Caravan am GLK

Mercedes GLK X204

Hallo nach D !

Welche Caravans zieht ihr am GLK ? Welcher GLK (220/250/350) ? Subjektive Erfahrungen / Grenzen ???

Ich hab im Augenblick nur einen 512-er dran mit total 1500 kg am 220-er...

44 Antworten

Moin moin,

ich fahre seit 9 Jahren mit meinem alten(Bj 96'😉 W210 E230 automatic und LPG Betrieb, mit nem' alten Hobby 535 Prestige umher. Der WW ist 7 m lang und wird auch gut beladen(1,5 t). Ich fahre immer so 95-100 K/mh und hatte auf Gas einen Verbrauch von ca. 18 l (ca. 13 € aktuell).
Seit 14 Tagen fahre ich als Erstwagen einen GLK 220 CDI 4matic aus 2009 mit ca. 57 tkm(der Gaser ist nun Zweitwagen). Ich bin nun mal gespannt, wie der GLK mit dem WW klar kommt (natürlich besser, bin den WW schon mal mit nem' ML 280 CDI gefahren). Aktuell habe ich einen Verbrauch von ca. 8 l im Kurzverkehr. Mit WW denke ich so an 11-12 l Dizzel.
Na mal sehen ;-)

Zitat:

Original geschrieben von Andy-Bayern



Zitat:

Original geschrieben von autopetz


Die Stützlast beträgt bei meinem Vormopf allerdings nur 80kg, da geht beim Mopf deutlich mehr.
Wie hoch ist denn die Stützlast nach Mopf???

Die interaktive Bedienungsanleitung sagt 100kg.

Gruß Norbert

Jedes Jahr mit Wohnwagen 6.000 km nach Süden. Auto: 220CDI 4-matic 08.2009. Wohnwagen : Hobby 495, Länge 7 m. Kein Problem ! Verbrauch zwischen 9,5 und 10 liter. Nur Bergabwârts musz ich manuel zurüchschalten sonst geht es zu schnell in die Kurven.

Ich bin gerade auf einer Seentour durch Bayern mit einem 1300 Kg WoWa am Haken.

Fährt sich absolut problemlos, auch in den Bergen. Verbrauch 8 - 8,5 l.

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Danke fuer die Inspirationen...
Hat jemand das Dauer-Plus selbst geschaltet/eingerichtet ?
Hat jemand, der eher nicht Autobahn faehrt, Erfahrungen ohne Schlingerkupplung ? Ich selber hatte immer eine dran frueher, habe aber nun einen Wagen "ohne" gekauft (war eben ein sehr guenstiges Angebot)...

Gerade aus Frankreich zurück 2850 km mit 350 cdi Mopf und Caravan - Fendt, 5,60 lang, 2,50 breit und 1700 kg schwer. Autobahn Frankreich 110 km/h mit 13,1 L lt. BC sehr guter Wert, denn ich hab auch schon 26,5 l mit einem Opel Omega verbraucht, dafür kenne ich aber auch jeden Rasthof auf der Strecke 😁.
GLK ist nicht mein bisher bester Zugwagen, das war der 350 SE, aber ich kann damit LEBEN!

Gruß
Kihe

Hallo Kihe,

also ich finde 13,1 l ist nicht gerade wenig, aber das ist der Aufpreis für 2,50 m Breite. Ich hoffe Du bist ohne Schrammen durch die Zahlstellen gekommen? In der Regel fahre ich auch in diesem Geschwindigkeitsbereich. Wieviel der GLK in Frankreich schluckt, wird sich demnächst zeigen.
Mit dem 300 D (W123) habe ich es 1979 auch einmal auf 20 l geschafft mit nur 1000 kg.
Dann wird der Omega wohl ein Benziner gewesen sein?

Gruß

Zitat:

Original geschrieben von kuli60


Hallo Kihe,

also ich finde 13,1 l ist nicht gerade wenig, aber das ist der Aufpreis für 2,50 m Breite. Ich hoffe Du bist ohne Schrammen durch die Zahlstellen gekommen? In der Regel fahre ich auch in diesem Geschwindigkeitsbereich. Wieviel der GLK in Frankreich schluckt, wird sich demnächst zeigen.
Mit dem 300 D (W123) habe ich es 1979 auch einmal auf 20 l geschafft mit nur 1000 kg.
Dann wird der Omega wohl ein Benziner gewesen sein?

Gruß

Hallo Kuli60,

ja mein erster Omega war ein Benziner V6 aber lang lang ist s her!
Durch die Zahlstellen bin ich gut gekommen aber nicht durch das Unwetter Windstärke von 180 km/h haben in 15 Minuten dieses Bilder hinterlassen von dem alle Camper sicherlich nicht träumen.
Gruß
Kihe

Hallo "Kihe",

wenn man die Bilder sieht, müsst ihr ja vorrangig froh sein, überlebt zu haben.

Kiefern und Tannen sind Flachwurzler. Mir ist mal bei Sturm eine Tanne paar Meter vor's Auto geknallt. Tempo 100 aber schon irgendwie fallen sehen. Der vor mir hatte sowas von Glück...hat er gar nicht gemerkt, waren paar Meter nur.

Komme nochmals zurueck zur "Unter"frage Schlingerkupplung: Faehrt jemand laengere Strecken ohne ? Ueberlege gerade...hier faehrt man max. (max.) 80...viele Strassen lassen weit weniger zu...und trotzdem ?

Hallo Turbomori und die Interessierten,

auf der Fahrt nach Spanien verhielt sich der GLK als Zugfahrzeug einwandfrei.
Bei stur 80 km/h bis Mühlhausen/Elsass lag der Verbrauch bei 8,4l,
ab Mühlhausen bei exakt 90 km/h bis Parkplatz Tavel Nord 9,5l,
danach bis Grenze Spanien auch mal kurzzeitig 120 km/h, aber meist nur 100 km/h ca. 9,7l .
Über die ganze Strecke manuell gerechnet 9,83l. Damit bin ich zufrieden.

Es tauchte aber eine Problematik auf. Mein Dauerplus wird nach ca. 15 min abgeschaltet.
Ich hatte mich schon damit abgefunden wie es im Handbuch steht: ...bei Unterspannung bzw. spätestens nach 6 Stunden...
Also immer wenn das Licht im Caravan ausging, oder Wasser benötigt wurde, mußte ich die Fernsteuerung zur Hand nehmen. Auf dem Campingplatz habe ich dann an der Anhänger Steckdose ohne Belastung getestet. Beim Aufschließen des Wagens lagen auf Nr.9 (+) und 13 bzw. 3 (-) 12,56 Volt, aber nach nur 15 Minuten war der Strom weg.
Interessanterweise war aber heute morgen nach über 12 Stunden (ruhendes Fahrzeug) Strom auf der Dose. Jetzt bin ich wirklich überfragt. Ich habe im Kofferraum ein Relais nach dem anderen abgezogen, aber die Spannung blieb an der Dose.
Weiß jemand genau, wie die Unterspannungsabschaltung funktioniert?
Es muß ja nicht unbedingt mittels Relais sein, es gibt dafür genügend Halbleiter. Sollte es aber ein Relais sein, wo ist das versteckt und beinhaltet es evtl. sogar die Zeitschaltung?

Gruß
kuli60

Hallo Kuli60
Das sind ja traumhafte Verbrauchswerte - das zeigt mir wenn man es etwas langsamer angeht, macht sich dies beim Verbrauch deutlich bemerkbar.

Zum Thema Stromversorgung Dauerplus kann ich Deine Beobachtung so nicht teilen. Ich hatte zu jedem Zeitpunkt immer Spannung im Caravan anliegen. Ob Kühlschrank Beleuchtung oder Wasserversorgung, alles funktionierte die gesamte Fahrt über - teilweise 10Stunden.
Nach meinen Informationen schaltet der GLK die Steckdose nur dann ab, wenn die Spannung im Bordnetz einen Schwellwert unterschreitet und nicht zeitgesteuert.
Du solltest die Spannung in Deinem Boardnetz messen. Leider kann ich nicht sagen, bei welcher Spannung die Abschaltung erfolgt.

Gruß
Turbomori

Ich such schon 6 Monate nach einer GANGBAREN Loesung...hab aber noch nie erlebt, dass der Strom "zurueckkam"...

Hallo daheim111,

>Ich such schon 6 Monate nach einer GANGBAREN Loesung...hab aber noch nie erlebt, dass der Strom >zurueckkam"...

deshalb drehe ich am Rad. So etwas gibt es doch nicht. Entweder der Saft ist weg oder er ist da.
Ich stehe von hier aus mit der NL in Verbindung, die mich nach dem Urlaub beim Elektriker sehen will.
Sollte der Strom wieder nach 15 Minuten verschwinden und der Elektriker schafft es nicht, werde ich -Mobilitätsgarantie hin oder her- mich selber an die Arbeit machen.
Im Kofferraum hinten rechts unter der Verkleidung ist ein Sicherungskasten. Unter den Gurthalterungen oben drüber sind Sternschrauben. Raus mit denen und die obere Verkleidung kann abgehoben werden. Jetzt ist der Blick hinter die Sicherungen frei. Sollte dort ein ganz dickes Kabel ankommen und auch nach 15 Stunden Stand noch Strom führen, wäre es möglich von dort über eine separate Sicherung eine Leitung an den Anschluß des Sicherungskastens legen, der zur Anhänger-Steckdose weiterführt. Die vorhandene 20A Sicherung muß dann entfernt werden. Soweit meine Überlegungen.
Ich hoffe der Elektriker ist schlauer als ich, ansonsten schaun wir mal.

Gruß
kuli60

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