Cabrio: Qualität (?) lässt grüßen !
Bisher durfte ich mich nur über meine letzten beiden 5er Touring ärgern, aber das ist jetzt vorbei. Auch mein 3er Cabrio zeigt jetzt nach 3 Jahren und nicht einmal 25.000km wohin der "Qualitätsweg" bei meinem bis jetzt bevorzugten Fahrzeughersteller führt. Das Leder des Fahrersitzes ist durch den Gurt bereits "eingeebnet" (habe ich anfangs nur für Schmutz gehalten) und fällt dadurch andersfarbig deutlich auf, und die Armaturentafel ist über dem Handschuhfach auch bereits farblich "durch", was ich erst auch für eine Verunreinigung gehalten habe, aber nach jedem "Reinigen" schlimmer wird.
Somit werde ich also auch hier zukünftig die entsprechenden Konsequenzen ziehen. Aber wenn die Umsatzrendite einem Hersteller über "Alles" geht, kann die Qualität schon mal auf der Strecke bleiben. Dafür müsste der Kunde dann allerdings Verständnis haben. Hat aber nicht jeder Kunde!
Beste Antwort im Thema
Da es ein cabrio ist und ein garagenfahrzeug ist, gehe ich davon aus dass du dein fahrzeug nicht mehrmals täglich benutzt.
Die gebrauchsspuren an dem sitz sind aufjedenfall nicht normal. Lederpflege hin oder her, bei dieser km laufleistung darf da einfach nichts passieren.
Über die qualität vom leder dokata müssen wir hier nicht reden.
Und dein amaturenbrett kriegst du auch ohne aufbereiter hin.
Porentiefe vorreinigung durch "koch chemie plast star" und anschließend mit "vinylex ( von lexol)". Das sind alles super reiniger, welche vom aufbereiter verwendet werden.
Dass du die verunreinigungen an deinem amaturenbrett mit diesen reinigern sauber kriegst, dafür würde ich meine hand ins feuer legen. Die sollten auch je 10-15€ kosten.
Bei deinem ledersitz wirst du nicht um die professionelle aufbereitung drumrum kommen. Am besten einer der sich mit leder gut auskennt, sprich sattler..
16 Antworten
Da es ein cabrio ist und ein garagenfahrzeug ist, gehe ich davon aus dass du dein fahrzeug nicht mehrmals täglich benutzt.
Die gebrauchsspuren an dem sitz sind aufjedenfall nicht normal. Lederpflege hin oder her, bei dieser km laufleistung darf da einfach nichts passieren.
Über die qualität vom leder dokata müssen wir hier nicht reden.
Und dein amaturenbrett kriegst du auch ohne aufbereiter hin.
Porentiefe vorreinigung durch "koch chemie plast star" und anschließend mit "vinylex ( von lexol)". Das sind alles super reiniger, welche vom aufbereiter verwendet werden.
Dass du die verunreinigungen an deinem amaturenbrett mit diesen reinigern sauber kriegst, dafür würde ich meine hand ins feuer legen. Die sollten auch je 10-15€ kosten.
Bei deinem ledersitz wirst du nicht um die professionelle aufbereitung drumrum kommen. Am besten einer der sich mit leder gut auskennt, sprich sattler..
Zitat:
Und dein amaturenbrett kriegst du auch ohne aufbereiter hin.
Porentiefe vorreinigung durch "koch chemie plast star" und anschließend mit "vinylex ( von lexol)". Das sind alles super reiniger, welche vom aufbereiter verwendet werden.
Dass du die verunreinigungen an deinem amaturenbrett mit diesen reinigern sauber kriegst, dafür würde ich meine hand ins feuer legen. Die sollten auch je 10-15€ kosten.
Danke für den wirklich konstruktiven Tipp. Ich werde mir die Mittelchen jetzt mal besorgen, und hoffe dann das kleinere Problem beseitigen zu können.