Bitte um Empfehlungen für ein Batterieerhaltungsladegerät.
Hi,
unser Dicker hat leider chronisch recht wenig Saft auf der Batterie. Standheizung funktioniert daher nicht und bei den "kühleren" Temperaturen im Moment klingt auch das Starten des Fahrzeuges nicht sehr überzeugend.
Ich hätte gerne ein Gerät, dass man schnell anschließen kann und über Nacht oder am Wochenende die Batterie "pflegt".
Empfehlungen?
41 Antworten
Diese Option ist mir nicht bekannt.
Ich habe einen MPA mit zusätzlicher Batterie. (somit habe ich deren drei)
Diese wird beschrieben als “ Batterie für Nachrüstverbraucher“.
Sie ist daher so verschaltet, dass sie zeitversetzt zum Aufladen zugeschaltet wird und steht somit als weiterer Energiespeicher beim normalen Starten für den Anlasser nicht zur Verfügung.
MB ist wohl der Meinung, dass das serienmäßig verbaute ausreicht.
Wie schon an anderer Stelle geschrieben kann ich diese Auffassung teilen. Ich kann, obwohl ich hauptsächlich Kurzstecken fahre, nicht über eine leere Batterie klagen. Start-Stopp geht bei mir meistens nach max. 15km.
Ich sehe für mich eher das Problem mit einer nicht ausreichenden Regeneration des DPF, daher versuche ich schon auch das Auto dementsprechend zu nutzen. Ich glaube auch, dass die Ladetechnik aller Autohersteller nicht ganz "Stand der Technik" ist, daher werde ich im Winter eher bei Bedarf mit einem ctec Lader nachhelfen, der das Leben der Batterien, wegen seiner speziellen Ladekennlinie, verlängert.
Noch als Anmerkung: Es gibt natürlich auch Batterien mit größerer Kapazität bei gleichen Abmessungen.
Die Kosten sind allerdings nicht unerheblich. Siehe auch bei : Grosser Generator 14V 250A
Gruß
ATBM
Zitat:
@ATBM schrieb am 4. November 2015 um 21:24:21 Uhr:
Diese Option ist mir nicht bekannt.
Ich habe einen MPA mit zusätzlicher Batterie. (somit habe ich deren drei)
Diese wird beschrieben als “ Batterie für Nachrüstverbraucher“.
Sie ist daher so verschaltet, dass sie zeitversetzt zum Aufladen zugeschaltet wird und steht somit als weiterer Energiespeicher beim normalen Starten für den Anlasser nicht zur Verfügung.
MB ist wohl der Meinung, dass das serienmäßig verbaute ausreicht.
Wie schon an anderer Stelle geschrieben kann ich diese Auffassung teilen. Ich kann, obwohl ich hauptsächlich Kurzstecken fahre, nicht über eine leere Batterie klagen. Start-Stopp geht bei mir meistens nach max. 15km.
Ich sehe für mich eher das Problem mit einer nicht ausreichenden Regeneration des DPF, daher versuche ich schon auch das Auto dementsprechend zu nutzen. Ich glaube auch, dass die Ladetechnik aller Autohersteller nicht ganz "Stand der Technik" ist, daher werde ich im Winter eher bei Bedarf mit einem ctec Lader nachhelfen, der das Leben der Batterien, wegen seiner speziellen Ladekennlinie, verlängert.
Noch als Anmerkung: Es gibt natürlich auch Batterien mit größerer Kapazität bei gleichen Abmessungen.
Die Kosten sind allerdings nicht unerheblich. Siehe auch bei : Grosser Generator 14V 250AGruß
ATBM
Diese "Batterie für Nachrüstverbraucher" ist bei den neuen MPA der Energiespender für die Warmluftheizung und entlastet so die Starterbatterie, so hätte ich es halt gerne auch in einer V-Klasse.
Habe grad eine Meldung von Befner aus April 2015 gefunden:
Zitat:
Ab Produktionsmonat 03/2015 läuft die Warmluftzusatzheizung auf Zweitbatterie, falls mitbestellt.
und
Zitat:
die Zweitbatterie geht bei der V-Klasse leider nicht, soll auch zeitnah nicht kommen. Habe mich grad im Werk vergewissert.
Eine normale V-Klasse (ohne MP/MPA) hat also maximal 2 Batterien (Haupt und SS) ... wenn die Aussagen noch aktuell sind.
@HGHarry
Wenn kein Burmester verbaut ist kann das so auch gehen, zumindest die Batteriebefestigungen unter dem Fahrersitz sollten jedoch vorhanden sein. Entweder dann selber basteln (hab ich bei 4 Vorgängern gemacht) oder den Weg zum Freundlichen nehmen. Der Weg zum Boschdienst ist natürlich auch noch möglich, das haben wir beide aber alles schon mal bei „ 12V Stromversorgung nur bei laufendem Motor?“ geschrieben. Da findet man auch noch einen (sehr hohen) Preisrahmen der wohl bei solchen „Sonderarbeiten“ verlangt werden kann.
Ich selber habe im MPA Leitungen für ein eingebautes Ladegerät zum Campingbetrieb nachgerüstet, die Arbeiten gingen schnell und ohne Bohren vonstatten, daher kann ich die genannten Preise nicht ganz nachvollziehen.
Gruß
ATBM
Ähnliche Themen
Zitat:
@ATBM schrieb am 5. November 2015 um 14:19:42 Uhr:
@HGHarry
Wenn kein Burmester verbaut ist kann das so auch gehen, zumindest die Batteriebefestigungen unter dem Fahrersitz sollten jedoch vorhanden sein. Entweder dann selber basteln (hab ich bei 4 Vorgängern gemacht) oder den Weg zum Freundlichen nehmen. Der Weg zum Boschdienst ist natürlich auch noch möglich, das haben wir beide aber alles schon mal bei „ 12V Stromversorgung nur bei laufendem Motor?“ geschrieben. Da findet man auch noch einen (sehr hohen) Preisrahmen der wohl bei solchen „Sonderarbeiten“ verlangt werden kann.
Ich selber habe im MPA Leitungen für ein eingebautes Ladegerät zum Campingbetrieb nachgerüstet, die Arbeiten gingen schnell und ohne Bohren vonstatten, daher kann ich die genannten Preise nicht ganz nachvollziehen.Gruß
ATBM
Hallo ATBM,
man muss halt bei der V-Klasse trotz Standheizung eine sehr sinnvolle Zusatzverbraucherbatterie selber "nachrüsten", was z.B. bei einem Multivan ab Werk Standard ist! Aber vielleicht eines Tages in einer fernen Zukunft.................
Grüße zurück
HGHarry
Guten Morgen,
heute morgen lief die Standheizung nicht und es wurde eine Fehlermeldung angezeigt, dass die Batteriespannung zu niedrig sei.
Meine Frau bewegt die V als "Kindertransportkutsche" eben überwiegend in der Stadt u. Kurzstrecken, da wurde wohl die Batterie nicht ausreichend nachgeladen.
Habe hier diesen Beitrag entdeckt und noch 2 umfassende Fragen, da ich mir nicht sicher bin (vielleicht hat ja jmd eine Antwort?):
a) Ich selbst musste noch nie eine Batterie laden, habe aber bei meinem Vater ein sicherlich 20-30 Jahre altes 12V Autobatterieladegerät mit 4A gefunden. Kann ich dieses verwenden? Es hat auch ein Amperemeter (oder wie auch immer die Anzeige heißt). Ist es richtig, dass die Batterie dann voll ist, wenn die Anzeige Richtung 0 (also keinen Stromfluss mehr) zeigt?
Falls dieses nicht geeignet ist, welches hier vorgenannte Ladegerät wäre dann das sinnvolle zum gelegentlichen Nachladen der Batterie im Winter, mit 5A oder 10A?
b) Ich habe das "historische" Ladegerät gestern mal sehr kurz testweise im Motorraum an die Ladepunkte angeschlossen. Das o.g. Ladegerät hat dann ca. 2A angezeigt. Somit wurde wohl auch geladen ...
Wenn ich also das o.g. Ladegerät verwenden könnte, würde es dann über diese Ladepunkte im Motorraum beide Batterien von der V laden? Ich habe es hier irgendwo so verstanden, dass es wegen der Start-Stop-Automatik 2 Batterien in der V ja geben soll?
Unser Fahrprofil scheint nicht V Klasse tauglich zu sein (2x17km Arbeit + kürzere Fahrten zum Einkaufen). Unsere Standheizung streikt schon wieder. Das hatte ich eirklich noch nie bei einem Fahrzeug... Vielleicht wird man so langsam an die kommenden Elektrofahrzeuge gewöhnt: Abends Stecker in die Dose ;-)
Altes Ladegerät bitte nicht verwenden!! Hat keine geglättete Gleichspannung! Hohe Gefahr für Elektronik!
Dem scheint wohl leider wirklich so zu sein ;-)
Wir, also überwiegend meine Frau, fährt die V unter der Woche selten mehr als 10km am Stück. Zur Kita, Kindergarten, ... u. dann zur Arbeit sind es in Summe nur 4km. Dazu dann mal wieder ein paar Meter zum Einkaufen, etc.
Am Wochenende mal eine "lange 20km Fahrt" zu den Grosseltern. Vielleicht dann nochmal in Mission Freizeit zum Zoo und Ähnliches, jedoch eben auch nur in Summe wieder wenige km.
So fährt meine Frau (Urlaubsfahrtbereinigt) im Schnitt pro Monat 600km - genau eine Tankladung meist genau.
Es ist Tatsache, das die neuen hochmodernen Fahrzeuge mit Elektronik überfrachtet sind und dies eine höhere Akkubelastung nach sich zieht.
Im Normalfall sollen zwar die BUS-Systeme im Ruhezustand alles "schlafen" legen ... ist aber nicht immer der Fall, wenn z.B. Türen offen bleiben usw.
Erschwerend kommt bei allen E & V-Klassen das Lade-Management lädt in besten Fall max. 80 % den Akku auf. Die fehlende Aufladung in Ah wird bei hochwertigen Ladegeräten auf dem Display angezeigt ... es sind hin u. wieder 5 bis 10 fehlende Ah auf dem Starter-Akku die nachgeladen wurden.
Ebenso verursacht eine vorh. Teilladung stets eine noch höhere Sulfatierung.
Abhilfe bringt hier nur ein zusätzliches Ladegerät.
Im Normalfall lädt erstmal jedes Ladegerät den Akku.
Problem bei älteren Modellen ist immer die fehlende Endabschaltung - die fehlende Pflegestufe (mit Erhaltungsladung 1/100 der Nennkap. - sowie die fehlende Entsulfatierungsstufe um die verhärteten schädlichen Kristalle wenigsten etwas auf zu "knacken".
@Pahul: Wie ist denn die Bezeichnung von dem Ladegerät? DANKE
Hab grad deinen Link aus der ersten Antwort entdeckt....
https://www.louis.de/.../10004603?...
Hatte es als Angebot für 119 € bei Louis in einer Rabatt-Aktion geschnappt.
Zur Zeit haben die auch wieder eine Nikolaus-Rabatt-Aktion laufen mit 25 €-Gutscheinen ... für den Preis kannst unbesehen zuschlagen. Einfach ne Kundenkarte anlegen lassen - denen ihr Service kann sich sehen lassen.
Absolut kundenfreundlich werden da defekte Geräte im Technik-Labor sofort überprüft und du gehst mit einem nagel-neuen Gerät aus dem Laden ... nicht nur die ersten 4 Wochen. Spitze !
@schoema,
die Frage habe ich mir vor einem Jahr selbst gestellt ... den"Fehler" habe ich als erstes bei mir gesucht ... neuen gr. Varta-Akku gekauft - in die E-Klasse reingehängt - alles das gleiche
max. war die Ruhespannung am Fahtrende nie mehr als 12,65 Volt also knapp 80 %.
Nächster Schritt: Termin in MB-Vertragswerkstatt ... hier konnte der Meister mir keine Antwort geben, lediglich an mehreren gleichen E-Kl. auf dem Hof die Werte vorführen ... Ergebnis:
Sämtliche E-Kl. haben niemals mehr als 12,7 V Ruhesp. also besagte 80 %.
Zwischenzeitl. hat der E350 einen neuen Besitzer und ich einen neuen V250 ... alles die gleiche Sch....e.