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Das darf nicht wahr sein.

Themenstarteram 8. August 2009 um 14:32

Da hab ich bis 190.000 km keinerlei Ärger mit meiner Kiste, nicht mal kleine Zicken. Dann geht bei rund 205.000 km der Klimakompressor kaputt, wird ersetzt. Weil die Karre zickt ja nicht. Dann haut ein Steinschlag in den Klimakondensator ein Leck, auch der wird getauscht. Weil mit nem frischen Kompressor lässt man das machen. Nun fahre ich aktuell etwa 1300km die Woche.

Und jetzt platzt mir mitten in der Schweiz auf einer steilen Serpentinenstrecke bergauf (schön hohe Drehzahl), keine 10 min nach Beginn der Heimfahrt am Freitag und lockeren 35 Grad die Überdrucksicherung der Klimaanlage weg, die fand den Druck im System spontan zu hoch. Was bedeutete, 6h Heimfahrt bei 30+ Grad ohne Klima. Genau für diese Strecken hab ich die noch richten lassen. Über die Ursache kann spekuliert werden, es deutet einiges auf Korrosion an dieser komischen Sicherung hin und dadurch verringerte Druckfestigkeit. Ok, angeblich kostet das Teil 11 Euro plus eine Neubefüllung.

Mal sehen obs das war. Ich hab gerade die Nase vom Kleinkram gestrichen voll.

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10 Antworten

Zitat:

Mal sehen obs das war. Ich hab gerade die Nase vom Kleinkram gestrichen voll.

das war auch der grund weswegen ich mich von meinem sport kombi mich trenne, manchmal steckt echt die seuche drin...

hoff das es nicht so schlimm ist bei dir.

am 8. August 2009 um 16:44

Also, weil du jetzt ein Problem mit der Klima hast, ist das Auto schon schrott oder wie soll ich das verstehen??

Klimas sind empfindlich. Das mit dem Steinschlag hat auch nichts mit deinem Vectra zu tun. Auserdem musst es eben Einkalkulieren, das mal was Kaputt gehen kann. Knapp 200.000km ohne Zicken mit dem Vectra gefahren, und jetzt haste die Nase voll??

Versteh ich jetzt nicht so ganz:rolleyes:

So ganz nach dem Motto: Ist das Auto dreckig wird nen neues gekauft :rolleyes:

Themenstarteram 8. August 2009 um 16:57

Mich ärgert im Wesentlichen das Timing. Natürlich kann die Karre nix für Steinschlag, natürlich kann der Klimakompressor nach 200.000 km kaputt gehen. Das schaffen andere Karren viel früher. Mich ärgert mehr, dass die Klima nur in einer Hitzewelle kaputtgeht. Niemals im Frühling und Herbst, wo außer etwas Entfeuchtung nichts dramatisches auf der Todo Liste steht. Und natürlich verreckt das Ding am Anfang der langen, heissen Fahrt - nicht an deren Ende. Murphys Law hat mich diese Saison voll erwischt.

Ärger ist immer subjektiv. Wenn ich bei dem Hobel noch 10.000€ Restwert hätte würden sich über 1000€ Reparaturkosten nach nichts anfühlen. Normaler Verschleiß eben, passiert, Schwamm drüber. Hat die Karre aber nicht, also _fühlt_ es sich gleich wie ein Totalschaden an.

Dass ein Seat Exeo (als EU Import für 20-24k€ IMHO der Mittelklassewagen mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis) in 10 Jahren auf 10% des Listenpreises linear abgeschrieben alleine 2100€ im Jahr Wertverlust hätte (der neue A4, C200K, 320er eher 3000€) steht nicht zur Debatte. Es ist halt teuer KEINEN Ärger zu haben bzw. vorzuhaben. Auch Neuwagen können zickig sein, MT ist voll davon. Mein Ex-Kollege hatte auf 90.000 km mit seinem 110PS Touran drei(!) TDI-Motoren gebraucht, die haben nicht wirklich das Longlife-Intervall erlebt. Ein anderer hatte ein halbes Dutzend Getriebe seines M-gechippten 330xD bei nicht mal halber Laufleistung. Erfreulicherweise waren das für die Besitzer Firmenwagen, das entlastet das eigene Portemonnaie.

Und ja, alles in allem ist/war der Vectra B mein Auto mit dem geringsten Ärger bzw. Verschleiß. Alles reparabel, alles nicht kritisch. Demnächst kommen sicher die Pendelstützen / Spurstangenköpfe und die Stabis hinten. Sind noch die ersten drin. Aber die bei 200.000 km rollende Welle an Verschleiß nervt, auch wenns zugegeben billiger ist wie der Wertverlust eines jüngeren Kilometerfressers. Aktuell macht der Vectra 5.000 km im Monat.

 

Also wird er jetzt abgefrackt :D

Ja ist schon komisch, Gas geht auch immer aus wenn der Kuchen im Backofen steht;)

Vielleicht wurde bei der letzten Reparatur zuviel eingefüllt?

Zitat:

Original geschrieben von GaryK

Wenn ich bei dem Hobel noch 10.000€ Restwert hätte würden sich über 1000€ Reparaturkosten nach nichts anfühlen.

Hi

 

 

Für mich fühlen sich 1000€ Reperatur immer wie eine Stich ins Herz an. Egal wieviel mein Auto Wert ist.

Zitat:

Original geschrieben von GaryK

Mich ärgert im Wesentlichen das Timing. Natürlich kann die Karre nix für Steinschlag, natürlich kann der Klimakompressor nach 200.000 km kaputt gehen. Das schaffen andere Karren viel früher. Mich ärgert mehr, dass die Klima nur in einer Hitzewelle kaputtgeht. Niemals im Frühling und Herbst, wo außer etwas Entfeuchtung nichts dramatisches auf der Todo Liste steht. Und natürlich verreckt das Ding am Anfang der langen, heißen Fahrt - nicht an deren Ende. Murphys Law hat mich diese Saison voll erwischt.

Der Kompressor geht natürlich kaputt wenn die Belastung am größten ist, der Steinschlag war Zufall :D

Zitat:

Original geschrieben von Dieselwiesel5

Ja ist schon komisch, Gas geht auch immer aus wenn der Kuchen im Backofen steht;)

oder die glühbirne am abend. will man das licht anmachen, macht es blong. so ein dreck aber auch............ :D

Themenstarteram 8. August 2009 um 20:15

@Moderator

*heul* die sind alle soooo böse zu mir, niemand nimmt mich ernst *sniff*

 

Hab aber noch eine Denksportaufgabe für euch fiese Möpp.

Seit drei Wochen hab ich ein Ruckeln unter Last im Gasbetrieb. Szenario: 1500 UPM, rechtes Pedal wird durchgetreten (Gang egal), es ruckt mehrfach kurz merklich beim Beschleunigen als ob die Zündung weg wäre, ab ca 2500 UPM ist das vorbei und der Karren zieht sauber hoch. Das macht er aber diesmal nur unter Gas, nicht unter Benzin.

Erster Verdacht: Verdampfermembran kaputt. Irrtum, der Druck steht wie er soll und wie eine Eins. Gasumrüster sagt "Falschluft, irgendwo ist noch ein Leck. Die Gasanlage reagiert wesentlich schneller als die Benzinsteuerung, daher merkt man es dort am ehesten." Das kann ich bestätigen - mit einem völlig kaputten Krümmer ist die Gasanlage regeltechnisch klar gekommen, wo das Steuergerät alle viere von sich streckte. Zudem zeigt ein Mitschrieb der Lambdasignale gerade bei niedrigen Drehzahlen, dass Korrekturen im Benzinbetrieb eher gemächlich sind. Wäre da ein kurzer Falschlufteinbruch, der würde das ignorieren und nicht hektisch Gegenregeln.

Man erinnere sich Dumpf, Krümmer vor vier Wochen gewechselt. Da die Werkstatt bisher sauber gearbeitet hat und ich nichts komisches höre und rieche, bezweifel ich das etwas.

Kann das ein Nockenwellensensor sein? Ich hab genau wie das AGR noch den ersten. Verdammt, ich will die Karre in einem 1a Zustand haben, zumindest technisch. Ich brauch ein funktionierendes Auto.

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