Autos die man "vergessen" hat
Hallo Zusammen!
Wie wär denn mal ein Thread mit Autos die nicht nur aus dem Strassenbild verschwunden sind, sondern auch aus dem Gedächtnis??
Beste Antwort im Thema
ich hab leider vergessen, welche ich vergessen hab. Kann mir einer sagen welche das sind? 😁
12595 Antworten
Zitat:
@Christian8P schrieb am 7. März 2021 um 20:37:04 Uhr:
Zitat:
Alle dachten der Spoiler hat was mit Aerodynamik zu tun, dabei war es die ganze Zeit nur die Halterung für das humane Kontergewicht 😛
Mit einem derart demolierten Auto ist man heute einfach raus.😛
Da macht doch auch keine Versicherung mit, wenn da was passiert 😛
"Wie ist das passiert?"
"Ich habe auf dem Heckspoiler eines Audi quattro als Kontergewicht gesessen."
Das dürfte bei der Krankenversicherung einige Fragen aufwerfen...
Zitat:
@Christian8P schrieb am 7. März 2021 um 20:59:12 Uhr:
"Wie ist das passiert?"
"Ich habe auf dem Heckspoiler eines Audi quattro als Kontergewicht gesessen."Das dürfte bei der Krankenversicherung einige Fragen aufwerfen...
Das steht nicht Explizit in ihrer Versicherung, dass zahlen wir nicht!
Volvo hätten wir noch
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Ich habe gestern auf der A7 einen 240er Kombi im aktuellen Zweifarb-Look gesehen: Dunkelblau / Rost.
Die 240er haben schon ein paar unschöne Stellen, die vor allem sehr schwer zu reparieren sind. Aber so fürchterlich rostanfällig wie in Volvo-Foren gerne mal erzählt wird, sind die auch wieder nicht. Volvo-Fahrer jammern da gerne mal auf einem hohen Niveau. Die haben alle die halbe Million km hinter sich oder sind kurz davor und mit der Pflege wurde es auch nicht immer so genau genommen, weil ein Volvo das auch eine längere Zeit verträgt. Aber die meisten anderen Marken sind da nicht besser. Eher im Gegenteil.
Viele Erstbesitzer haben damals ja auch ihren Volvo zusätzlich versiegeln lassen (Dinol und andere Produkte), gerade weil sie ihn als "Langzeitauto" gesehen und eine lange Nutzung vor hatten.
Das hatte ich mit meinem auch immer noch vor. Aber immer zurückgestellt, weil wenn der so nach allen Seiten Fett verliert wie der DüDo und der Twingo, dann kann man daran nie wieder lackieren und das muss ich mir noch überlegen, ob ich wirklich versuchen soll, den Opel von Prof. Rodewald an Patina zu übertreffen oder ob es doch noch mal eine frische Lackschicht geben soll. Meiner rostet aber so gut wie gar nicht, weil er ständig trockengefahren wird.
Zitat:
@MrMinuteMan schrieb am 8. März 2021 um 11:54:22 Uhr:
Volvo hätten wir noch
...wo wir gerade bei Volvo sind...
Mir ist sehr stark aufgefallen, Volvo ist in Ami-Filmen viel zu sehen.
Am WoEnde habe ich 2 Filme gesehen, wo die Hauptdarsteller-Familie Volvo fuhr. 2 Serien habe ich laufen, auch Volvo, 2 fertig gesehene Serien, auch Volvo.
Sind die im Ami-Land wirklich so stark vertreten ?
Da sind alle Modelle mit dabei. Bei einer Serie wars ein 240er, vom Anfang bis zum Ende. Der hatte sogar mehrere Unfälle, lief von Anfang an wie ein Sack Sülze, und war am Ende fast komplett ohne Heck, aber er lief.
Gruß Jörg.
In diesem Fall bildet Hollywood wirklich ein Stück Realität ab.
Volvos sind in den USA verbreitete Fahrzeuge. Nicht so häufig wie ein Ford F-150 oder Toyota Camry, aber gängig, jedem bekannt und natürlich gern von Familien gefahren.
Die Bedeutung, die Volvo als Autohersteller hat, basiert zu einem guten Teil auf der Beliebtheit der Marke in Nordamerika. In den 90ern waren Lexus und Volvo in den Staaten die meistverkauften ausländischen Premiummarken, noch vor Mercedes und BMW.
Vor 4 oder 5 Jahren hat Volvo ein neues Werk in Charleston, South Carolina, eröffnet, wo alle S60 (auch die bei uns verkauften) gebaut werden.
Es ist natürlich auch kein Zufall, dass Volvo-Modelle wie der 740/760 der 80er, der Amazon aus den 60ern und der PV444 ("Buckel"😉 aus den 50ern jeweils genau den gleichen Designstil zeigen wie die amerikanischen Autos aus diesen Epochen. Man wusste in Schweden genau, welchen Kunden die Autos vor allem gefallen mussten, damit man auf Stückzahlen kam.
Der Erfolg gibt ihnen bis heute recht. Volvos werden in den Staaten auch nicht nur in großen Ballungsgebieten gefahren. Auch in Kleinstädten im Süden der USA, wo ich viel unterwegs war, ist die Marke gut vertreten.
Nur oben im Norden, in Vermont, waren Volvos relativ selten. Man sollte meinen, sie passen perfekt in eine bewaldete Gegend, in der überall Elch-Warnschilder an den Straßen stehen. Aber dafür fehlt der Marke wahrscheinlich die Allradtradition. Angesichts der starken Schneefälle dort fahren die Vermonter am liebsten Subarus, Jeeps oder eben Pickups.
So "verbreitet" sind Volvos in den USA eigentlich nicht. Gemssen an den Gesamtzulassungszahlen in den USA fällt Volvo mit Neuzulassungen von rund 100.000 Fahrzeugen nicht ins Gewicht. Diese Zahl ist seit Jahren recht stabil. Aber Volvo ist als europäischer Hersteller eben etwas Besonderes. Auch in den USA gelten Volvos als sehr sichere und zuverlässige Autos und haben einen ähnlichen Kundenkreis wie in Deutschland.
Grüße vom Ostelch
Ist natürlich alles relativ. Im Vergleich zu Chevy, Ford und Toyota fällt Volvo nicht ins Gewicht. Wenn man nur das Segment der Premium-Marken betrachtet aber schon. Und für Volvo war der amerikanische Markt jahrzehntelang der wichtigste.
Das ist dann die andere Sichtweise. Volvo hat ja nie so richtig große Mengen produziert. Auch wenn die meisten Modelle dann doch 1-2 Millionen mal gebaut wurden, aber auch in langer Zeit. Dafür sind 100.000 für USA schon eine Menge. Man könnte sagen: Die Amis brauchten Volvo nicht unbedingt, aber umgekehrt schon.