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Bester Sportwagen 2019 und weshalb ?

Themenstarteram 30. Dezember 2018 um 1:06

Mich würde interessieren welchen ihr für den besten Sportwagen haltet und weshalb. Dabei spielt es keine Rolle welche Kategorie ihr nehmt. Bsp. könntet ihr sagen Nissan GTR weil dort das Preis/Leistungsverhältnis am besten ist. Es könnte auch der 991 GT2 RS sein weil dieser den Nürburgring Streckenrekord gebrochen hat. Oder bsp. der Aventador weil der mit dem V12 Sauger und dem Aussehen den besten Look und Sound hat.

Beste Antwort im Thema

McLaren 720. Geile Synthese aus Technik und Ästhetik. Vom Preis/Technologieverhältnis her ist der neue Honda NSX Hybrid ne Wucht. Noch etwas bessere Akkus für etwas mehr E-Schub bzw. weniger Akkugewicht und das ist genau das Konzept der nächsten 10-15 Jahre.

Siehe auch das aktuelle Aston-Martin Valkyrie-Konzept: https://www.youtube.com/watch?v=pk8ZrN__nmA .... unten schiebt der E-Motor und obenrum zieht der Kurzhub-Hochdrehzahl-V12 nicht nur eine Wurst vom Teller.

Vom reinen Preis/Leistungsverhältnis her sehe ich die Caterhams bzw. deren Clone nach wie vor ungeschlagen. Für maximal 30k€ bekommt man als Allerweltsfahrer bereits etwas, mit dem die Ohren einen Endanschlag fürs Grinsen darstellen und das alles mit Serienteilen. Damit auch einfach zu warten.

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So sehr ich das Mäandern links und rechts des eigentlichen Topics ja mag und auch selbst praktiziere... können wir bitte mal langsam wieder weg von den platten (und äußerst langweiligen) Fahrerstereotypen hin zur eigentlichen Frage bezüglich des besten Sportwagens?

Ich werde mir demnächst eine Mitfahrt in diesem M3 gönnen und erwarte mir davon relativ viel Sport Rennwagenfeeling. Der Karren ist zwar recht weit entfernt von einem Serien-M3, aber durchaus reizvoll, weil relativ kompromisslos auf die Rennstrecke abgestimmt (soweit das im Rahmen der Straßenzulassung halt möglich ist).

Wie ist das bei euch?

Sind umgebaute / getunte Wagen für euch Sportwagen?

Wenn ein MX5 für euch zu wenig Leistung hat, um als Sportwagen bezeichnet zu werden: wäre ein 300PS-MX5 ein Sportwagen?

Gruß

Ralle

Du meinst die Kompressor-MX5? https://www.youtube.com/watch?v=b0tgkj9udlA bzw. https://www.youtube.com/watch?v=QGchjIvFkuE ... nicht die schnellste Zeit auf diesem Track, aber ganz offensichtlich Spass. In den USA sind die Kompressor-Umbauten deutlich öfter anzutreffen.

Wobei Kompressorumbauten bei kleinen Motoren wie diesem eher auf den Alltagsnutzen zielen, mit einem Turbo haste eher was für "renne". Siehe http://gt-power.net/index.php?page=product&info=1029730 ... "bis zu 450PS".

Zitat:

@rallediebuerste schrieb am 10. April 2019 um 11:25:23 Uhr:

So sehr ich das Mäandern links und rechts des eigentlichen Topics ja mag und auch selbst praktiziere... können wir bitte mal langsam wieder weg von den platten (und äußerst langweiligen) Fahrerstereotypen hin zur eigentlichen Frage bezüglich des besten Sportwagens?

Ich werde mir demnächst eine Mitfahrt in diesem M3 gönnen und erwarte mir davon relativ viel Sport Rennwagenfeeling. Der Karren ist zwar recht weit entfernt von einem Serien-M3, aber durchaus reizvoll, weil relativ kompromisslos auf die Rennstrecke abgestimmt (soweit das im Rahmen der Straßenzulassung halt möglich ist).

Wie ist das bei euch?

Sind umgebaute / getunte Wagen für euch Sportwagen?

Wenn ein MX5 für euch zu wenig Leistung hat, um als Sportwagen bezeichnet zu werden: wäre ein 300PS-MX5 ein Sportwagen?

Gruß

Ralle

Geile Umbauten gibts auf jeden Fall, wie z.B. den von dir geposteten Schirmer M3. Allerdings muss man für sowas, oder was ähnlich perfektes, wieder so viel Geld in die Hand nehmen, dass man damit auch ins nächste Porschezentrum gehen und sich einen GT3 o.Ä. kaufen könnte.

Letzteres würde mir eher zusagen. Ich bin kein Fan von Tuning - auch nicht von japanischen Fahrzeugen. Mag sein, dass Preisleistung und Performance auf einem guten Level sind, aber bei mir lösen die Fahrzeuge einfach keine Begeisterung aus.

Ich würde mir eben auch keinen MX5, GT86 oder sonst was kaufen, auch wenn es die mit deutlich mehr Leistung gäbe. Klar, sind das dann wohlmöglich Sportwagen, aber den Begriff pauschal zu definieren, gestaltet sich anscheinend recht schwierig...

Zitat:

@GaryK schrieb am 10. April 2019 um 09:38:37 Uhr:

Zitat:

@Razzemati schrieb am 9. April 2019 um 20:59:06 Uhr:

Solche Kommentare sind doch nur zur eigenen Beruhigung da. Wenn man sich keinen Ferrari leisten kann, braucht man ja irgend etwas, um sich trotzdem besser zu fühlen. Da hilft es natürlich, wenn man denen, die das Glück haben, einen Ferrari fahren zu können, irgend welche Unfähigkeiten unterstellt. Da hat der Tag wieder Struktur und man kann sich selbst auf die Schulter klopfen. Mir wäre das ehrlich gesagt peinlich.

Ich zweifel dass dir irgendwas penlich ist. Mir reichts wenn mir wieder mal ein 911er auf meinem Wochenend-auflug im Weg steht. Meistens fahre ich Strecken, auf denen man eben nicht "mal eben sicher" überholen kann. Um so ärgerlicher wenn einem sowas im Weg steht. Die meisten Fahrer Typ "Zahnarzt in der Midlife-Crisis" wären mit einem Trabant fahrtechnisch vollkommen ausgelastet. Vor- und in einer Kurve fehlt dir die Sicht um den zu kassieren und am Kurvenausgang (sofern die Sicht reicht) hat der zu viel Leistung um den auszubeschleunigen.

ich bin mit meinem Auto jetzt in drei Monaten 10.000km gefahren und im Unterhalt ist der keinen Cent billiger, als ein Ferrari. Gehöre ich jetzt zu den 1% oder ist Deine Annahme einfach nur schwachsinnig?

Zitat:

@GaryK schrieb am 10. April 2019 um 09:38:37 Uhr:

 

... Mir reichts wenn mir wieder mal ein 911er auf meinem Wochenend-auflug im Weg steht. Meistens fahre ich Strecken, auf denen man eben nicht "mal eben sicher" überholen kann. Um so ärgerlicher wenn einem sowas im Weg steht. Die meisten Fahrer Typ "Zahnarzt in der Midlife-Crisis" wären mit einem Trabant fahrtechnisch vollkommen ausgelastet. Vor- und in einer Kurve fehlt dir die Sicht um den zu kassieren und am Kurvenausgang (sofern die Sicht reicht) hat der zu viel Leistung um den auszubeschleunigen.

Du spricht hier schon von öffentlichen Straßen aud denen sich jemand mit angepasster Geschwindigkeit bewegt, oder?

Ich spreche von öffentlichen Straßen, auf denen jemand die zugelassene Höchstgeschwindigkeit und physikalisch halbwegs sichere Kurvengeschwindigkeit bei weitem unterschreitet.

Es geht AFAIK um einen Sportwagen und nicht um "das beste Tracktool" oder "den teuersten Schlampenschlepper" 2019.

Zitat:

@DaimlerDriver schrieb am 10. April 2019 um 18:37:03 Uhr:

Zitat:

@GaryK schrieb am 10. April 2019 um 09:38:37 Uhr:

 

... Mir reichts wenn mir wieder mal ein 911er auf meinem Wochenend-auflug im Weg steht. Meistens fahre ich Strecken, auf denen man eben nicht "mal eben sicher" überholen kann. Um so ärgerlicher wenn einem sowas im Weg steht. Die meisten Fahrer Typ "Zahnarzt in der Midlife-Crisis" wären mit einem Trabant fahrtechnisch vollkommen ausgelastet. Vor- und in einer Kurve fehlt dir die Sicht um den zu kassieren und am Kurvenausgang (sofern die Sicht reicht) hat der zu viel Leistung um den auszubeschleunigen.

Du spricht hier schon von öffentlichen Straßen aud denen sich jemand mit angepasster Geschwindigkeit bewegt, oder?

Das sind alles nur Geschichten aus dem Märchenland. In Wahrheit fährt er auf der BAB in der linken Spur mit konstant 110km/h, um die Porsche- und Ferrarifahrer zu erziehen, die ihn wütend mit der Lichthupe traktieren.

Zitat:

@Razzemati schrieb am 10. April 2019 um 23:23:43 Uhr:

Zitat:

@DaimlerDriver schrieb am 10. April 2019 um 18:37:03 Uhr:

 

Du spricht hier schon von öffentlichen Straßen aud denen sich jemand mit angepasster Geschwindigkeit bewegt, oder?

Das sind alles nur Geschichten aus dem Märchenland. In Wahrheit fährt er auf der BAB in der linken Spur mit konstant 110km/h, um die Porsche- und Ferrarifahrer zu erziehen, die ihn wütend mit der Lichthupe traktieren.

Die Porsche Fahrer (und andere PS Boliden) fahren in der Regel mit 80 hinterm LKW, während die 140 Diesel PS Passat Variant mit 180-220 die linke Spur beherrschen. Das ist die Realität in Deutschland und nicht deine Märchen.

Am Ende ist es noch so, dass es weder DEN Porschefahrer noch DEN Passatfahrer gibt...

 

Ansonsten erinnere ich noch mal mit Nachdruck an meinen Beitrag von gestern:

 

können wir bitte mal langsam wieder weg von den platten (und äußerst langweiligen) Fahrerstereotypen hin zur eigentlichen Frage bezüglich des besten Sportwagens?

Zitat:

@rallediebuerste schrieb am 11. April 2019 um 06:39:22 Uhr:

Ansonsten erinnere ich noch mal mit Nachdruck an meinen Beitrag von gestern:

können wir bitte mal langsam wieder weg von den platten (und äußerst langweiligen) Fahrerstereotypen hin zur eigentlichen Frage bezüglich des besten Sportwagens?

Und schlagartig ist der Thread tot. Interessiert keinen mehr und keiner schreibt mehr was. Ein Moderator muss seine Gäste auch bei Laune halten und ihnen nicht den Mund verbieten, bis sie eingeschlafen sind. Das ist die Kunst des Moderierens.

Danke für die Nachhilfestunde. Hier geht's dennoch weiter on topic.

Ich habe mir heute mal einen Chevrolet Camaro angeschaut.

Vielleicht aktuell der Sportwagen mit dem besten Preisleistungsverhältnis?! ;)

Was haltet ihr von Amis mittlerweile?

Ich mag Sie. Die Performance ist für den Preis echt gut. Für die Performance eines Camaro muss man bei uns schon zu M und Co greifen und dann ist man schnell bei über 70.000€ Basispreis. So viel zahlst du für einen Camaro maximal wenn du sowas wie einen ZL1 1LE nimmst und da wird es bei so gut wie jedem deutschen Hersteller entweder richtig teuer oder schwierig sowas überhaupt zu bekommen.

Über den Camaro habe ich auch schon nachgedacht als mein R mit Verdacht auf Motorschaden rumstand. So viel bang for the buck - gerade beim 6.2L V8 - gibt's woanders nicht.

Das Interieur ist aber alles andere als hübsch (und ich bin da echt nicht empfindlich), und insgesamt ist der Schlitten schon gewaltig schwer.

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