castrol gtx 10w40- vw freigabe?
hallo,
also ich habe hier noch catrol gtx 10w40 öl stehen, da steht auch drauf für dieselmotoren. nur da steht keine freigabe oder sowas drauf. kann mir vllt. einer sagen ob ich dieses öl bei mir nachfüllen darf oder nicht?
danke gruß
35 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von V6Fan
mir haben die das bei VW bei der letzten Inspektion reingeschuettet, ist aber nen V6 benziner.
sicher das es das GTX war?
zudem finde ich gar kein 10W40 bei castrol. nur das 15W40 was man besser net in nen V6 schütten sollte 😉
http://www.castrol.com/.../productdetailmin.do?...
mfg
Nimm es lieber nicht; keine Qualitätsangabe, keine Freigaben , einfach nichts !
Nimm auf jeden Fall ein Öl, auf dessen Verpackung die VW-Freigabe 50500 steht, besser wäre noch VW 50500 und MB 229.3 .
PS: bei Longlife- Intervall ein Öl nach VW 50700 zum Nachfüllen nehmen.
ich grab den mal aus hier, weil ich wollt heut auch ganz schlau sein und hab mir nen kanister castrol gtx 10w40 geschossen im baumarkt. als freigabe stehen da auch diese a3/b3 nummern darauf, hab mich schon durchgegoogled gerade und das sind dann auch dieselben daten wie auf dem shell helix öl welches ja eine vw freigabe 500 xyz(weiß die nummer grad nicht) hat. bei catrol selbst hab ich auch grad nachgelesen, das dieses öl die norm 501 xyz erfüllt. somit ist es doch irgendwie freigegeben für vw?!?!?! weil aufm karnister selber steht nix drauf davon. aber dient ja eh nur zum nachfüllen bis uzm nächsten ölwechsel, dann kanns ja wohl nich total falsch sein, woll?
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Bei Castrol steht nur das:
Zitat:
Spezifikationen und Freigaben
* API SL/CF
* ACEA A3/B3
somit keine Freigabe seitens VW.
Ob der Motor gleich hochgeht wenn du das einfüllst weiß ich nicht 😁
Es gibt sicher bessere Öle.
stimmt ich wollts grad nochmal finden aber hab ich nicht, hatte vorhin beim surfen irgendwas gefunden von wegen entspricht der vw norm.. hmm... naja aber wenn dieses ACEA A3/B3 auch auf der shell helix flasche steht, ists doch im prinzip dasselbe öl von den eigenschaften. was bedeutet denn so ne freigabe von vw. das es getestet wurde von vw und der mtor damit keine probleme hatte nehme ich an? wobei garantien hab ich eh keine mehr beim 10 jahre alten wagen.
http://www.kreissler24.de/index.php?...
hier, da gibts gleich nen ganzes faß von dem öl und unten steht dann doch was von vw freigabe
Anderes als Baumarktöle haben meine Fahrzeuge seltenst bekommen, sie haben weit über 1 Million km, in der Summe, schadlos damit zurückgelegt. Gegen Frostmotore hilft das teurste Öl nicht.
Die Öle erfüllen die DIN Normen, damit ist eigendlich alles gesagt, mehr Angaben brauchen sie nicht...
Es ist schon seltsam, das meist nur VW und MB Freigaben auf den Verpackungen zu finden sind, was ist mit Opel, Chrysler/Talbot/Simca, Peugeot, Citroen, Fiat, Kia, Toyota, ua. ?
In diese Fahrzeuge darf das Öl keinesfalles abgefüllt werden?
Unsinn, wichtig ist, das die Angaben stimmen, die Viscositäten, entsprechend der Anforderungen passen...
Zitat:
Original geschrieben von Polo6NFDTCiV
Anderes als Baumarktöle haben meine Fahrzeuge seltenst bekommen, sie haben weit über 1 Million km, in der Summe, schadlos damit zurückgelegt. Gegen Frostmotore hilft das teurste Öl nicht.
Die Öle erfüllen die DIN Normen, damit ist eigendlich alles gesagt, mehr Angaben brauchen sie nicht...
Es ist schon seltsam, das meist nur VW und MB Freigaben auf den Verpackungen zu finden sind, was ist mit Opel, Chrysler/Talbot/Simca, Peugeot, Citroen, Fiat, Kia, Toyota, ua. ?
In diese Fahrzeuge darf das Öl keinesfalles abgefüllt werden?
Unsinn, wichtig ist, das die Angaben stimmen, die Viscositäten, entsprechend der Anforderungen passen...
DANKE! das woll ich doch meinen und hören 😛
Hallo StandArt,
zum nachfüllen sollte es reichen, jedoch warum direkt ein Kanister? Gehe da jetzt mal von 5 ltr. aus. Öl altert zwar jetzt nicht so schnell jedoch deren Additivierung. Geöffnete Gebinde sollten innerhalb eines halben, bei guten Lagerbedingungen spätestens in einem Jahr aufgebraucht sein.
Von der •ACEA A3/B3 Einstufung betrachtet, ist es ein ganz ordentliches Öl. Jedoch würde ich dieses in kein Fahrzeug aus der letzten 20 Jahre füllen. An zu gutem Öl ist noch kein Motor gestorben und wenn man für weniger Geld ein besseres Produkt bekommt, ist das doch eine Überlegung wert.
Ich habe am Wochenende beim Praktiker 4 x 5 Liter High Star 5W/40 für schlappe 12,75 € / 5 ltr. gebunkert. Verwende dieses ab Golf II bis Golf IV. Freigaben stehen im Datenblatt und sind von VW, MB, BMW bestätigt. 0W/40 o. 5W/40 Öle sind Leichtlauföle und sorgen wegen der dünneren Kaltviskosität für wesentlich schnellere Durchölung bei tiefen Starttemperaturen. Sogar der Kraftstoffverbrauch veringert sich (3-5%). Von der Heissvisko (40) würde ich auch keinen deut nach unten gehen, bei thermisch hoch belasteten Motoren eine Stufe höher (50). Selbst Öl mit 50er Heissvisko ist im betriebswarmen Zustand dünnflüssiger als 0W/xx Öl.
Noch ein Nebeneffekt möchte ich nicht unerwähnt lassen. High Star wird in Deutschland (Leuna) von Addinol produziert und einen deutschen Arbeitsplatz sichere ich lieber als einen in UK.
Gruß
Zitat:
Darüber hinaus enthalten die "Haus-Spezifikationen" einiger Automobilfirmen wie Volkswagen, MAN und DaimlerChrysler noch sogenannte "in house-Tests", die Problembereiche ansprechen, die den jeweiligen Automobilherstellern besonders wichtig erscheinen.
Diese sind z.T. noch anspruchsvoller als die offiziellen API- oder ACEA-Spezifikationen
Ich verwende nur Öle mit Freigabe (Freigabeliste hab ich mir mal direkt bei VW angefordert, da tauchen durchaus auch eher unbekannte "Marken" auf, wie z.B. Concep, was es derzeit bei Toom gibt... mal hier nachlesen
Dieses zu tun, empfiehlt auch die Technische Produktinformation des niederländisch-britischen Mineralölunternehmens, in dem ich derzeit tätig bin.
Nebenbei bemerkt: Natürlich gibt es auch hier umfangreiche Freigabelisten oder entsprechend empfohlene Öle für die Herstelleranforderungen, falls diese keine explizite Freigabe für den Ölhersteller bzw. die spez. Ölsorte erteilt haben (Freigaben beim Auto-Hersteller kosten Geld!). Im weiteren empfehlen manchen Hersteller, z.B. Renault, Öl-Eigenmarken (Motrio), die natürlich tatsächlich gar keine Eigenmarken sind, denn Renault stellt ja nicht selbst Öl her...
Zum Zitat oben kann man ja mal hier nachlesen.
Castrol wird hier in Hamburg bei BP im Plant Neuhof produziert und abgefüllt! Ferner werden hier auch die "original VW" "BMW" "Ford" usw. Öle produziert und abgefüllt.Zitat:
Noch ein Nebeneffekt möchte ich nicht unerwähnt lassen. High Star wird in Deutschland (Leuna) von Addinol produziert und einen deutschen Arbeitsplatz sichere ich lieber als einen in UK.
Na na na,
a) Alterung: Shell zumindest garantiert bei verschlossenen Gebinden und entsprechend korreken Lagerungsbedinungen (kühl aber ohne Frost, trocken, dunkel) für die regulären Öle und Fette 3 Jahre Haltbarkeit (mindestens).
Also weit mehr als 1 Jahr.
Im übrigen gibt es einen einfachen Test gerade im Hinblick auf gezogenes Wasser/ Luftfeuchtigkeit: In ein Glas füllen. Hier sollte es glasklar sein. Trübungen weisen im allg. auf gezogene Feuchtigkeit hin, die im Motor allerdings auch sofort ausgedampft wird.
b) Auch Shell ist first-filler!
Generell kann man daher vermutlich wohl von keinem Hersteller (Shell, BP=ARAL=Castrol) zur gänze sagen, welches Öl woher kommt und wo produziert wird. Ich gehe für BP ebenso davon aus, wie es bei Shell ist, dass die unterschiedlichsten Produkte aus div. europäischen oder internationalen Werken kommen, vielfach natürlich auch aus gleich mehreren unterschiedlichen Werken, je nach Verfügbarkeit.
Ergo kann man unterdessen gar nicht mehr so genau sagen, wohin das Geld nun geht! Letztlich fließt es eh in die Taschen den internationalen und eben nicht deutschen Unternehmen, egal, ob nun in D produziert oder nicht!
Umgekehrt ist die aktuelle Werbekampagne von Liqui Moly (Made in Germany) gar nicht so dumm...🙂
Zitat:
Original geschrieben von Polo6NFDTCiV
Anderes als Baumarktöle haben meine Fahrzeuge seltenst bekommen, sie haben weit über 1 Million km, in der Summe, schadlos damit zurückgelegt. Gegen Frostmotore hilft das teurste Öl nicht.
Die Öle erfüllen die DIN Normen, damit ist eigendlich alles gesagt, mehr Angaben brauchen sie nicht...
Es ist schon seltsam, das meist nur VW und MB Freigaben auf den Verpackungen zu finden sind, was ist mit Opel, Chrysler/Talbot/Simca, Peugeot, Citroen, Fiat, Kia, Toyota, ua. ?
In diese Fahrzeuge darf das Öl keinesfalles abgefüllt werden?
Unsinn, wichtig ist, das die Angaben stimmen, die Viscositäten, entsprechend der Anforderungen passen...
Das ist nicht ganz falsch, aber auch nicht ganz richtig und mithin nur die
halbe Wahrheit!Standardmotoren brauchen nur Standardöle, das ist sicher korrekt.
Auch ich habe in meinen Derby I und Golf II nur Standard-Öle eingefüllt, mit passender SAE-Angabe und ansonsten hoher API-Gruppierung etc., Freigaben gab´s damals noch gar nicht...
Aber beispielsweise bei folgenden Motoren ist es mit dem Standard schon vorbei:
- TSI
- FSI
- Turbomotoren
- Diesel-Direkteinspritzer mit Turbo
- Pumpe-Düse zumal
- Longlife-Motoren
Hier sind die Anforderungen häufig nicht Standard und daher tut mal als Laie in Sachen Öl immer gut daran, auf die entsprechende Herstellerfreigabe zu achten.
Macht der Hersteller nicht eingrenzende, eigenen Vorgaben (weil nicht notwendig), gibt es entsprechend auch keine Herstellerfrei- & Vorgaben.
Daher ist mein Prinzip seit jeher: Unter Einhaltung der Herstellerfreigabe am Markt ein entsprechend günstiges Öl oder ein sog. "Marken-Öl" zum günstigen Verkaufspreis zu erwerben.
Dies kann man im Internet tun, muss man aber nicht, weil z.B. gerade auch große Supermärkte immer mal wieder im Rahmen von Aktionen die bekannten Marken-Hersteller zu erheblich gesenkten Kosten anbieten (REAL häufiger in letzter Zeit Öle von Liqui Moly, gerade eben läuft eine Akton mit Mobil1).
Und: Nein, es muss nicht immer der goldene Kanister sein!
Das meiste in Sachen Öl im Endkundenmarkt ist pures Marketinggequatsche, bei dem sich jedem Ölfachmann nur ein gequältes Grinsen einstellt!