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Chip tuning xe 20d

Jaguar XE X760
Themenstarteram 27. Januar 2017 um 15:21

Hallo alle,

Hat jemand Erfahrung zum Thema?

Fahre der wit nen A5 Sportback Benziner mit 225 Pferdchen und steige um auf den 2 Liter Diesel XE.

Um den nominellen Leistungsunterschied zu kompensieren denke ich über nen Racechip nach und würde gerne Eure Erfahrung wissen!

Danke vorab.

Viele Grüsse

Beste Antwort im Thema

Hi bin auch von 240PS Benziner (Mondeo Ecoboost) auf den 2.0 AWD umgestiegen.

Den Jag habe ich da noch in der Einfahrphase bis jetzt noch nicht richtig getreten, aber Leistung vermisse ich NICHT. Er hat immerhin 430NM Drehmoment, und die spührt man.

Diese BILLIGEN Tuningboxen würde ich mir an deiner stelle nicht einbauen.

Bei ARDEN kannst du dir für 1650Euro 35 PS und 60NM dazu kaufen, ist zwar etwas mehr , aber das sollte es einem Wert sein wenn man die PS schon braucht.

Wiso hast du nicht den 2.5t gekauft? der ist auch nicht teurer als der Diesen und dann hättest Du deine Leistung.

LG holfin

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Hi bin auch von 240PS Benziner (Mondeo Ecoboost) auf den 2.0 AWD umgestiegen.

Den Jag habe ich da noch in der Einfahrphase bis jetzt noch nicht richtig getreten, aber Leistung vermisse ich NICHT. Er hat immerhin 430NM Drehmoment, und die spührt man.

Diese BILLIGEN Tuningboxen würde ich mir an deiner stelle nicht einbauen.

Bei ARDEN kannst du dir für 1650Euro 35 PS und 60NM dazu kaufen, ist zwar etwas mehr , aber das sollte es einem Wert sein wenn man die PS schon braucht.

Wiso hast du nicht den 2.5t gekauft? der ist auch nicht teurer als der Diesen und dann hättest Du deine Leistung.

LG holfin

Themenstarteram 27. Januar 2017 um 18:52

Ich hab das Kätzchen als Dienswagen, interne Vorgaben haben die Motorwahl eingeschränkt...

Lässt sich ein Chiptuning nach dem Ausbauen nachweisen?

Objektiv betrachtet ist das Eis eh sehr dünn, aber die Versuchung lockt...

Was verboten ist macht doch gerade heiss...

Zitat:

@Loulot schrieb am 27. Januar 2017 um 18:52:46 Uhr:

Ich hab das Kätzchen als Dienswagen, interne Vorgaben haben die Motorwahl eingeschränkt...

Lässt sich ein Chiptuning nach dem Ausbauen nachweisen?

Wer lange genug sucht - ja.

Davon abgesehen würde ich wenn richtiges Chiptuning machen und mir nicht die "Box" mit drei Widerständen und einem Bluetooth-Empfänger von Racechip holen. Da gibt es DEUTLICH besseres am Markt. :)

SKN bietet beispielsweise für knapp 800 Euro 30 PS und 65 NM Mehrleistung. Soll es unbedingt 'ne Box sein, sind MTB und DTE gute Anlaufpunkte. Den XE gibt es bei beiden noch nicht - wohl auch weil die ihre Boxen auf die jeweiligen Fahrzeuge abstimmen. Bei Racechip habe ich das Gefühl die bieten ihre Produkte einfach für JEDES Fahrzeug an und versprechen einfach immer einen hohen Leistungszuwachs. Beim Allerwelts-Diesel von VW mag ich das noch glauben, aber bei einem Exoten wie dem XE-Diesel wäre ich vorsichtiger.

Letzte Anmerkung von mir: Das 8-Gang-Getriebe ist für max. 450 NM Drehmoment ausgelegt. Über 500 NM würde ich daher auf keinen Fall anlegen.

Hallo

Von mir aus kannst Du so etwas gerne machen - nur was spricht Dein Arbeitgeber dazu sollte er, aus welchen Gründen auch immer, davon erfahren. Die Vorgaben sind sicherlich begründet. Ich kenne Deine Stellung im Betrieb nicht, nehme aber an, bei der Größe des Wagens, dass die noch nicht oben angekommen ist. Fahr erst einmal das Auto, danach kannst Du immer noch über eine Leistungssteigerung nachdenken.

Grüße von Timmi

Chiptuning, laut Werbung die eierlegende Wollmilchsau! Mehr Leistung, weniger Verbrauch und all das um sehr wenig Geld, die Verlockung ist gar groß. Das typische Hinterhof Tuning für den Proll aus dem Sozialbau. Ich hab schon einige gekannt, die nach geraumer Zeit dadurch kapitale Motorschäden hatten. Gerade bei einem Neuwagen völlig witzlos. Da ordere ich gleich ein stärkeres Modell wenn mir die Leistung nicht reicht und bin damit (vom Garantieverlust abgesehen) rundum auf der sicheren Seite.

Die Boxen sind alle gleich, bisschen besseres Marketing, bisschen schlechteres.

Im Prinzip sind nur die Stecker unterschiedlich, diese gehen an den Einspritzdruck und an den Ladedruck. Das Steuergerät bekommt dann geringere Werte vorgegaukelt und erhöht dann. Dafür sind die Potentiometer an den Boxen, die muss man dann selbst an die Grenze stellen bis kurz vor Motorkontrollampe.

Die Technik funktioniert, egal ob von Arden oder Racechip, Arden entwickelt da nix neues selbst, wozu meh bezahlen? Da halte ich persönlich gar nix von, mit falschen Werten funktionieren die Schutzmechanismen von den aktuellen Steuergeräten nicht mehr, der Motorschaden ist dadurch viel schneller da als bei einem vernünftigen Chiptuning.

Und selbst dabei gibt es 1-2 Datensätze die dann untereinander getauscht werden. Da wird dann Hokus-Pokus betrieben um dem Kunden seine Investition glaubhaft zu machen, also hier ist teurer auch nicht immer besser, man kann ruhig einen Tuner im Mittelfeld suchen ;-)

Einziger Vorteil der Boxen ist das man die ab und anklemmen kann, dann ist beim Service nach einem Update nicht alles weg. Gerade bei Neu und Firmenwagen ist das nicht zu venachlässigen.

Themenstarteram 2. Februar 2017 um 19:57

Hallo alle,

Vielen Dank für Euer Feedback, ich lass es sein!

Ist mir zu heiss, zu viel steht dagegen!

Garantieverlust, Versicherungsverlust, am Ende kein Dienstwagen mehr und - worst case - Verstoss gegen legal & compliance mit allen Komsequenzen...

Sind das 50 PS wert? Die Frage ist geklärt...

Nochmals vielen Dank!

Zitat:

@icebeer87 schrieb am 29. Januar 2017 um 12:00:03 Uhr:

Zitat:

@Loulot schrieb am 27. Januar 2017 um 18:52:46 Uhr:

Ich hab das Kätzchen als Dienswagen, interne Vorgaben haben die Motorwahl eingeschränkt...

Lässt sich ein Chiptuning nach dem Ausbauen nachweisen?

Letzte Anmerkung von mir: Das 8-Gang-Getriebe ist für max. 450 NM Drehmoment ausgelegt. Über 500 NM würde ich daher auf keinen Fall anlegen.

Darf ich fragen woher die Info mit dem max. Drehmoment von 450 Nm kommt? Das ist das gleiche 8-Gang ZF-Getriebe wie es bei diversen anderen KFZ-Herstellern Verwendung findet auch mit Motoren höherer Leistung.

ZF selbst gibt ein Eingangsdrehmoment von 300 - 1000 Nm an.

Zitat:

@Orion 8 schrieb am 3. Mai 2017 um 20:30:07 Uhr:

ZF selbst gibt ein Eingangsdrehmoment von 300 - 1000 Nm an.

Dir ist schon klar, dass es stand heute 7 (!) verschiedene 8-Gang-Automatikgetriebe von ZF für unterschiedliche Drehmomentanforderungen gibt? Das "ganz große", welches beispielsweise in einem BMW M760i mit 800 NM Drehmoment eingesetzt wird, ist nicht das gleiche, welches in einem 3er BMW oder einem 2L Jaguar XE mit 350 - 400 NM Drehmoment zum Einsatz kommt. Wieso sollte klar sein: Kosten, Gewicht und Bauteilgröße.

Für das im XE verbaute ZF 8HP45 habe ich eben nochmals nachgesehen und das kann tatsächlich bei einem Diesel bis zu 500 NM ab. Datenblatt gibt es direkt vom Hersteller ZF hier bzw. eine gute Übersicht über alle aktuellen ZF 8-Gang-Automaten gibt es hier.

Der Jaguar XF / XJ / F-Pace 3.0D und die V8 Kompressormodelle im F-Type / XJR nutzen übrigens das 8HP70 für maximal 700 NM Drehmoment. Die 3L Diesel produzieren (zumindest auf dem Papier) genau das, die V8 Kompressoren sind mit 650 - 700 NM im gleichen Bereich. Das noch stärkere ZF 8HP90 kommt bei Jaguar derzeit nicht zum Einsatz.

Zitat:

@rrunner schrieb am 30. Januar 2017 um 11:34:20 Uhr:

Chiptuning, laut Werbung die eierlegende Wollmilchsau! Mehr Leistung, weniger Verbrauch und all das um sehr wenig Geld, die Verlockung ist gar groß. Das typische Hinterhof Tuning für den Proll aus dem Sozialbau. Ich hab schon einige gekannt, die nach geraumer Zeit dadurch kapitale Motorschäden hatten. Gerade bei einem Neuwagen völlig witzlos. Da ordere ich gleich ein stärkeres Modell wenn mir die Leistung nicht reicht und bin damit (vom Garantieverlust abgesehen) rundum auf der sicheren Seite.

Und wenns keins gibt (F-Type SVR) oder dessen Leistungscharakteristik einen absolut nicht anmacht (ehem. S5 vs. RS5) ? Ist man dann auch automatisch ein Prolet aus dem Sozialbau ? :D

Zitat:

@Third Life schrieb am 4. Mai 2017 um 10:44:04 Uhr:

Ist man dann auch automatisch ein Prolet aus dem Sozialbau ? :D

Es gibt auch ein seriöses Tuning, aber das kostet richtig Geld, da ist die Wahl zum nächst stärkeren Motor zumeist günstiger. Ich meine eher das übliche 0-8-15 Tuning. Also den lautstarken Akrapovic, ein Bügelbrett- Heckflügel samt Tieferlegung aus dem Autozubehörhandel und dann noch das unerlässliche Chiptuning um ein paar Euro, derart werden die typischen Proll- Schleudern verziert. ;) Meiner Meinung nach unwürdig für einen Jag. :rolleyes:

Mein Nachbar hat sich derart einen kapitalen Motorschaden bei seinem SUV eingefangen. Der ist geläutert und macht das sicher nie wieder.

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