Bin ich für zu anspruchsvoll für VW oder war das wirklich schlecht?
Gestern früh sprang mein Passat nicht an. Das trübe Innenlicht deutete in Richtung Batterie leer/kaputt. Also Hotline angerufen. Hat super geklappt, eine Werkstatt meldete sich und wollte den Abschlepper schicken. Diagnose am Telefon war ebenfalls: Batterie leer/kaputt.
Der Abschlepper kam nach gut einer Stunde. Das fand ich noch OK, zumal in ich in der Wohnung warten konnte. Ich fragte, warum er nicht einfach fremd startet und ich fahre dann selbst in die Werkstatt: "Dann bekomme ich von VW kein Geld." (Fremdfirma) Na super, also große Show vor den Nachbarn (und Werbung für VW😛) und Auto aufgeladen.
So 1,5 Stunden nach dem Notruf war ich dann im 7 Km entfernten wirklich riesengroßen Autohaus in Freiburg. "Da haben Sie was angelassen." Aha. "Was denn?" Licht? Radio? Zündung? Weiß nur ich, daß sich das alles im Fall der Fälle selber ausschaltet? "Ich benötige die Zulassung." "Die liegt im Auto." Schaut mich an - kam bei mir an wie "Na los, holen." Zeige das Serviceheft, das ging dann auch.
Ich fragte, ob man das Problem gleich mal checken könnte, aber er sagte: "Eine neue Batterie gibt es nur auf Garantie, wenn man die alte richtig prüfen würde - und das dauert." Das Auto wurde nicht mal angeschaut geschweige denn übergeben und stand nach 1,5 Stunden immer noch wie abgeladen da.
Super. "Leihwagen gibt es nicht, der kostet." Zweimal energisch widersprochen - Ach nee, gibt es doch ist ja "Mob". Ist aber keiner da. Also warten. Die Frage, warum man sich nicht gleich um einen Leihwagen gekümmert hat, wenn man sowieso nicht vor hat, das Auto zu reparieren, habe ich mir verkniffen. Bei 75.000 Km in 1,5 Jahren wäre es ja möglich, daß ich es eilig hätte.
Nach einer knappen Stunde wurde mir ein Kaffee angeboten. In der Warteecke (um 10:30 Uhr) liegen 1-2 Tage alte Tageszeitungen. Aha, also liest man die aktuellen erst mal selbst. Nicht schlimm, macht aber keinen guten Eindruck. Auf einmal ruft mich jemand und bestellt nach so 45 Minuten endlich den Leihwagen 😠, der dann nach 10 Minuten auch da war. Drei Stunden nach dem ganzen saß ich dann endlich im Caddy.
Die Leute waren alle freundlich, aber zu so was wie Service unfähig. Natürlich den ganzen Tag kein Rückruf, heute bei uns im Fuhrpark angerufen "Auto ist fertig." Super, wozu habe ich denen meine Visitenkarte gegeben? Also Telefonnummer suchen und fragen, bis wann ich es abholen kann: "Ein Auto mit dem Kennzeichen haben wir hier nicht." Klasse, paßt ins Bild. Einfach weiterverbunden an irgendwen, kann ich wieder von vorne anfangen. Auto ist doch da. Was für ein Glück 🙂.
Fazit: Ein Riesenaufwand für eine Lapalie und der Kunde ist trotzdem unzufrieden. Wäre ich nicht mitten im Umzug (Werkzeug noch nicht hier), hätte ich das Auto selber fremdgestartet oder kurz geladen und hätte es dann ggf. in der Werkstatt checken lassen. Ich hätte auch nichts gesagt, wenn in dem Autohaus die Hölle los gewesen wäre. Das Verhältnis Mitarbeiter/Kunden im Serviceraum war aber ca. 5 zu 1 (es ist ein wirklich großes Autohaus).
Und wieso habe ich die Ganze Zeit das Gefühl, daß das allen Beteiligten außer mir völlig egal ist? Wieso erwarte ich ein paar Worte wie "Tut mir Leid mit Ihrem Auto, aber das kriegen wir schon wieder hin?"
Sorry für die Länge, aber jetzt geht es mir besser🙂
Gruß Eike
Beste Antwort im Thema
Gestern früh sprang mein Passat nicht an. Das trübe Innenlicht deutete in Richtung Batterie leer/kaputt. Also Hotline angerufen. Hat super geklappt, eine Werkstatt meldete sich und wollte den Abschlepper schicken. Diagnose am Telefon war ebenfalls: Batterie leer/kaputt.
Der Abschlepper kam nach gut einer Stunde. Das fand ich noch OK, zumal in ich in der Wohnung warten konnte. Ich fragte, warum er nicht einfach fremd startet und ich fahre dann selbst in die Werkstatt: "Dann bekomme ich von VW kein Geld." (Fremdfirma) Na super, also große Show vor den Nachbarn (und Werbung für VW😛) und Auto aufgeladen.
So 1,5 Stunden nach dem Notruf war ich dann im 7 Km entfernten wirklich riesengroßen Autohaus in Freiburg. "Da haben Sie was angelassen." Aha. "Was denn?" Licht? Radio? Zündung? Weiß nur ich, daß sich das alles im Fall der Fälle selber ausschaltet? "Ich benötige die Zulassung." "Die liegt im Auto." Schaut mich an - kam bei mir an wie "Na los, holen." Zeige das Serviceheft, das ging dann auch.
Ich fragte, ob man das Problem gleich mal checken könnte, aber er sagte: "Eine neue Batterie gibt es nur auf Garantie, wenn man die alte richtig prüfen würde - und das dauert." Das Auto wurde nicht mal angeschaut geschweige denn übergeben und stand nach 1,5 Stunden immer noch wie abgeladen da.
Super. "Leihwagen gibt es nicht, der kostet." Zweimal energisch widersprochen - Ach nee, gibt es doch ist ja "Mob". Ist aber keiner da. Also warten. Die Frage, warum man sich nicht gleich um einen Leihwagen gekümmert hat, wenn man sowieso nicht vor hat, das Auto zu reparieren, habe ich mir verkniffen. Bei 75.000 Km in 1,5 Jahren wäre es ja möglich, daß ich es eilig hätte.
Nach einer knappen Stunde wurde mir ein Kaffee angeboten. In der Warteecke (um 10:30 Uhr) liegen 1-2 Tage alte Tageszeitungen. Aha, also liest man die aktuellen erst mal selbst. Nicht schlimm, macht aber keinen guten Eindruck. Auf einmal ruft mich jemand und bestellt nach so 45 Minuten endlich den Leihwagen 😠, der dann nach 10 Minuten auch da war. Drei Stunden nach dem ganzen saß ich dann endlich im Caddy.
Die Leute waren alle freundlich, aber zu so was wie Service unfähig. Natürlich den ganzen Tag kein Rückruf, heute bei uns im Fuhrpark angerufen "Auto ist fertig." Super, wozu habe ich denen meine Visitenkarte gegeben? Also Telefonnummer suchen und fragen, bis wann ich es abholen kann: "Ein Auto mit dem Kennzeichen haben wir hier nicht." Klasse, paßt ins Bild. Einfach weiterverbunden an irgendwen, kann ich wieder von vorne anfangen. Auto ist doch da. Was für ein Glück 🙂.
Fazit: Ein Riesenaufwand für eine Lapalie und der Kunde ist trotzdem unzufrieden. Wäre ich nicht mitten im Umzug (Werkzeug noch nicht hier), hätte ich das Auto selber fremdgestartet oder kurz geladen und hätte es dann ggf. in der Werkstatt checken lassen. Ich hätte auch nichts gesagt, wenn in dem Autohaus die Hölle los gewesen wäre. Das Verhältnis Mitarbeiter/Kunden im Serviceraum war aber ca. 5 zu 1 (es ist ein wirklich großes Autohaus).
Und wieso habe ich die Ganze Zeit das Gefühl, daß das allen Beteiligten außer mir völlig egal ist? Wieso erwarte ich ein paar Worte wie "Tut mir Leid mit Ihrem Auto, aber das kriegen wir schon wieder hin?"
Sorry für die Länge, aber jetzt geht es mir besser🙂
Gruß Eike
39 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von ydobon
Ohje großes VW Autohaus in Freiburg? Wieso kommt mir da deine Geschichte mit dem Passat bekannt vor?? Der meines Vaters war blau und deiner?
Nun ja, dann bin ich nicht Dein Vater, denn mein Passat ist grün 😁
Normal bringe ich den Passat immer zu einem kleinen Autohaus hier in der Nähe der Arbeit. Ich muß aber ehrlich sagen, daß ich bei einem so komplexen Elektronikproblem in einem großem Autohaus ein besseres Gefühl habe. Das können kleine Autohäuser oft nicht leisten.
Wenn es Ende nächster Woche wieder etwas wärmer wird, werde ich das Keyless Go mal wieder in Betrieb nehmen. Im Moment habe ich da Angst, daß meine externe Starterbatterei das Auto bei den Minusgraden im Fall des Falles nicht zum Laufen bekommt. Und noch mal auf den Abschlepper warten möchte ich nicht.
Gruß Eike
Zitat:
Original geschrieben von EikeSt
Gestern früh sprang mein Passat nicht an. Das trübe Innenlicht deutete in Richtung Batterie leer/kaputt. Also Hotline angerufen. Hat super geklappt, eine Werkstatt meldete sich und wollte den Abschlepper schicken. Diagnose am Telefon war ebenfalls: Batterie leer/kaputt.Der Abschlepper kam nach gut einer Stunde. Das fand ich noch OK, zumal in ich in der Wohnung warten konnte. Ich fragte, warum er nicht einfach fremd startet und ich fahre dann selbst in die Werkstatt: "Dann bekomme ich von VW kein Geld." (Fremdfirma) Na super, also große Show vor den Nachbarn (und Werbung für VW😛) und Auto aufgeladen.
So 1,5 Stunden nach dem Notruf war ich dann im 7 Km entfernten wirklich riesengroßen Autohaus in Freiburg. "Da haben Sie was angelassen." Aha. "Was denn?" Licht? Radio? Zündung? Weiß nur ich, daß sich das alles im Fall der Fälle selber ausschaltet? "Ich benötige die Zulassung." "Die liegt im Auto." Schaut mich an - kam bei mir an wie "Na los, holen." Zeige das Serviceheft, das ging dann auch.
Ich fragte, ob man das Problem gleich mal checken könnte, aber er sagte: "Eine neue Batterie gibt es nur auf Garantie, wenn man die alte richtig prüfen würde - und das dauert." Das Auto wurde nicht mal angeschaut geschweige denn übergeben und stand nach 1,5 Stunden immer noch wie abgeladen da.
Super. "Leihwagen gibt es nicht, der kostet." Zweimal energisch widersprochen - Ach nee, gibt es doch ist ja "Mob". Ist aber keiner da. Also warten. Die Frage, warum man sich nicht gleich um einen Leihwagen gekümmert hat, wenn man sowieso nicht vor hat, das Auto zu reparieren, habe ich mir verkniffen. Bei 75.000 Km in 1,5 Jahren wäre es ja möglich, daß ich es eilig hätte.
Nach einer knappen Stunde wurde mir ein Kaffee angeboten. In der Warteecke (um 10:30 Uhr) liegen 1-2 Tage alte Tageszeitungen. Aha, also liest man die aktuellen erst mal selbst. Nicht schlimm, macht aber keinen guten Eindruck. Auf einmal ruft mich jemand und bestellt nach so 45 Minuten endlich den Leihwagen 😠, der dann nach 10 Minuten auch da war. Drei Stunden nach dem ganzen saß ich dann endlich im Caddy.
Die Leute waren alle freundlich, aber zu so was wie Service unfähig. Natürlich den ganzen Tag kein Rückruf, heute bei uns im Fuhrpark angerufen "Auto ist fertig." Super, wozu habe ich denen meine Visitenkarte gegeben? Also Telefonnummer suchen und fragen, bis wann ich es abholen kann: "Ein Auto mit dem Kennzeichen haben wir hier nicht." Klasse, paßt ins Bild. Einfach weiterverbunden an irgendwen, kann ich wieder von vorne anfangen. Auto ist doch da. Was für ein Glück 🙂.
Fazit: Ein Riesenaufwand für eine Lapalie und der Kunde ist trotzdem unzufrieden. Wäre ich nicht mitten im Umzug (Werkzeug noch nicht hier), hätte ich das Auto selber fremdgestartet oder kurz geladen und hätte es dann ggf. in der Werkstatt checken lassen. Ich hätte auch nichts gesagt, wenn in dem Autohaus die Hölle los gewesen wäre. Das Verhältnis Mitarbeiter/Kunden im Serviceraum war aber ca. 5 zu 1 (es ist ein wirklich großes Autohaus).
Und wieso habe ich die Ganze Zeit das Gefühl, daß das allen Beteiligten außer mir völlig egal ist? Wieso erwarte ich ein paar Worte wie "Tut mir Leid mit Ihrem Auto, aber das kriegen wir schon wieder hin?"
Sorry für die Länge, aber jetzt geht es mir besser🙂
Gruß Eike
Also da versteh ich Volkswagen wie auch den Besitzer des Passats nicht. Warum nicht einfach die Batterie selber wechseln lassen, wäre wahrscheinlich günstiger.
Naja an alle Leser: Einen hoffentlich unfallfreien Winter
Ich kenne eine solche Thematik sehr gut ich hab mir auch schon Sprüche anhören müssen wie "Was weis ich ob das noch lange funktioniert, seh ich aus wie Jesus, hab ich Sandalen an?", O-Ton eines Meisters in einem großen VW Autohaus hier in meiner Umgebung der mir ausserdem schon vor 40.000km neue Bremsen andrehen wollte: "Die Bremsen sehen auch schon gut ferddisch aus". Hab sie komischerweise immernoch drin und gut sind sie auch noch für vielleicht 5.000-10.000km.
Mir geht das auch auf die Nüsse wenn sie einem Scheisse für Gold verkaufen wollen, bestes Beispiel das Öl, in mein Auto muss stinknormales vollsynth. Öl rein. Bei VW labern sie irgendwas von Premium hier Premium da, füllen einem die billige Castrolplörre rein für 20€ den Liter und gut ist. Überall kann man nachlesen dass jenes Öl nicht gerade Top ist, eins der besten Öle Meguin/LiquiMoly Synthoil 5W40 kostet 25€ im 5L Kanister so viel dazu.
Wenn ein KFZler mit Anzug, Schlips und Alibiarbeitsjacke darüber rumläuft, hab ich schon gegessen. Wie sie einem dann auch gleich wieder alles als "Premium" und "Longlife" verkaufen wollen sowieso. "Wir machen ihnen eine Longlifeinspektion bla bla bla...", nur gut das mein Auto nicht Longlifefähig ist und feste Wartungsintervalle hat 😁.
Die stellen ein Allerweltsauto als was sehr Spezielles hin was angeblich nur in der Vertragswerkstatt richtig gewartet werden kann. Ich sage nur Schwachsinn ! Mein Auto wird seit 2 Jahren nur noch in der freien Werkstatt meines Vertrauens gewartet und läuft besser als je zu vor. Da hat der Meister noch versiffte schwarze Hände und nen Blaumann an, ich spare Geld und mein Auto funktioniert genauso. Eine Vetragswerkstatt werd ich dem armen Gefährt mit Sicherheit nicht mehr antun.
Achja nicht zu vergessen die Blondchen im Hosenanzug am Empfang, wissen meist nicht mal ihren eigenen Namen und verbringen die meiste Zeit warhscheinlich damit sich die Nägel zu feilen und Kaffee zu kochen. Standardspruch "Das weiss ich jetzt leider nicht, da kann ich ihnen nix zu sagen da muss ich erst den Meister fragen/Rücksprache halten/Anrufen/Rauchzeichen mit Wolfsburg austauschen oder sonstiges"
Leihwagen habe ich noch nie einen bekommen damals, trotz Mobilitätsgarantie, ich sollte immer zahlen. Die Mob.garantie ist meiner Meinung nach eh für die Katz wenn man Mitglied in einem Automobilclub ist.
Schlimm ist nur wenn man ein Auto finanziert/leased oder eine Firmenwagen hat und daran gebunden ist zu den Feindlichen zu gehen 😁
So jetzt hab ich auch mal Luft abgelassen, das tat gut 🙂
Zitat:
Original geschrieben von Noctes666
Die Mob.garantie ist meiner Meinung nach eh für die Katz wenn man Mitglied in einem Automobilclub ist.
Sehe ich gerade andersrum: Dank Mobilitätsgarantie habe ich mir bisher den Jahresbeitrag für so einen Auto-Lobbyisten gespart, den ich schon aus Prinzip nicht unterstützen will.
Mein VW-Händler hat mir meinen Passat Variant TDI immer zuverlässig gewartet. Die Inspektion incl. Öl, Kraftstoffilter und Kleinteile kostete meist so um die 130€, incl. Mobilitätsgarantie.
Vorteil: Im Schadensfall übernimmt VW bei VW-Scheckheftgepflegten Fahrzeugen eher auf Kulanz einen teil der Kosten als bei fremdgewarteten. So wurde mir z.B. in einem Fall nach 180.000km und 6 Jahren 100% Kulanz gewährt.
Da sehe ich für mich keinen Vorteil zu einer freien Werkstatt zu gehen, die ja auch nicht gerade einen guten Ruf haben (es sei denn, man hat wirklich mal eine gute gefunden).
Maxjonimus
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Die gelben Engel bieten noch weit mehr als nur die Abschlepperei und kosten im Jahr gerade mal 40€ so schlimm ist das nicht, die Mob.garantie ist meiner Meinung nach nur Geldmacherei und Kundenfängerei.
Du hast anscheinend Glück gehabt mit Deinem Passat, egal was ich beim Feindlichen hab machen lassen bin ich so wie nie unter 250€ da raus.
Zur Kulanz. Angeblich soll VW auch wenn das Auto in einer freien Werkstatt gewartet wurde aber das Scheckheft gepflegt wurde Kulanz übernehmen. Hab sogar ein Zeitungsartikel darüber daheim.
Fakt ist das ich bei 80.000km einen Getriebeschaden hatte, dass Fahrzeug war zu diesem Zeitpunkt gerade am Ende vom 6. Jahr und ich hab KEINE Kulanz bekommen und das obwohl bis Dato alles sogar lückenlos bei VW gewartet wurde und es laut Autobild auf jedenfall 70-80% bei diesem Schaden geben soll (immerhin knapp 3000€ Material und Rep.kosten), hab dann beim Freien mit einem runderneuerten überholten Getriebe (von einer Getriebefachwerkstatt) für 1250€ machen lassen so viel dazu.
Mit den Freien hast Du schon recht, ich hab das Glück da einen super erfahrenen 1 Mann Betrieb zu kennen der auch preislich immer sehr entgegenkommend ist mit dem ich schon quasi per Du bin. Zeigt einem alles am Auto was er macht und macht es immer zur vollsten Zufriedenheit. Er hat sogar so ein Tabletpc OBD-Diagnosegerät und kann Fehlerspeicher auslesen und löschen.
Als meine Fensterheber gebrochen waren hat er die Halterungen mit einer kleinen angeschraubten Stahlplatte an der Bruchstelle gefixt, für 10€ funktioniert wie vorher. VW baut einen neuen Satz Fensterheber ein pro Seite für 120€.
Also ich kann wirklich nichts gutes über Vetragswerkstätten bei VW sagen, sorry.
Zitat:
Original geschrieben von Noctes666
Die gelben Engel bieten noch weit mehr als nur die Abschlepperei und kosten im Jahr gerade mal 40€ so schlimm ist das nicht, die Mob.garantie ist meiner Meinung nach nur Geldmacherei und Kundenfängerei.Du hast anscheinend Glück gehabt mit Deinem Passat, egal was ich beim Feindlichen hab machen lassen bin ich so wie nie unter 250€ da raus.
[...]
Also ich kann wirklich nichts gutes über Vetragswerkstätten bei VW sagen, sorry.
Da die Inspektionen bei mir ja schon sehr günstig waren und die Mob.-Garantie ja incl. also quasi kostenlos war, wäre für mich der Lobby-Beitrag einfach zusätzliches Geld.
Aber wenn man wie Du offenbar eine schlechte und teure (das kommt leider meistens zusammen) erwischt hast, ist es verständlich, wenn man zum guten freien Mann geht. Spricht dann auch nichts dagegen. Es ist eben immer eine individuelle Entscheidung.
Maxjonimus
Zitat:
Original geschrieben von Maxjonimus
Es ist eben immer eine individuelle Entscheidung.Maxjonimus
Da geb ich Dir uneingeschränkt recht.
Es gab hier mal eine kleine VW-Vetragswerkstatt hier da war ich einmal dort, die waren echt Spitze, leider mussten sie schließen weil ein riesen Autohaus eine Stadt weiter aufgemacht hat 🙁
Zitat:
Original geschrieben von Citroen 1,8Excl
Naja an alle Leser: Einen hoffentlich unfallfreien WinterZitat:
Also da versteh ich Volkswagen wie auch den Besitzer des Passats nicht. Warum nicht einfach die Batterie selber wechseln lassen, wäre wahrscheinlich günstiger.
Ganz einfach: Weil es nicht an der Batterie liegt! Das Auto spring bei -15°C problemlos an, da kann die Batterie nicht angeschlagen sein. Irgendetwas zieht die Batterei leer😕
Nachdem ich drei Wochen manuell - also ohne Keyless go - problemlos gestartet habe, teste ich seit einer Woche wieder mit. Vielleicht hat VW ja mit den massenhaften Updates das Problem irgendwie erschlagen?
Gruß Eike
Zitat:
Original geschrieben von edgar
ne das is so gewollt um nich in der adac pannen statistik aufzutauchen .Zitat:
Original geschrieben von Eric E.
Bei Volvo läuft das so: Assistance anrufen, die holt den nächsten ADAC ran. Der ADAC-Mensch testet die Baterie vor Ort und startet "fremd".
Ist das so von VW gewollt, dass da unnötig Kosten anfallen (und die Zeit des Kunden weggenommen wird) ?
Grüße,
Ericdeswegen kannste die adac pannen statistik als " benchmark " für zuverlässige autos auch getrost als sinnlos betrachten .
da es aber immer noch leute gibt die die statistik für alle marken übern kamm scheren is das für v.a.g. ne gute schönung
Edgar,
da VOLVO über keinen eigenen Pannen-Service verfügt, taucht in der Statistik, wenn Du als VOLVO-Kunde anruft JEDER Pannenfall in der Statistik auf. Auch wenn der Pannenhelfrer "nur" Fremdstarthilfe leistet. Jeder Vorfall wird erfasst, denn schliesslich will der ADAC von VOLVO auch Geld für die Dienstleistung.
@Eike,
die Erfahrungen, die Du gerade mit dem Auto machst, incl. des Vertragshändlers habe ich auch gemacht. Bei mir kam noch hinzu, dass ich "immer der erste und einzige" war und bin, bei dem derartiges auftrat. Nachdem dann ein Golf überhaupt nicht mehr wollte und das AH den Wagen nicht in Zahlung nehmen wollte, war bei mir der VW-Faden gerissen. Nicht, dass dir woanders nicht auch was passieren kann. Aber meine eigene Statistik (bei mehr als 10 Autos) ist nicht auf Seiten von VW.
Hallo Jürgen,
na ja, fehlerfrei ist der Passat zwar nicht, aber:
1. Sind bisher - bis auf die Hupe - nur Sachen kaputt gegangen, die unser Volvo nicht hat.
2. Hat unser V50 auch schon einige Macken gehabt, trotz geringerer Laufleistung. Und: Bis 43.000 Km war der Passat total mängelfrei. Es könnte also auch sein, daß beim Volvo noch einiges folgt, man weiß es nicht.
Es gab im Volvo-Forum mal eine Diskussion wegen der Pannenhilfe. Ergebnis war: Ruft man die Volvo-Hotline an, kommt der Anruf nicht in die Pannenstatistik, ruft man direkt beim ADAC an, kommt er rein (wie bei jedem anderen Auto)
www.motor-talk.de/.../adac-pannenstatistik-v50-t1054637.html?...
Das heißt nicht, daß die ADAC-Pannenstatistik eine wirkliche Vergleichbarkeit bietet, aber ganz so einfafch, wie Du es darstellst, ist es auch nicht.
Gruß Eike