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Der Omega und die Umwelt

Opel Omega B
Themenstarteram 8. Februar 2020 um 17:30

Moin moin zusammen

Als überzeugten Dickschifffahrer der Omega Klasse sehe ich mich zunehmend Anfeindungen aus der freitags Schulschwänzer Fraktion ausgesetzt. Eigentlich kümmert es die dicke Eiche wenig, wenn unten ein Hund dagegen pinkelt, aber ich setze mich durchaus mit der Klimaproblematik auseinander, zumal Meteorologie neben der Liebe zu altem Blech meine zweite Passion ist.

Leider muss ich vor diesem Hintergrund sagen, dass ein zwingender Handlungsbedarf besteht, Energie und Rohstoffverbrauch massiv zu senken.

Das habe ich schon vor Jahren erkannt, als Greta noch in der Kinderkrippe war.

Nun, wie soll das gehen, habe ich mir überlegt. E Mobilität ist doch eine Mogelpackung, solange weltweit der Löwenanteil elektrischer Energie aus Kohle erzeugt wird. Das ist alles andere als CO2 neutral. Außerdem ist der Energie und Rohstoffaufwand um ein neues E Auto zu produzieren, wesentlich höher, als beispielsweise einen alten Omega zu erhalten.

Gut ein Drittel der Energie der Energie, die ein Fahrzeug über seine Nutzungsdauer verbraucht, wird bei der Produktion aufgewendet. Es macht daher klimarelevant Sinn, die Nutzungsdauer zu erhöhen um Energie zu sparen. Eine Minderverbrauch von 30 %, egal ob elektrisch oder sonstwie, kann ein Neuwagen der Omega Klasse nie und nimmer einsparen, wenn der Omega in die zweite oder gar in die dritte Runde geht.

Genau das mache ich. Meine Omegas sind alle drei deutlich älter als die durchschnittliche Lebenserwartung - und sie werden jedes Jahr besser. Inzwischen kann ich ohne besondere Vorbereitung jederzeit zum Tüv fahren. Auch mit meinem Ältesten, der wird demnächst 23 Jahre und hat inzwischen 293k auf der Uhr.

Wie seht ihr diese Thematik?

Beste Antwort im Thema

Für mich ist die Thematik schnell beendet, wenn ich den Youtube-Clip mir anschaue:

https://www.youtube.com/watch?v=-rhb_-nkezk

Was glauben die Leute denn, wie die Photosynthese funktioniert? Licht und Wasserdampf und CO² oder so ähnlich, das bildet das Pflanzenwachstum auf der Erde.

Dem Videoclip zufolge, und das ist auch die gängige Lehrmeinung die im Clip ja sogar bewiesen wird, lagert sich der Großteil des CO² auf der Erde in Bodennähe ab. Der Teil der nach oben steigt, lagert sich in Wolken ab und wird bei Regen nach unten abgegeben.

Das natürlich erzeugte CO² verbleibt ebenfalls in Bodennähe. Damit hat sich das Ganze für mich erledigt.

Ich warte einmal auf eure "So ein Humbug" "Selten soviel Halbwissen gelesen" oder "Wissenschaftler haben bewiesen, blablabla"-Kommentare.

Ich denke es ist meine Pflicht, den Clip hier einzustreuen. Logischer geht's ja nicht mehr.

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Ähnlich, nur besser wird meiner nicht. Versuche das er nicht schlechter wird...

Bei aber nur 4000 Kilometer im Jahr ohne Salz wird er wohl noch eine Weile bei mir bleiben. Wer weis...

Die Benziner lassen sich auch mit Alkohol (E100 / E85) betreiben. Das Zeugs gibts aber nicht mehr zu kaufen. Am Auto selbst liegts also sowieso nicht.

Grüße

Zitat:

@driplo schrieb am 08. Feb. 2020 um 17:30:28 Uhr:

und sie werden jedes Jahr besser.

Vielleicht isses bald wieder ein Neuwagen.

Is ja schon wie ne Gebetsmühle in jedem Post :D

 

Meiner wird den Naturgesetzen entsprechend immer schlechter und wird niemals besser.

Man kann den Verfall nur teilweise aufhalten, oder in die Länge ziehen

Zitat:

@driplo schrieb am 08. Feb. 2020 um 17:30:28 Uhr:

Leider muss ich vor diesem Hintergrund sagen, dass ein zwingender Handlungsbedarf besteht, Energie und Rohstoffverbrauch massiv zu senken.

 

Das habe ich schon vor Jahren erkannt, als Greta noch in der Kinderkrippe war.

Dann wäre ja ein "schon produzierter" Kleinwagen mit weniger Emissionen sinnvoller als ein Omega, wenn man schon so auf "umweltbewusst" tut.

 

"Erkennen", reicht nicht aus.

 

Immerhin hat es die Jugend heute geschafft, die Politiker zum Umdenken zu zwingen.

Die Generationen vorher nicht.

Greta hat für die "Umwelt" sicher mehr erreicht in ihren jungen Jahren.

 

Aber ich möchte nicht weiter abschweifen...

Moin

Ich fahr mit LPG,mehr geht nicht!

Und meiner geht in 2 Jahren für immer,hab einfach keine Lust,mich mit dem Rost,der sich jetzt doch langsam zeigt,

auseinander zu setzen!Watt soll,s,waren dann 16 schöne Jahre,wenn er durchhält!

Gruß,Rainer

Zunächst mal: ich kann mich mit dem Begriff "Dickschiff" gar nicht anfreunden. Sehe ich meinen Omega auf dem Parkplatz zwischen den ganzen SUVs stehen schaut er aus wie eine griechische Maid zwischen ein paar Nordlandriesen. Und ohne jetzt die genauen Zahlen auswendig zu kennen würde ich sagen, auch gewichtsmäßig wird da kein großer Unterschied mehr zwischen dem Omega und vielen akutellen Modellen sein, selbst wenn die eine Klasse drunter sind. Von daher habe ich mit dem Fahrzeug kein Problem.

Der Verbrauch wird viel durch den rechten Fuß bestimmt, ich liege bei einem Durchschnittsverbrauch über die gesamte Nutzungsdauer von 7,48 lt. Da verbrauchen viele "moderne" Autos schon auf dem Papier mehr, wie es da in der Praxis ausschaut möchte ich gar nicht wissen. Auch damit kann ich also leben.

Die Sache mit dem Energieaufwand zur Herstellung wurde ja schon genannt. Auch das spricht für die weitere Verwendung.

Im übrigen mache ich keine Fernreisen und Flugzeuge kenne ich nur aus dem Fernsehen. Aber es gibt mir zu denken, wenn ich an schönen, blauen Wintertagen am Himmel gleichzeitig über 10 Kondenssteifen sehen kann. Da ich auf keinem Berggipfel wohne ist das ein relativ kleiner Bereich, damit kann ich mir ausmalen, wieviele Flugzeuge permanent am Himmel unterweg sind und die Abgase dort hinterlassen, wo die Klimawirksamkeit wesentlich höher ist. Aber ich kenne viele überzeugte Grüne (ohne jetzt eine politische Diskussion starten zu wollen) die offenbar kein Problem haben, eben mal nach Norwegen, Amerika, Afrika oder Südostasien zu fliegen. Von Berlin oder London rede ich da gar nicht mehr. Leider haben da viele eine recht einseitige Wahrnehmung, wo sie zwar das Auto als Feindbild sehen (kann man leicht, wenn man in der Stadt wohnt und mit Öffis fahren kann, die auch mit meinen Steuergeldern subventioniert werden) aber die eigenen Sünden tolerieren.

Ich halte mich auch für fähig, die Lage der Welt richtig einschätzen zu können ohne dass ich Freitags blau mache und auf der Straße sitze und andere behindere. Demonstrieren bringt genau gar nichts, ist aber einfacher, als sich selber bei der Nase zu nehmen und das eigene Verhalten zu ändern. Und alles auf die Politiker zu schieben ist auch zu billig. Ich würde schon mal von all denen gerne wissen, was jeder von ihnen selber konkret bisher gemacht und geändert hat.

Was ich aus eigener Erfahrung weiß ist, dass auch ich mit 16 Dinge und Einstellungen vertreten habe, die konträr zu meiner heutigen Denkweise stehnen. Und die mich daran zweifel lassen, ob man in diesem Alter wirklich schon die Lösung aller Probleme dieser Welt entdeckt hat. Denn dann müssten einem die jungen Leute direkt leid tun, weil sie dann den Rest ihres Lebens gar nichts mehr dazulernen könnten. Aber wenn ich mich so umsehe dann brauche ich da wohl keine Angst zu haben.

Gruß, Sepp

Greta und Co wollen doch bewußteren, reduzierteren Konsum von allem, nicht nur von Energie. Alte Fahrzeuge möglichst lange zu fahren paßt da also sehr gut. Ich habe auch nichts gefunden, dass Greta beispielsweise Batterie betriebene Elektrofahrzeige gut heißt.

Wer also alles was er hat, so lange wie es geht nutzt und auch die Nutzung gut überlegt macht schon vieles richtig.

Das betrifft dann nicht nur das Auto, sondern Möbel, Fernseher, Ehefrau...

Und ab und zu das Auto stehen lassen und Bahn, Fahrrad fahren oder laufen ist so gut, wie weniger in Foren zu schreiben und sich ab und zu zum Stammtisch zu treffen. Server fressen unmengen an Strom.

Hallo Freunde,

Man kann nur für Ökologie sprechen wenn man sein Oldtimer oder Youngtimer so lange sie laufen behält.

Die Chinesen freuen sich schon ihre Batterien, die mit den Rohstoffen aus Afrika, bei ihnen exclusif in der ganzen Welt verkauft werden.

Davon abgesehen, die Wartungskosten der Elektromotoren und Austauch der Batterien nach wenigen Jahren.

Ökologie kann nur Wasser-Luft- und Sonnenkraft sein.

Dazu muss ich noch sagen, dass jährlich tausende alte Autos von Europa nach Afrika verschleppt werden und dort die Umweltverschmutzung weiter führen.

Man versetzt nur das das Problem innerhalb Europa und lügt uns alle an.

Siehe schon mal die vielen Unterschiede bei der TÜV Kontrolle in den verschiedenen europäischen Ländern.

Es handelt sich hier nur um mehr Autos zu verkaufen und dadurch auf eine andere Art und Weise weiter und höher die Umweltverschmutzung von Europa nach Afrika und Welt zu verbreiten.

Also Freunde, behält eure schönen alte Autos so wie es geht.

Gruß aus Frankreich

Charles

Ich habe mal vor geraumer Zeit gelesen, dass bei einem neu produzierten Fahrzeug soviell Ressourcen verbraucht werden, die man in einem Autoleben nicht mehr reingefahren bekommt (Energie, Wasser etc.).

Soll nach meiner Ansicht heißen, dass wenn ich mir alle fünf Jahre ein neues Auto finanziere damit sich der Verlust in Grenzen hält, man keinen positiven Beitrag zur Umweltbelastung geleistet hat.

Eine Spritersparnis von 2 Liter auf 100Km kann dabei kein Argument sein.

Aus diesem Grund fahre ich so lange es geht alte Autos...

Es sind schon viele kluge Meinungen gefallen, aber die Diskussionen rund um die Fahrzeuge, speziell bei älteren Modellen - ist ja nur ein kleines Puzzelteil.

Wie sieht es aus mit den Containerschiffen, Flugzeugen und den alten Dieselloks der DB usw.?

Gruß aus dem Norden

Tim

 

 

Moin

ehe man sich Heißredet bzw Schreibt ,

sollte man erstmal verstehen wie die Menschen ausgetrickst werden,

beim diesem Thema!

die Politik hat schon rechtzeitig die Weichen dafür gestellt!

Elektro dient im Moment nur einem Ziel ,

mehr Große ,schwere Fahrzeuge zu verkaufen um

die Strafsteuern der EU ab 2020 zu umgehen!

kleinere leichte Fahrzeuge verschwinden vom Markt!

Jeder der ein E-Auto kauft finanziert andere neue Spritschleudern mit und er denkt noch,

Er macht damit etwas für die Umwelt!

sehr interessant,zu dem Thema-

https://www.youtube.com/watch?v=A7S0qQw4Ye4

 

mfg

Hallo.

Ich merk hier (München) davon noch nix.

Die Suff Dichte wird immer größer, da fällt man mit dem Omega nicht wirklich auf.

Aber mit dem Omega ist man mittlerweile ein Exot.

Ich überleg manchmal, dass 3.2 V6 hinten abzumachen und gegen ein LPG Logo zu tauschen. Ich habe aber auf der Bahn die Erfahrung gemacht, dass ich weniger Dauerdrängler habe, seitdem ich den V6 fahre (mit Bapperl), klingt komisch, aber so ticken hier einige.

Wir haben ja auch unseren Astra, der nicht wirklich schlechter als der Omega geht. Der ist aber deutlich sparsamer. Man hat aber hier das Phänomen, deutlich öfters angeblinkt zu werden. Man ist zwar eigentlich aus dem Alter raus, aber dann tritt man doch auf den Pinsel und der Drängler kommt nicht hinterher.

 

Diese ganze Diskussion ist eh sehr einseitig. Man soll überall sparsame Dinge kaufen, die Städte rüsten massiv auf diese Sch...ß LED um usw. Uns ist letztens aufgefallen, dass seit einiger Zeit die Straßen immer dunkler werden, vor allem wenn es regnet. Das merkt auch mein Sohnemann, der ja noch deutlich besser nachts gucken kann wie ich.

Man hat schon den Eindruck: Energiesparen um jeden Preis.

Dass man ein neues Auto mind. 120-150tkm fahren muss, um die Produktionskosten reinzubekommen, ist ja bekannt. Bei Kleinwagen lohnt sich das auch nie. Auch das ist bekannt.

Wenn ich sehe, was unser Astra nimmt und was die Nachfolger, dann fragt man sich schon, was das Ganze soll.

 

Ich denke, man sollte das Ganze als Omegafahrer eher gelassen sehen. Man gehört nicht zum Feindbild der FfF Bewegung. Das sind eindeutig die SUVs.

Dass die Motoren im Omega keine Kostverächter sind, ja das war halt Politik der 1990er und frühen 2000er von GM. Es hätte ja einen moderneren und deutlich sparsameren Motor gegeben, aber GM wollte halt den 2.0l Turbo "aus Imagegründen" nicht.

Später gab's dann ja den 1.4er Turbo im Insignia. Soviel dazu.

 

Man kann den Omega halt sauber machen, was die Schadstoffe angeht: Umrüstung auf LPG, CNG ginge zwar auch, ist aber zu aufwändig und würde sich nicht rechnen.

 

Tja, wir fahren u.a. ältere Fahrzeuge, damit wir auch mehrmals im Jahr in den Urlaub fahren und ja auch fliegen können. Solange das noch möglich ist, machen wir das auch. Ich hatte in meiner Jugend in der DDR ja nie die Möglichkeiten gehabt. Also macht man das jetzt mit seinen Kindern. Es wäre aber traurig, wenn meine Enkel die Welt nur noch virtuell kennenlernen könnten.

Obwohl: Die ganzen Serverfarmen verbrauchen ja auch Strom und das nicht zu knapp. Aber DAS ist ein ganz anderes Thema...

VG

Hab meinen 3.0 DTI heute mal wieder ausgefahren solange der Sturm noch weit weg ist. :D Bei 13 Grad und Sonnenschein auch mit Sommerrädern kein Problem.

Bei den 143 tkm die er erst runter hat, werd ich da sicher noch lange mit fahren können, zumal ja quasi alles neu ist. Selbst wenn er bei Volllast, Kraftstoffmengenbedingt, etwas rußt, im Vergleich zu einer Neuanschaffung kann ich da noch viele 100 tkm fahren und werde immer noch weniger CO2, NOx etc. Fußabdruck generieren. Von daher kein schlechtes Gewissen. :D

Langsam wird die Omi echt selten, ich seh schon im Vergleich zum Vorjahr kaum noch welche auf den Straßen.

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So langen die Grünen, die Vielflieger schlecht hin sind, kann ich auch V6 Oma fahren.

Vor paar Jahren sollten alle Diesel fahren, die jetzt Böse sind. Jetzt sind es die E-Autos. Mal sehen wie lange das durch hält, sicher wenn andere Hersteller mit der Brennstoffzelle kommen, gibt es eine Abwrackprämie für E-Autos. Wer da immer mit macht, verbrennt nur sein Geld.

Für mich ist die Thematik schnell beendet, wenn ich den Youtube-Clip mir anschaue:

https://www.youtube.com/watch?v=-rhb_-nkezk

Was glauben die Leute denn, wie die Photosynthese funktioniert? Licht und Wasserdampf und CO² oder so ähnlich, das bildet das Pflanzenwachstum auf der Erde.

Dem Videoclip zufolge, und das ist auch die gängige Lehrmeinung die im Clip ja sogar bewiesen wird, lagert sich der Großteil des CO² auf der Erde in Bodennähe ab. Der Teil der nach oben steigt, lagert sich in Wolken ab und wird bei Regen nach unten abgegeben.

Das natürlich erzeugte CO² verbleibt ebenfalls in Bodennähe. Damit hat sich das Ganze für mich erledigt.

Ich warte einmal auf eure "So ein Humbug" "Selten soviel Halbwissen gelesen" oder "Wissenschaftler haben bewiesen, blablabla"-Kommentare.

Ich denke es ist meine Pflicht, den Clip hier einzustreuen. Logischer geht's ja nicht mehr.

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