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BMW G20 Fahreigenschaften vs. Audi A4

BMW 3er G20
Themenstarteram 28. Dezember 2019 um 13:54

Hallo Zusammen,

ich bin neu hier und bekomme in den nächsten Monaten meinen neuen 330i Limo und mich würden von anderen BMW Fahrern praxisbezogene Erfahrungen im Vergleich zum Audi A4 2.0 TFSI mit S-line und Sportfahrwerk interessieren im direkten Vergleich zum 330i M-Sport mit Hinterradantrieb und Adapt. M-Fahrwerk.

Ich würde mich selber als sportlichen Fahrer bezeichnen (sofern es die Verkehrssituation zulässt) und bin mir wegen ein paar Dingen etwas unsicher. Der Frontantrieb beim A4 nervt mich schon seit längeren extrem. Der aktuelle A4 fühlt sich zwar nicht mehr so Kopflastig an wie die früheren Audi Modelle, aber man merkt es ständig. Besonders auf nasser Straße, beim Anfahren, teilweise mit kalten Reifen sogar beim langsamen(!) rausfahren aus einer Ausfahrt. Bin schon einige BMWs von Freunden mal gefahren und da hat sich das auch bei Nässe viel besser angefühlt.

Fahrwerk

Kann jemand was dazu sagen wie hart das Adaptive M-Sportfahrwerk im Vergleich zum Audi A4 B9 Sportfahrwerk ist? Das vom Audi ist schon sehr straff und man merkt wirklich alles. Mich würde interessieren, ob das im Comfort Modus mit dem Adaptiven M-Fahrwerk besser ist?

Hinterradantrieb bei Regen/Nässe:

Wie verhält sich der Heckantrieb bei Regen/Nässe auf Autobahnen? Mit dem Audi bin ich es gewohnt, dass man auch auf nasser Fahrbahn bei Regen (sofern die Autobahn leer ist) locker 180+ fahren kann. Einige Freunde meinten zu mir, dass man das bei dem BMW mit 19 Zoll 255er Reifen hinten und Heckantrieb vergessen kann? Stimmt das? Also muss man da wirklich langsamer fahren?

Vor 10 Jahren als ich neu den Führerschein hatte und es stark geregnet hat, habe ich einen älteren BMW gesehen (geschätzt aus den 90er Jahren) der auf der Überholspur war mit ca. 140-150 und auf gerade Strecke hinten ausgebrochen und in die Leitplanke gefahren ist. Das hat mich schon etwas schockiert, dass der noch bei moderater Geschwindigkeit einfach vom Heck ausgebrochen ist. Daher kommen wahrscheinlich auch die Vorurteile von Freunden/Bekannten?

Der G20 hat eine 50:50 Gewichtsverteilung und das wohl beste und technologisch neueste ESP aufn Markt. Kann man den auch bei Nässe auf der Autobahn zügig bewegen ohne befürchten zu müssen das so etwas passiert? Beim Audi bin ich es gewohnt, dass man bei Nässe eigentlich bedenkenlos schnell fahren kann. Maximal merkt man mal einen kurzen ESP Eingriff, aber man hat nie das Gefühl, dass das Auto die Kontrolle verlieren könnte.

Ich danke euch schon mal für die Antworten.

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14 Antworten

Bei hoher Geschwindigkeit spielt es überhaupt keine Rolle, ob das Auto Vorder- oder Hinterradantrieb hat, sofern du nicht 500PS hast und in der Kurve mit ausgeschaltetem ESP Vollgas gibst. Bei Regen spielt da mehr die Reifenbreite und Qualität eine Rolle, Stichwort Aquaplaning. Ob es bei so viel Wasser, dass Aquaplaninggefahr herrscht, anzuraten ist, 180+ zu fahren ist generell fraglich.

Mit dem 125d kam bei mir 2-3 Mal das Heck, wenn ich übertrieben viel Gas auf Autobahnauffahrten gab. Das hat das ESP aber jedes Mal eingegangen. Mit Vorderradantrieb wäre das Auto aber bei der Leistung am Rad schon viel früher geradeaus statt um die Kurve gefahren.

Zitat:

@Chris-A4

 

Hinterradantrieb bei Regen/Nässe:

Mit dem Audi bin ich es gewohnt, dass man auch auf nasser Fahrbahn bei Regen (sofern die Autobahn leer ist) locker 180+ fahren kann.

Wenn ich so etwas lese dann brauche ich mich nicht mehr fragen wie die Diskussion über ein Tempolimit auf Autobahnen wieder aufkommt.

In Frankreich ist z.B. bei Nässe Tempolimit 110km/h. Warum wohl....

Ich bin paar A4s und paar 3er gefahren.

Kurzum sage ich fährt Heck in Summe besser, solider, gediegner- dort wo die Kraft hingehört kommt sie auch. Man hat nie das Gefühl es schaart im Dreck- ganz im Gegenteil- ich genieße jedes Losfahren. Im Winter lass ich die Elektronik machen. Ja im Winter im Schnee ist bestimmt der Front besser. Das sind 2 Tage im Jahr. Ich fühle mich deutlich wohler im 3er.

Das Fahren im Grenzbereich ist zu kompliziert für paar Zeilen hier.

Ich hatte den B9 vor meinem jetzigen F36.

Ich bevorzuge in allen Wetterlagen den Heckantrieb.

 

Ansonsten war der a4 trotz Sportfahrwerk deutlich komfortabler als der f36. Ich bin im Nachhinein froh für meine damaligen km von 60.000 pro Jahr den Audi genommen zu haben.

Der f36 liegt allerdings in Kurven deutlich satter was ein viel sicheres Gefühl in den Kurven und auf Autobahnen gibt.

Hab jetzt nen g21 bestellt. Mal gucken wie der so ist.

 

Aber bzgl. Heckantrieb würde ich mir gar keine Sorgen machen. Außer du lebst im Allgäu. Dann würde ich aber eh xdrive oder quattro nehmen.

Themenstarteram 28. Dezember 2019 um 17:10

Zitat:

@Larsvommars1 schrieb am 28. Dezember 2019 um 14:45:13 Uhr:

Das Fahren im Grenzbereich ist zu kompliziert für paar Zeilen hier.

Ja, ich würde bei Nässe auf einer unbeschränkten Autobahn Tempo 160-180 auch nicht als Grenzbereich sehen. Meine Frage ist mehr oder weniger nur, ob man auf einer gut ausgebauten leeren Autobahn auch bei Nässe bedenkenlos 160-180 fahren kann mit dem BMW oder ob hier wirklich das Risiko besteht, dass der instabil wird bzw. sich anders Verhält als der A4 bei gleicher Geschwindigkeit und Nässe?

Oh je,

Das ist von so vielen Faktoren abhängig!

Breite der Reifen

Geometrie des Profils

Gummimischung des Reifens

Außentemperatur

Profiltiefe der Reifen

Fahrwerksauslegung

Nachlauf oder Vorlauf der Achse beziehungsweise der Spur

Sturz Einstellung

Gewichtsverteilung des Fahrzeugs

Allradantrieb

Usw.

Prinzipiell ist es so das physikalisch gesehen die Hinterachse das Fahrzeug „spurt“!

Bedeutet, habe ich auf der Hinterachse abgefahrene Reifen und meine ich müsste auf der Autobahn bei strömenden Regen Vollgas geben wird mich irgendwann einmal die Elektronik einbremsen oder wenn du in einen Bereich auf der Autobahn kommst wo das Wasser 10mm oder mehr „steht/Pfützenbildung“, wird die Elektronik das nicht mehr korrigieren können und wenn du dann nicht schnell genug am Lenkrad bist ist das Unglück vorprogrammiert!

Davon abgesehen denk bitte immer daran falls du nicht alleine auf der Autobahn bist, gibt es ja noch andere Verkehrsteilnehmer und wenn du dich dann quer stellst.... und das ganze für ein paar Stunden Kilometer mehr und ein paar Sekunden frühere Ankunftszeit lohnt sich das?

Die Elektronik beziehungsweise die Fahrerassistenzsysteme werden zwar jedes Jahr besser aber auch sie haben physikalische Grenzen.

Die Systeme funktionieren in der Regel bis 150-160 Stunden Kilometer sehr gut von 160-180 nur noch gut und alles was über 180 Stunden Kilometer geht ist denn schon wieder der Fahrer hinterm Steuer gefragt.

Bei einer Vollbremsung aus über 180 Stunden Kilometer, mit Ausweichmanöver sind 99 % aller Assistenz – und Regelsysteme hoffnungslos überfordert!

Themenstarteram 28. Dezember 2019 um 18:41

Zitat:

@Jandreas schrieb am 28. Dezember 2019 um 17:57:56 Uhr:

Prinzipiell ist es so das physikalisch gesehen die Hinterachse das Fahrzeug „spurt“!

Bedeutet, habe ich auf der Hinterachse abgefahrene Reifen und meine ich müsste auf der Autobahn bei strömenden Regen Vollgas geben wird mich irgendwann einmal die Elektronik einbremsen oder wenn du in einen Bereich auf der Autobahn kommst wo das Wasser 10mm oder mehr „steht/Pfützenbildung“, wird die Elektronik das nicht mehr korrigieren können und wenn du dann nicht schnell genug am Lenkrad bist ist das Unglück vorprogrammiert!

Danke für die ausführliche Antwort. Deswegen habe ich den Thread auch aufgemacht, weil mir bewusst ist, dass sich die Physik mit Hinterradantrieb anders verhält. Dazu die Rückfrage: Wenn ich dieselbe Situation mit einem Frontantrieb habe wo 60% Gewicht (A4) auf der Vorderachse liegt ist es für das ESP leichter wenn z.B. 10mm Wasser steht das Auto wieder einzufangen? Weil es physikalisch in dem Fall besser ist? Der Frontantrieb hat mehr Gewicht auf der VA und dadurch kann das ESP die Sache leichter korrigieren als ein ESP mit Hinterradantrieb?

Selbst mit meinem 340i bin ich bei Regen auf der Autobahn voll aufs Gas, wenn ich es für angemessen hielt, ausgebrochen ist er da nie. Wenn Du den oben zitierten Aquaplaningeffekt hast, bist Du eh gearscht, ob nun Front- oder Hecktriebler, Du warst einfach zu schnell.

Ausbrechen tut ein Hecktriebler eher bei langsamen Geschwindigkeiten. Die zitierte Autobahnauffahrt ist ein Problem, auch mal beim zügigen Einscheren in den Verkehr aus dem Stand aus einer Seitenstraße. Aber das ESP lässt Dir eine Viertelsekunde Spaß und fängt den Wagen dann wieder ein.

Warum sollte es das ESP leichter haben, wenn mehr Gewicht auf der Vorderachse liegt? Ein leichtes Heck neigt doch eher zum Tänzeln.

Was das schnelle Fahren bei Nässe betrifft, kommt es ganz darauf an, was du darunter verstehst. Ist die Fahrbahn feucht oder steht das Wasser? Bei 10mm stehendem Wasser, würde ich mir langsam Sorgen um Aquaplaning machen. Da ist es bei 180km/h egal ob du Audi oder BMW fährst.

Mach dir mal keine Gedanken, der 330i fährt sich gut und macht mit Sicherheit keine Probleme mit dem Standardantrieb. Du wirst eher überrascht sein, wie gut der 3er die Kraft auf die Straße bekommt. Das ständige scharren der Vorderräder gehört der Vergangenheit an.

Zitat:

@Chris-A4 schrieb am 28. Dezember 2019 um 17:10:41 Uhr:

Zitat:

@Larsvommars1 schrieb am 28. Dezember 2019 um 14:45:13 Uhr:

Das Fahren im Grenzbereich ist zu kompliziert für paar Zeilen hier.

Ja, ich würde bei Nässe auf einer unbeschränkten Autobahn Tempo 160-180 auch nicht als Grenzbereich sehen. Meine Frage ist mehr oder weniger nur, ob man auf einer gut ausgebauten leeren Autobahn auch bei Nässe bedenkenlos 160-180 fahren kann mit dem BMW oder ob hier wirklich das Risiko besteht, dass der instabil wird bzw. sich anders Verhält als der A4 bei gleicher Geschwindigkeit und Nässe?

Man kann auch im BMW bei Nässe schnell fahren, sofern man die Fahrbahnbeschaffenheit im Blick hat. Instabil wird da gar nix. Wenn Wasser auf der Fahrbahn steht, würde ich aber mit keinem Auto 180+ fahren wollen. Da ist es wurscht, Aquaplaning und die Physik kann kein Hersteller überlisten.

Zitat:

@Chris-A4 schrieb am 28. Dezember 2019 um 18:41:27 Uhr:

Zitat:

@Jandreas schrieb am 28. Dezember 2019 um 17:57:56 Uhr:

Prinzipiell ist es so das physikalisch gesehen die Hinterachse das Fahrzeug „spurt“!

Bedeutet, habe ich auf der Hinterachse abgefahrene Reifen und meine ich müsste auf der Autobahn bei strömenden Regen Vollgas geben wird mich irgendwann einmal die Elektronik einbremsen oder wenn du in einen Bereich auf der Autobahn kommst wo das Wasser 10mm oder mehr „steht/Pfützenbildung“, wird die Elektronik das nicht mehr korrigieren können und wenn du dann nicht schnell genug am Lenkrad bist ist das Unglück vorprogrammiert!

Danke für die ausführliche Antwort. Deswegen habe ich den Thread auch aufgemacht, weil mir bewusst ist, dass sich die Physik mit Hinterradantrieb anders verhält. Dazu die Rückfrage: Wenn ich dieselbe Situation mit einem Frontantrieb habe wo 60% Gewicht (A4) auf der Vorderachse liegt ist es für das ESP leichter wenn z.B. 10mm Wasser steht das Auto wieder einzufangen? Weil es physikalisch in dem Fall besser ist? Der Frontantrieb hat mehr Gewicht auf der VA und dadurch kann das ESP die Sache leichter korrigieren als ein ESP mit Hinterradantrieb?

Nur mal so als Info, bei Reifen Tests wird die Aquaplaning Geschwindigkeit meistens mit angeben. Die liegt bei neuem Profil um 80 km/h.

D.h. Bei 180 ist es egal welcher Antrieb, da hebst ab und kannst nur Beeten das du und die Straße grade bleiben.

Und ja, Mann kann bei Nässe auch mit nem Bmw schnell fahren.

Gretz

Wovon sprechen wir hier eigentlich? Meiner Meinung nach müsste man "Nässe" ersteinmal definieren, bevor man das Thema diskutiert und vor Allem bevor man jemanden vorverurteilt.

Zu dem Thema gibt es übrigens auch unterschiedliche und teilweise wiedersprüchliche richterliche Urteile.

1. Mit Wasser benetzte Autobahn, jedoch kein stehendes Wasser:

In der Praxis lässt es in diesem Fall fast jedes ausreichend motorisierte und regelkonform ausgestattete Fahrzeug zu, ohne Auszubrechen schnell bis sehr schnell über die Autobahn zu fahren (übertriebene Beschleunigung mal außen vorgelassen). Die Art des Antriebes ist dabei völlig unerheblich. Allerdings sollte jedem klar sein, dass die Reibung geringer ausfällt und damit der Bremsweg sowie der Spielraum für Ausweichmnöver, etc. deutlich geringer wird.

2. Auf der Autobahn stehendes Wasser:

In diesem Fall kann jedes Fahrzeug die Verbindung zu Strasse ab einer gewissen Geschwindigkeit verlieren. Die Reifen schieben dabei eine Welle vor sich her und gleiten über das Wasser (Aquaplaning). Diese Geschwindigkeit kann abhängig von den Reifen und der Wassertiefe schon unter 60 bis 70 km/h liegen. Dabei besteht fast keine Kontrolle mehr über das Fahrzeug. Auf gerader Fahrbahn ist dies über sehr kurze Stücke relativ ungefährlich, sofern man vom Gas geht, das Lenkrad gerade hält und ruhig bleibt. Dann ist es nach einer kurzen Schrecksekunde vorbei. Fährt man bei solchen Bedingungen durch eine Kurve, werden die Kräfte das Fahrzeug immer aus der Kurve nach Außen tragen. Bleibt man in einer solchen Situation (gerader sowie kurviger Strassenverlauf) auf dem Gas, dann zeigt sich die angetriebene Achse mit einem Ausbrechen.

In der Praxis wird man bei stärkerem Regen immer eine Mischsituation haben, die vor Allem von der Qualität der Fahrbahn und der Wasserabführung abhängt. Die Gefahr besteht darin, stehendes Wasser nicht rechtzeitig zu erkennen und liegt damit sicherlich nicht im Bereich der Antriebstechnik. Mit Können und Erfahrung hat auch höchstens das rechzeitige Erkennen einer Gafahrensituation oder das richtige Handeln im Falle des Ausbrechens zu tun. Im zweiten Fall wurde jedoch bereits der erste Fehler gemacht.

Zitat:

@jan_330iXd schrieb am 30. Dezember 2019 um 08:54:04 Uhr:

Wovon sprechen wir hier eigentlich? Meiner Meinung nach müsste man "Nässe" ersteinmal definieren, bevor man das Thema diskutiert und vor Allem bevor man jemanden vorverurteilt.

Zu dem Thema gibt es übrigens auch unterschiedliche und teilweise wiedersprüchliche richterliche Urteile.

1. Mit Wasser benetzte Autobahn, jedoch kein stehendes Wasser:

In der Praxis lässt es in diesem Fall fast jedes ausreichend motorisierte und regelkonform ausgestattete Fahrzeug zu, ohne Auszubrechen schnell bis sehr schnell über die Autobahn zu fahren (übertriebene Beschleunigung mal außen vorgelassen). Die Art des Antriebes ist dabei völlig unerheblich. Allerdings sollte jedem klar sein, dass die Reibung geringer ausfällt und damit der Bremsweg sowie der Spielraum für Ausweichmnöver, etc. deutlich geringer wird.

2. Auf der Autobahn stehendes Wasser:

In diesem Fall kann jedes Fahrzeug die Verbindung zu Strasse ab einer gewissen Geschwindigkeit verlieren. Die Reifen schieben dabei eine Welle vor sich her und gleiten über das Wasser (Aquaplaning). Diese Geschwindigkeit kann abhängig von den Reifen und der Wassertiefe schon unter 60 bis 70 km/h liegen. Dabei besteht fast keine Kontrolle mehr über das Fahrzeug. Auf gerader Fahrbahn ist dies über sehr kurze Stücke relativ ungefährlich, sofern man vom Gas geht, das Lenkrad gerade hält und ruhig bleibt. Dann ist es nach einer kurzen Schrecksekunde vorbei. Fährt man bei solchen Bedingungen durch eine Kurve, werden die Kräfte das Fahrzeug immer aus der Kurve nach Außen tragen. Bleibt man in einer solchen Situation (gerader sowie kurviger Strassenverlauf) auf dem Gas, dann zeigt sich die angetriebene Achse mit einem Ausbrechen.

In der Praxis wird man bei stärkerem Regen immer eine Mischsituation haben, die vor Allem von der Qualität der Fahrbahn und der Wasserabführung abhängt. Die Gefahr besteht darin, stehendes Wasser nicht rechtzeitig zu erkennen und liegt damit sicherlich nicht im Bereich der Antriebstechnik. Mit Können und Erfahrung hat auch höchstens das rechzeitige Erkennen einer Gafahrensituation oder das richtige Handeln im Falle des Ausbrechens zu tun. Im zweiten Fall wurde jedoch bereits der erste Fehler gemacht.

Anfrage war bei 10 mm Wasser auf der Straße.

Darauf hab ich mich bezogen

Gretz

Zitat:

@1cupra schrieb am 28. Dezember 2019 um 14:35:32 Uhr:

Zitat:

@Chris-A4

 

Hinterradantrieb bei Regen/Nässe:

Mit dem Audi bin ich es gewohnt, dass man auch auf nasser Fahrbahn bei Regen (sofern die Autobahn leer ist) locker 180+ fahren kann.

Wenn ich so etwas lese dann brauche ich mich nicht mehr fragen wie die Diskussion über ein Tempolimit auf Autobahnen wieder aufkommt.

In Frankreich ist z.B. bei Nässe Tempolimit 110km/h. Warum wohl....

Schon mal in Frankreich Auto gefahren? Denen sind die 110 km/h ja schon bei bestem Wetter nicht zuzutrauen...

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