BMW 330E G20 292PS Hybrid noch empfehlenswert?

BMW 3er G20

Hallo zusammen,

Ich komme von einem Tesla Model 3 Performance und möchte wieder zurück auf den Verbrenner umsteigen (Hauptgrund ist die zu geringe Reichweite für mein Fahrprofil, da ich oft beruflich zwischen 200 und 500 Kilometer reisen muss plus Rückreise, und mich das Laden genervt hat).

Ich habe den 330e als Limousine mit 292PS im Auge (als Gebrauchtwagen, Modell 2020 oder 2021). Meiner Meinung nach verbindet er das beste von zwei Welten. Ich wollte mal eure Meinungen hören, wie zufrieden seid ihr mit dem Auto? Lohnt sich der Hybrid oderdoch besser gleich den reinen Verbrenner nehmen?

148 Antworten

Zitat:

@Saarkater schrieb am 1. Februar 2024 um 18:49:00 Uhr:


Bei überwiegend Kurzstrecke und günstig oder gar auf der Arbeit für lau laden gebe ich Dir mittlerweile recht.
Entscheidend ist die Strecke und die angesprochenen Lademöglichkeiten sonst passt es ganz sicher nicht wegen Zeitaufwand und Stromkosten.

Die Rechnung steht oder fällt mit den entsprechenden Stromkosten und der wird mit Sicherheit nicht günstiger werden und Deine Rechnung verstehe ich nicht so ganz.

Definitiv.
Wie bereits geschrieben spielen die persönlichen Umstände (Fahrprofil, Lademöglichleit, Ladepreis etc.) eine wichtige Rolle.

Aber was genau verstehst du an der Rechnung nicht ganz?
Vllt kann ich dir auf die Sprünge helfen?

Zitat:

@Simsemine schrieb am 1. Februar 2024 um 14:50:20 Uhr:



Mein Fahrprofil ist ein wenig anders als deine.
Ich fahre etwa 20km täglich zur Arbeit inklusive Umwege seitdem ich das Auto habe 🙂 und gelegentlich, so einmal im Monat, 100-150km am Stück.
Ich lade täglich zuhause über Nacht und steige morgens in ein vorgewärmtes Auto, was ich nicht mehr missen möchte.

Aktuell beträgt die Reichweite mit einem vollem Akku ca. 30km, Wetter zwischen -3 und +6 grad.

Das heißt ich fahre die tägliche Strecke zur Arbeit vollständig elektrisch, habe aber gleichzeitig ein Auto mit schmackes bei Abruf.
Am Wochenende wird das auch ausgenutzt 🙂

Seitdem ich das Auto habe, habe ich auch sogut wie alle Daten penibel mitverfolgt und eine Statistik geführt.
In den 30-35 Tagen bin ich exakt 1263km gefahren, hatte einen Durchschnittsverbrauch von 4,1 Liter und bin 758km dieser Strecke bin ich vollelektrisch unterwegs gewesen.
Geladen habe ich ca. 253 KWh und getankt habe ich 2mal (1x 31 Liter, 1x 26 Liter).
Verglichen mit einem 330i habe ich bereits jetzt schon eine Ersparnis von ca.30%.
Ganz zu schweigen von den Steuervorteilen.

Natürlich hängt es Stark von den persönlichen Bedingungen ab, zu welchen Kosten man lädt und oder auch welches Fahrprofil man hat, aber ich kann jedem mit einem Kurzstreckenprofil definitiv den 330e empfehlen.

Ich sehe Ihre Freude mit Ihrem 330e, aber mit der obigen Kalkulation wird der Angelegenheit kein großer Gefallen getan, weil hier Einiges nicht so einfach zu sehen ist.
Das fängt damit an, dass die Daten aus der App nicht ganz klar nachzuvollziehen sind und man auch die Ladeverluste mit einkalkulieren müsste.
Man kann die Dinge unterschiedlich berechnen und darstellen und bei der Aussage rein elektrisch 253kWh geladen und 758 km gefahren ergibt sich ein Verbrauch von 33,38 kWh/100km. Das ist nicht gerade berauschend, zumal noch die Ladeverluste nicht berücksichtigt sind, oder? Das entspricht in etwa 3,5 l Sprit/100km....
Wenn ich dann den Benzinverbrauch von 57 Liter (31+26) auf die restlichen 505 km umlege, dann kommen da 11,2 l/100km heraus und nicht 4,1..Sogar bei 1263 km und totalem Spritverbrauch von 57l ergibt das 4,51 l/100km nicht 4,1.... Macht aber trotzdem Sinn, weil, wenn ich dazu den Energiegehalt der 253 kWh dazurechne, ergibt das in Summe so etwa um die 7l/100km. Für ein Auto im winterlichen Kurzstreckenbetrieb, öfters flott gefahren und 292PS, macht das dann sicher weniger als mit einem 330i aus...
Natürlich sollte man sowohl den Stromverbrauch UND auch den Spritverbrauch auf die Gesamtstrecke umlegen, das ergibt dann einen durchschnittlichen Spritverbrauch von 4,51l/100km UND einen durchschnittlichen Stromverbrauch von 20,03 kWh/100 km (inklusive Heizung, allerdings ohne?? Ladeverluste)
Kostentechnisch bin ich mir allerdings nicht so sicher, da, die kWh mit 30Cent, 1l Sprit mit 1,7€ angenommen, die Gesamtkosten bei etwa 173€ für 1263 km liegen.
Ein reiner Benziner mit 8l/100km benötigt dann etwa 99 Liter für die idente Strecke. mit den gleichen Spritkosten liegen wir dann bei 169€...Es sei denn, den Benziner braucht für die idente Strecke, mit identer Fahrweise, noch mehr, aber dazu kann ich nichts sagen..

Ich habe bei meinem 330e xDrive (!) allerdings etwas andere Verbrauchswerte "erfahren", möglicherweise mit etwas gemütlicherer Fahrweise, oder was weiß ich :-)
2023 waren es total 17 977 km, gesamte Ladeleistung 1416 kWh (nur 9 Monate geladen) und insgesamt 975,5 l Sprit, ergibt im Schnitt 7,88kWh/100km und 5,43 l /100km, entsprechend somit umgelegt auf Energiegehalt Benzin total 6,3l/100km, das ist für ein Auto dieser Kategorie nicht schlecht, ehrlich.
2022 waren es 24 718 km mit 1 793 kWh und 1294,6 l Sprit. somit 7,26 kWh/100km und 5,24l/100km,
entsprechend somit umgelegt auf Energiegehalt Benzin total 6,1l/100km, das ist für ein Auto dieser Kategorie wirklich gut, mit einem reinen Benziner ähnlicher Leistungsfähigkeit praktisch nicht zu erreichen, mit einem Diesel allerdings schon :-).
Auf Co2 Produktion und anderes Abgas gesehen ist also ein PHEV sicherlich deutlich besser (vor allem, wenn der Strom aus 100% ÖKO kommt oder von der eigenen PV Anlage, was bei nächtlicher Ladung aber sicher nicht stimmt) als ein Benziner (oder Diesel). Kostentechnisch (Energiekosten!) wage ich das ein wenig zu bezweifeln - nur als Hinweis, der Vorgänger, ein 430 d brauchte im langjährigen Schnitt, identes Fahrprofil, ca. 6,7l/100km. - also bestenfalls Gleichstand..

Fullquote entfernt, Zimpalazumpala, MT-Moderator

Ich verstehe was du meinst und gebe dir Recht, was die Daten aus der App betrifft.
Jedoch habe ich (bis auf die Angabe des Durschschnittverbrauchs von 4.15 L) alle Daten penibel täglich selbst erfasst.
Das heißt, wieviel bin ich gefahren, wie bin ich gefahren (BAB AB Stadt, vollgas oder nicht, hybrid oder sport etc), wieviel habe ich geladen.
So komme ich an einem echten Verbrauch von 253KWh und 57 Liter. Hier sind alle LadeVerluste mitenthalten (KWh die aus der Dose gezogen wurden)
Du musst auch bedenken, dass der Spritverbrauch immer kombiniert mit E Verbrauch kalkuliert wird. Das heißt, der DurschnittsVerrbrauch wird für die gesamte gefahrene Strecke kalkuliert und nicht nur für den Teil der nicht elektrisch gefahren wird. andersrum mit dem elektrischen Verbrauch auch.
Das spielt für die Gesamtkosten eigentlich auch keine Rolle denn ich rechne ja nicht hoch, sondern habe meine realen Verbräuche.
Das wären 57 Liter und 253 Kwh.
Bei einem angenommenen durchschnitts-Strompreis von 0,32€ liegen wir bei 80,96€ und Spritkosten mit 1,769€ bei 100,83€. Somit hätten wir Gesamtkosten von ca. 182€.
Den realen Spritverbrauch eines 330i habe ich den durschschniit von 5 usern aus verschiedenen Foren geholt. AB langstrecke wurde mit 6.5 L angegeben, kombiniert 8,4L, Cruisen mit 9 und reine Stadtfahrt mit 11,5 Liter.
Auch diese habe ich in relation zu meinem täglichen Fahrverhalten gesetzt. Das heißt wenn ich nur in der city gefahren bin, habe ich mit 11,5 liter gerechnet, bin ich Langstrecke gefahren, habe ich mit 6L kalkuliert.
Dabei kam ich bei der gesamtstrecke auf einen verbrauch von 10,15 L.
Nehme ich jetzt die 1263km und rechne sie auf den Verrbrauch runter und kalkuliere mit 1,769€ Spritkosten, komme ich auf 226,78€.
Macht eine differenz von ca. 46€. etwa 20%.
Hat man jetzt noch die Möglichkeit auch im Geschäft bsp. 1 mal die Woche voll zu laden, spart man sich ca. 50Kwh ca. 16€. somit wären wir dann bei einer Ersparnis von ca.62€ - 30%.
Wenn man jetzt noch einen Schritt weitergeht und eine PV Anlage zuhause hat, kommt man nochmal gpnstiger davon.
Dann noch Sommerliche Verhältnisse bei dem die Reichweite nicht 30 sondern 50km sind, dann gute Nacht 🙂

Fullquote entfernt, Zimpalazumpala, MT-Moderator

Ich bin aber ganz bei dir und verstehe was du meinst 🙂
Mir ist das mit den Daten aus der App bereits in den ersten Tagen aufgefallen, weshalb ich wirklich penibel meine realen Kosten täglich erfasst habe.
Ich muss auch sageb, dass ich das Auto erst seit 1 Monat habe und entsprechend auch etwas gas gegeben habe 🙂
Heute habe ich alles genullt und wieder vollgetankt damit ich den Februar nochmal penibel alles erfassen kann. Diesmal mit normaler Fahrweise wie ich auch sonst fahren würde 🙂
Dann kann ich ja nochmal einen Stand ende Februrar mitteilen 🙂

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Fullquote entfernt, Zimpalazumpala, MT-Moderator

Die von dir angegebenen Werte sind ja auch sehe gut und bestätgit eigentlich auch meine Werte.
Es kommt natürlich dann drauf an, wie man fährt, wie weit man täglich fährt, wie man lädt etc. das sind dann exakt dir Punkte die am ende die wahren Kosten ausmachen.
Bei den 1263km ist zb kein Autobahn dabei, vllt 200-300km Landstraße, der Rest besteht aus reine Stadtfahrten.
Wird sicherlich anders aussehen mit einem Benziner, wenn ich die Strecke nur AB oder BAB gefahren wäre und wenig Stadt.
Deshalb hängt es stark von den persönlichen Verhältnissen ab.
Aber ich denke, bei dem Fahrverhalten wie ich, hauptsächlich Stadt, liege ich mit meinen realen Werten ganz gut. Ich lasse mich aber gerne auch eines besseren belehren. Kann ja sein dass ich irgenfwo einen Denkfehler habe 🙂
An einen Diesel kommt auch der hybrid nicht ran, keine Frage (bin davor einen 320d gefahren, irgendwo bei 5.5-6L) aber dazu muss natürlich auch wieder das Fahrprofil passen.
Mein Fazit:
wer viel Kurzstrecke fährt, günstig täglich zuhause laden kann und evtl. auch im Geschäft, dem kann ich definitv ein Hybrid empfehlen.

Zitat:

@Simsemine schrieb am 1. Februar 2024 um 21:02:22 Uhr:



Zitat:

@THabenreich schrieb am 1. Februar 2024 um 19:52:30 Uhr:


Wird sicherlich anders aussehen mit einem Benziner, wenn ich die Strecke nur AB oder BAB gefahren wäre und wenig Stadt.
Deshalb hängt es stark von den persönlichen Verhältnissen ab.
Aber ich denke, bei dem Fahrverhalten wie ich, hauptsächlich Stadt, liege ich mit meinen realen Werten ganz gut. Ich lasse mich aber gerne auch eines besseren belehren. Kann ja sein dass ich irgenfwo einen Denkfehler habe 🙂
An einen Diesel kommt auch der hybrid nicht ran, keine Frage (bin davor einen 320d gefahren, irgendwo bei 5.5-6L) aber dazu muss natürlich auch wieder das Fahrprofil passen.
Mein Fazit:
wer viel Kurzstrecke fährt, günstig täglich zuhause laden kann und evtl. auch im Geschäft, dem kann ich definitv ein Hybrid empfehlen.

Jetzt bin ich nochmals ganz boshaft (rede auch gegen mich :-) !! ) und stelle dann die ketzerische Frage, ob für obiges Profil (viel Kurzstrecke, tägliches Laden daheim und/oder in Office) ein 330e xDrive nicht völlig überdimensioniert ist und ein kleineres Vehikel (z:B. 225e xDrive oder X1 xDrive25e) noch sparsamer wäre, auch bei den Gesamtkosten und sogar mit größerer e-Reichweite... Die machen wahrscheinlich auch Spaß... ????????

Fullquote entfernt, Zimpalazumpala, MT-Moderator

Hahaha definitiv überdimensioniert 🙂
Mit so einem kleinen Stadtflitzer würde man auch einiges mehr rausholen.
Aber jetzt lassen wir mal die Kirche im Dorf.
Man will ja auch was gescheites fahren ??
Sparsam ja aber nur solange das Wetter schlecht ist.
Sonst könnte man ja auch nen E Scooter fahren ??

Zitat:

@THabenreich schrieb am 1. Februar 2024 um 19:52:30 Uhr:



Man kann die Dinge unterschiedlich berechnen und darstellen und bei der Aussage rein elektrisch 253kWh geladen und 758 km gefahren ergibt sich ein Verbrauch von 33,38 kWh/100km. Das ist nicht gerade berauschend, zumal noch die Ladeverluste nicht berücksichtigt sind, oder?

2022 waren es 24 718 km mit 1 793 kWh und 1294,6 l Sprit. somit 7,26 kWh/100km und 5,24l/100km,
entsprechend somit umgelegt auf Energiegehalt Benzin total 6,1l/100km, das ist für ein Auto dieser Kategorie wirklich gut, mit einem reinen Benziner ähnlicher Leistungsfähigkeit praktisch nicht zu erreichen, mit einem Diesel allerdings schon :-).

So kannst du das mit den 33,38 kWh/100 km aber auch nicht rechnen, der Elektromotor schaltet sich ja auch oft zu während der Verbrenner läuft…

Aber deine Berechnungen mit um die 6 l/100 km einschl. laden kann ich so nach 3,5 Jahren bestätigen, ohne es so genau ausgerechnet zu haben.
Ich lieg im Alltag meist bei 4-4,5 l/100 km + Strom von 3-4 x laden in der Woche und auf Langstrecke bei 5,5 l/100 km.

Ich hatte jetzt ne Woche nen neuen G21 320D und der lag bei meinem typischen Fahrprofil und Fahrweise bei 7,2 l/100 km und das bei deutlich weniger Leistung und von Fahrspass braucht man da gar nicht reden wenn man nen 330e gewöhnt ist.
Der Diesel ging mir schon nach ein paar Tagen dermaßen auf die Nerven, dass ich meinen Verkäufer täglich genervt hab mir nen i4 zu besorgen - gestern hab ich getauscht auf nen i40, dass ist nochmal ne ganz andere Nummer. Bin mal gespannt wie ich damit in den nächsten 2 Wochen klarkomm so ganz ohne Verbrenner… 😉

Um einen G21 320d auf 7,2 l/100km zu bringen, bedarf es aber schon einiger Anstrengung. Ein Diesel wird halt nicht wie ein Benziner gefahren.
Für das Provokante entschuldige ich mich sogleich.

Ich find das nicht provokant - wirst ja recht haben, ich bin einfach kein Dieselfahrer. Ich fahr halt auch viel in und um Stuttgart und da kommt man eigentlich nie richtig ins rollen. Und natürlich hab ich schon ab und zu mal ausgetestet was geht…

Mein alter Mercedes E300 CDI hat im Stadtverkehr (Kurzstrecke) um die 12 l genommen und auf Langstrecke 7l pro 100 km. Mittel über alles 8,4 l Diesel.
Der 530e braucht auf Kurzstrecke 0 (den Strom kriege ich vom Arbeitgeber oder meiner PV-Anlage “geschenkt”) und auf Langstrecke um die 7-8 l. Mittelwert über alles 6,1 l/100 km Benzin + den für mich kostenlosen Strom.
Diese Zahlenvergleiche sind also nicht so pauschal möglich, es ist extrem individuell.

Wie bei allem anderen kann man allgemeine vergleiche nur anstellen mit üblichen Marktpreisen für Kraftstoff und Strom und individuell muss jeder für sich die Rechnung selber aufmachen und anpassen.

Kostenloser Strom beim Arbeitgeber ist noch lange nicht üblich und es gibt ja noch viele andere Fahrten die mit der Arbeit nicht zu tun haben.
Eine PV die genug Saft liefert bei jedem Wetter hat ja auch mal Eigenkapital gekostet oder bindest dieses.

Ich sehe hier ganz klar unsere Ampel in der Pflicht den Umstieg auf E-Mobilität finanziell so attraktiv zu gestalten das man einfach aus wirtschaftlichen Gründen nicht Nein sagen kann.

Zu Anschaffung und Unterhalt kommt dann noch die Unsicherheit hinsichtlich Reparaturen und Restwert sowie Lademöglichkeit hinzu.

Warum sollten alle Steuerzahler eine E Mobilität finanzieren ? Es liegt doch am Hersteller hier etwas besser zu machen . Im Ausland wird ja auch nicht subventioniert um dann letzten Endes nur die eigenen Mitarbeiter bzgl Prämien und Aktionäre zu beglücken.OT Ende.

Zitat:

@robertx666 schrieb am 3. Februar 2024 um 11:34:24 Uhr:


Warum sollten alle Steuerzahler eine E Mobilität finanzieren ? OT Ende.

Zwiespältig, ja und nein. Die Politik "nötigt" uns letzt endlich dazu, da mögliche Alternativen nahezu ausgeschlossen sind.

Aber prinzipiell bin auch ich eher bei einem NEIN.

Andersherum gesehen: Warum soll denn Steuerzahler das Dieselprivileg bezahlen?
Die Neukaufprämie für E-Autos gibt es nicht mehr, das Dieselprivileg schon.
Wäre Dieselkraftstoff nicht so stark subventioniert, würde kaum jemand einen Diesel kaufen, denn dann wäre der Kostenvorteil plötzlich ein Kostennachteil

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