Batterielampe leuchtet und wird bei hoher Drehzahl heller. Was tun?

Hi,

meine Batterielampe leuchtet seit heute morgen und wird bei hoher Drehzahl heller. Was ist die Ursache dafür (über Nacht und heute Morgen hats geregnet, liegts evtl an Feuchtigkeit irgendwo im Motorraum?), und was kann mir im schlimmssten fall passieren?

Habe das Auto vor ca 2 Wochen günstig gebraucht gekauft...

Beste Antwort im Thema

Moin Moin !

Zitat:

der Erregerstrom fliesst natürlich im normalen Betrieb nicht über die Kontrollleuchte

Falsch !! Deswegen lädt eine Drehstromlima nicht ,wenn bspw. die Birne durchgebrannt ist.

Schaltbilder , Funktion ,Fehler und deren Einkreisung hier :
http://www.kfz.josefscholz.de/Drehstrom-Lima.html

MfG Volker

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Ne, ein Beispiel, es ist Winter, jetzt laufen extrem viele Verbraucher, das Bordnetzsteuergerät prüft wie stark der Generator ausgelastet ist und entscheidet nun, fals ein wichtiger verbraucher mehr Energie benötigt was am besten gemacht wird. Im Bordnetzsteuergerät wird dazu auch die Batteriespannung beachtet.

Das Motorsteuergerät achtet auch auf die Generatorauslastung, so kann die Einspritzung angepasst werden, eventuell auch Leerlauf.

Bei hoher Ansteuerung und geringer Spannung, wird die Leerlaufdrehzahl angehoben um die Abgabeleistung zu erhöhen.

MfG

Stimmt, aber was machste wenn das schon passiert ist, um Sicher zu stellen das noch genug Stromreserve vorhanden ist, fang ich mit Verbraucherabschaltung an. Hier hilft dann auch das Generatorlastsignal. Wofür es auch verwendet wird, bei Beschleunigungen. hier wird die Motorsteuerung angepasst. Ein Beispiel ich Beschleunige mit 50%, der Generator fordert fast keine Last vom Motor, somit kann der Motor 50% Leistung vom Motor abfordern. Habe ich jetzt eine Generatorlast von 80% und mein Gaspedal trette ich wieder zu 50% durch, wird vom Motor eine höhere Leistung abverlangt, z.B. 70%, dies wird berücksichtigt und die Einspritzung dementsprechen angepasst. So wird versucht, das der Fahrer bei Teillastbeschleunigungen kein großen Unterschied bemerkt.

Ich habe dir damit nicht widersprechen wollen. Ich habe nur ergänzt! 😉

Zudem: Die Einspritzung wird beim Beschleunigen immer verstellt. Allerdings nicht im Sinne der LiMa-Regelung. (Wäre Unsinn!) Im Leerlauf, wird die Einspritzung verstellt, um mehr Drehmoment zu erzeugen und die Leerlaufdrehzahl zu ändern.

Während der Fahrt, wird nach Kennfeld/Lambda/Klopfsensor/etc. geregelt!

MfG

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Hab ich auch nit so aufgefasst 😉, ich wollte nur nochmal eine Ergänzung einfügenm weil du das Beispiel eingefügt hast. Die Fahrzeugtechnik ist sehr kompliziert geworden und dadurch das wir hier das Thema jetzt sehr ausführlich durch genommen haben. Sollten wir hier die Informationen auch bringen.

Zitat:

Original geschrieben von Johnes


Die Spannung beträgt immer ~12V, wenn der Strom fließt. Klar, bricht die Klemmenspannung der Batterie ein. Ri ist je nicht 0!

Die Schaltung zeigt hier nur, das ein FET ohne Kühlung locker die H4 "regeln" kann, ohne zu kochen. Der unterschiedliche "dc", sollten nur den arbeitenden Regler und den Einfluss auf den Strom zeigen. Hinter dem Tiefpass, wäre die Spannung und der Strom "glatt" und nicht lückend.

MfG

sieh mal an, habe bei Wikki gefunden, steht dort, dass die Spannung im LIMA Regler geregelt wird.

Leider kenne ich mich nicht aus mit den Link einfügen.

Gibt bei Google KFZ Regler ein, dann kommst Du auf die Seite und kannst es nachlesen.

Zitat:

Wiki: Ladekontrolllampe bei der Drehstromlichtmaschine


Die Ladekontrolllampe hat zwei Aufgaben:
  • Anzeige der korrekten Funktion des Generators
  • Fremderregung des Generators in der Anlaufphase

Im Normalfall leuchtet (bei Kfz) bei stehendem Motor und eingeschalteter Zündung die Ladekontrolllampe und erlischt schon bei geringer Drehzahl des Aggregats, spätestens nach einmaliger, kurzzeitiger Drehzahlerhöhung aus dem Leerlauf heraus, da an der Lampe keine Spannungsdifferenz mehr vorhanden ist. Ein anderes Verhalten deutet auf Defekte am Generator (Gleichrichter, Kohlen, Regler) oder einen Defekt der Lampe hin, vorausgesetzt die Bordbatterie ist nicht entladen. Die weitaus wichtigere Funktion der Lampe ist die Durchleitung bzw. Bereitstellung des Erregerstroms. Im Stand existiert im stromlosen Generator kein Magnetfeld. Da das für die Stromerzeugung notwendig ist, ist es obligatorisch, den Rotor mit Strom zu versorgen, damit sich in diesem ein schwaches Feld aufbauen kann. Der Strom fließt von Klemme 15 (Zündungsplus) über die Ladekontrolllampe durch die Generatorwicklung gegen Masse (Kl 31) und ist durch die Glühlampe (4 W) auf etwa 300 mA begrenzt (ohne Lampe flössen 2 bis 5 A). Bei der Rotation des Läufers wird sodann in der Statorwicklung ein Strom induziert, welcher zum kleinen Teil (o.g. 2 bis 5 A, je nach Drehzahl) über den Laderegler weiter in die Erregerwicklung des Rotors fließt und zum größeren Anteil als Nutzstrom an den Ausgangsklemmen (B+) entnommen werden kann. Ist die Ladekontrollampe defekt oder ist keine Batterie vorhanden/diese entladen, kann keine Fremderregung im Stand stattfinden, und daher wird auch bei laufender LiMa keine Spannung erzeugt. Das ist auch der Grund, warum man Kfz mit völlig entladener Batterie nicht anschieben kann. Bei gebrauchten, älteren Lichtmaschinen kann sich im Rotor während der Lebensdauer ein schwaches Dauermagnetfeld gebildet haben, welches auch ohne anliegende Spannung besteht. Derlei Maschinen können auch ohne Ladekontrolllampe starten und im Betrieb Strom abgeben. Das ist jedoch ein nicht vorgesehener Effekt, und es kann nicht davon ausgegangen werden, dass eine Lichtmaschine ohne Ladekontrolllampe bzw. ohne Fremderregung in Betrieb genommen werden kann. ...

Im oberen Abschnitt, wird eindeutig Erregerstrom benannt. Auf der sekundären Seite wird einmal "Spannung erzeugen" genannt. Dies ist aber technisch falsch. Stück weiter, wird aber wieder von Strom abgeben geschrieben.

Zitat:

Wiki: Laderegler in Kraftfahrzeugen mit Verbrennungsmotor


Kraftfahrzeuge mit Verbrennungsmotor besitzen üblicherweise einen Bleiakkumulator (Starterbatterie), der im Konstantspannungs-Verfahren geladen wird. Die Ausgangsspannung des Generators hängt stark von dessen Antriebsdrehzahl und der angeschlossenen Last ab; daher ist es notwendig, zur Vermeidung von zu hoher oder zu niedriger Spannung einen Laderegler einzusetzen. Der Regler steuert dabei über die Erregerspannung den Strom und damit die magnetische Feldstärke in der Erregungswicklung so, dass bei beispielsweise steigender Last oder fallender Drehzahl der Erregerstrom erhöht und somit die Ausgangsspannung konstant gehalten wird. ...

Ist leider teilweise falsch! Ich denke, hier kann man das mal bemängeln! (Nur leider, ist die Wiki-Autorengruppe ein ziemlicher Ego-Verein.)

Zitat:

Wiki: Regelung des Erreger-Magnetfeldes


Bei Generatoren mit elektromagnetischer Erregung hängt der Ausgangsstrom außer von der Drehzahl und der angeschlossenen Last auch direkt vom Strom in der Erregerwicklung ab. Bei dieser Generatorbauart lässt sich die Laderegelung durch Beeinflussung des Erregerstroms realisieren. Diese Ausführung ist am gebräuchlichsten.

Hier, steht es wieder korrekt.

Zitat:

Wiki: Elektronische Laderegler


Bei Drehstrom-Lichtmaschinen wird das elektrisch erzeugte Erregerfeld des Lichtmaschinen-Rotors durch einen angebauten elektronischen Laderegler beeinflusst. Dieser bildet eine Einheit mit der Halterung der Kohlebürsten, die den Erregerstrom auf die Schleifringe des Rotors übertragen.

Der Regler vergleicht die gleichgerichtete Ist-Spannung des Generators mit einer reglerinternen stabilen Referenzspannung und passt die Stärke des Erregerfeldes (Erregerstrom) durch mehr oder weniger starken Stromfluss (PWM, Schaltregler) so an, dass die Ist-Spannung des Generators last- und drehzahlunabhängig konstant bleibt. Dabei wird lediglich die Spannung des Rotorelektromagneten geregelt, der zugehörige Generatorstrom ergibt sich direkt durch den konstruktionsbedingten Innenwiderstand der Statorspulen nach dem Ohm'schen Gesetz. ...

Ist leider technisch gesehen nicht richtig. Die Spannungsänderung, ist durch die Stromsteuerung des FET und des nachgeschalteten Tiefpasses bedingt. Eine echte Regelung der Spannung findet nicht statt. Physikalisch, wird vom FET der Strom ein/ausgeschaltet.

MfG

Mal was anderes: Zitat:
"
VOLVO macht mit dieser rekuperation nichts anderes, als BMW auch. Sprich, es gibt eine intelligente (na, ja...) Steuerung des Antriebs der Lima. Im Klartext, die Lima kann "abgekuppelt" werden. Läuft also nur dann, wenn keine Leistung vom Motor benötigt wird. "


Sprich wie läuft das technisch? kann man das nachrüsten?

Nachrüsten kann man eigentlich alles, nur ob es wirtschaftlich ist steht auf einem andern Blatt. Der Aufbau sieht folgender maßen aus, du brauchst eine Batterie die hohe Spannungen verträgt zum laden, hier werden Spannungen bis 15,2V gefahren. Hier werden dann meist AGM Akkus verwendet (eine art Bleiakku, wo das Elektrolyt in einer Glas Matte gelagert wird). Dann brauchen wir eine Temperaturüberwachung der Batterie, dies wird durch ein Steuergerät gemacht, das teilweise direkt an der Batterie sitzt oder auch extern (wird aber heute seltener). Dann haben wir im Generator ein Regler der über LIN-Bus System an das Batteriemangement angeschlossen ist. Der Generator Regler hat nicht mehr eine Festspannung für den Generator, sondern die Generatorspannung kann variabel eingestellt werden über den Regler.

Der ablauf sieht so aus: wir
Beschleunigen: Beschleunigung wird erkannt-Steuergerät prüft ob noch genug Kapzität in der Batterie zu Verfügung steht-wenn ja-wird dem Regler angeordenet den Generator über den Erregerstrom nicht mehr zu erregen, somit fällt das Magnetfeld im Generator zusammen-der Generator lässt sich jetzt ganz leicht durch drehen-der Generator gibt keine Energie mehr ab-das Bordnetz wird jetzt nur noch über Batterie gespeist-Beschleunigung ist zu ende der Generator arbeiten unter normalen Bedingungen weiter.

Bremsen oder Schubabschaltung: wir gehen in den Schubbetrieb (also wir wollen Bremsen)-das Steuergerät prüft wieder wie stark die Batterie geladen ist (auch Temperatur spielt eine rolle)- Batterie unter einem kritischen wert (also nicht ganz voll oder kalt genug)-das Steuergerät sagt dem Regler über LIN-Bus Generator Last erhöhen Soll Generatorspannung 15V- Erregerstrom wird erhöht-Magnetfeldstärke erhöht sich dadurch- Generatorlast steigt, also er brauch mehr Kraft um angetrieben zu werden- 15V Generatorspannung wird erreicht und gehalten-Batterie nimmt mehr Energie auf-Batterie wird sehr stark geladen.

Durch das erhöhen und senken der Spannung resultiert dann auch der Generatorstrom, bzw. die Leistung die der Generator abgibt.
Erhöhe ich die Spannung um eine Batterie zu laden, nimmt eine teilentladene Batterie mehr Strom auf, aber bei einem bestimmten Ladezustand wird dies in wärme umgewandelt, dass muss beachtet werden.

So ungefähr sieht der Regelkreis aus, das kann von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich sein. Es kann auch sein das z.b. wenn das Licht eingeschaltet wird, das Rekuperationssystem, wird auch teilweise Micro Hybrid genannt, abgeschaltet wird. Der Grund liegt hier z.b. das bei Beschleunigungspahsen das Licht Dunkler (bei Halogen, Xenon ist es anderster) werden würde, will man aber nicht. Als möglichkeit wäre eine Spannungstabilisierung aber das kostet wieder Geld.

Zitat:

Original geschrieben von Johnes



Zitat:

Wiki: Elektronische Laderegler


Bei Drehstrom-Lichtmaschinen wird das elektrisch erzeugte Erregerfeld des Lichtmaschinen-Rotors durch einen angebauten elektronischen Laderegler beeinflusst. Dieser bildet eine Einheit mit der Halterung der Kohlebürsten, die den Erregerstrom auf die Schleifringe des Rotors übertragen.

Der Regler vergleicht die gleichgerichtete Ist-Spannung des Generators mit einer reglerinternen stabilen Referenzspannung und passt die Stärke des Erregerfeldes (Erregerstrom) durch mehr oder weniger starken Stromfluss (PWM, Schaltregler) so an, dass die Ist-Spannung des Generators last- und drehzahlunabhängig konstant bleibt. Dabei wird lediglich die Spannung des Rotorelektromagneten geregelt, der zugehörige Generatorstrom ergibt sich direkt durch den konstruktionsbedingten Innenwiderstand der Statorspulen nach dem Ohm'schen Gesetz. ...

Ist leider technisch gesehen nicht richtig. Hä, nah gut, Du willst nicht verstehen, macht nix. Die Spannungsänderung, ist durch die Stromsteuerung des FET und des nachgeschalteten Tiefpasses bedingt. Hä, hast Du wohl entworfen? Eine echte Regelung der Spannung findet nicht statt. Physikalisch, wird vom FET der Strom ein/ausgeschaltet. Na das gibt aber Spannungsspitzen, aber gut, wenn Du meinst, ich laß Dir Deinen Glauben.

Wenn Du mal was finden solltest von einem LIMA Hersteller für einen PKW, der die Regelung des Erregerkreises in Form von einer anderen Regelung als o.a. produziert, lasse es mich wissen (PN), für Info wäre ich Dir dankbar.

Aber alles was auf der Seite steht, habe ich in meiner Ausbildung gelernt und dürfte auch heute noch Bestand haben.
MfG corsadiesel

MfG

MfG

edit by Johnes

Bitte keine Vollquotes & NICHT in die Zitate schreiben! Das erzeugt nur Verwirrung beim Leser. Ich habe den Beitrag eingekürzt.

Zitat:

Original geschrieben von Corsadiesel



Zitat:

Original geschrieben von Johnes


Die Spannungsänderung, ist durch die Stromsteuerung des FET und des nachgeschalteten Tiefpasses bedingt.
Hä, hast Du wohl entworfen?

Wenn du es genau wissen möchtest: Ja, ich habe solche Laderegler entworfen. Allerdings für Klein-Windkraftanlagen. Der dort verwendete Generator arbeitet wie eine Lichtmaschine.

Zitat:

Original geschrieben von Corsadiesel



Zitat:

Original geschrieben von Johnes


Eine echte Regelung der Spannung findet nicht statt. Physikalisch, wird vom FET der Strom ein/ausgeschaltet.
Na das gibt aber Spannungsspitzen, aber gut, wenn Du meinst, ich laß Dir Deinen Glauben.

Was glaubst du, warum es einen nachgeschalteten Tiefpass gibt?

Hier

&

Hier

, ist noch was zum FET geschrieben.

Zitat:

Durch ein elektrisches Feld wird der Stromfluss durch den leitenden Kanal des Feldeffekt-Transistors gesteuert. Durch eine angelegte Spannung an der Steuerelektrode wird das elektrische Feld beeinflusst.

Zitat:

Die Steuerung des Stromes ID durch den MOS-FET erfolgt leistungslos.

Es wird bei dem Bauteil, grundsätzlich der Stromfluss beeinflusst. Hier, wird eine Spannung zum Steuern des Stromflusses eingesetzt. ABER, bevor du jetzt damit anfängst, das dies die "Reglerspannung" sei, muss ich dich enttäuschen. Dies ist die interne Steuerspannung des Leistungsbauteils des FET, der den Stromfluss der Erregerspule steuert. Aber

leistungslos

, wie im 1. Abschnitt genannt, ist es nicht. Es wird eine Umladungsleistung benötigt. Nach dem Umschalten des FET, kann der FET leistungslos offen gehalten werden.

Zitat:

Original geschrieben von Corsadiesel


(...) habe ich in meiner Ausbildung gelernt und dürfte auch heute noch Bestand haben.

Wann war das nochmal? Irgendwann vor 1972??

MfG

Moin Johnes,

habe ich mir gedacht, dass Du die Schaltung entworfen hast.
Nur Windkraftwerke sind wohl eine andere Dimension wie eine LIMA im KFZ und soviel ich weiß, wird da kein Gleichstrom produziert.

Was die Funktion des FET an geht bin ich bereits seit Mitte der 70er informiert.

Wenn Du so eine Schaltung bei den LIMAs im KFZ findest, lasse es mich wissen.

Ich denke, Du kannst dieses Thema jetzt schließen.

MfG Corsa

Zitat:

Original geschrieben von Corsadiesel


Moin Johnes,

habe ich mir gedacht, dass Du die Schaltung entworfen hast.
Nur Windkraftwerke sind wohl eine andere Dimension wie eine LIMA im KFZ und soviel ich weiß, wird da kein Gleichstrom produziert.

Klein

windanlagen, haben ähnliche Leistungen wie die LiMa im KfZ. Meist liegen sie sogar deutlich darunter.

Kommt halt stark auf die Konstruktion an. Zumal im Auto die LiMa nur Gleichstrom liefert, da diese Dioden enthält. Ohne diese, wäre es Wechselspannung. (Drehstrom) Zudem, ist bei Kleinkraftanlagen Gleichstrom besser zu händeln (keine Phasenkompensation nötig) und zu speichern (Batterien laden).

Bei Kleinkraftanlagen, müsste der Generator Frequenzgenau laufen. Dies ist unmöglich. Daher, werden Stromrichter eingesetzt.

Einige DIY-Bastler nutzen sogar Lichtmaschinen als Generator. Nur, wird der Stator neu gewickelt und die Windungszahl um den Faktor 3-6 erhöht. (Querschnitt und Leitung sinken dabei!) Der Generator liefert schon ab 250 UpM Strom.

Zitat:

Ich denke, Du kannst dieses Thema jetzt schließen.

Weswegen?

MfG

Zitat:

Original geschrieben von Johnes



Zitat:

Ich denke, Du kannst dieses Thema jetzt schließen.

Weswegen?
ich denke wir sind durch, oder ?
MfG

MfG

Ist seine Entscheidung, oder 😕 er ist Moderator, nicht du...

wir können auch einfach keine Beiträge mehr schreiben 😉

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