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BIO-Diesel in Octavia TDI ?

Themenstarteram 19. März 2005 um 13:51

Hallo, kann ich BIO-Diesel im Octavia TDI 90 PS fahren das Auto ist EZ 1999 Motor AGR - frage nur nach, da bei meinem Onkel seinem Audi A3 mir eben den selben 90 PS TDI Motor die Einspritzpumpe kaputt ging.

Vielleicht ist es ja bei Skoda anders?

Gruss,

mitschi1

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31 Antworten

Zitat:

Original geschrieben von Sebulba

Immer dies dumme gesabbel, das die ESP immer nur vom Biodiesel kaputt geht! Die ESP geht mindestens genauso oft beim Betrieb mit Mineraldiesel kaputt!!!!!

Bei modernen Dieselmotoren sind die ESP besonderen Belastungen ausgesetzt, da kann es schon mal vorkommen das die den Geist aufgeben. Das liegt aber nicht zwangsläufig am Biodiesel, man man man!!!

Wenn man in den Werkstätten fragt, ist natürlich IMMER der Biodiesel schuld an der Misere, was soll es auch anderes sein..........Deutsche Autos gehen nicht kaputt, da muß schon der Sprit schlecht sein ;-))

Also, lieber mit Biodiesel fahren und kein schlechtes Gewissen haben. Mein TDI Pumpe Düse fährt schon immer mit BD und das seid 135 000 KM.......OHNE EIN EINZIGES PROBLEM!

Gruß

Sebulba

Ich fahre meine DB 320 CDI ebenfalls mit Biodiesel. Jede vierte Tankfüllung ist Biodiesel. Das Auto hat jetzt über 150.000 km gelaufen und bisher keine Probleme. Unser Golf TDI mit Biodieselzulassung hat schon eine neue ESP, obwohl dort im gleichen Verhältnis getankt wird.

peso

Zitat:

Original geschrieben von tcsmoers

Ich fahre meine DB 320 CDI ebenfalls mit Biodiesel. Jede vierte Tankfüllung ist Biodiesel. Das Auto hat jetzt über 150.000 km gelaufen und bisher keine Probleme. Unser Golf TDI mit Biodieselzulassung hat schon eine neue ESP, obwohl dort im gleichen Verhältnis getankt wird.

peso

Warum nur jede vierte Tankfüllung, warum nicht jede zweite, oder zehnte, oder immer?

DC bietet/bot auch RME vorbereitete Fahrzeuge an. Ich glaube die Feigabe ist wichtig für einen komplkationsfreien Betrieb.

Hat der Golf TDI eine ESP oder hat er Pumpe-Düse-Elemente, vier an der Zahl.

am 21. April 2005 um 21:52

BIO Diesel

 

Hallo ich habe auch einen Octavia TDI 90PS gefahren und ihn letztes Jahr verkauft. Ich habe bei 120000 Km eine neue Einspritzpumpe bekommen da sie durch den Bio Diesel undicht geworden war, hat mich fast 1000 € gekostet. Mein tip kein Bio denn Skoda übernimmt nichts von den Kosten habe ich probiert und das sogar per Anwalt. Gruß Skoda4

Re: BIO Diesel

 

Zitat:

Original geschrieben von skoda4

ich probiert und das sogar per Anwalt. Gruß Skoda4

Wozu, wenn Skoda kein RME freigegeben hat.

Ich verklag ja auch keine Firma, weil ihr Diesel nicht mit Super läuft.

Aber unter diesen Umständen als Privatmann gegen Autokonzern ?!?!?!?????

Schlechtes Beispiel Tempomat. Skoda hat die Octavias explizit freigegeben, guggst Du hier:

http://www.ufop.de/2_2_1_4.php

Gibt's sogar das Zertifikat mit Stempel und Unterschrift zum Download:

http://www.ufop.de/download/Skoda.pdf

Wenn ich so ein skoda4 wär, würde ich das meinem Anwalt in die Hand drücken...

Aber eben - eine Biodieselfreigabe heißt heute noch lange nicht, daß eine Einspritzanlage auch dauerhaft mit Biodiesel hält. Es gibt einem nur ein wenig mehr Rechtssicherheit, wenn der Schaden denn mal da ist.

Wenn freigegeben um so besser.

Dann sist alles anders.

Ich hatte seinerzeit (vor 3 Monaten) vom Skoda händler gehört, NO.

Zitat:

Original geschrieben von Tempomat

Warum nur jede vierte Tankfüllung, warum nicht jede zweite, oder zehnte, oder immer?

DC bietet/bot auch RME vorbereitete Fahrzeuge an. Ich glaube die Feigabe ist wichtig für einen komplkationsfreien Betrieb.

Hat der Golf TDI eine ESP oder hat er Pumpe-Düse-Elemente, vier an der Zahl.

Weil man mir telefonisch gesagt, dass man nach drei Biodieselfüllungen eine Normafüllung fahren sollte. Eine Garantie übernimmt natürlich keiner. Da ich aber etwas vorsichtig bin, habe ich das Verhältnis einfach umgedreht und bisher hat es funktioniert.

peso

Zitat:

Original geschrieben von Tempomat

Wenn freigegeben um so besser.

Genau so ist das. Dann kann man sich in aller Ruhe darüber freuen, daß man die Beiträge für die Rechtsschutzversicherung nicht umsonst gezahlt hat...

Ich kann nur eines dazu sagen OK Ih habe einen vorkammer diesel keinen direkt einspritzer dazu noch einen BMW Motor im Opel was ich auch sehr gelungen finde und siehe da seit mehr als 60000 kilometer ohne Propleme

Obwohl es keine freigabe dafür gibt und niemand Kulanz mir gibt hab ich diesen schritt gemacht .

und Ich sag nur eins es war Richtig

mir provezeite auch mein FOH nen baldigen Motorschaden aber siehe da Ih habe Ihn eines besseren belehrt.

selbst mein 30 Jahre alter Schlepper (sogar Direkteinspritzer) läuft Proplem los Damit und vor 30 Jahren gab es noch keine RME Beständigen dichtungen

und auserdem mal sorum gefragt kann sich einer Erklären Warum 5 % RME im Mineraldiesel sind????

Ich weis es wer die antwort weis darf es Hier ruhig Posten

macht euch mal schlau und fragt eueren Tankstellen futzi warum im Mineraldiesel 5 % RME drinn sind

auf die Antworten bin Ich gespannt

gruss aus dem Frankenland Hannes

5%RME sind nicht drin, die dürfen nur maximal drin sein. Ist die meiner Meinung nach sowieso sinnvollere Version Biodiesel zu nutzten. In der Form wie man Raps ökologisch vertretbar anbauen kann Biodiesel erzeugen und dem normalen Zumischen.

Jetzt ist es so gedacht, dass RME-Überschuss beigemischt wird. Das Zeug hält ja nicht ewig.

Gruß Meik

Zitat:

Original geschrieben von jmlif

und auserdem mal sorum gefragt kann sich einer Erklären Warum 5 % RME im Mineraldiesel sind????

Ich weis es wer die antwort weis darf es Hier ruhig Posten

macht euch mal schlau und fragt eueren Tankstellen futzi warum im Mineraldiesel 5 % RME drinn sind

auf die Antworten bin Ich gespannt

Du weißt "es", weil Du Deinen Tankstellenfutzi gefragt hast ??? Na auf die Story bin ich auch schon ganz gespannt.

Wenn in Deutschland im Diesel schon generell 5% RME drin wären (was sie sehr wohl dürften), dann würden die Bauern feixen und auf unseren Äckern gäb's keine Rüben, Kartoffeln und Getreide mehr...

BIO-Diesel im Oktavia

 

Nun meine Erfahrung dazu! Ich fahre seit 2001 einen Oktavia 85 kw (Bj. 2000) und tanke seit ca. 145000 km nur Biodiesel an der Tanke für damals 71 cent und jetzt für 83 - 89 cent!!! dachte dieser Kraftstoff wird gefördert, naja egal bei 145.000km und ohne jegliche Probleme nur das ich alle 50000 km den Kraftstoff Filter wechsel, na mit dem Ölwechsel zusammen, alles andere ist aus meiner Sicht Quatsch und Abzockerei! Die Autos von heut sind so robust das sie nicht alle 10.000km in die Werkstatt müssen. Doch einen Defekt hatte ich, letzte Woche ging mein rechter Scheinwerfer kaput. Hat 3,45 € gekostet. Liegt das am Biodiesel????Melde mich wieder bei neuen Schäden.

Gute Fahrt Euch allen.

Rico

Re: BIO-Diesel im Oktavia

 

Zitat:

Original geschrieben von Ricobliss

Doch einen Defekt hatte ich, letzte Woche ging mein rechter Scheinwerfer kaput. Hat 3,45 € gekostet. Liegt das am Biodiesel????Melde mich wieder bei neuen Schäden.

Unbedingt!

Wundere mich, dass dieser Defekt noch nicht eher den RME-Nicht-Usern thematisiert wurde.

Also, durch den Fünffacheinspritzvorgang der TDI-Maschinen kommt es nicht nur zu einem `weicheren´ Rundlauf des Motors, sondern gleichzeitig erzeugt dieser Rundlauf an der durch Riementrieb angekoppelten Lichtmaschine ein ganzes Bündel von elektrischen Oberwellen, die wiederum in ihrer Summe eine negative Auswirkung auf die Lebensdauer der Frontlampen haben

:-).....

Nur kurz was, ich hab hier viele gesene die RME Pflanzenöl nennen ...

 

Pflanzenöl, das, wasm an als Lebensmittel kauft ist NICHT BIODIESEL.

Biodiesel ist ein komplett anderer Kraftstoff, Pflanzenöl bleibt Pflanzenöl und ist nicht sonderlich gut für die neuen Motoren OHNE umbau gedacht.

Das RME (Rapsmetyletylester) ist Biodiesel ...

guckt bei wikipedia.

http://de.wikipedia.org/wiki/Biodiesel

am 30. April 2005 um 21:12

Hallo,

ich fahre in meinem Octavia I (BJ99 / kein Pumpe-Düse) seit mehreren Jahren überwiegend Biodiesel und unregelmäßig Mineraldiesel. Derzeitiger Kilometerstand 191000km bei überwiegender Langstreckennutzung (circa 130km/Tag Landstrasse und Autobahn).

Dabei habe ich folgende Erfahrungen gemacht:

1. Durchschnittsverbrauch 5,3 l (bei durchaus zügiger Fahrweise)

2. Leistungsverlust vielleicht vorhanden, jedoch subjektiv kein Problem

3. Dieselfilter sollte häufiger gewechselt werden (insbesondere nach längeren Phasen mit Mineraldiesel, da Biodiesel stark reinigend wirkt)

4. Schlechteres Startverhalten bei sehr niedrigen Temperaturen (unter -10 Grad); daher fahre ich im Winter meist Mineraldiesel.

Soweit einfach mal eine emotionslose Sachdarstellung. Ach ja, soweit ich weiss hat Bosch seine ESP als einzelne Baugruppe nie für Biodiesel freigegeben. Rechtlich eine interessante Situation: ESP nicht freigegeben, Fahrzeug insgesamt freigegeben. Wer ist in der Pflicht, wenn die ESP in der Garantie kaputtgeht?

Viele Grüße

TheMini

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