so mancher Autofahrer in meine Bahn gefahren.
Immer wieder musste dann auf nicht besonders griffigem Untergrund die Zange heftig zugemacht werden und ich habe mich noch nie langemacht.
Hier allerdings scheint sich jeder zweite beim vorfahren an der Tanksäule abzulegen.
Und das nur weil ein Tröpfchen Diesel auf die Spezialbeschichtung getropft ist die genau zu diesem Zweck dort aufgebracht wurde.
Eine richtige Spritpfütze habe ich persöhnlich noch nie gesehen.
Ich empfinde diese Wannen an der Tanke jedenfals nicht als besonders rutschig.
Moorteufelchen

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