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Dieseladditive dazugeben oder Aral Super Diesel

BMW 4er F32 (Coupé)
Themenstarteram 26. Februar 2018 um 1:19

Hallo,

ich fahre einen BMW 435d. Würde gerne von Liqui Moly das Super Diesel Additiv dem Dieselkraftstoff in 1:300 dazugeben. Habt ihr da Erfahrungen, muss man das vor dem tanken oder kann man das auch nach dem tanken reinkippen?

Wie verhält es sich bei Kulanz Sachen, sind die Additive in einem Schadensfall nachweisbar oder wird das sofort überprüft, wenn man ein Problem mit dem Motor bekommen würde?

Habe auch gehört, dass der normale Dieselkraftstoff von ARAL (Super Diesel, kein Ultimate ist gemeint) ebenfalls Additive verwendet, was Ablagerungen mindern und reinigen soll.

Nun bin ich mir etwas unsicher, ob ich Super Diesel Additiv wirklich reinkippen sollte, weil mein Auto ist erst 3,5 Jahre alt/jung und erst 45k km gelaufen, daher könnte man auf jeden Fall noch auf Kulanz hoffen.

Nun liest man, dass wenn man solche zusätze dazugibt, dass im Schlimmsten Fall die Kulanz oder Garantie verweigert werden kann, ist das richtig?

Oder könnt ihr mich da beruhigen?

Was empfehlt ihr: Lieber an freier Tankstelle tanken mit tankkarte (4cent günstiger) und Liqui Moly Additiv dazugeben. Oder bei ARAL für ca 6-8 Cent teurer (wenn ich die 4cent der Tankkarte mit einrechne) tanken, wo vergleichbare Additive schon drin sein sollen?

Danke schonmal.

Beste Antwort im Thema

das sind Ammenmärchen

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Wäre es eine gute Versiegelung, müsste sie nicht nach jedem Waschen drauf ...

Zitat:

@Z4-6 schrieb am 26. Februar 2018 um 16:47:56 Uhr:

Das hier Geschriebene ist ein uralter Hut und wird ständig wieder aufgewärmt, was den Inhalt nicht besser macht.

Zu den oben aufgeführten Herren wurde schon einiges geschrieben, die Versuche wurden (absichtlich??) mit ungeeignetem 2T Öl durchgeführt.

Mein Diesel bekommt pro Tankfüllung immer Monzol5c mit bei und ich fahre sehr gut damit. :)

Eine schmierende und reinigende Wirkung ist nicht von der Hand zu weisen und hat positiven Einfluss auf alle Komponenten des Dieselmotors.

Und als Motorenentwickler hast du über Laufzeit mit mehreren Motoren abgesichert, dass Verschleissthemen in Motoren und kraftstoffführenden Komponenten gleich oder sogar besser sind, gerade wenn das nicht von der Hand zu weisen ist?

Wer hier schreibt, er könne nur positives berichten, da er seit x Kilometern so fährt, der hat hoffentlich auch immer ein baugleiches Auto, das er ohne die Änderung fährt, denn woher soll derjenige sonst die Effekte bewerten können, die hier propagiert werden? :)

Wenn bei Diesel ein Mehr an Schmierung für den Motor nötig wäre, dann könnt ihr mal davon ausgehen, dass das herstellerseitig längst umgesetzt wäre, denn das klingt für mich nach CO2-Potential - dafür tun Hersteller fast alles. :)

Ja - Hersteller und Pontentiale ....

Für NOX Potential wurden sie sogar zu Betrügern .....

Zitat:

@till1969 schrieb am 27. Februar 2018 um 19:01:50 Uhr:

Ja - Hersteller und Pontentiale ....

Für NOX Potential wurden sie sogar zu Betrügern .....

Danke für diesen wertvollen Fachbeitrag.

Ja, die letzten drei sprühen geradezu vor lauter Fachlichkeit. :)

Zitat:

@Berba11 schrieb am 27. Februar 2018 um 19:10:12 Uhr:

Ja, die letzten drei sprühen geradezu vor lauter Fachlichkeit. :)

Deine Provokationen sind langweilig, Mr. Kommentierzwang mit Letzteswortsyndrom. ;)

Zitat:

@asphyx89 schrieb am 27. Februar 2018 um 17:19:15 Uhr:

Zitat:

@Z4-6 schrieb am 26. Februar 2018 um 16:47:56 Uhr:

Das hier Geschriebene ist ein uralter Hut und wird ständig wieder aufgewärmt, was den Inhalt nicht besser macht.

Zu den oben aufgeführten Herren wurde schon einiges geschrieben, die Versuche wurden (absichtlich??) mit ungeeignetem 2T Öl durchgeführt.

Mein Diesel bekommt pro Tankfüllung immer Monzol5c mit bei und ich fahre sehr gut damit. :)

Eine schmierende und reinigende Wirkung ist nicht von der Hand zu weisen und hat positiven Einfluss auf alle Komponenten des Dieselmotors.

Und als Motorenentwickler hast du über Laufzeit mit mehreren Motoren abgesichert, dass Verschleissthemen in Motoren und kraftstoffführenden Komponenten gleich oder sogar besser sind, gerade wenn das nicht von der Hand zu weisen ist?

Wer hier schreibt, er könne nur positives berichten, da er seit x Kilometern so fährt, der hat hoffentlich auch immer ein baugleiches Auto, das er ohne die Änderung fährt, denn woher soll derjenige sonst die Effekte bewerten können, die hier propagiert werden? :)

Wenn bei Diesel ein Mehr an Schmierung für den Motor nötig wäre, dann könnt ihr mal davon ausgehen, dass das herstellerseitig längst umgesetzt wäre, denn das klingt für mich nach CO2-Potential - dafür tun Hersteller fast alles. :)

Nur so zur Info:

Es geht hier nicht um die Motorschmierung und damit auch nicht um CO2-Potential....

Ein klein wenig techn. Verständnis sollte man schon mitbringen, wenn man etwas schlaues zum Thema posten möchte.

Etwas Spass muss ja auch mal sein.

;)

Im Ernst: Das Problem vieler ist, dass sie vielleicht 10 Autos mit Additiven gefahren sind, die verschiedene Motoren hatten und daraus ableiten, dass es damit erwiesen ist. Statistisch gesehen ist das aber Null aussagekräftig, wie asphyx89 schon richtig schreibt. Wenn man vergleichen will, dann braucht man mehrere Autos mit gleichen Motoren und ähnlicher Nutzung, von denen man die Hälfte mit und die Hälfte ohne Additiv fahren muss. Alleine das ist im privatem Bereich in der Regel nicht gegeben..

Ich will mir da nicht anmaßen zu sagen, was richtig ist. Fakt ist aber, dass die Motoren auf Prüfständen ohne Additive ausführlich entwickelt werden und warum sollte man dann mit Aditiven besser dran sein? Wenn dem so wäre, hätte sicherlich schon längst ein Hersteller so etwas empfohlen; und sei es auch nur in internen Arbeitpapieren. Hat davon irgendwann mal jemand was gehört?

Ein klein wenig technisches Verständnis reicht meines Erachtens nicht für so ein komplexes Thema und ohne Studien ist das alles reine Mutmaßung.

Zitat:

@Z4-6 schrieb am 27. Februar 2018 um 19:41:51 Uhr:

Zitat:

@asphyx89 schrieb am 27. Februar 2018 um 17:19:15 Uhr:

 

Und als Motorenentwickler hast du über Laufzeit mit mehreren Motoren abgesichert, dass Verschleissthemen in Motoren und kraftstoffführenden Komponenten gleich oder sogar besser sind, gerade wenn das nicht von der Hand zu weisen ist?

Wer hier schreibt, er könne nur positives berichten, da er seit x Kilometern so fährt, der hat hoffentlich auch immer ein baugleiches Auto, das er ohne die Änderung fährt, denn woher soll derjenige sonst die Effekte bewerten können, die hier propagiert werden? :)

Wenn bei Diesel ein Mehr an Schmierung für den Motor nötig wäre, dann könnt ihr mal davon ausgehen, dass das herstellerseitig längst umgesetzt wäre, denn das klingt für mich nach CO2-Potential - dafür tun Hersteller fast alles. :)

Nur so zur Info:

Es geht hier nicht um die Motorschmierung und damit auch nicht um CO2-Potential....

Ein klein wenig techn. Verständnis sollte man schon mitbringen, wenn man etwas schlaues zum Thema posten möchte.

Ich beziehe mich auf das Gesamtsystem, siehe "Motoren und kraftstoffführende Komponenten". Und das ist definitiv CO2-Relevant. So wie alles, was betrieben werden muss, sei es mechanisch oder elektrisch. Die benötigten Ströme für Zündkerzen und Ventile sind ebenfalls CO2-relevant, als Beispiel.

Die Hersteller können allein schon aus rechtlichen Gründen kein generelles Zufügen von Additiven empfehlen - warum sollten sie auch ao etwas tun?

Ein Dieselmotor läuft auch ohne Additive, wie das dann bei höherer Laufleistung aussieht, ist dem Hersteller sowieso egal.

Zitat:

@Z4-6 schrieb am 27. Februar 2018 um 20:14:27 Uhr:

Die Hersteller können allein schon aus rechtlichen Gründen kein generelles Zufügen von Additiven empfehlen - warum sollten sie auch ao etwas tun?

Ein Dieselmotor läuft auch ohne Additive, wie das dann bei höherer Laufleistung aussieht, ist dem Hersteller sowieso egal.

Das klingt jetzt nicht nach der technischen Erläuterung auf die ich nach deiner Aussage oben gehofft hätte. Würdest du deine Eingangsbehauptung also nochmal genauer erklären? Hätten sich bestimmte Additive im Diesel reihenweise bewährt (entweder bezüglich Haltbarkeit oder bzgl. Schmiereffekt => weniger Systemreibung => CO2 wird besser; das waren doch deine Behauptungen?), dann wären sie doch in die Kraftstoffnorm aufgenommen worden, weil sie entweder technisch nötig sind (Haltbarkeit, Hersteller sieht keine Möglichkeit seine Motoren bei aktuellem Kraftstoff dauerfest auszulegen) oder weil sie zur Reduktion der Umweltbelastung beitragen (Schmierung [die du ins Spiel gebracht hast!] verringert zwangsläufig Reibung, sonst hättest du das Wort nicht gewählt) und somit gesamtwirtschaftlich Sinn machen würden. Oder würdest du da widersprechen?

Zitat:

@Z4-6 schrieb am 27. Februar 2018 um 20:14:27 Uhr:

Die Hersteller können allein schon aus rechtlichen Gründen kein generelles Zufügen von Additiven empfehlen - warum sollten sie auch ao etwas tun?

Ein Dieselmotor läuft auch ohne Additive, wie das dann bei höherer Laufleistung aussieht, ist dem Hersteller sowieso egal.

So siehts aus. Wir wollen ja auch niemanden missionieren, sondern nur zum Nachdenken anregen. Es gibt doch den "großen 2-Takt-Öl-Thread" wo über 10 Jahre diskutiert und in der Praxis ausprobiert wurde und sogar ein eigenes Additiv "monzol 5c" entwickelt wurde. Von allen Panschern hat keiner über Störungen/Probleme an seinem High-Tech-Diesel berichtet.

Hier im Forum und in der Presse kann man aber schon lesen, dass zwischen 120.000-200.000 so mancher DPF "voll" war. Ich habe 10 Jahre "gepanscht" und mein Filter war bei 225.000 km unter 30% Asche-Beladung (laut Gutmann-Tester, ob's stimmt). Auch die Injektoren waren fehlerfrei und die Glühkerzen "flutschten" beim Wechsel zwischen 100.000-120.000km geradezu raus. Da liest man ja schon öfter vom Festbacken und von Verkokungen. Also, dass die Dieselmotoren ohne Additive "ewig" laufen, glaube ich nicht, aber für den typischen Leasingfahrer reicht es locker... ;)

BMW gibt die erwartete Laufleistung ihrer Autos ja eh nur mit lachhaften 150tkm an. :D

Zitat:

@asphyx89 schrieb am 27. Februar 2018 um 20:22:16 Uhr:

Zitat:

@Z4-6 schrieb am 27. Februar 2018 um 20:14:27 Uhr:

Die Hersteller können allein schon aus rechtlichen Gründen kein generelles Zufügen von Additiven empfehlen - warum sollten sie auch ao etwas tun?

Ein Dieselmotor läuft auch ohne Additive, wie das dann bei höherer Laufleistung aussieht, ist dem Hersteller sowieso egal.

Das klingt jetzt nicht nach der technischen Erläuterung auf die ich nach deiner Aussage oben gehofft hätte. Würdest du deine Eingangsbehauptung also nochmal genauer erklären? Hätten sich bestimmte Additive im Diesel reihenweise bewährt (entweder bezüglich Haltbarkeit oder bzgl. Schmiereffekt => weniger Systemreibung => CO2 wird besser; das waren doch deine Behauptungen?), dann wären sie doch in die Kraftstoffnorm aufgenommen worden, weil sie entweder technisch nötig sind (Haltbarkeit, Hersteller sieht keine Möglichkeit seine Motoren bei aktuellem Kraftstoff dauerfest auszulegen) oder weil sie zur Reduktion der Umweltbelastung beitragen (Schmierung [die du ins Spiel gebracht hast!] verringert zwangsläufig Reibung, sonst hättest du das Wort nicht gewählt) und somit gesamtwirtschaftlich Sinn machen würden. Oder würdest du da widersprechen?

Was @moonwalk sagt, trifft es eigentlich genau.

Beim HFFR-Wert (der Wert, der die Schmierfähigkeit des Diesels festschreibt) handelt es sich um eine Mindestanforderung, welche von der Ölindustrie und den KFZ- Herstellern ausgehandelt wird.

Hierbei geht es um viel Geld und somit um Kompromisse - nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Somit kann ja jeder selbst entscheiden ob er damit leben, oder ein wenig vorsorglich tätig werden möchte.

BMW hat ein eigenes Diesel Additiv im Vertrieb.

BMW-Teile - Nr. 83192296922

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