C 350e besteht Elchtest nicht bzw sehr schlecht
Habt ihr eigentlich schon hier von gehört ? http://www.heise.de/.../...350e-Plugin-Hybrid-im-Elchtest-2866231.html Wenn dem wirklich so ist, ist es mehr als peinlich für Mercedes. Ich dachte, für Mercedes steht Sicherheit immer an erster Stelle ! .Im Moment kommen mir da so meine Zweifel auf, erst der Rückruf bei der S Klasse wegen den Gurten hier wegen dem Elchtest. Für mich ist und war ein Mercedes immer das sicherste Auto in dem man sitzen konnte, aber so bekomme ich wie schon gesagt große Zweifel.
Beste Antwort im Thema
Zitat:
@jukkarin schrieb am 16. November 2015 um 16:36:52 Uhr:
Zitat:
@mb180 schrieb am 16. November 2015 um 16:21:58 Uhr:
Das Thema gab/gibt es bereits im Sagt's uns!Zitat von MT zum Thema
Zitat:
@jukkarin schrieb am 16. November 2015 um 16:36:52 Uhr:
Teknikens Värld schreibt aber, dass die von Mercedes ein zweites Auto getestet haben, mit genau gleichen, schlechten Ergebnisse.Zitat:
Jukka
Ach Jukka
Selbst wenns so wäre,dir kanns doch eh egal sein ,du wirst eh nie mehr einen Mercedes fahren.
Deswegen versteh ich nicht das du regelmässig sämtliche Mercedes Foren nach negativem Beiträgen durchforstet und dann und nur dann in die Fäden einsteigst und feste draufhaust.
Wie krank muss man eigentlich sein, wenn man sich so wie du richtiggehend freut wenn bei Mercedes was schief läuft.
Chris
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Zitat:
Teknikens Värld schreibt aber, dass die von Mercedes ein zweites Auto getestet haben, mit genau gleiche, schlechten Ergebnisse.
Was sollen sie auch schreiben, die TV behauptet das Eine und Mercedes das Gegenteil.
Solche Sachen müssen schon etwas Professioneller ablaufen, dh wenn es beim ersten Test ein grundlegendes Problem mit dem 205' gab und Mercedes dies anzweifelt muß dies in Anwesenheit einer Prüforganistion o.Ä. wiederholt werden.
Bei der A-Klasse haben es die Schweden doch auch Medienwirksam gemacht, warum nicht auch beim W205?
Zitat:
@jukkarin schrieb am 16. November 2015 um 16:36:52 Uhr:
Zitat:
@mb180 schrieb am 16. November 2015 um 16:21:58 Uhr:
Das Thema gab/gibt es bereits im Sagt's uns!Zitat von MT zum Thema
Zitat:
@jukkarin schrieb am 16. November 2015 um 16:36:52 Uhr:
Teknikens Värld schreibt aber, dass die von Mercedes ein zweites Auto getestet haben, mit genau gleichen, schlechten Ergebnisse.Zitat:
Jukka
Ach Jukka
Selbst wenns so wäre,dir kanns doch eh egal sein ,du wirst eh nie mehr einen Mercedes fahren.
Deswegen versteh ich nicht das du regelmässig sämtliche Mercedes Foren nach negativem Beiträgen durchforstet und dann und nur dann in die Fäden einsteigst und feste draufhaust.
Wie krank muss man eigentlich sein, wenn man sich so wie du richtiggehend freut wenn bei Mercedes was schief läuft.
Chris
Ich mag Schweden und fahre gerne in den Familienurlaub dorthin.
Straßen mit Elchgefahr, auf denen man schneller als 70 km/h fahren darf, sind m. E. allenfalls selten. Und dann hat man auch praktisch immer einen älteren Schweden im Kleinwagen vor sich, der lieber 30 km/h unter dem Geschwindigkeitslimit bleibt, ganz nach dem Motto "Sicher ist sicher!". Und der typische Fahrer eines C350e denkt dann an alles, aber sicher nicht ans Überholen.
Schließlich bietet das die günstige Gelegenheit zu lernen, dass die NEFZ-Werte sehr wohl locker zu erreichen sind und kann sich noch zusätzlich in erleuchtender Geduld üben.
Sorgen um den Elchtest muss man sich daher nicht machen. 64 km/h sind zum einen vollkommen OK, um in der Praxis einem Elch auszuweichen, weil man ja ohnehin nicht schneller unterwegs ist. Zum anderen wurde der Elch ja bereits durch den sehr sicher fahrenden, aber eben nicht mehr gut sehenden älteren Schweden abgeräumt und man hat im doppelten Sinne freie Strecke. Und zwei Elche auf der gleichen Straße am gleichen Tag, das ist nun wirklich unwahrscheinlich.
Hi,
wer hier hat eigentlich schonmal so ein Ausweichmanöver fahren müssen im realen Leben?
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Die Diskussion hier verstehe ich nicht so ganz. Sorry.
Unwahrscheinlicher Fall - Noch nie erlebt - Wer hat schon mal so ausweichen müssen
Ich habe in meinem bisherigen Leben und siebenstelligen Fahrkilometern noch nie einen Frontalzusammenstoss gehabt. Trotzdem bin ich froh, im Falle eines Falles in einem Mercedes im Verhältnis eher sicher zu sitzen.
Meiner Meinung nach sind auch die Tests zu begrüßen die mögliche Schwachstellen aufzeigen. Nur so kann verbessert werden.
Unwahrscheinlich ist die Situation nicht aber sehr selten, ich musste auf der Autobahn mal einen halben ElchTest fahren. Wir waren Nachts unterwegs als ich mehrere Fahrzeuge mit Warnblinklicht auf dem Standstreifen sah bin vom Gas gegangen bei 150 km/h. Ich habe natürlich nach rechts geschaut was da vorn los ist, ca 150m vor dem ersten Auto auf dem Standstreifen entdecke ich plötzlich auf der mittleren Spur direkt vor mir einen LKW reifen, Bremsen war da nicht mehr, bei ca 100 km/h das Lenkrad nach links gerissen und gerade so vorbei gekommen, das Fahrzeug ist nicht ins Schleudern gekommen, nur meine meine Frau ist mit dem Kopf gegen die Scheibe oder B Säule geknallt. Wir hatten Glück, die Fahrzeuge die rechts auf dem Standstreifen nicht, die sind wohl vorher drauf gefahren. Mein Fahrzeug war damals ein Passat 3B mit KW Sportfahrwerk um 35mm tiefer gelegt und Reifen 18" mit 225 Michelin Schlappen. Denke das dies auch noch ein Vorteil gegenüber dem Standartfahrwerk war.
Gruß Ralf
Zitat:
@Ex-Nokia schrieb am 16. November 2015 um 20:29:32 Uhr:
Die Diskussion hier verstehe ich nicht so ganz. Sorry.
Unwahrscheinlicher Fall - Noch nie erlebt - Wer hat schon mal so ausweichen müssen
Ich habe in meinem bisherigen Leben und siebenstelligen Fahrkilometern noch nie einen Frontalzusammenstoss gehabt.
Einem Reh nachts im Scheinwerferlicht auf einer Straße ist es völlig egal, ob der herannahende Mercedes Fahrer, es als "Unwahrscheinlichen Fall" ansieht u. die Situation "noch nie erlebt" hat. Ich stimme da meinem Vorredner
Ralf66-Driverdeshalb voll zu.
Ausweichmanöver bei unterschiedlichen Tempi zu absolvieren, sind bei den Autos heute Standard Tests, die bei vorgegebener Geschwindigkeit einwandfrei funktionieren müssen. Die Geschwindigkeit von 70km/h ist auch absolut realistisch, wenn auf einer Bundesstraße plötzlich ein größere Gegenstand auf der Fahrbahn liegt u. man nicht mehr bremsen kann oder auf einer Landstrasse ein Reh plötzlich auf der Straße steht u. man auch nicht mehr bremsen, sondern nur noch ausweichen kann.
Übrigens ist deshalb auch bei Fahrsicherheit Trainings, das Ausweichen bei 70km/h ohne dass man bremsen darf, Bestandteil der Schikanen. Da lässt sich sehr gut ein Eindruck gewinnen, wie wichtig u. wie sicher, ein solches Ausweichmanöver beim eigenen Auto ist.
Danach weiß man dann, ob man sich im eigenen Auto für eine solche Situation wirklich sicher fühlt oder man lieber hofft, die Situation möge besser nie eintreffen. Ich kann jedem nur empfehlen, den Elchtest bzw. die Situation mal zu trainieren, damit man im Ernstfall genau weiß, was passiert. Denn es macht einen riesen Unterschied, wenn man so etwas schon ein Dutzend mal geübt hat u. dann in die ernste Situation gerät, als ohne Training.
Ich bin noch keine 50, 60 oder 70 Jahre alt, aber mache trotzdem regelmäßig ein Fahrsicherheits-Training (nur die mit eigenem Auto) u. Sehtests stetig im 2-Jahres Rhythmus. Die Investition ist mir wichtiger als jedes Night Paket oder jede Metallic Lackierung an meinem Mercedes.
@Protectar
mein Freund lese meinen Beitrag nochmal und die, die darüber standen. Wir sind haargenau derselben Meinung auch wenn du jünger bist 🙂
Bei genau solchen Ausweichmanövern habe ich schon zweimal unfreiwillig Stuntfahrten auf zwei linken Rädern gemacht. War erst hinterher lustig und ist schon lange her.
Und das war auch lange vor meiner Mercedes Zeit.
Ich selbst kenne die C-Klasse mit den Motoren C180, C200, C220d und C400 4matic ganz gut. Die Fahrzeuge habe ich zumeist leer (2 Personen an Bord) bewegt. Schon dabei ist mir aufgefallen, dass man sehr schön das Heck zum Schwenk bringen kann, wenn man es provoziert. Provozieren meint dabei, dass die Vorderachse bewusst -eben um das Heck zum Schwenk zu bekommen- überfahren wird. Ein sehr zackiges Einlenken im Schubbetrieb hilft schon mal.
Insofern glaube ich das Testergebnis der Schweden sofort. Ein doppeltes zackiges Einlenken wird definitiv bei jeder C-Klasse, noch dazu beladen, zu im Video gezeigten Verhalten führen. Das von Mercedes gezeigte Video, was einen Gegenbeweis darstellen soll, glaube ich auch sofort. Wer die Vorderachse nicht ruckartig überfährt, bekommt auch das Heck nicht aus der Ruhe. Will heißen: Ein leicht anderes Lenkverhalten, und schon lässt sich das nicht mehr reproduzieren.
Die Schwierigkeit bei der Sache ist nur: Was würden wir machen, wenn wir vor einem Elch stehen würden. Würden wir ganz in Ruhe einlenken. Sanft und zielgenau? Oder würden wir Panikartig das Lenkrad rumreißen? Ich jedenfalls hätte die Nerven nicht und würde wahrscheinlich mit der C-Klasse abfliegen.
Lässt sich das vermeiden? Ja, mit einer anderen Fahrwerksabstimmung, die dann massiv zu Lasten der Fahrdynamik geht, siehe erster Audi TT.
Es geht halt nicht alles im Leben!
Zitat:
@RudiA4Quattro schrieb am 16. November 2015 um 17:03:03 Uhr:
Hi,wer hier hat eigentlich schonmal so ein Ausweichmanöver fahren müssen im realen Leben?
Auch in unseren Breitengraden ist der Test absolut sinnvoll, wegen Hosen-voll Momenten wie diese: nicht signalisiertes defektes stehendes Fahrzeug in einer unübersichtlichen Kurve (ja, man soll immer so fahren dass man sicher anhalten kann), Hirschkuh (die Viecher springen unvermittelt auf die Fahrbahn und bleiben im Lichtkegel stehen), ausgebüxte Kuh mitten auf der nebligen Passstrasse, Wildschwein, sogar Reh (reicht für eine miese Schweinerei aus beim Zusammenprall 😁), Vollzeitidioten die sich weiter vorne auf der AB Überholspur mit Vollbrems-Manövern schikanieren. So gross der Garten, so niedrig der Zaun...
Liebe Leute,
für mich ist dieses Ergebnis absolut desaströs. Schaut man sich die Mittbewerber in dieser Fahrzeugklasse an und vergleicht die Fahrstabilität, dann kann man zeitweise schon Zweifel am Produkt C Klasse bekommen. Es soll doch gerade bei Mercedes um die Sicherheit gehen - einer der wichtigsten Punkte auf der Agenda von Mercedes Benz.
Was wir in diesem Video dargeboten bekommen gleicht einer Katastrophe.
Hätte ich ein solches Video bei einem Kia gesehen, so hätte ich mir das schlechte Ergebnis herleiten können (Preisgefüge, Produktreife, etc). In diesem Fall muss ich sagen wäre ich mit einem VW an diesem Punkt besser bedient gewesen.
Ehrlich gesagt bin ich gespannt, ob wir an diesem Punkt ein Feedback vom Landgraf erhalten. Er ist was Mercedes Produkte angeht doch sehr tief in den Themen involviert und hat vielleicht nähere Hintergrundinfos zu dem Problem.
Im besten Falle erhalten wir ein Update der ESP Systeme, die die Fahrstabilität verbessern.
Kann man schon Aussagen dazu treffen, ob es auch den GLC betrifft?
Wie schaut es mit nicht Hybrid-C-Klassen aus?
Gruß Teutone
Was soll man schon von Mercedes erwarten. Die laden ein 240p Video hoch, behaupten der Test sei mit korrektem Luftdruck kein Problem. Sagen aber nicht, mit welchem Luftdruck sie getestet haben. Sagen auch nicht, warum der von den Schweden verwendete Luftdruck aus dem Tankdeckel fehlerhaft war. Da kommt nur Marketing Blabla, bis man eine richtige Presseschlacht bekommt.
Eine schöne Lösung wäre für mich: ESP in den Fahrmodi ECO und Comfort weiter schärfen. Das verwässert zwar das Fahrverhalten und die Agilität, steigert aber die Sicherheit. Den Sport und Sport+ Modus würde ich dann so lassen wie jetzt. Dann hat man die Agilität und muss halt etwas überlegen, wie ruckartig man am Lenkrad dreht!
Zitat:
@Teutone33 schrieb am 5. Dezember 2015 um 11:31:55 Uhr:
Kann man schon Aussagen dazu treffen, ob es auch den GLC betrifft?
Der GLC 350e ist noch schwerer (ab 2.025kg) u. hat einen noch höheren Schwerpunkt als die C-Klasse, mal sehen wie er sich im Ausweichtest gibt.
Launch wurde aber von Daimler von Dezember auf Anfang 2016 verschoben.